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Fördermittel für Geburtenstationen

EUSKIRCHEN/MECHERNICH (700) - Die Geburtenstationen der Krankenhäuser in Euskirchen und Mechernich können sich über umfangreiche Fördermittel vom Bund freuen. Insgesamt werden rund 900.000 Euro fließen, heißt es von der nordrhein-westfälischen CDU. Mit den zusätzlichen Mitteln soll der Betrieb bis zum Inkrafttreten der neuen Krankenhausreform gesichert werden. Zum ersten Mal hatte das Land entschieden, dass nur Kliniken mit niedrigen Geburtenzahlen einen Zuschuss erhalten. Damit soll ein deutliches Zeichen für die Stärkung kleinerer Standorte gesetzt werden. Sie seien unverzichtbar für eine flächendeckende Versorgung von Schwangeren in Deutschland.

Mittwoch, 21.05.25

Wieder Zugriffe der Bundespolizei

AACHEN (700) - Die Aachener Bundespolizei hat am Montagmorgen erneut mehrere mit Haftbefehlen gesuchte Personen gefasst. Insgesamt hat es nach einem Bericht mehr als 15 Fahndungstreffer binnen 24 Stunden gegeben. Die Beamten stellten u.a. einen 19-jährigen Franzosen. Er war illegal aus den Niederlanden eingereist. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Sexualstraftaten gegen Schutzbefohlene vor. Dem Franzosen drohen dabei bis zu 20 Jahren Haft.

Mittwoch, 21.05.25

Baustelle an der Kreuzung

RAEREN (700) - Morgen sollen die Arbeiten an der Kreuzung Merols in Raeren fertiggestellt werden. Im Zuge der Arbeiten wird es kommende Woche eine weitere Vollsperrung geben. Nach Angaben der Gemeinde Raeren ist dann ein Teil der Walhornerstraße voraussichtlich am 27. und 28. Mai nicht befahrbar. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Die Gemeinde empfiehlt, den Kreuzungsbereich weiträumig zu umfahren und ausreichend Zeit für die Umleitung einzuplanen. Die Baumaßnahme ist Teil des Paketes der Instandhaltungsarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur, dass vom öffentlichen Dienst der Wallonie umgesetzt wird.

Mittwoch, 21.05.25

Bürgerworkshop zum Hochwasserschutz

ZÜLPICH (700) - Vor einem Monat wurde in Zülpich von der Politik das neue Hochwasserschutzkonzept vorgestellt. In den nächsten Tagen wird der Entwurf in verschiedenen Workshops auch den Bürgern erklärt. Gestern Abend fand bereits der erste Workshop in Schwerfen statt. Zahlreiche Interessierte waren gekommen. Die Ideen und Vorschläge aus den Workshops sollen auch in die weiteren Planungen einfließen. Das Hochwasserschutzkonzept besteht in Zülpich aktuell aus 33 Maßnahmen. Sie sollen die einzelnen Stadtteile besser als früher vor den Folgen von Starkregen und Überflutungen bewahren helfen. Morgen findet der nächste Workshop in der Schützenhalle Wichterich statt. Am Montag dann im Forum Zülpich.

Mittwoch, 21.05.25

Ab Juli: Sammelversicherung für VoGs in der DG

EUPEN (700) - Ab Juli will die DG eine Sammelpolice zur Haftpflichtversicherung für VoGs anbieten. Das kostengünstige Angebot solle Rechtschutz und Haftpflicht kombinieren und stelle damit eine wichtige Ergänzung zur bestehenden Vereinsabsicherung dar, so DG-Minister Gregor Freches. Damit könne die DG die Verwaltungen der VoGs entlasten und stärke auch ihre Handlungsfähigkeit. Damit könne ein wichtiger Beitrag hin zu mehr Zukunftssicherheit für die Vereine geleistet werden. Informationen über die Zugangsbedingungen finden Interessierte über die Internetseiten von Ostbelgienlife.

Mittwoch, 21.05.25

Nicht alle Taxifahrer erhalten Mindestlohn?

AACHEN (700) - In der Aachener Region erhalten Taxifahrer möglicherweise nicht immer den gesetzlichen Mindestlohn. Zu diesem Ergebnis kommt eine Überprüfung der Finanzkontrolle „Schwarzarbeit“ und des Aachener Zolls aus der vergangenen Woche. An mehreren Stellen in Aachen und der StädteRegion waren 21 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt worden.

In zwölf Fällen besteht der Verdacht, dass die Fahrer nicht den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Außerdem gebe es Anhaltspunkte dafür, dass die Fahrer nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet seien. Der Zoll prüft nun die Geschäftsunterlagen der betroffenen Unternehmen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, müssten die betroffenen Unternehmen mit empfindlichen Geldbußen rechnen.

Mittwoch, 21.05.25

Neues Sportportal in Aachen

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen hat ein neues Sportportal gestartet. Alle rund 230 Sportvereine und die Sportstätten sind verzeichnet. Für das Portal war eine repräsentative Umfrage bei Menschen aus der Stadt, bei Vereinen und an Schulen gestartet worden. Die Befragten konnten ihre eigenen Wünsche und Vorschläge beisteuern. Auf dem neuen Sportportal werden zum Beispiel auch alle Angebote von „Sport im Park“ angezeigt.

