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Vielversprechende Probebohrungen für Einstein-Teleskop

EUPEN/AACHEN (700) - Erste Probebohrungen für eine mögliche Ansiedlung des Einstein-Teleskopes im Dreiländereck Belgien/Deutschland/Niederlande haben vielversprechende Resultate geliefert. Noch ist dadurch allerdings nicht sichergestellt, dass das Prestigeprojekt tatsächlich in unserer Region verwirklicht wird. An elf Punkten in der Region wurde der Boden in einer Tiefe von 250 bis 300 Metern analysiert.

Die von Menschen ausgelösten Erschütterungen seien dort ausreichend gedämpft, um den Betrieb des Einstein-Teleskopes nicht zu behindern, so das Ergebnis. Die Stabilität des Bodens gilt als eine der Grundvoraussetzungen, um das Projekt in die Euregio zu holen. Experten gehen davon aus, dass das Teleskop mehrere tausend neue Arbeitsplätze schaffen könnte.

Erst 2026 soll über den endgültigen Standort entschieden werden. Auch die italienische Insel Sardinien hat sich um die Errichtung beworben.

Dienstag, 22.10.24

Schwimmbadbesuch endet mit Polizeieinsatz

EUSKIRCHEN (700) - Ein Schwimmbadbesuch endete am Samstagabend mit einem Polizeieinsatz. Die Beamten waren zur Therme in Euskirchen gerufen worden, weil dort ein stark betrunkener Autofahrer am Samstagabend versucht hatte, mit dem eigenen Auto nach Hause zu fahren. Der 37-Jährige verhielt sich bei der Kontrolle durch die Beamten nicht gerade kooperativ.

Er weigerte sich, seinen Autoschlüssel abzugeben und wollte sich auch nicht durchsuchen lassen. Die Ermittler nahmen dem Mann den Autoschlüssel letztendlich gewaltsam ab. Statt einen Alkoholtest durchzuführen, zeigte der Mann den Beamten den Mittelfinger. Nun kommen auf ihn gleich zwei Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Beleidigung zu.

Dienstag, 22.10.24

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

KELMIS/RLONTZEN (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Bislang noch unbekannte Täter sind am Sonntagnachmittag in Hergenrath in ein Wohnhaus eingedrungen. Sie hatten die Terrassentür auf der Gebäuderückseite aufgehebelt. Zum Diebesgut konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

In Lontzen-Busch wurden am Sonntagabend mehrere Gegenstände aus einem geparkten Fahrzeug gestohlen. Das Auto war nicht verschlossen.

Dienstag, 22.10.24

Gemeinsame Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Vormundschaften

AACHEN (700) - Die Jugendämter in der StädteRegion Aachen haben eine gemeinsame Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Vormundschaften gegründet. Ehrenamtliche Vormunde können die geschäftliche Vertretung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren übernehmen, wenn die Eltern dieser Aufgabe nicht gerecht werden wollen oder können. Die neue Stelle wird interessierte Menschen mit einer Schulung auf ihre Aufgaben vorbereiten. Drei Mitarbeiterinnen stehen Betroffenen während des gesamten Vermittlungsprozesses und in der Zeit nach der gerichtlichen Gestaltung zur Seite.

Dienstag, 22.10.24

Geringer Erfolg für Mitfahrbänke

SCHLEIDEN (700) - Fünf Jahre nach der Einführung von Mitfahrbänken in der Eifel ziehen die Kommunen eine negative Zwischenbilanz. Ob in Schleiden oder Bad Münstereifel - das Angebot werde kaum genutzt. Eigentlich können Menschen, die eine Mitfahrgelegenheit benötigen, sich auf die Bank setzen und mit einem Zielschild anzeigen lassen, wohin sie mitgenommen werden wollen. Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings sieht aber keinen großen Erfolg in dem Projekt.

In einem Medieninterview erklärte er, immer wieder habe er angehalten, weil Personen auf Mitfahrbänken saßen. Meist handelte es sich aber um Touristen, die nur rasten wollten und keine Mitfahrgelegenheit brauchten. Aus Sicht von Pfennings liege der fehlende Erfolg der Bänke an ihrer Planungsunsicherheit.

Wer dort warte, müsse hoffen, dass andere Autofahrer auch anhalten. Die Installation hat rund 60.000 Euro gekostet. Der Großteil wurde durch Fördermittel gedeckt.

Dienstag, 22.10.24

Fahrzeug geht in Flammen auf

LONTZEN (700) - Einsatz für die Feuerwehr in Walhorn. Gestern Nachmittag war dort ein vor einer Seniorenresidenz abgestellter Wagen in Brand geraten. Nach Angaben des „Grenzecho“ soll auch ein zweites geparktes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Feuer war nach ersten Erkenntnissen offenbar durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Verletzt wurde niemand. Die starke Rauchentwicklung war aber zeitweilig von weitem sichtbar.

Dienstag, 22.10.24

Sternenwoche in der Rureifel

HEIMBACH (700) - In der Rureifel ist am Montag die diesjährige Sternenwoche gestartet. Zahlreiche Angebote für die ganze Familie binden die Sterne mit ein. Los ging es gestern in Heimbach mit einer Stadtführung mit kombinierter Sternenbeobachtung. Heute Abend könnten Geschichtsinteressierte an einer Sternentour durch die Abtei Mariawald teilnehmen.

Morgen findet auf Burg Nideggen eine Zeitreise ins Mittelalter statt. Übermorgen wird im Wildpark Schmidt eine Biberbeobachtung angeboten. Am Freitag findet in Hürtgenwald eine spezielle Alpakawanderung statt. Am Samstag wird die Sternenwoche mit einer Kräuterwanderung und einem Lagerfeuer in Obermaubach abgeschlossen.

