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Hilfsbereitschaft löst Unfall aus

ZÜLPICH (700) - Eine 35 Jahre alte Frau aus Zülpich ist wegen ihrer Hilfsbereitschaft in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Neben der Fahrbahn waren ihr bei Ülpenich zwei Radfahrer aufgefallen. Die Frau hatte einen Notfall vermutet und am Fahrbahnrand angehalten. Einer der nachfolgenden Autofahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den stehenden Wagen auf.

Der 19-jährige Fahrer sowie die 35 Jahre alte Frau und ihre zwei und vier Jahre alten Kinder, die mit im Auto saßen, kamen verletzt ins Krankenhaus. Die B56 war wegen der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten für drei Stunden gesperrt. Der Radfahrer selbst hatte zudem gar keinen Unfall, sondern musste nur wegen einer Panne anhalten.

Dienstag, 18.07.23

Polizei zufrieden mit „Strategischer Fahndung“

EUSKIRCHEN (700) - Nach vier Wochen „strategischer Fahndung“ zieht die Polizei im Kreis Euskirchen eine positive Bilanz. Die Kontrollen hätten Wirkung gezeigt, so ein Sprecher. 785 Personen und 790 Fahrzeuge wurden überprüft. 79 Ermittlungsverfahren wegen Straftaten wurden eingeleitet. Außerdem wurden Anzeigen gefertigt und Verfahren eingeleitet.

Nicht weniger als 33 Personen konnten festgenommen werden. Die meisten von ihnen waren per Haftbefehl gesucht worden. Nach Auswertung der Zahlen hält es die Polizei für möglich, dass eine erneute „strategische Fahndung“ von Landrat Markus Ramers angeordnet werden könnte. Dabei darf die Polizei aus verschiedenen Gründen Personen im öffentlichen Raum auch ohne einen konkreten Verdacht kontrollieren. Die „strategische Fahndung“ dient vor allem zur Vorbeugung schwerer Straftaten.

Dienstag, 18.07.23

Mehr Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung

AACHEN (700) - Die Zahl der Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung hat sich in der Region Aachen seit dem Jahr 2015 fast verdoppelt. Das geht aus der jetzt veröffentlichten Landesstatistik hervor. Fast 4.000 Verdachtsfälle seien gemeldet worden. In rund 1.600 Fällen konnte der Verdacht nicht bestätigt werden. Aber bei jedem vierten Verdachtsfall lag eine akute Kindeswohlgefährdung vor - oder eine latente Bedrohung. Auch das waren Höchstwerte in der Statistik für Aachen. Die Zahlen zeigen auch, dass verdächtige Beobachtungen den Jugendämtern und der Polizei deutlich häufiger gemeldet werden als noch früher.

Dienstag, 18.07.23

Vivant fordert Übernahme von Verantwortung nach der Flut

EUPEN (700) - Die Vivant-Fraktion hat anlässlich des zweiten Jahrestages der Flutkatastrophe in der Region die Übernahme der politischen Verantwortung gefordert. Allen voran sieht sie den für die Talsperren zuständigen Ecolo-Regionalminister Philipp Henry in der Pflicht. Die Fraktion kritisierte eine Stellungnahme der Ecolo-Regionalabgeordneten Anne Kelleter, die zuvor Managementfehler an den Talsperren ausgemacht hatte. RADIO700 hatte darüber berichtet.

 Wenn Kelleter solche Fehler feststelle, dann müsse auch jemand dafür gerade stehen, heißt es von Vivant. Nach Meinung der Fraktion tragen neben Ecolo aus PS, MR und die frühere CDH eine Mitschuld für die - so wörtlich - „Versäumnisse und das institutionelle Chaos“ unmittelbar nach der Hochwasserkatastrophe in Namur, Lüttich und Brüssel.

Dienstag, 18.07.23

Mit Karacho in den Vorgarten

HELLENTHAL (700) - Ein betrunkener Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen in Hellenthal mit seinem Auto in einem Vorgarten gelandet. Nach Polizeiangaben war der Mann zunächst von der Straße abgekommen. Sein Auto rammte Verkehrsschilder, mehrere Pfosten, einen Zaun und eine Mauer. Erst danach kam der Wagen zum Stehen. Beim Beifahrer wurden 1,8 Promille Alkohol im Blut festgestellt.

Auch sein Beifahrer war angetrunken. Er wehrte sich heftig gegen die Polizisten und wollte seine Personalien nicht nennen. Als er mit zur Wache sollte, leistete der Beifahrer so energischen Widerstand, dass ein Polizist verletzt wurde. Auf die beiden Männer kommen nun Verfahren wegen Widerstand gegen Vollzugsbeamte und Straßenverkehrsgefährdung zu.

