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16 Verletzte bei schwerem Unfall

ALSDORF (700) - In Alsdorf sind jetzt neue Einzelheiten nach einem schweren Unfall vom Mittwochabend bekannt geworden. An der Kreuzung vor der Stadthalle war ein Lkw mit einem Linienbus zusammengestoßen. Noch immer ist unklar, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Nach neusten Erkenntnissen sollen 16 Personen verletzt worden sein, zwei davon schwer. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag, 06.12.24

Am Samstag viel los in Aachen

AACHEN (700) - Am Samstag wird in Aachen starker Verkehr in der Innenstadt erwartet. Weihnachtsshopper, Weihnachtsmarktbesucher und Fußballfans treffen aufeinander. Die Stadt rät, dass die Besucher des Weihnachtsmarktes und Einkäufer das Park-and-Ride-Angebot im Parkhaus Tivoli nicht anfahren sollten. Denn die größte Abstellanlage mit 1.200 Parkplätzen ist dann für die Besucher des Spiels von Alemannia Aachen in der 3. Liga reserviert.

Stattdessen sollten die Parkplätze Westfriedhof, Hangeweiher, Waldfriedhof und Jülicher Straße angefahren werden. Der Bereich rund um das Tivoli-Stadion sollte außer von Besuchern des Fußballspiels großräumig gemieden werden. Von allen Park-and-Ride-Plätzen im Aachener Stadtgebiet gilt ein Sonderticket. Für fünf Euro können bis zu fünf Personen aus einem Auto mit dem Bus in die Innenstadt und zurück fahren.

Donnerstag, 05.12.24

Ermittlungen gegen mutmaßlichen Drogendealer

EUSKIRCHEN (700) - In Euskirchen soll ein 44-Jähriger aus einem Wohnwagen heraus Drogen verkauft haben. Die Polizei hat den Mann inzwischen festgenommen. Am Montag hatten Ermittler die Unterkunft des Verdächtigen durchsucht, nachdem ein Richter die Maßnahme angeordnet hatte. Dabei wurden größere Mengen Heroin und Kokain gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob und wie der Mann aus Euskirchen das Rauschgift vertrieben hat.

Donnerstag, 05.12.24

Startschuss für Innenstadtumbau in Zülpich

ZÜLPICH (700) - In Zülpich soll die Innenstadt deutlich attraktiver werden. Noch in dieser Woche soll der Startschuss für die Bauarbeiten fallen. In mehreren Abschnitten sollen die Münsterstraße, die Brauersgasse und die Juhlsgasse umgestaltet werden. Dabei werden auch die Kanäle und Wasserleitungen erneuert. Die Parkplätze auf der Münsterstraße fallen künftig weg und werden durch eine neue Ladezone ersetzt.

Möglicherweise könnte dort dann sogar eine dauerhafte Fußgängerzone entstehen. Nach der Umgestaltung will die Stadt dazu verschiedene Verkehrskonzepte testen. Zunächst war der Beginn für den Umbau schon zu Ostern geplant. Bei der Ausschreibung hatte allerdings keine Baufirma ein wirtschaftliches Angebot abgegeben.

Donnerstag, 05.12.24

Lauterbach kommt an die Aachener Uniklinik

AACHEN (700) - Am Montag wird Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach die Aachener Uniklinik besuchen. Vor Ort will er sich selbst ein Bild davon machen, wie die Einrichtung das Krankenhausversorgungverbesserungsgesetz umsetzt. Damit soll die Behandlungsqualität verbessert und die medizinische Versorgung gestärkt werden. Lauterbach will sich auch die Biomaterialbank anschauen und Einblicke in die Arbeit mit der Telemedizin erhalten.

Donnerstag, 05.12.24

Brückenbauprojekte könnten Züge in die Eifel ausbremsen

KÖLN/EUSKIRCHEN (700) - Bahnreisende zwischen Köln und der Eifel müssen sich bald möglicherweise auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Schuld daran ist ein geplantes umfangreiches Brückenerneuerungsprogramm rund um Köln. Von 2028 bis 2030 könnten für 17 Monate auch die Züge auf der Eifelstrecke betroffen sein. Nach der geplanten Elektrifizierung der Trasse 2028 will die Deutsche Bahn in Köln mehrere Brücken komplett erneuern.

Der Nahverkehrszweckverband go.Rheinland hofft darauf, Lösungen im Sinne der Fahrgäste zu finden. Die Auswirkungen sollen durch einen leistungsfähigen Bus-Ersatzverkehr so gering wie möglich gehalten werden. Auch während der Großbaustelle sollen Züge weiterhin fahren. Eine mögliche Lösung sei die Umleitung einzelner Linien über alternative Strecken, um den Knotenpunkt Köln weiter erreichbar zu halten. Zum Beispiel über die Südbrücke, über die normalerweise nur Güterzüge rollen.

