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Feuer in Wohnhaus

ROETGEN (700) - In einem Wohnhaus in Roetgen ist am Dienstagabend ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. In dem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert hatte sich ein Dachstuhlbrand entwickelt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Hauptstraße musste für drei Stunden an der Unglücksstelle gesperrt werden. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Donnerstag, 28.11.24

DG-Sportausschuss: „Mehr Fairness im Sport“

EUPEN (700) - Fair Play ist im Sport besonders wichtig. Vor allem am Spielfeldrand vermisst man die Umsetzung der Regel immer häufiger. Im DG-Sportausschuss hat es dazu jetzt eine offene Aussprache gegeben. Anlass sind die zunehmenden Verstöße gegen die Fair Play-Grundsätze im Amateur- und Profisport. Immer häufiger seien aggressives Verhalten, mangelnder Respekt gegenüber Gegnern und Schiedsrichtern sowie zunehmender Druck auf junge Sportler zu beobachten.

Fair Play müsse wieder als grundlegende Option wahrgenommen werden, so der Tenor. DG-Sportminister Gregor Freches erklärte, die Regierung lege großen Wert auf die Förderung von Fair Play, Respekt und Integrität im Sport. Der Sportausschussvorsitzende Alain Mertes befürchtet, dass in Zukunft immer weniger Menschen für die Ämter von Trainer und Schiedsrichter gewonnen werden können. Unter anderem deshalb, weil es immer schwieriger werde, bei Kinder- und Jugendmannschaften mit den Eltern der Spieler klarzukommen.

Donnerstag, 28.11.24

„Café Zuflucht“ bangt um seine Zukunft

AACHEN (700) - Das „Café Zuflucht“ in Aachen bangt weiter um seine Beratungsangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Denn die unabhängige Rechtsberatung für minderjährige Flüchtlinge in NRW ist aktuell gefährdet. Der Haushaltsentwurf der Landesregierung sieht massive Einsparungen vor. Im vergangenen Jahr haben mehr als 300 Kinder und Jugendliche die kostenfreien anonymen Rechtsberatungen im „Café Zuflucht“ genutzt.

Die dafür vorgesehene Stelle könnte nun wegfallen. Dabei haben minderjährige Flüchtlinge andere Fragen an die Rechtsberatung als Erwachsene. So spielen Schule und Ausbildung neben Duldung und Aufenthaltserlaubnis eine große Rolle. Viele wollen ihr Schicksal selbst mitgestalten. Die Landesregierung in Düsseldorf will Mitte Dezember entscheiden, ob die finanzielle Unterstützung für die Beratung minderjähriger Flüchtlinge gestrichen wird.

Donnerstag, 28.11.24

Neues Rathaus in Euskirchen wird etwas teurer

EUSKIRCHEN (700) - Der Neubau des Euskirchener Rathauses kommt offenbar gut voran. Voraussichtlich in anderthalb Jahren sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, heißt es in einem Medieninterview. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Generalunternehmer sei hervorragend. Aktuell liegen die Arbeiten sogar zwei Monate vor dem errechneten Zeitplan.

Die Baukosten mussten allerdings leicht nach oben korrigiert werden. Nicht zuletzt wegen Änderungen bei der Ausstattung mit IT-Technik. Der Neubau wird nun voraussichtlich rund 900.000 Euro teurer als erwartet. Das Gebäude soll 365 Mitarbeitern der Stadtverwaltung Platz bieten und Kernstück der neuen „City Süd“ in der Nähe des Euskirchener Bahnhofs sein.

Es besteht aus vier Etagen, einem Innenhof und einer verglasten Eingangshalle. Die Wärmeversorgung soll ohne fossile Brennstoffe auskommen. Große Teile des Dachs sollen mit Sonnenkollektoren ausgestattet werden. Die Arbeiten für den Neubau waren vor einem Jahr gestartet.

Donnerstag, 28.11.24

Fahrpreise im AVV steigen ab Januar

AACHEN (700) - Bus- und Bahnfahren im Bereich des AVV wird ab Januar teurer. Die Ticketpreise werden um durchschnittlich sechs Prozent angehoben. Das hat die Verbandsversammlung gestern beschlossen. Begründet wird das mit den steigenden Personalkosten. Aber nicht einmal ein Drittel der Fahrgäste werde die Tariferhöhungen spüren, so der Aachener Verkehrsverbund. Fast 70 Prozent von ihnen nutzen inzwischen das Deutschland-Ticket. Der AVV rechnet trotzdem mit zusätzlichen Einnahmen von rund sieben Millionen Euro.

Donnerstag, 28.11.24

25 Jahre Haft für Kindermörder

MAASTRICHT/KERKRADE (700) - Der Mörder des neunjährigen Gino aus Kerkrade muss für 25 Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Haft wird eine Sicherheitsverwahrung erfolgen. Dieses Urteil hat am Mittwoch das Strafgericht Maastricht gefällt. Der Mann hatte den Jungen im Sommer 2022 getötet.

