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Starkes Interesse an HeimatInfoApp

VETTWEIß (700) - In Vettweiß reißt das Interesse an der neuen Heimat-Info-App nicht ab. Bereits mehr als 3.000 Nutzer sind registriert, heißt es in einer Mitteilung. Ihre Zahl steige stetig weiter an. Die App transportiert schnell und einfach Infos aus der Gemeinde an die Bürger. Sie dient als zentrales Informations- und Kommunikationsmedium. Außerdem trage die App dazu bei, die Digitalisierung der gemeindlichen Gesellschaft weiter zu stärken, hieß es.

Freitag, 23.05.25

Weitere Wiederaufbauhilfen für Pepinster

PEPINSTER (700) - Die Gemeinde Pepinster bekommt weitere zwei Millionen Euro für den Wiederaufbau nach der verheerenden Flut von vor vier Jahren. Dies sei das Ergebnis monatelanger Verhandlungen des Gemeindekollegiums mit dem Katastrophenfonds. Eigentlich waren Pepinster nur rund vier Millionen Euro zugebilligt worden. Bürgermeister Philipp Godin betonte, es gebe trotz großer Fortschritte noch viele Straßen und Flussuferbereiche, die wieder hergerichtet werden müssen. Pepinster war von der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 besonders schwer getroffen worden. In der Gemeinde hatten sieben Menschen ihr Leben verloren.

Freitag, 23.05.25

Ukrainer mit falscher Polizeikontrolle hereingelegt

DÜREN (700) - Ein 33 Jahre alter Ukrainer ist in Düren von einem falschen Polizisten bestohlen worden. Der Täter hatte am Mittwochabend seinem Opfer an einer Tankstelle ein Dokument gezeigt, dass aussah wie ein Polizeiausweis. Der Ukrainer ging von einer Kontrolle aus und ließ auch zu, dass der falsche Polizist seine Tasche durchsuchte. Der Täter entnahm Bargeld und rannte zu einem in der Nähe wartenden Auto, in dem er dann flüchtete. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich am gleichen Abend in Kerpen ereignet.

Freitag, 23.05.25

Vorsorge-Chlorung zeigt Wirkung

MONSCHAU (700) - Derzeit wird das Leitungswasser in einigen Orten im Kreis Düren stärker gechlort. Betroffen davon sind unter anderem Haushalte in Ortsteilen von Vettweiß, Nideggen und Heimbach. Grund war der Fund von coliformen Bakterien im Wasser. Die Maßnahme zeigt offenbar bereits Wirkung. Nach Angaben des Wasserwerks Perlenbach in Monschau gehen die Werte allmählich auf das Normalniveau zurück. Vermutlich bis Sonntag wird aber vorsichtshalber weiter gechlort. Nicht geklärt werden konnte, wie die Bakterien in das Trinkwassernetz gelangt sind.

Freitag, 23.05.25

20 Jahre SaarLorLux: Auch aus der DG kamen Gäste

OTZENHAUSEN (700) - Im Europäischen Akademiezentrum im saarländischen Otzenhausen fand jetzt eine Feier zum 20-jährigen Bestehen der SaarLorLux-Internationalen statt. Dabei handelt es sich um ein grenzüberschreitendes Netzwerk mit Vertretern aus dem Saarland, Lothringen und Luxemburg. Für die Sozialdemokraten und Sozialisten aus Ostbelgien war SP-Vorsitzende Linda Zwartbol angereist. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion ging sie auch auf die zuletzt deutlich ausgedehnten Grenzkontrollen in Deutschland ein. Diese müssten für Pendler vereinfacht werden, fordert die SP-Vorsitzende. Politik dürfe aus ihrer Sicht nicht auf Isolation setzen. Die Idee des geeinten Europas müsse vielmehr durch mehr Zusammenarbeit gestärkt werden.

Freitag, 23.05.25

Träger des Aachener Friedenspreises stehen fest

AACHEN (700) - Die Träger des diesjährigen Aachener Friedenspreises stehen fest. Wie der Verein „Aachener Friedenspreis“ jetzt bekanntgab, werde das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer dafür gewürdigt, dass sie seit 18 Jahren ein Festival in Mecklenburg-Vorpommern organisieren. Es findet in einem Dorf statt, dass nahezu vollständig in der Hand von Menschen mit rechtsextremen Tendenzen ist. Außerdem wird der Amir-Kabir-Newsletter geehrt. Er schreibt gegen Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen im Iran. Der Aachener Friedenspreis wird am 1. September verliehen. Er ist jeweils mit 2.000 Euro dotiert.

Freitag, 23.05.25

Große Ausbildungsmesse in Düren

DÜREN (700) - Heute Vormittag öffnet die große Ausbildungsbörse des Kreises Düren wieder ihre Pforten. Mehr als 100 Unternehmen, Behörden und Institutionen aus dem Landkreis stellen sich den interessierten Schülerinnen und Schülern vor. Unter Federführung der Jobcom des Kreises werden auch Informationen zu Ausbildung, dualen Studiengängen und beruflichen Perspektiven vermittelt. Aktuelle Azubis berichten über ihren Einstieg in die Berufswelt.