Dienstag, 22.10.24

Neues Leben auf altem Hutchinson-Gelände

AACHEN (700) - Auf dem Gelände des früheren Hutchinson-Autozuliefererwerks im Aachener Stadtteil Rothe Erde soll schon bald neues Leben entstehen. Die Landmarken-Gruppe, die sowohl den früheren Continental-Standort als auch die rund drei Hektar große Fläche von Hutchinson erworben hat, plant dort die Arbeitswelt von morgen. Als Modellstandort für die urbane Produktion, wie es heißt.

Vorgesehen ist im Bereich zwischen Eisenbahnweg, Zeppelinstraße und Freunder Weg eine Mischansiedlung aus Wohnungen, Gewerbe, Büros und Produktionsstätten, die durch neue Freizeitangebote ergänzt werden sollen. Ab kommenden Montag werden die Pläne der Öffentlichkeit in der Aachener Nadelfabrik vorgestellt.

Dienstag, 22.10.24

Umgestaltung des Ardennenrundkurses rückt näher

SPA (700) - Die Betreiber des Formel 1-Circuits in Spa-Francorchamps wollen in Kürze mit den ersten Bauprojekten zur Umgestaltung an der Rennstrecke beginnen. Schon im Verlauf der Saison waren erste Arbeiten durchgeführt worden, um den Kurs wieder zeitgemäßer zu gestalten. Im Januar wird ein neuer Eingang geschaffen, der künftig auch als Besucherzentrum dienen wird. Auch der Uni Royal Turm wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Außerdem wird er einen neuen Namen bekommen.

An den Boxen soll bis zum Sommer kommenden Jahres auch ein neues medizinisches Zentrum geschaffen werden. Angegliedert ist auch ein neuer Sanitärtrakt mit Duschen und Toiletten. Das ehemalige Pressezentrum wird ebenfalls abgebrochen und durch eine neue Panoramaterrasse für die Besucher ersetzt. Damit sollen Gäste bald eine neue Perspektive auf die Rennstrecke erhalten. Zudem wird im kommenden Juni ein neuer Campingplatz für freiwillige Helfer und die Rennkommissare eröffnet.

2026 werden zudem Arbeiten für die neue Werkstatt starten. In diesem Jahr wurden bereits 3,5 Kilometer Strecke erneuert und ausgebessert. Dauerhaft soll der gesamte Strom für die Rennstrecke selbst produziert und eine eigene Kläranlage betrieben werden. Dann könnten Teile des gesäuberten Wassers wiederverwendet werden, um die Strecke zu bewässern oder Fahrzeuge zu waschen. Bis 2028 sollen die Arbeiten komplett abgeschlossen sein.

Dienstag, 22.10.24

Rasenprobleme bei der Alemannia

AACHEN (700) - Der Ball rollt nicht richtig - zumindest für die Alemannia Aachen auf ihrem heimischen Vereinsgelände. Grund dafür: Der einzige Rasen-Trainingsplatz der Alemannia-Profis ist kaum bespielbar. Zuletzt war der Boden übersäuert. Es bildeten sich dauerhafte Pfützen. Die Verletzungsgefahr für die Spieler ist inzwischen zu groß, heißt es vom Verein. Sie trainieren schon seit einigen Wochen auf Sportanlagen in Würselen. Wie die Sanierung des Trainingslatzes hinter dem Aachener Tivoli finanziert werden soll, das soll sich in spätestens ein bis zwei Wochen klären, sagt die Geschäftsführung der Alemannia.

Dienstag, 22.10.24

Aachener Weihnachtsleberwurst angeschnitten

AACHEN (700) - In Aachen ist gestern Nachmittag auf traditionelle Weise die beliebte Weihnachtsleberwurst angeschnitten worden. Die ersten Scheiben wurden von Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gemeinsam mit den Aachener Aixtra-Fleischern im Rathaus vorgenommen.

Drei Kilo der Aachener Weihnachtsleberwurst und die gleiche Menge Öcher Puttes aus den Betrieben der Fleischerinnung in Aachen gehen auch in diesem Jahr als Spende an soziale Einrichtungen.

Profitieren werden davon die Franziskus-Schervier-Stube und das Café Kontakt des Alexianer-Wohnverbundes. Seit rund 120 Jahren darf die Weihnachtsleberwurst nur von Fleischern aus dem Aachener Stadtgebiet nach strengen Vorgaben hergestellt werden.

2016 hatte die EU-Kommission nach der Aachener Printe aus der Weihnachtsleberwurst und dem Öcher Puttes das Gütesiegel eines geographisch geschützten Produktes verliehen.

Dienstag, 22.10.24

Aachen: 80 Jahre nach der Befreiung durch die Alliierten

AACHEN (700) - Gestern vor genau 80 Jahren marschieren amerikanische Soldaten in Aachen ein. Damit ist die ehemalige Kaiserstadt die erste größere Stadt in Deutschland, die von den Alliierten im Zweiten Weltkrieg befreit wird. Um 12.05 Uhr hatte damals Wehrmachtoberst Wilk kapituliert und ging mit rund 3.500 Mann in Gefangenschaft.

Schon am 10. Oktober 1944 ist den deutschen Truppen ein Kapitulationsangebot unterbreitet worden. Nach Ablauf des Ultimatums wurde die Stadt durch Luftstreitkräfte bombardiert. Ein Großteil Aachens war bei Kriegsende zerstört. Nur noch 6.000 Menschen lebten dort. Während der NS-Herrschaft war die Stadt ein wichtiger Standort des deutschen Ersatzheeres gewesen. Zehntausende Soldaten wurden in Aachen ausgebildet.

Dienstag, 22.10.24

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