Für das Gericht ist erwiesen, dass der damals 22 Jahre alte Täter den Neunjährigen von einem Fußballfeld in Kerkrade aus in sein Auto gelockt und danach sexuell missbraucht hatte. Zuvor hatte er ihm Drogen verabreicht. Weil der Junge geschrien hatte, wurde er schließlich mit einem Kissen erstickt. Der Verurteilte hatte sich am letzten Verhandlungstag bei der Familie von Gino entschuldigt.

Donnerstag, 28.11.24

Zugunglück: Strecke noch lange gesperrt

KERPEN (700) - Nach dem Güterzugunfall bei Kerpen vom vergangenen Freitag wird auf der Bahnstrecke zwischen Aachen und Köln noch wochenlang mit Einschränkungen im Verkehr zu rechnen sein. Die Schäden seien größer als zunächst vermutet, sagte ein Bahnsprecher am Nachmittag in einem Medieninterview. Es müssten Gleise, Weichen und Oberleitungen repariert werden. Seit Dienstag fahren zumindest die S-Bahnen und Regionalzüge wieder an der Unglücksstelle vorbei. Der Fernverkehr wird weiter über Mönchengladbach umgeleitet.

Donnerstag, 28.11.24

Erneuter Wohnungseinbruch in Herbesthal

LONTZEN (700) - Erneut ist es in Herbesthal zu einem Wohnungseinbruch gekommen. Nach Polizeiangaben haben Unbekannte im Verlauf des Montagvormittag zwei Türen eines Hauses aufgehebelt. Im Inneren wurden alle Räume durchwühlt und Schmuck und Bargeld entwendet. Von den Dieben fehlt jede Spur. In den letzten Tagen waren aus Herbesthal bereits mehrere andere Wohnungseinbrüche gemeldet worden. Ob die Taten in einem Zusammenhang stehen, ist aber noch unklar.

Mittwoch, 27.11.24

Opferstock geplündert

BÜLLINGEN (700) - Nachdem bereits in einer Kirche und einer Kapelle in Lontzen zuletzt Opferstöcke aufgebrochen worden waren, hat sich nun ein weiterer Fall in Hünningen bei Büllingen ereignet. Das meldet die Eifelpolizei. Aus einem Opferstock wurde das darin befindliche Geld entwendet. Ein zweiter Opferstock wurde zwar beschädigt, konnte aber nicht aufgebrochen werden. Die Tat wurde am Montag bemerkt. Wann sie sich genau ereignet hat, blieb zunächst unklar.

Mittwoch, 27.11.24

Wahlhelfer gesucht

VETTWEIß (700) - In Vettweiß werden für die vorgezogenen Bundestagswahlen im Februar noch Wahlhelfer gesucht. Zu ihren Aufgaben werden die Überprüfung der Wahlberechtigungen und das Ausgeben der Stimmzettel in den Wahllokalen gehören. Nach Angaben der Gemeinde werden auch bei der Auszählung der Stimmen Helfer benötigt. Jeder Wahlhelfer bekommt als Aufwandsentschädigung eine Pauschale von 50 Euro gezahlt. Interessierte können sich bei der Gemeinde Vettweiß melden.

Mittwoch, 27.11.24

Muss sich Malik Ben Achour entscheiden?

VERVIERS (700) - Politische Qual der Wahl für den designierten Vervierser Schöffen Malik Ben Achour. Er muss sich möglicherweise für eines von zwei politischen Ämtern entscheiden. Am Montag soll Ben Achour seinen Eid als neuer Schöffe im Vervierser Stadtrat ablegen. Allerdings nur, wenn er sein Amt als kooptierender Senator nicht fortführt.

Die Parteistatuten der PS verbieten das Kumulieren eines parlamentarischen Mandats mit der Funktion eines Bürgermeisters, Schöffen oder ÖSHZ-Präsidenten in Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern. Das trifft damit auch auf Verviers zu.

Ben Achour wollte nach Angaben der Tageszeitung „La Meuse“ bislang nicht ausschließen, doch beide Ämter in Personalunion auszuführen. Denn so könne Verviers auch auf föderaler Ebene vertreten werden. Ein Parteisprecher hatten gegenüber der Zeitung allerdings erklärt, dass sich Ben Achour zwischen den Ämtern des Senators und des Stadtschöffen entscheiden müsse.

Mittwoch, 27.11.24

Benelux-Gipfel befasst sich mit Einstein-Teleskop

BRÜSSEL (700) - Auch der Benelux-Gipfel in Brüssel befasst sich mit den gemeinsamen Bemühungen der Ansiedlung des neuen Einstein-Teleskopes im belgisch-niederländisch-deutschen Grenzgebiet. Neben Premierminister Alexander de Croo nehmen auch der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof, der luxemburgische Premierminister Luc Frieden und auf Einladung auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst teil.

Weiteres wichtiges Thema ist die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Wüst kann an den Gesprächen teilnehmen, weil es schon 2008 einen entsprechenden Beschluss der Benelux-Staaten gegeben hat, die NRW als privilegierten Partner ansieht.

Mittwoch, 27.11.24

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