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VSZ will Card-Stop auch in deutscher Sprache

EUPEN (700) - Das Sperren von Bank- und Kreditkarten in Ostbelgien über den privaten Anbieter Card-Stop ist in deutscher Sprache nicht möglich. Gerade in Notfällen, wenn dringender Handlungsbedarf bestehe, sei das Agieren in der Muttersprache aber zwingend erforderlich, bemängelt die Verbraucherschutzzentrale Ostbelgien. Sie will eine Unterlassungsklage zusammen mit der DG durchsetzen, damit das Unternehmen seine Dienste auch in Deutsch anbietet.

Da der Betreiber dazu privatrechtlich nicht gezwungen werden kann, soll das über die Banken bestehen, die ein Mindestangebot in deutscher Sprache in Belgien aufrecht erhalten müssen. Die VSZ sucht deshalb nach Personen, die bereits Sprachprobleme beim Sperren ihrer Konto- oder Kreditkarten bei Card-Stop erleben mussten.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700.

Mittwoch, 04.01.23

Neue Traglufthalle für das Freibad Dürwiß fertig

ESCHWEILER (700) - Die neue Traglufthalle für das Freibad Dürwiß in Eschweiler ist aufgebaut. Am kommenden Montag wird sie eröffnet. Dann kann der Schwimmbetrieb wieder aufgenommen werden. Am Eröffnungstag ist der Eintritt frei. Allerdings empfiehlt die Stadt den Besuchern, Badeschuhe mitzubringen. Die neue Halle ist täglich geöffnet. Vormittags sind einzelne Bereiche für den Schulsport abgesperrt. Abends dienen einzelne Bahnen dem Vereinsschwimmen.

Immer im Sommer wird die Halle abgebaut, damit das Freibad wie gewohnt genutzt werden kann. Die provisorische Überdachung dient als Übergangslösung, bis das von der Flut 2021 zerstörte Hallenbad in Eschweiler wieder aufgebaut und betriebsbereit ist. Bürgermeisterin Nadine Leonhardt sprach in diesem Zusammenhang von einem wichtigen Schritt auf dem Weg zurück zur Normalität nach dem Hochwasser.

Mittwoch, 04.01.23

Eifelhöhenklinik: Betrieb als Flüchtlingsunterkunft beginnt

NETTERSHEIM (700) - In der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen hat der Betrieb als Flüchtlingsunterkunft begonnen. Das Deutsche Rote Kreuz organisiert die Abläufe und stellt das Personal. Zunächst dürfen aber nur 100 Flüchtlinge untergebracht werden. Eigentlich waren in einer ersten Phase 375 Personen vorgesehen. Denn bei den Brandschutzeinrichtungen muss noch nachgelegt werden.

Geplant ist nun ein Brandschutzwarndienst, damit die Kapazitäten in den nächsten Wochen weiter vergrößert werden können. Beim DRK rechnet man fest mit einer Erweiterung der Genehmigung. Diese ist zunächst bis Ende April begrenzt. Beim Roten Kreuz geht man aber davon aus, dass diese mindestens bis Oktober verlängert wird.

Probleme mit möglichen Legionellen waren in den letzten Tagen durch den Einbau zusätzlicher Filter noch behoben worden. Allerdings müssen noch einige Brandmelder ausgetauscht werden, die zuletzt immer wieder Fehlalarm ausgelöst hatten. Theoretisch könnten bis zu 750 Personen in der alten Reha-Klinik untergebracht werden.

Mittwoch, 04.01.23

Winterschlussverkauf hat begonnen

EUPEN/ST.VITH (700) - Mit dem Start ins neue Jahr hat in Ostbelgien der Winterschlussverkauf begonnen. Zahlreiche Geschäfte beteiligen sich und gewähren Rabatte von bis zu 50 Prozent. Auf diese Weise sollen Lagerbestände abgebaut und mehr Menschen in die Geschäfte gelockt werden. Nach drei schwierigen Jahren und zuletzt wieder etwas anziehenden Umsätzen hoffen viele Händler auf gute Geschäfte. Einen Run auf die Läden wie in früheren Zeiten konnten die meisten Einzelhändler in den ersten beiden Tagen noch nicht erkennen. Viele Menschen würden heute bewusster kaufen und sich zunächst einen Überblick über die Angebote verschaffen, so der Tenor. Der Winterschlussverkauf in Ostbelgien läuft noch bis zum 31. Januar.

Mittwoch, 04.01.23

Bahn-Baustelle sorgt für Ärger

ESCHWEILER (700) - Die Arbeiten an der Eisenbahnbrücke Heisterter Straße in Eschweiler sorgen aktuell für reichlich Ärger. In dieser Woche fahren zwischen Aachen und Eschweiler keine Züge. Ersatzweise fahren Busse. Reisende müssen mit Mehrfahrzeiten rechnen. Viele von ihnen fühlten sich im Vorfeld nicht ausreichend informiert. Auch die Anwohner entlang der Straße sind sauer. Ihnen wird nicht gesagt, wie lange die Brücke voll gesperrt sein könnte. In diesem Fall müssen Umwege zum Einkauf und zum Arzt von bis zu 15 Kilometern in Kauf genommen werden. Anwohner haben nun vorgeschlagen, für die direkt Betroffenen wenigstens Feldwege freizugeben. Bürgermeisterin Nadine Leonhardt versprach jetzt, diese Möglichkeit für Anlieger zu prüfen.