Donnerstag, 05.12.24

Arimont begrüßt Herabstufung des Wolfsschutzstatus

BRÜSSEL/EUPEN (700) - Der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont hat die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfes von „streng geschützt“ auf „geschützt“ als notwendig bezeichnet. Die Entscheidung des Europarates sei ein wichtiger Schritt hin zu einem flexibleren Wolfsmanagement. Angesichts der wachsenden Wolfsbestände im Herzen Europas sei der strengste Schutz des Wolfes nicht mehr gerechtfertigt, so Arimont in einer Pressemitteilung.

Nun komme es darauf an, die weiteren erforderlichen Schritte auf EU-Ebene einzuleiten. Wichtig sei das vor allem für die Landwirte in der Weidewirtschaft, die immer öfter mit dem Wolf konfrontiert werden, so Arimont weiter. Durch die Herabstufung des Schutzstatus hat die EU die Voraussetzungen für entsprechende Gesetzesänderungen geschaffen. Zwar bleibt der Wolf weiter geschützt, durch die Herabstufung kann aber differenziert auf größere Wolfspopulation in einzelnen Regionen reagiert werden.

Donnerstag, 05.12.24

Mehrere Verletzte bei Verfolgungsjagd mit der Polizei

STOLBERG (700) - In Stolberg-Donnerberg hat die Polizei gestern Nachmittag einen flüchtenden Autofahrer verfolgt. Dabei baute der flüchtende Autofahrer in der Gressenicher Straße einen Unfall mit einem anderen Pkw. Dessen Fahrerin wurde schwer verletzt. An der Birkengangstraße verlor der Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen und krachte in ein wartendes Fahrzeug. Zwei Insassen dort wurden leicht verletzt. Der Mann konnte schließlich von der Polizei gestellt werden. Zum Grund für seine Flucht vor der Polizei wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Donnerstag, 05.12.24

Schnelles Eingreifen bei Fahrzeugbrand verhindert Schlimmeres

KALL (700) - In Kall ist gestern Morgen ein Auto in Flammen aufgegangen. Nur dank des geistesgegenwärtigen Eingreifens der Tochter des Fahrzeughalters konnte Schlimmeres verhindert werden. Sie hatte den Wagen aus der Einfahrt eines Wohnhauses herausgefahren, so die Feuerwehr. Auf diese Weise konnte verhindert werden, dass der Brand auf das Gebäude übergreifen konnte. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Frau mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr konnte den Brand nur schwer löschen. Nach Beendigung des Einsatzes musste der Wagen fortwährend kontrolliert werden, da es sich um ein Hybridfahrzeug handelt. Am Abend konnte der Einsatz beendet werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Donnerstag, 05.12.24

Wohnungseinbruch in Sankt Vith

ST.VITH (700) - Einbrecher haben in Sankt Vith ihr Unwesen getrieben. Sie waren gestern Nachmittag laut Polizei über ein Fenster direkt neben der Haustür in ein Wohngebäude eingedrungen. Aus dem Schlafzimmer im ersten Stock wurden mehrere Wertgegenstände entwendet. Die Eifelpolizei hofft auf Hinweise möglicher Zeugen.

Donnerstag, 05.12.24

Wieder Weihnachtsparade in Malmedy

MALMEDY (700) - Auch in diesem Jahr wird es in Malmedy wieder eine Weihnachtsparade geben. Am 22. Dezember wird sie zum achten Mal durch die Straßen der Stadt ziehen. 2013 hatten die Pfadfinder die Idee entwickelt. Zunächst waren nur zwei Wagen durch zwei Dörfer gezogen. Inzwischen gibt es 16 Wagen mit 70 Darstellern. Laut den Veranstaltern handelt es sich um den größten Umzug außerhalb von Karneval in Bezug auf die Besucherzahlen.

Donnerstag, 05.12.24

Malteser-Fluthilfedienst zieht sich aus dem Kreis Euskirchen zurück

SCHLEIDEN (700) - Der Malteser Hilfsdienst gibt seine Anlaufstellen zur Fluthilfe im Kreis Euskirchen auf. Die Fluthilfebüros in Euskirchen und Bad Münstereifel sollen demnächst geschlossen werden. Voraussichtlich soll das zum Jahresende der Fall sein. Direkt nach der Flut waren die Büros zur Organisation erster Hilfen eingerichtet worden. Insgesamt hatten die Maltester bis zu zehn Fluthilfebüros in den Hochwassergebieten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betrieben.

Auch die Angebote für die psychosomatische Betreuung werden eingeschränkt. Darüber soll morgen auf einer Pressekonferenz in Schleiden informiert werden. Ganz eingestellt wird die Unterstützung aber nicht. Die bundesweite Koordinierungsstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler soll zunächst weiter bestehen bleiben.

Bis Ende 2023 haben die Malteser nach eigenen Angaben rund 43 Millionen Euro für Hilfsmaßnahmen aufgebracht. Die Mittel stammen auch aus Geldern des Landes Nordrhein-Westfalen und aus der Kampagne „Deutschland hilft“.

Donnerstag, 05.12.24

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