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Großer Warntag in Deutschland

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Am Vormittag fand wieder der jährliche Warntag in Deutschland statt. In den meisten Kommunen heulten um elf Uhr die Sirenen probeweise. Kurz darauf wurde Entwarnung gegeben. Auch über das Radio und über die Warnapps Katwarn und Nina wurden Testnachrichten auf die Handys verschickt.

In Mechernich testete die Feuerwehr mobile Koffersirenen, die bei einer realen Gefahr im direkten Umfeld installiert werden können. Mit dem Warntag sollen die Sicherheitssysteme getestet werden. Außerdem wollen die Behörden die Bevölkerung für die Warnsysteme sensibilisieren. Wie erfolgreich der Warntag verlaufen ist, soll in Kürze bekannt gemacht werden.

Donnerstag, 14.03.24

CHIO: Programm 2024 vorgestellt

AACHEN (700) - In dreieinhalb Monaten startet der CHIO. Gestern hat der Aachen-Laurensberger Rennverein das diesjährige Partnerland vorgestellt. Es soll ein CHIO der unbegrenzten Möglichkeiten werden. Denn die USA ist Partnerland. Eröffnungsfeier, Showprogramme und Dekoration sollen beim Reitturnier amerikanisch werden.

Passend zum aktuellen NRW-USA-Jahr, in dem die Landesregierung die Beziehung zwischen den USA und NRW feiert. So wird auch die Musik eine wichtige Rolle spielen. Auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten sowie viele Reiter aus den USA werden zum Reitturnier in Aachen erwartet. Der CHIO startet Ende Juni, eine Woche vor den Sommerferien.

Donnerstag, 14.03.24

Gute Arbeit der Bewährungshelfer

AACHEN (700) - Knapp 1.500 Menschen stehen in der Region Aachen unter Bewährungsaufsicht. Diese Zahl hat das Landgericht Aachen auf seiner Jahrespressekonferenz genannt. Für die Betreuung der Straftäter setzt das Landgericht insgesamt 44 Bewährungshelfer an den Standorten in Aachen, Düren und Geilenkirchen ein.

Diese arbeiten mit Drogen- und Schuldnerberatern zusammen, unterstützen bei der Job- und Wohnungssuche und helfen bei der Aufarbeitung der Straftat. Und das mit Erfolg, so das Landgericht. Denn mehr als zwei Drittel der Personen mit Bewährungsauflagen wurden nicht mehr straffällig.

Donnerstag, 14.03.24

Enteignungen zugunsten des Hochwasserschutzes denkbar

SCHLEIDEN (700) - Die Stadt Schleiden will alles dafür tun, dass sich eine Flutkatastrophe wie 2021 so nicht mehr wiederholen kann. Aus diesem Grund sollen zusätzliche Überflutungsflächen ausgewiesen werden. Einige Eigentümer wollen aktuell die dafür benötigten Areale nicht abtreten. Die Stadt schließt deshalb Enteignungen nicht mehr aus.

Zunächst stimmte der Stadtrat aber dafür, den betroffenen Eigentümern noch einmal Kaufangebote zu unterbreiten. Parallel sollen aber auch die rechtlichen Möglichkeiten für eventuelle Enteignungen geprüft werden, so Bürgermeister Ingo Pfennings. Konkret geht es um die Flächen zwischen Blumenthal und Oberhausen, Schleiden und Oberhausen sowie Kall und Gemünd.

Vor allem in Gemünd geht es um eine große Fläche, die aus vielen kleinen Grundstücken besteht. Dabei handelt es sich ausschließlich um Wiesen- und Ackerland. Pfennings sieht keine Alternative zu neuen Überflutungsflächen. Das sei die Stadt den Opfern der Hochwasserkatastrophe schuldig, so Pfennings.

