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Immer mehr Einkommensmillionäre im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Die Zahl der Einkommensmillionäre im Kreis Euskirchen ist weiter angestiegen. Sie lag 2020 bei 52. Zwölf mehr als bei der Erhebung zuvor, wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilt. Die aktuellen Werte konnten erst jetzt veröffentlicht werden, weil zuvor noch nicht alle steuerlichen Angelegenheiten der Bevölkerung mit den Verwaltungen geklärt waren.

Ob und wie viele Einkommensmillionäre in den einzelnen Kreiskommunen leben, geht aus der Statistik nicht hervor. Bekannt ist aber, dass es jeweils zehn Einkommensmillionäre in Euskirchen und Mechernich gibt. Allerdings liegt die Millionärsdichte im Kreis Euskirchen im NRW-Vergleich eher am unteren Ende. Auf 10.000 Einwohner kommen hier gerade einmal drei Einkommensmillionäre.

Freitag, 07.06.24

Werden Unwetter als Naturkatastrophe eingestuft?

VERVIERS (700) - Mehrere Kommunen aus der Region Verviers fordern die Einstufung der Unwetter von Mitte Mai als Naturkatastrophe. Die heftigen Regenfälle vom 17. und 18. Mai hatten stellenweise erneut Überflutungen ausgelöst.

Entsprechende Anträge wurden inzwischen bereits aus Aubel, Herve, Thimister-Clermont und Welkenraedt eingereicht, heißt es vom öffentlichen Dienst der Wallonie. Bleybergs Bürgermeisterin Marie Stassen erklärte, sie wolle ebenfalls einen entsprechenden Antrag einreichen.

Freitag, 07.06.24

Gewerbegebiet soll erweitert werden

ZÜLPICH (700) - In Zülpich soll das Gewerbegebiet „an der Römerallee“ erweitert werden. Grund ist nach Angabe der Stadt die große Nachfrage nach Flächen. Zunächst soll die Gewerbezone um ein rund zwölf Hektar großes Areal erweitert werden. Die Parzelle befindet sich entlang der Bundesstraße 265.

Die Stadt hofft für die Realisierung und Erschließung auf Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei einem Ortstermin waren zuletzt die Möglichkeiten erörtert worden. Läuft alles nach Plan, sollen die ersten Gewerbeflächen in rund zweieinhalb Jahren vermarktet werden.

Freitag, 07.06.24

Zu jung zum Fahren

EUSKIRCHEN (700) - Die Polizei in Euskirchen hat einen erst 16-jährigen Autofahrer am Steuer erwischt. Laut einer Mitteilung war er am Mittwochabend den Beamten aufgefallen, weil er in einer Tempo-100-Zone nur mit rund 70 Kilometern pro Stunde unterwegs war.

Gegenüber den Beamten räumte der Jugendliche ein, den Wagen heimlich vom Vater entwendet zu haben, um seine Freundin nach Hause zu fahren. Er selbst besaß allerdings nur einen Traktorführerschein. Die Fahrt endete daraufhin. Auf den Jugendlichen kommt nun eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu.

Freitag, 07.06.24

Autofahrer contra Polizei

BLANKENHEIM (700) - Völlig eskaliert ist am Donnerstagmorgen ein Streit vor der Grundschule in Blankenheim. Ein Autofahrer und ein Polizist waren aneinander geraten. Sie wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Hintergrund war laut Polizei ein Parkplatzstreit. Nach verbalen Angriffen flogen schließlich die Fäuste.

Der Polizeibeamte setzte schließlich Pfefferspray ein. Grundschüler waren zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der Nähe. Der Polizist sollte eigentlich die Fahrradausbildung an der Schule unterstützen. Gegen den Angreifer wurde Anzeige erstattet.

Freitag, 07.06.24

DG kooperiert mit „Constructiv“

EUPEN (700) - Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat auf ihrer jüngsten Sitzung ein umfangreiches Kooperationsabkommen mit „Constructiv“ auf den Weg gebracht. Bei „Constructiv“ handelt es sich um die paritätische Vereinigung der Sozialpartner des Baugewerbes. Das Abkommen will die Qualität der Ausbildung in den Bauberufen weiter verbessern. Auch die Verzahnung mit dem Arbeitsamt der DG soll enger werden. Wichtig sei es, Nachwuchs für das Baugewerbe zu sichern, hieß es bei der Verabschiedung der Kooperation in Eupen weiter.

