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Künstler und Kunsthandwerker stellen aus

BÜTGENBACH (700) - An diesem Wochenende stellen Künstler und Kunsthandwerker aus Monschau und Bütgenbach in einer gemeinsamen Ausstellung ihre Werke vor. Im Hof Bütgenbach werden Acryl- und Aquarellbilder, aber auch Strickarbeiten und Fotografien ausgestellt. Von den 14 teilnehmenden Künstlern stammen jeweils sieben aus Bütgenbach und aus Monschau. Ziel der Schau ist auch das kreative Netzwerken über die Landesgrenzen hinweg. Einige der Künstler werden bei der Ausstellung anwesend sein und Fragen der Besucher zu ihren Werken beantworten. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 04.04.25

LVR unterstützt zwei Museumsprojekte

MECHERNICH/EUSKIRCHEN (700) - Der Landschaftsverband Rheinland wird gleich zwei Museumsprojekte im Kreis Euskirchen unterstützen. Insgesamt liegen die Investitionen bei 32.000 Euro. In Euskirchen-Kuchenheim wird ein Teil des Geldes in den neuen Begleitband zur Ausstellung „Ressource Wolle“ der Tuchfabrik Müller eingebracht. Rund 20.000 Euro fließen an die Everhard-Hendrich-Stiftung in Bad Münstereifel. Von diesen Mitteln werden historische Dokumente wie Familienfotos und Briefe aufbereitet. Das Material soll im kommenden Jahr zusammen mit Möbeln aus dem Bestand der Familie Hendrich dem Freilichtmuseum in Mechernich-Kommern für eine Ausstellung bereitgestellt werden.

Freitag, 04.04.25

Mehr Sicherheit für Motorradfahrer

SIMMERATH (700) - Wie können die Straßen für Motorradfahrer sicherer gemacht werden? - Um diese Frage geht es bei einem Ortstermin mit NRW-Innenminister Herbert Reul am Sonntag in Simmerath-Rurberg. Allein im vergangenen Jahr sind NRW-weit 86 Motorradfahrer ums Leben gekommen. Die Polizei zählte auf den Straßen mehr als 3.000 Unfälle, in die Motorradfahrer verwickelt waren. Und die Zahlen steigen weiter. Zur Saisoneröffnung mit dem Minister finden auch verschiedene Aktionen rund ums Thema Sicherheit von Motorradfahrern im Straßenverkehr statt. Unter anderem stellt sich auch das landesweite Präventionsnetzwerk „#sicherimstraßenverkehr“. Die Initiative verfolgt das Anliegen, mit verschiedenen Kampagnen die Sicherheit im Straßenverkehr weiter zu verbessern.

Freitag, 04.04.25

Multiplex im Cinekarree bleibt

AACHEN (700) - Eine Schließung des Multiplex-Kinos im Aachener Cinekarree scheint derzeit kein Thema zu sein. Das berichten belgische Medien unter Berufung auf die Betreiberfamilie. Mit dem Vermieter des Alten Posthofes haben sich die Unternehmer bislang regelmäßig ausgetauscht und erst in der vergangenen Woche wieder neu abgestimmt. Die Betreiber verfolgen laut dem Bericht das Ziel, den Standort im Aachener Cinekarree weiterzuführen. Aus ihrer Sicht braucht Aachen ein modernes Kinoangebot mit einem entsprechenden Multiplexkino im Stadtgebiet, heißt es in dem Bericht weiter.

Freitag, 04.04.25

Jugendliche wetteifern beim Robo-Cup

AACHEN (700) - An der RWTH Aachen sind gestern Schülerinnen und Schüler aus der Region mit selbstgebauten Robotern gegeneinander angetreten. An dem Roboterwettbewerb nahmen rund 1.000 Jugendliche aus ganz NRW teil. Die Arbeit der 10- bis 14-Jährigen musste präzise sein. Denn die Roboter mussten alle Aufgaben genau erfüllen. Zum Beispiel kleine LEGO-Steine von einem Ort zum anderen bringen und genau an der richtigen Stelle absetzen. Der Wettbewerb soll die Schüler auch dazu ermutigen, sich mehr mit Robotern und Informatik auseinanderzusetzen. Die Sieger des Aachener Vorentscheids nehmen am 28. Mai am Regionalwettbewerb in Bonn teil.

Freitag, 04.04.25

Erinnerung an die Flut

BITBURG/PRÜM (700) - Mit einem besonderen Werk erinnert das Sinfonische Blasorchester Bitburg-Prüm anlässlich seines 30. Jubiläums an die Hochwasserkatastrophe vom Juli 2021. Es trägt den Titel „Die Jahrtausendflut“ und wurde von Guido Rennert eigens für das Orchester komponiert. Normalerweise schreibt Rennert Musik für besondere Anlässe wie zum Beispiel Staatsakte. Die Sinfonie soll nach seinen Angaben auch Anlass zur Hoffnung geben. Zum ersten Mal wurde sie vor einigen Tagen bei einem Konzert in Echternach.