Mittwoch, 04.01.23

Immer mehr Corona-Testzentren schließen

AACHEN (700) - Zahlreiche Corona-Teststellen im deutschen Teil unseres Sendegebiets schließen. Die Nachfragen nach solchen Tests sind inzwischen deutlich geringer geworden. Auch das Testzentrum am Aachener Hauptbahnhof gibt es nicht mehr. Am Montag hatte sich auch die Tivoli-Apotheke als Teststelle abgemeldet.

Die Verantwortlichen in den Gesundheitsbehörden hatten damit nach eigenen Angaben aber gerechnet. Denn durch die Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen und die weggefallenen Testvorschriften in den Krankenhäusern ist die Nachfrage nach Corona-Tests in der Bevölkerung erwartungsgemäß zurückgegangen. Daher ist der Teststellenbetrieb auch für viele der Organisatoren auch wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll. In der StädteRegion Aachen gibt es derzeit aber immer noch 70 Teststellen.

Mittwoch, 04.01.23

Franzen will Vivias-Beschäftigten eine Stimme geben

BÜTGENBACH (700) - Bei der Interkommunalen Vivias in Bütgenbach und Büllingen stehen die Zeichen auf Neuanfang. Am Montagabend ist der Bürgermeister von Bütgenbach, Daniel Franzen, vom Verwaltungsrat zum neuen Präsidenten gewählt worden. Vertreter von Franzen wird Rene Hoffmann. Sie folgen auf den Büllinger Bürgermeister Friedhelm Wirtz und Monika Bastin-Veithen, die im Juni ihren Rückzug aus den Ämtern bekanntgegeben hatten.

Hintergrund waren die monatelangen Querelen bei dem Pflegeheimbetreiber. Franzen erklärte, er wolle den Beschäftigten von Vivias wieder eine Stimme geben. Zu seinen ersten Aufgaben zählt aber auch, einen neuen Geschäftsführer zu finden. Denn auch der bisherige Amtsinhaber Luc Wampach hatte zum Jahreswechsel seine Kündigung eingereicht.

Mittwoch, 04.01.23

Telefonausfall bei Net.Aachen

AACHEN (700) - Kunden des Telefonanbieters Net.Aachen haben gestern über einen längeren Zeitraum nicht telefonieren können. Eine defekte Hardware löste nach Angaben des Unternehmens eine Störung aus. Auch der Notruf konnte für einige Zeit nicht angewählt werden. Betroffen von der Störung bei Net.Aachen waren etwa 60.000 Haushalte im Raum Aachen.

Mittwoch, 04.01.23

Rentnerin bei Unfall schwer verletzt

MONSCHAU (700) - Eine Rentnerin ist gestern früh mit ihrem Auto in der Nähe von Monschau verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, war die 85-jährige aus bislang ungeklärten Gründen mit ihrem Wagen auf der Straße zwischen Rohren und Widdau von der Fahrbahn abgekommen. Eine andere Autofahrerin fand das Fahrzeugwrack. Die Fahrerin war in den Trümmern eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Die 85-jährige kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Mittwoch, 04.01.23

Ermittlungen nach Geldautomatensprengung

ALDENHOVEN (700) - Nach der Sprengung eines Geldautomaten gestern früh in Aldenhoven dauern die Ermittlungen weiter an. Anwohner einer Bankfiliale hatten gegen 3 Uhr morgens einen lauten Knall gehört und die Polizei alarmiert. Die beiden Täter konnten mit einer dritten Person in einem schwarzen Audi Kombi in Richtung A44 flüchten. Sie erbeuteten nach ersten Ermittlungen einen sechsstelligen Geldbetrag. Die Polizei sucht weiter nach Zeugen.

Mittwoch, 04.01.23

Kampf gegen den Fachkräftemangel

AACHEN (700) - Mit ihren acht Berufskollegs will die StädteRegion Aachen dem Fachkräftemangel entgegen wirken. Die Schulen nehmen jetzt wieder neue Anmeldungen entgegen. Rund 18.000 besuchen aktuell ein Berufskolleg der StädteRegion. Dort wird der Nachwuchs aus künftigen Facharbeitern und Führungskräften ausgebildet. An den Schulen in Aachen, Stolberg, Simmerath und Eschweiler können berufliche Qualifikationen zum Beispiel in den Bereich Wirtschaft, Informatik und Gesundheit erworben oder der Schulabschluss gemacht werden.

Mittwoch, 04.01.23

Arbeitsmarkt bleibt weiter stabil

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Der regionale Arbeitsmarkt bleibt über den Jahreswechsel weitgehend stabil. Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen liegt im deutschen Teil unseres Sendegebiets fast unverändert bei 38.000. Das entspricht einer Quote von 6,5 Prozent. Vor allem, weil im Dezember weniger Neueinstellungen von Arbeitgebern vorgenommen werden und weil gleichzeitig weniger Menschen arbeitslos werden.

Positive Nachrichten gibt es vor allem bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Region, die einen neuen Höchstwert erreicht hat. Aktuell liegen die Arbeitslosenquoten in Aachen und der StädteRegion bei sieben Prozent, im Kreis Düren bei 6,6 Prozent und im Agenturbezirk Kall bei 5,1 Prozent.

Mittwoch, 04.01.23

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