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Darmkrebsvorsorge in der DG

EUPEN (700) - In der DG wird wieder eine kostenlose Darmkrebsvorsorge angeboten. Anlass ist der so genannte „Blaue März“. Dabei handelt es sich um den Aktionsmonat zur Darmkrebsprävention. Das Früherkennungsprogramm widmet sich an Menschen im Alter zwischen 50 und 74 Jahren. Bei dieser Zielgruppe gilt die Empfehlung, alle zwei Jahre eine Vorsorgeuntersuchung durchzuführen. Der Test kann problemlos zuhause durchgeführt werden. Ein Testkit erhalten Interessierte beim Hausarzt oder in jeder Apotheke. Wenn der Darmkrebs früh erkannt wird, dann liegen die Heilungschancen bei über 90 Prozent, heißt es in einer Mitteilung des DG-Ministeriums.

Donnerstag, 06.03.25

UBS wird neuer CHIO-Sponsor

AACHEN (700) - Die Schweizer Großbank UBS wird neuer Sponsor des Internationalen Reitturniers CHIO Aachen. Das teilte der Geschäftsführer der Veranstaltung, Michael Mronz, jetzt mit. Als offizieller Partner werde die Bank mit starker Präsenz in Deutschland und Europa u.a. als Namensgeber der renommierten Vielseitigkeitsprüfung auftreten. Die neue Partnerschaft wird bereits in diesem Jahr beim CHIO Aachen umgesetzt. Dieser findet vom 27. Juni bis 6. Juli statt. An den Turniertagen erwarten die Organisatoren rund 350.000 Zuschauer in der Aachener Soers.

Donnerstag, 06.03.25

Ostbelgien auf der ITB

EUPEN (700) - Erstmals seit der Corona-Pandemie ist Ostbelgien wieder mit einem eigenen Stand auf der ITB, der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin vertreten. Auch Minister Gregor Freches nimmt damit zum ersten Mal an der weltgrößten Tourismusmesse teil. Dort ist er als Präsident der Europäischen Wirtschaftsinteressenvereinigung Eifel-Ardennen-Marketing sogar in einer Doppelposition zu Gast.

Gemeinsam mit den Landräten Markus Ramers und Julia Gieseking aus den Kreisen Euskirchen und Vulkaneifel betonte Freches die Wichtigkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für den Tourismus in der Region. Die DG teilt sich den Messestand mit der Wallonie und ist in unmittelbarer Nähe zu den Ständen der Niederlande und Luxemburg vertreten. Gemeinsam wolle man zu einer Top-Erlebnis-Region in Mitteleuropa werden.

Auf Seiten der DG seien mit der Venntriologie und dem Vennbahnweg wichtige Schlüsselpositionen umgesetzt worden, so Freches. Offenbar mit Erfolg. Freches verweist für das Jahr 2023 auf nicht weniger als 992.000 Übernachtungen in Ostbelgien. Der Tourismus habe sich schnell von den Einbrüchen der Corona-Zeit erholt. Ende März will Freches die nächsten Ziele in diesem Bereich bei der Präsentation der neuen Tourismusstrategie vorstellen.

Donnerstag, 06.03.25

Versuchter Überfall auf Tankstelle

DÜREN (700) - In Düren ist es am frühen Dienstagmorgen zu einem versuchten Raub auf eine Tankstelle gekommen. Zwei Tatverdächtige wurden wenig später festgenommen. Sie sollen laut Polizei zunächst auf das Tankstellengelände gekommen sein. Während einer draußen Schmiere stand, bedrohte ein anderer an der Theke im Verkaufsraum den Mitarbeiter mit einem Messer. Der Aufforderung, die Kasse zu öffnen, kam der Angestellte nicht nach. Darauf flüchteten beide Männer. Bei den Festgenommenen soll es sich um einen 21-Jährigen aus Nideggen und einen 26-Jährigen ohne festen Wohnsitz handeln.

Donnerstag, 06.03.25

Aschenkreuze an Gläubige verteilt

AACHEN (700) - Für die Christen hat am Mittwoch die Fastenzeit begonnen. In vielen Kirchen in der Region teilen Priester die Aschenkreuze aus. Auch im Aachener Dom war es gestern soweit. Dompropst Rolf-Peter Cremer zeichnete hunderten Gläubigen die Kreuze auf ihre Stirn. Die Asche stammt von verblühten Palmzweigen vom Palmsonntag aus dem vergangenen Jahr. Der Priester spricht die Worte: „Bedenke Mensch, dass Du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.“

Für viele Gläubige beginnt damit das 40-tägige Fasten. Das Aschenkreuz ist für viele Gläubige ein besonderes Symbol für Buße und Reinigung. Es erinnert sie an die Vergänglichkeit, aber auch an neues Leben. 40 Tage wird die Fastenzeit nun dauern. Mit dem Aschenkreuz verbinden viele Menschen auch die Hoffnung auf die Auferstehung Jesu Christi zu Ostern.

Donnerstag, 06.03.25

Eifelbad noch länger geschlossen

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Die Schließung des Eifelbades in Bad Münstereifel ist erneut verlängert worden. Das teilte die Stadt mit. Bis Ende April muss das beliebte Hallenbad weiter geschlossen bleiben. Anlass sind die aufwendigen Arbeiten am Dach. Zunächst war nur von einer kleinen Undichtigkeit ausgegangen worden.

