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Verwirrter Rentner löst Polizeieinsatz aus

ESCHWEILER (700) - Ein älterer Mann hat am Samstagnachmittag in Eschweiler.-Weisweiler einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Feuerwehr hatte eine verwirrte und stark blutende Person über Funk gemeldet. Als die Polizei eintraf, zog sich der bewaffnete 76-Jährige in ein Gartenhaus zurück.

Weil die unklare Gefahrenlage vor Ort zunächst nicht genau eingeschätzt werden konnte, mussten Spezialkräfte angefordert werden. Kurze Zeit später feuerte der 76-Jährige einen Schuss auf die Polizeibeamten ab. Die Ermittler erwiderten das Feuer. Dabei wurde der Rentner schwer verletzt. Die Hintergründe seines Verhaltens blieben zunächst ungeklärt.

Montag, 10.06.24

Zwei Heckenbrände in der Eifel

WEILERSWIST/MECHERNICH (700) - Am Wochenende musste die Feuerwehr gleich zwei Mal zu Heckenbränden ausrücken. In Weilerswist führten die Flammen zu starker Rauchentwicklung. Eine Pinienhecke war in Flammen aufgegangen. Ein direkt daneben befindlicher Stromkasten blieb glücklicherweise unversehrt.

Auch im Mechernicher Stadtteil Kommern-Süd waren rund zehn Meter Pinienhecke in Brand geraten. Eine Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Montag, 10.06.24

Grenzkontrollen vor Fußball-EM

AACHEN/WINTERSPELT (700) - Wenige Tage vor dem Start der Fußball-EM hat die Bundespolizei am Freitag damit begonnen, Grenzkontrollen durchzuführen. Ziel sei es, potenziell gewaltbereite Fußballfans und politisch motivierte Extremisten bei der Einreise aus Nachbarländern aus dem Verkehr zu ziehen. Erste mobile Kontrollen fanden bereits statt.

Ab dieser Woche soll es vorübergehend auch stationäre Grenzkontrollen geben. Die stichprobenartigen Überprüfungen könnten auch zu Staus und Behinderungen führen. Die Bundespolizei kündigte an, verstärkt Rücksicht auf Pendler nehmen zu wollen.

Montag, 10.06.24

Dollendorf: „Termin der Hausdurchsuchung im DG-Ministerium unglücklich“

BURG-REULAND (700) - Nach der Hausdurchsuchung wegen möglicher Zweckentfremdung öffentlicher Mittel, Unterschlagung und Subsidienbetrugs im Ministerium der DG hat sich auch der Burg-Reuländer Schöffe Serge Dollendorf zu Wort gemeldet. Er hinterfragte den Zeitpunkt der Durchsuchung so kurz vor den Wahlen. Nicht liege ihm ferner als eine Lanze zu brechen für eine Partei, die möglicherweise durch die staatsanwaltlichen Untersuchungen wenige Tage vor der Wahl geschädigt wurde.

Aus seiner Sicht seien die Untersuchungen terminlich aber - so wörtlich - „sehr unglücklich“ gewählt worden. Dollendorf fordert deshalb neben der lückenlosen Aufklärung des Verdachtes auf Subsidienbetrug auch die Klärung der Frage, wie es zu der Terminierung der Untersuchung kommen konnte. Dollendorf sieht sein Schreiben zu dem Thema als Aufforderung an die zuständigen Instanzen, die Handlungen der Staatsanwaltschaft auf Vorliegen einer potenziellen Wahlmanipulation zu untersuchen.

Montag, 10.06.24

Servaty zu Hausdurchsuchungen im DG-Ministerium

EUPEN (700) - DG-Parlamentspräsident Charles Servaty hat sich gestern in einem Medieninterview zu den Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft im DG-Ministerium von Donnerstag geäußert. Servaty erklärte, er habe davon aus den Medien erfahren und anschließend Kontakt mit dem Generalsekretär des Ministeriums aufgenommen. Die Informationen von ihm hätten sich im Wesentlichen mit den Berichten in den Medien gedeckt.

Deutlich gemacht wurde aber, dass es sich um laufende Ermittlungen handelt. Servaty sagte, er habe diese Informationen anschließend allen Parlamentsmitgliedern per Mail übermittelt. Er betonte, als Parlamentspräsident seine volle Verantwortung übernommen zu haben. Angesprochen auf die Frage, in welcher Verbindung die Durchsuchungen mit seiner eigenen Partei SP stehen, betonte Servaty, dass es darauf innerhalb der Partei noch keinen Austausch gegeben hatte. Die Europa- und Parlamentswahlen bezeichnete Servaty als „einen Festtag für die Demokratie“.

Montag, 10.06.24

Zwei Tote bei schwerem Verkehrsunfall

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Bei einem Unfall auf der Landstraße zwischen Bad Münstereifel und Schult sind am Samstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Kreispolizei Euskirchen waren in einer langgezogenen Kurve zwei Biker frontal zusammengestoßen. Eines der Motorräder geriet in Brand. Beide Biker erlitten so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstorben sind.