Donnerstag, 14.03.24

Aus “Viva Plus“ wird „Huppertz & Co.“

KELMIS (700) - Nur wenige Wochen nach ihrer Gründung bekommt die Liste „Viva Plus“ nun doch einen anderen Namen. Das teilte Gründerin Jolyn Huppertz der Presse jetzt mit. Bei der PDG-Wahl im Juni will die Liste nun unter dem neuen Namen „Huppertz & Co.“ antreten. Als Grund für die Umbenennung nannte Huppertz eine mögliche Verwechslungsgefahr mit der politisch neutralen VoG „Viva Ostbelgien“, die sich für das Thema Inklusion in der DG stark macht.

Eine mögliche Verwechslungsgefahr zu „Vivant“, die anders als „Viva Ostbelgien“ auf den Stimmzetteln zu finden sein wird, hatte Huppertz noch vor wenigen Wochen im RADIO700-Gespräch für ausgeschlossen gehalten.

Schon jetzt steht aber fest, dass auch der Name „Huppertz & Co.“ nur als Übergangslösung gedacht ist. Nach den Wahlen und damit im Falle eines Einzuges ins DG-Parlament will Huppertz dann nach einem neuen Namen suchen, der die Werte und Ziele der Liste angemessen repräsentiert.

Für wen das „Co.“ im Übergangsnamen steht, bleibt derweil noch offen. Anders als angekündigt, hat Huppertz bislang noch keine weiteren Mitstreiter präsentiert. Zwar hatte sie zunächst Schlagersänger Luc Langohr für die Presse benannt. Dieser hatte aber eine aktive Mitarbeit direkt danach dementiert.

Donnerstag, 14.03.24

Weiterer Ausbau des Mobilfunknetzes in der Eifel

BAD MÜNSTEREIFEL/BLANKENHEIM (700) - Die „weißen Flecken“ in der Mobilfunkversorgung in der deutschen Eifel werden immer kleiner. Die Telekom hat dafür in den letzten beiden Monaten einen neuen Mobilfunkmast errichtet und zwei weitere Standorte auf 5G-Technik ausgebaut. Damit verbessert sich der Mobilfunkempfang im Kreis Euskirchen weiter. Die Standorte liegen in Blankenheim und Bad Münstereifel. Dort wird nun auch der Bereich entlang der Autobahn A1 sowie entlang der Bahnlinien verbessert, hieß es.

Donnerstag, 14.03.24

Kritik an geplanter Trasse für Radschnellweg

HERZOGENRATH (700) - In Herzogenrath stehen dem geplanten Radschnellweg zwischen Aachen und Kerkrade mehrere Gebäude und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Weg. Anwohner sorgen sich auch um einen Friedhof und fordern eine Alternativroute. Der zuständige Landesbetrieb StrassenNRW sammelt momentan Einwände, will sich aber bisher nicht zu möglichen Problemen oder zu Alternativrouten äußern. Der Euregio-Radschnellweg soll für rund 9.000 PKW-Pendler auf dieser Route einen attraktiven Umstieg aufs Fahrrad ermöglichen helfen.

Donnerstag, 14.03.24

Heute landesweiter Warntag in Deutschland

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets findet heute wieder der jährliche Warntag statt. Damit sollen die Katastrophenmeldesysteme getestet und die Bevölkerung für den Ernstfall sensibilisiert werden. Um 11 Uhr werden in vielen Kommunen die Sirenen heulen. 20 Minuten später wird Entwarnung gegeben.

Neben dem Probealarm wird es auch Testmeldungen der Warnapps Katwarn und Nina aufs Handy sowie Sondermeldungen im Radio geben. In Mechernich werden am Vormittag sechs Koffersirenen getestet. Die weißen kugelförmigen Sirenen und ihr Steuergerät können im Bedarfsfall mobil eingesetzt werden, wenn Gefahr droht. Sie werden von der Mechernicher Feuerwehr in der Kernstadt getestet.