Mittwoch, 21.05.25

Gasalarm: Ministerien und Regierungsgebäude evakuiert

EUPEN (700) - Aufregung gestern Vormittag in den DG-Ministerien und den Regierungsgebäuden in Eupen. Nach einem Gasalarm wurden zahlreiche Gebäude evakuiert. Die Feuerwehr war zunächst wegen angeblichem Gasgeruch gerufen worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die meisten Gebäude bereits geräumt. Nur noch wenige Personen mussten von den Wehrleuten nach draußen gebracht werden. Messungen ergaben keine Bestätigung für den Alarm. An einem benachbarten Gebäude hatten allerdings Dachdecker mit Teerpappe gearbeitet. Die Feuerwehr wollte nicht ausschließen, dass der Geruch von der Baustelle ausging und sich über die Lüftungen in den Ministerien und Regierungsgebäuden verteilte. Auch der Netzbetreiber RESA konnte kein Gasleck feststellen. Nach einer halben Stunde wurde Entwarnung gegeben. Zeitweise waren Teile der Gospertstraße gesperrt.

Mittwoch, 21.05.25

„Bitterer Cocktail“ für Paasch und Franssen

EUPEN (700) - Die CGSP hat gestern Vormittag vor dem Ministerium der DG in Eupen gestreikt. Der Streik war Teil des Aktionspakets der Gewerkschaft FGTB im Kampf gegen die Reformpläne der Arizona-Koalition und gegen die geplanten Sparmaßnahmen der DG. Beim Austausch mit Minister Jerome Franssen und Ministerpräsident Oliver Paasch wurde nicht mit Kritik gespart. Schon zum zweiten Mal sucht die CGSP den direkten Draht zu den DG-Politikern.

Im Dezember vergangenen Jahres waren bereits symbolisch Spendenschecks von über fünf Millionen Euro überreicht worden. Gestern wurde als Symbol für die Situation ein „bitterer Cocktail“ überreicht. Dieser würde aus Sicht der Gewerkschaften derzeit den Mitarbeitern von Behörden und im öffentlichen Dienst serviert. Sowohl von der Föderalregierung als auch der DG.

Besonders bemängelt wurde die massiven Folgen durch die geplante Rentenreform. Zugeständnisse gab es von der DG-Politik aber nicht. Paasch erklärte, es habe einen breiten Konsens bei den Einsparungen gegeben, um die Gemeinschaft vor drohenden Strafzahlungen zu bewahren. Die nächste Streikaktion der CGSP soll am 23. Juni in Brüssel stattfinden.

Mittwoch, 21.05.25

Online-Betrüger täuschen Frau

LONTZEN (700) - Online-Betrüger haben auf einer Internetplattform eine Frau aus Lontzen getäuscht. Sie hatte im Zuge eines Privatverkaufs die Anfrage der Mailadresse durch eine mögliche Interessentin beantwortet. Anschließend wurde auch der Kauf über die Internetseite bestätigt. Um die Plattform benutzen zu können, musste sich die Lontzenerin erneut anmelden und ihr Passwort zurücksetzen.

Laut Polizei erhielt sie danach eine Zahlungsaufforderung über zwei Cent, damit sie sich bei einem Online-Bezahlterminal registrieren kann. Kurz nach der Zahlung wurden mehrere dreistellige Summen vom Konto des Opfers abgebucht. Sie erstattete Anzeige bei der Polizei. Von den Online-Betrügern fehlt jede Spur.

Mittwoch, 21.05.25

Drei Tourist-Infos in Ostbelgien geschlossen

BURG-REULAND/KELMIS (700) - Gleich drei Tourist-Infos in Ostbelgien sind aktuell geschlossen. In Kelmis war an Altweiber ein Bus in die Fassade gefahren. Die Einrichtung kann vorerst nicht wiedereröffnet werden und ist auf drei Standorte in der Gemeinde aufgeteilt. In Malmedy und Burg-Reuland fehlt es krankheitsbedingt an Personal.

In Malmedy könnte diese Situation laut Verkehrsverein bis August andauern. In der Zwischenzeit werden Touristen an das Büro in Sankt Vith verwiesen. In Burg-Reuland wird nicht ausgeschlossen, dass das Büro dauerhaft geschlossen bleibt. Der zuständige Minister Gregor Freches hatte in seiner Tourismusstrategie angekündigt, dass künftig vier zentrale Einrichtungen in der DG die Gesamtregion abdecken sollen. Sie würden dann nicht nur den einzelnen Ort darstellen und versorgen. Denn seit Jahren seien die Besucherzahlen in den Tourismusbüros rückläufig. Immer mehr würden dagegen digitale Angebote genutzt.

In Burg-Reuland stößt diese Einstellung aber auch auf Kritik. Befürchtet werden Einschränkungen bei Veranstaltungen und eigenen Angeboten. Es fehle laut den Tourismusbetrieben dann eine zentrale Anlaufstelle. Außerdem könnten Veranstaltungen wie das Mittelalterfest künftig dann ohne Unterstützung der Tourist-Info kaum mehr stattfinden.

Mittwoch, 21.05.25

Stadt warnt vor gefälschten Strafzetteln

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen warnt aktuell vor gefälschten Strafzetteln. Diese sollen den echten Knöllchen für Falschparker sehr ähnlich sehen. Auch das Logo der Stadt Aachen wurde auf den Fälschungen verwendet. Der Unterschied zu einem echten Strafzettel ist aber dennoch sichtbar. Die Fälschungen enthalten laut Stadt „nicht zitierfähige Beschimpfungen“. Die Stadt Aachen bittet darum, die falschen Strafzettel einfach zu ignorieren. Sie will nun Strafanzeige erstatten, weil die städtischen Logos missbräuchlich verwendet wurden.

Mittwoch, 21.05.25

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