Es handelt sich um einen 19-Jährigen aus Zülpich und um einen 31-Jährigen aus dem Rhein-Erft-Kreis. Nach ersten Erkenntnissen war einer der beiden Motorradfahrer mit seiner Maschine auf die Gegenspur geraten. Auch ein Rettungshubschrauber war an der Unfallszelle im Einsatz. Die Landstraße war bis gestern früh voll gesperrt.

Montag, 10.06.24

Europawahl in unserer Region: CDU großer Gewinner

AACHEN/DÜREN (700) - Bei den Europawahlen im deutschen Teil unseres Sendegebiets hat die CDU teilweise noch höhere Werte als im Bundesschnitt erzielen können. In der StädteRegion Aachen entschieden sich 34,18 Prozent für die Union, im Kreis Düren sogar mehr als 35 Prozent. Die Europaabgeordneten der CDU werden damit ihre Arbeit im Europaparlament wohl fortsetzen können.

Auch die SPD schnitt zwischen Aachen und Düren etwas besser ab als im Bundesschnitt. Schlechter lief es dagegen für die Grünen. Die europafeindliche AfD lag in der StädteRegion Aachen hinter dem Bundesergebnis, im Kreis Düren in etwa im bundesweiten Durchschnitt.

Montag, 10.06.24

PTB in Ostbelgien weniger gefragt

NAMUR/EUPEN (700) - Die Bürger der DG haben bei den Wahlen zu wallonischen Parlament in Namur in gleich mehreren Positionen anders votiert als im Rest des französischsprachigen Teil Belgiens. Größte Zugewinne konnten hier die liberale MR und „Les Engagés“ verzeichnen. Die PTB erhielt dagegen deutlich weniger Stimmen als in den meisten anderen Regionen der Wallonie.

Die Sozialisten der PS mussten leichte Verluste verkraften. Stärker getroffen hatte es Ecolo. In Namur räumten die Grünen bereits ihre Schwäche bei den Wahlen ein und erklärten, das Thema Klimaschutz sei trotz seiner Wichtigkeit nicht die Entscheidungsgrundlage für die meisten Menschen gewesen. Für das Parlament in Namur werden nun schwierige Koalitionsgespräche erwartet.

Montag, 10.06.24

Paasch hält sich alle Optionen offen

EUPEN (700) - Die ProDG will nach ihrem Sieg bei den PDG-Wahlen Gespräche mit allen im Parlament vertretenen Listen und Fraktionen führen. Einzig Verhandlungen mit Vivant schloss Oliver Paasch am Abend in Medieninterviews aus. Rechnerisch möglich wäre die Fortsetzung des Regierungsbündnisses aus ProDG, SP und PFF. Es käme auf 14 Sitze.

PFF-Spitzenkandidat Gregor Freches machte deutlich, dass das zunächst als „Experiment“ bezeichnete Dreier-Bündnis nicht gescheitert ist. Paasch kündigte aber an, auch mit der CSP Gespräche zu führen. Mit 13 Sitzen würde es auch für das Zweierbündnis für die Mehrheit reichen. In den letzten Legislaturen lagen die politischen Positionen allerdings zu weit auseinander. Zudem büßte die CSP im Vergleich zu den letzten Wahlen besonders viele Stimmen ein.

Immerhin zeigte sich Spitzenkandidat Jerome Franssen in Interviews „unter Umständen bereit“ für die gemeinsame Regierungsverantwortung. Paasch hofft auf eine schnelle Einigung, damit schon in zwei Wochen bei den anstehenden belgischen Haushaltsgesprächen eine handlungsfähige neue Regierung im Amt sein kann.

Montag, 10.06.24

ProDG ganz vorne in Wählergunst

EUPEN (700) - Bei den Wahlen zum Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat die ProDG von Ministerpräsident Oliver Paasch mit Abstand die meisten Stimmen geholt. Mit 29,1 Prozent wurde das bislang beste Ergebnis überhaupt eingefahren. Ein sattes Plus von 5,7 Prozent.

Die CSP mit Spitzenkandidat Jerome Franssen musste eine deutliche Niederlage hinnehmen. Mit 19,8 Prozent erzielte sie das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte. Ein Minus von 3,4 Prozent.

Auch der seit Jahren anhaltende Aufwärtstrend von Vivant wurde gestoppt. Mit 14,2 Prozent fiel das Ergebnis um 0,7 Prozent hinter dem von 2019 aus. Während die SP mit 13,7 Prozent leichte Einbußen verkraften musste, konnte die PFF mit 12,0 Prozent leichte Zugewinne verzeichnen.

Zweiter großer Wahlverlierer in Ostbelgien ist Ecolo mit 9,1 Prozent. Ein Minus von 3,4 Prozent. Die beiden neuen Listen Huppertz & Co. Sowie 24.DG verfehlten den Einzug ins Parlament deutlich. Im neuen PDG wird ProDG über acht Sitze verfügen, ein Plus von zwei Stimmen. Die CSP erhält fünf Sitze und verliert einen.

Die SP büßt ebenfalls einen Sitz ein und kommt auf drei Abgeordnete. Die PFF behält ihre drei Sitze im Parlament. Vivant gewinnt einen Sitz hinzu und kommt auf vier. Ecolo muss einen Sitz abgeben und verbleibt mit zwei im Parlament.

Montag, 10.06.24

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