Weil das Problem größer ist als angenommen, musste das gesamte Dach saniert werden. Nun wird ein Stützpfeiler eingezogen, der danach vorübergehend im Schwimmbecken stehen wird. Denn die abzustützende Stelle befindet sich genau dort, wo alle Dachbalken zusammenlaufen. Ein besonders empfindlicher Punkt, der bis zum Ende der Sanierung gestützt wird.

Ab Ende April soll das Eifelbad zumindest eingeschränkt wieder genutzt werden können. Durch die Stützkonstruktion würden die Badegäste nicht gefährdet.

Donnerstag, 06.03.25

Mehrere Masernfälle im Kreis Düren

DÜREN (700) - Im Kreis Düren sind mehrere Erwachsene an Masern erkrankt. Das Gesundheitsamt des Kreises ruft deshalb auf, den Impfschutz zu überprüfen. Ein Erkrankter ist an Weiberfastnacht mit der Bahn nach Köln gefahren. Weil die Krankheit sehr ansteckend ist, müsse man davon ausgehen, dass weitere Menschen infiziert worden sind. Masern werden durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Donnerstag, 06.03.25

Alemannia im Pokal-Halbfinale

SPORT (700) - Zum Sport: Im Duell der Lokalrivalen hat sich Alemannia Aachen durchgesetzt. Am Abend gewann die Backhaus-Elf im Fußball-Mittelrheinpokal das Viertelfinale gegen den 1. FC Düren mit 1:3. Rund 2.000 Fans waren zur Unterstützung der Alemannia zur Westkampfbahn nach Düren gekommen.

Donnerstag, 06.03.25

Nach Angriff auf Hof vor Gericht

AACHEN (700) - Drei Männer müssen sich seit Mittwoch vor dem Aachener Landgericht wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung verantworten. Sie sollen im Juni vergangenen Jahres versucht haben, die Bewohner eines Hofes in Aachen-Verlautenheide mit körperlicher Gewalt zu bedrohen. Die Szenen waren filmreif. Auf dem Hof wohnte der Bruder des 53 Jahre alten Angeklagten zusammen mit drei Mitbewohnern.

Laut Anklageschrift hatte ein neunköpfiger Schlägertrupp die Bewohner abends aufgesucht. Sie schlugen mit Schlagstöcken und Brecheisen auf die Opfer ein. Zwei Personen wurden verletzt. Es wird vermutet, dass einer der Angeklagten seinen Bruder so zwingen wollte, auf sein Wohnrecht zu verzichten.

Donnerstag, 06.03.25

Elektrifizierung könnte noch drei Jahre dauern

NETTERSHEIM (700) - Die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Nettersheim und Euskirchen kommt voran. Bis elektrisch betriebene Züge dort rollen werden, wird es aber noch Jahre dauern. Auf einer Strecke von 32 Kilometern werden derzeit zwischen Euskirchen und Nettersheim 100 Fundamente für die Oberleitungsmasten gelegt. Nach Angaben der Bahn sind die Arbeiten im Zeitplan.

Bis zum Sommer werden in diesem Bereich auch Weichen ausgetauscht. Das Stellwerk in Euskirchen wird modernisiert. Bis dort aber elektrische Züge rollen werden, müssen Pendler noch rund drei Jahre warten. In der Zwischenzeit rollen nicht immer Dieselzüge. Zeitweise muss auch auf Busse umgestiegen werden.

Geduld ist auch für die anderen Streckenabschnitte zwischen Euskirchen, Bonn und Köln gefragt, die ebenfalls elektrische Oberleitungen bekommen.

Donnerstag, 06.03.25

Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienstag

WÜRSELEN (700) - Die Streiks im öffentlichen Dienst im deutschen Teil unseres Sendegebiets werden heute fortgesetzt. Am Dienstag streikten bereits Beschäftigte der Aachener Sparkasse. Heute und morgen kommt es nun zu Streikmaßnahmen in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und beim Rettungsdienst. Unter anderem hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten des Rhein-Maas-Klinikums zum Warnstreik aufgerufen.

Betroffen ist auch der RMK-Service. Die Streikenden treffen sich um neun Uhr zu einer Protestkundgebung vor dem Krankenhaus in Würselen. Morgen werden sie an einer Großkundgebung in Köln teilnehmen.

Die nächste Runde der Tarifverhandlungen ist vom 14. bis zum 16. März in Potsdam vorgesehen. Zuletzt hatten die Angebote der Arbeitgeber noch weit von den Forderungen der Gewerkschaften entfernt gelegen.

Donnerstag, 06.03.25

Luisenhospital: Immer noch Einschränkungen nach Amoklauf

AACHEN (700) - Auch rund ein Jahr nach dem Brand mit Millionenschaden leidet das Aachener Luisenhospital weiter an den Folgen. Das Feuer hatte einen Operationssaal zerstört. Teile der Intensivstation wurden durch Ruß und Löschwasser unbrauchbar gemacht. Allein der Sachschaden beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro. Noch einmal fünf Millionen Euro hoch ist der Schaden, der durch Einnahmeausfälle aufgrund fehlender Behandlungen in den Bereichen entstanden ist.

Derweil muss das Luisenhospital mit seinen 1.500 Mitarbeitern alle laufenden Kosten weiterbezahlen. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt nun finanzielle Hilfe bereit. Von der Krankenhausleitung heißt es, der Wiederaufbau könnte möglicherweise noch mehrere Jahre dauern. Ursache für das Feuer war Brandstiftung. Die Täterin, eine Rentnerin aus Eschweiler, wurde im vergangenen Oktober wegen versuchten Mordes und gefährlicher Brandstiftung zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt.

Mittwoch, 05.03.25

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