Freitag, 04.04.25

Hund verendet nach Spaziergang

BÜTGENBACH (700) - In Bütgenbach mehren sich Gerüchte um einen möglichen Tierhasser. Am Dienstagabend war ein Vierbeiner kurz nach einem Spaziergang verendet. Medienberichten zufolge soll ein Tierarzt Gift im Körper des Tieres analysiert haben. In sozialen Netzwerken wird darüber spekuliert, ob der Hund nicht vielleicht einen Giftköder gefressen haben könnte. Andere Hundebesitzer sorgen sich darüber, ob auf den Wanderwegen rund um Worriken Gift von Unbekannten ausgebracht worden sein könnte.

Der Tierhalter selbst hat bislang keine Anzeige erstattet. Aus diesem Grund konnte die Eifelpolizei nicht einschreiten. Sie ruft auch zur Besonnenheit auf und mahnt dennoch zur Vorsicht. Wer verdächtige Funde auf Wegen oder Feldern macht, sollte die Beamten informieren. Sollte es nach einer Gassirunde plötzliche massive Verschlechterungen beim Gesundheitszustandes eines Hundes geben, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.

Freitag, 04.04.25

Drohne für die Kaller Feuerwehr

KALL (700) - Der Ausschuss für öffentliche Sicherheit in Kall hat beschlossen, für die örtliche freiwillige Feuerwehr eine eigene Drohne anzuschaffen. Sie soll unter anderem zur Einsatzerkundung aus der Luft und zur Personensuche eingesetzt werden. Bislang gibt es nur eine Drohne des Kreises Euskirchen am Standort Schleiden. Im Ernstfall dauert die Bereitstellung mitunter aber zu lange, heißt es vom Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters in einem Medieninterview. Die Kosten für die Anschaffung belaufen sich auf rund 10.000 Euro. Die Einsatzkräfte müssen dann noch eigene Führerscheine erwerben, um die Drohnen auch steuern zu dürfen. Auch für die Ausbildung werden von der Gemeinde entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt. Auch die Feuerwehren in Euskirchen und Weilerswist verfügen bereits über eigene Drohnen.

Freitag, 04.04.25

Studientag der Landwirtschaft

AMEL (700) - In Meyerode lädt AGRA-Ost Landwirte aus Ostbelgien zur Generalversammlung mit Studientag ein. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Silage. Veranstaltet wird der Studientag von AGRA-Ost, vom wallonischen Landwirtschaftsministerium und der Vereinigung der Rindviehzüchter Eupen, Büllingen und Sankt Vith. Der Studientag findet im Saal Anteress´e in Meyerode statt.

Freitag, 04.04.25

Neues Stadtteilbüro in Kohlscheid

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath-Kohlscheid ist am Mittwoch das neue Stadtteilbüro eröffnet worden. Das Projekt trägt den Namen „Mitten in Kohlscheid - gemeinsam für eine gute Versorgung im Alter“. Zahlreiche Gäste aus den Bereichen Politik, Verwaltung und Soziales waren gekommen. Im neuen Stadtteilbüro werden Senioren und deren Angehörige bei Fragen rund ums Thema Älter werden beraten. Die Palette reicht dabei von der Pflege bis zur Freizeitgestaltung. Außerdem wird bei Bedarf mit sozialen Angeboten und Partnern vernetzt. Bürgermeister Benjamin Fadavian erklärte, damit werde der Anspruch auf eine soziale Stadt Herzogenrath noch stärker gelebt.

Freitag, 04.04.25

Bewohnerparken wird teurer

AACHEN (700) - Ab dem 1. Mai wird das Bewohnerparken in Aachen deutlich teurer. Die Gebührensatzung wurde erarbeitet und das Internetportal der Stadt bereits angepasst. Bis Ende April gilt noch der Pauschalpreis von 30 Euro. Danach entscheidet dann die Größe des Fahrzeugs über die Gebühr. Länge mal Breite mal 30 Euro plus eine Verwaltungsgebühr - die nötigen Maße finden sich im Fahrzeugschein, heißt es in Medienberichten. Für einen Golf werden dann zum Beispiel rund 250 Euro fällig. Die Daten können im Online-Portal der Stadt Aachen eingegeben werden. Dort bekommen die Anwohner dann auch den Parkausweis zum Selberdrucken. Immerhin: Wer schon einen Ausweis zum Anwohnerparken hat, kann diesen bis zu dessen Ablauf auch weiter nutzen.

Freitag, 04.04.25

Hebammen: Neue Regeln sorgen für Bestürzung

AACHEN (700) - Auf die Geburtskliniken im deutschen Teil unseres Sendegebiets könnten bald massive Probleme zukommen. Das befürchten die Hebammen. Denn das so genannte Dienstbelegsystem wurde jetzt in Berlin gekippt. Noch am Dienstag hatten die Hebammen in der Region demonstriert. Sie wollten die Entscheidung stoppen und das bisherige System beibehalten. Damit konnten Kliniken bislang Personallücken füllen.

Sie setzten freiberufliche Hebammen ein, die einspringen und mehrere Schwangere gleichzeitig betreuen konnten. Damit ist nun aber Schluss. Die gesetzlichen Krankenkassen haben sich in Berlin mit ihrer Forderung durchgesetzt. Demnach soll jede Schwangere eine eigene Hebamme haben. Dafür gibt es aber nicht genug Personal. Für die Hebammen in der Region ist die Entscheidung ein Schock. Sie befürchten dramatische Folgen für die Krankenhäuser.

Freitag, 04.04.25

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