Donnerstag, 14.03.24

Rückkehr zu G9: Vier Gymnasien in Aachen werden ausgebaut

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen plant den Ausbau von vier Gymnasien für die Rückkehr von G8 zu G9, also dem Abitur im 13. Schuljahr. Die Baukosten dafür sollen sich auf rund 43 Millionen Euro belaufen. Ein Viertel davon sind Landesmittel.

Entschieden hat der Stadtrat gestern über Baumaßnahmen am Rhein-Maas- und am Inde-Gymnasium. Letzteres bekommt einen zweigeschossigen Neubau. Am Rhein-Maas-Gymnasium soll auf ein Gebäudetrakt ein weiteres Geschoss gebaut werden. Auch das Couven-Gymnasium und St. Leonhard sollen in Aachen für G9 ausgebaut werden.

Donnerstag, 14.03.24

Kompromiss zu geplantem Rindermastbetrieb in Stolberg

STOLBERG (700) - In Stolberg zeichnet sich ein Kompromiss bei der Diskussion um einen geplanten neuen Rindermastbetrieb ab. Bürgermeister Patrick Haas und der Technische Beigeordnete Tobias Röhm haben sich dazu mit dem Landwirt getroffen, der die Bauvoranfrage gestellt hat. Hintergrund ist, dass zwei angrenzende Einrichtungen befürchten, dass ihre Angebote für Kinder beeinträchtigt werden könnten.

Die Stadt will die Projekte nicht gefährden, unterstütze aber auch die Idee eines neuen „offenen Stalls“, der im Bereich Tierwohl neue Maßstäbe setzen soll. Der Kompromiss sieht vor, dass der neue Stall um einige Meter verschoben werden soll. Auf der dadurch entstehenden Freifläche könnte ein naturfreundlicher Lärmschutz zum therapeutischen Reiterhof errichtet werden, um die Geräuschkulisse des Rindermastbetriebes zu minimieren.

Die entsprechenden Änderungen sollen vom Landwirt in Kürze bei der Stadt eingereicht werden. Haas hofft, dass alle drei Einrichtungen von dieser Lösung profitieren können.

Mehr zu diesem Kompromiss hören Sie auch in einem ausführlichen Bericht in unserer Sendung „Feierabend“ - morgen ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 14.03.24

Neuer Betreiber für Mountainbikepark

HÜRTGENWALD (700) - Der Mountainbikepark in Hürtgenwald hat einen neuen Betreiber. Wie der Verein „Deutsche Initiative Mountainbike“ mitteilt, wird die Anlage neu aufgestellt und künftig unter dem neuen Namen „Bikepark Rureifel“ firmieren. Gemeinsam mit dem Kreis Düren, dem Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde und der Gemeinde Hürtgenwald will der Verein für ein attraktives Streckenangebot für den Mountainbikesport sorgen.

Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt im Dürener Kreishaus unterschrieben. Damit verbunden sind auch einige Neuerungen auf dem Parcours in Raffelsbrand. Neu angelegt wird beispielsweise eine Bergauf-Strecke. Bürgermeister Stephan Crahnen hofft, dass der Bikepark eine neue touristische Attraktion für die Gemeinde bedeuten wird.

Mittwoch, 13.03.24

Bei Verkehrskontrolle festgenommen

EUSKIRCHEN (700) - In Euskirchen ist am Montagmorgen ein Autofahrer im Zuge einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. Er war zuvor mit mehreren Haftbefehlen gesucht worden, heißt es im Polizeibericht. Bei der Überprüfung war festgestellt worden, dass der Mann ohne Führerschein, dafür aber unter Einfluss von Alkohol unterwegs gewesen war. Ein Alkoholtest vor Ort ergab ein Ergebnis von 1,74 Promille. Zudem gab der Mann zu, Drogen konsumiert zu haben. Auf dem Revier wurde der Mann zunächst in Gewahrsam genommen.

Mittwoch, 13.03.24

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