Erstmals wird es in diesem Jahr eine „Straße des Handwerks“ geben. Verschiedene Ausbildungsberufe werden hier präsentiert. Zugleich wird die Chance gegeben, sich selbst im Ausbildungsberuf auszuprobieren. Am Nachmittag bleibe Zeit für ausführlichere Gespräche. Der Eintritt zur größten Ausbildungsplatzbörse in der Region in der Arena Kreis Düren ist frei.

Freitag, 23.05.25

Hiligsmann widmet sich auch wieder der Musik

EUPEN (700) - Auf der ersten Sitzung des neu eingeführten Verwaltungsorgans der Interkommunalen Musikakademie der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist der Kelmiser Bürgermeister Daniel Hiligsmann zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates bestimmt worden. Er tritt die Nachfolge des Bütgenbacher Bürgermeisters Daniel Franzen an. Dieser hatte die Interkommunale sechs Jahre lang geleitet. Er wird künftig weiter als Vize-Vorsitzender arbeiten. Hiligsmann ist schon lange eng mit der Musik verbunden. Er studierte am Konservatorium in Lüttich, war Geschäftsführer des Ostbelgien-Festivals und auch als Dirigent in Burg-Reuland und Kettenis aktiv.

Freitag, 23.05.25

Auch Kreis Euskirchen bezieht Stellung zu belgischer Atompolitik

EUSKIRCHEN (700) - Auch beim Kreis Euskirchen schlagen die jetzt verabschiedeten Änderungen in der belgischen Atompolitik hohe Wellen. Mit Sorge blickt man im Euskirchener Kreishaus auf die jüngsten Entwicklungen. Die weitere Nutzung der Atommeiler in direkter Nähe zur Kreisgrenze werde mit großer Sorge beobachtet, heißt es in einer Stellungnahme. Die Sicherheit der Menschen stehe an erster Stelle. Die weitere Entwicklung vor allem an den bestehenden Atomkraftwerken beobachte man deshalb mit hoher Aufmerksamkeit.

Der Kreis erinnerte an Maßnahmen von Bund und Land, die in den vergangenen Jahren im Kreis umgesetzt worden waren, um bei einem Unfall oder Störfall etwas besser gewappnet zu sein. So wurden kostenlose Jodtabletten verteilt. Anlass waren mehrfache Meldungen von erheblichen Mängeln an den belgischen Atomkraftwerken. Die betroffenen Meiler wurden inzwischen aber vom Netz genommen und sollen auch nicht wieder in Betrieb gehen.

Freitag, 23.05.25

Bund und Land fordern Dialog zur belgischen Atompolitik

DÜSSELDORF/BERLIN (700) - Die NRW-Landesregierung plant zusammen mit der Bundesregierung, über die Folgen der neuen belgischen Atompolitik mit der Regierung in Brüssel zu sprechen. Belgien hatte in der vergangenen Woche den lange beschlossenen Atomausstieg rückgängig gemacht. Um Energiesicherheit zu gewährleisten, sollen die Atomkraftwerke in Tihange und Doel am Netz belassen werden. Zudem sind neue Reaktoren geplant.

Immerhin räumt die Regierung in Berlin ein, dass es gut und richtig ist, dass alte und pannenanfällige belgische Meiler abgeschaltet bleiben. NRW-Umweltminister Oliver Krischer forderte gestern im Rahmen einer aktuellen Stunde im Landtag Mitspracherecht. Zwar habe jeder Nationalstaat selbst das Recht, über seine Energiepolitik zu entscheiden. Nordrhein-Westfalen wolle aber seine Sicherheitsinteressen gegenüber Belgien geltend machen, so Krischer weiter.

Freitag, 23.05.25

Polizei hebt Drogenlabor aus

ÜBACH-PALENBERG (700) - In Übach-Palenberg ist am Mittwoch von der Polizei ein Drogenlabor ausgehoben worden. 16 Beamte erlitten dabei Hautirritationen und Atemwegsreizungen durch giftige Dämpfe in der betroffenen Wohnung. Ein Sondereinsatzkommando aus Köln musste anrücken. Feuerwehrleute in Sicherheitsanzügen sicherten schließlich die chemischen Substanzen. Medienberichten zufolge wurden drei Niederländer festgenommen. Sie sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag, 23.05.25

Neue Trinkwasserspender kurz vor dem Start

EUSKIRCHEN/BAD MÜNSTEREIFEL (700) - In Euskirchen und Bad Münstereifel werden in Kürze neue öffentliche Trinkwasserspender an den Start gehen. In Euskirchen funktionieren die Brunnen bereits. Vor der Inbetriebnahme müssen aber erst noch aktuelle Wasserproben entnommen werden. Fällt deren Analyse unbedenklich aus, kann der Kreis die Einrichtungen freigeben. Ein entsprechender Auftrag wurde von der Stadt bereits erteilt. In Bad Münstereifel will man ebenfalls Trinkwasserbrunnen aufstellen. Bislang gab es aber keine Fördergelder für die Projekte. Die Stadt will Medienberichten zufolge die Planungen weiter fortsetzen.

Donnerstag, 22.05.25

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