Freitag, 07.06.24

Unser Tip für Sonntag:

 

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Erftstadion erhält neuen Namen

EUSKIRCHEN (700) - Lange wurde geplant - nun ist es soweit. Wenn im kommenden Monat der 1. FC Köln zu einem Testspiel nach Euskirchen kommt, dann wird das Erftstadion umbenannt. Das teilte die Stadt jetzt mit. Am 19. Kuli soll die Partie gegen den belgischen Erstdivisionisten Sint-Truiden ausgetragen werden. Neuer Name für die Sportstätte wird künftig Heinz-Flohe-Stadion sein.

Bürgermeister Sacha Reichelt betonte, dass der aus Euskirchen stammende Fußballer zur Weltmeister-Mannschaft 1974 gehörte und gemeinsam mit dem 1. FC Köln deutscher Meister und Pokalsieger wurde.

Die Kölner wollen das Spiel auch als Vorbereitung für den Saisonstart zwei Wochen später in der 2. Fußball-Bundesliga nutzen. Rund um das Eröffnungsspiel wird von der Stadt auch ein Rahmenprogramm geplant. Einzelheiten sind bislang noch nicht bekannt.

Freitag, 07.06.24

Countdown für „Rock am Ring“

ADENAU (700) - An diesem Wochenende heißt es auf dem Nürburgring wieder „Rock am Ring“. Tausende Menschen haben sich für das Rockfestival bereits auf den Weg in die Eifel gemacht. Laut den Organisatoren verlaufe bislang alles ruhig. Auch von der Polizei wurden bisher keine größeren Behinderungen gemeldet.

Auch auf den Campingplätzen rund um das Festival herrsche reger Betrieb. Festivaldirektorin Jana Posth teilte mit, dass am Wochenende 72 Bands und Künstler auftreten werden. Im vergangenen Jahr waren rund 70.000 Menschen zu „Rock am Ring“ gekommen.

Freitag, 07.06.24

Keine 4-Fahrten-Karten mehr beim AVV

AACHEN (700) - Im Aachener Verkehrsverbund wird ab Juli das so genannte „Vier-Fahrten-Ticket“ nicht mehr angeboten. Wie das Verkehrsunternehmen mitteilt, sei die Fahrkarte zuletzt deutlich seltener verkauft worden als noch in der Vergangenheit.

Die Mehrfahrtenkarte muss vor Gebrauch am Entwerter in den Fahrzeugen oder am Automaten an den Stationen gelöst werden. Die Geräte will der AVV künftig einsparen. Als Alternative weist das Unternehmen auf die elektronischen Fahrkarten wie zum Beispiel auf das „eeazy-Ticket“ hin.

Freitag, 07.06.24

Parteien wollen nicht kommerziellen Sektor stärken

EUPEN (700) - Die Parteien in der DG haben eine gemeinsame Absichtserklärung der Gewerkschaften unterzeichnet. Laut CSC wird darin festgehalten, dass sie sich künftig noch stärker für die Belange des nichtkommerziellen Sektors einsetzen wollen und bei den kommenden Regierungsverhandlungen dieses Thema auch priorisiert behandelt.

Die Gewerkschaft wünscht sich dennoch noch mehr Aufmerksamkeit für den gesamten Bereich. Denn auch sensible Bereiche wie Tagesstätten und Wohnheime für Personen mit Beeinträchtigung, Beschützende Werkstätten und private Alten- und Pflegeheime sowie der soziokulturelle Bereich gehörten dazu.

Alle vier Jahre wird von den Gewerkschaften ein Rahmenabkommen mit der Regierung der DG ausgehandelt. Darin werden die zukünftigen Arbeits- und Gehaltsbedingungen des nichtkommerziellen Sektors festlegt. Die Verhandlungen hätten schon letztes Jahr beginnen sollen. Weil die scheidende Regierung nur geringe Mittel zur Verfügung stellen wollte, habe die CSC vor den Wahlen alle Parteien aufgesucht, um eine bessere Lösung herbeizuführen.

Freitag, 07.06.24

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