Dienstag, 18.07.23

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

AMEL/BÜLLINGEN (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: In Heppenbach sind zwei Autos auf einer Kreuzung zusammengestoßen. Beide Fahrer und ihre Beifahrer wurden verletzt. Alle vier Personen kamen ins Krankenhaus. In Mürringen kam ein Fahrradfahrer auf einer abschüssigen Straße zu Fall. Möglicherweise aufgrund eines Fahrfehlers. Er wurde leicht verletzt in eine Klinik eingeliefert.

Dienstag, 18.07.23

Zwei schwere Motorradunfälle

HEIMBACH/NIDEGGEN (700) - In der Rureifel ist es am Sonntag zu gleich zwei heftigen Motorradunfällen gekommen. Laut Polizei war zunächst am späten Sonntagnachmittag auf der Landstraße zwischen Vlatten und Heimbach ein 45 Jahre alter Biker gestürzt. Er kam schwer verletzt in eine Klinik.

Eineinhalb Stunden später kam ein 39-jähriger Motorradfahrer mit seiner Maschine auf der Landstraße zwischen Nideggen-Schmidt und Brück in einer Rechtskurve von der Straße ab und fuhr in eine Böschung. Auch er wurde schwer verletzt.

Dienstag, 18.07.23

Tierheime in der Region stark ausgelastet

AACHEN/DÜREN/MECHERNICH (700) - Die Tierheime im deutschen Teil unseres Sendegebiets sind, wie so oft in den Sommerferien, gut gefüllt. Am Aachener Tierheim haben Unbekannte jetzt sogar Mäuse und Katzen einfach ausgesetzt. Einige Tiere sind krank und nicht kastriert. Sorge bereiten der Tierheimleitung aber auch gestiegene Kosten für Tierärzte und Futter.

Noch angespannter ist die Situation im Dürener Tierheim. Die Auslastung ist derzeit mit rund 400 Tieren sehr hoch. Zudem ist die Vermittlungsnachfrage zuletzt stark zurückgegangen. Etwas entspannter sieht die Situation am Kreistierheim in Mechernich-Burgfey aus.

Dienstag, 18.07.23

Gemeinsam gegen Jugendkriminalität

AACHEN (700) - Polizei, Staatsanwaltschaft und die Stadt Aachen wollen gemeinsam den Kampf gegen die Jugendkriminalität verstärken. Die „Initiative Jugendrecht“ soll in Zukunft dafür Sorge tragen. Alle Kooperationspartner haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung im Aachener Rathaus ratifiziert. Ziel ist es, Jugendkriminalität schon im Frühstadium zu erkennen. Durch individuelle Unterstützung hoffen alle Beteiligten, potenzielle Intensivtäter wieder „auf den richtigen Weg“ bringen zu können.

Im letzten Jahr hatte die Polizei in Aachen 49 so genannte „Intensivtäter“ identifizieren können. Sie waren vor allem im Bereich der Straßenkriminalität aufgefallen. Zusammen mit Experten verschiedener Einrichtungen und Ämter sollen diese Fälle nun analysiert werden. Die Kooperation führe zu einem schnelleren und wirksamen Handeln, ist sich Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach sicher. Die Palette könne dann von Sanktionen über Hilfsangebote bis zu einer individuell angepassten Betreuung reichen.

Dienstag, 18.07.23

Schlimme Bilanz nach Verkehrsunfällen

ESCHWEILER/ALSDORF (700) - Die Polizei zieht eine schlimme Bilanz nach zwei Verkehrsunfällen aus der vergangenen Woche. In Eschweiler waren am Freitagabend bei einem Crash neun Menschen verletzt worden. Drei von ihnen schwer.

Laut Polizei war ein 20-Jähriger mit seinem Auto trotz roter Ampel über eine Kreuzung gefahren. Wegen Unebenheiten auf der Fahrbahn geriet er ins Schleudern, danach in den Gegenverkehr und stieß mit zwei anderen Autos zusammen. In einem der Fahrzeuge befanden sich ein Vater mit seinem zwölfjährigen Sohn und einem neun Monate alten Säugling. Im zweiten Wagen befanden sich fünf Insassen.

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstag in Alsdorf verstarb am Wochenende der 56 Jahre alte Autofahrer an seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus, teilte die Polizei weiter mit.

Dienstag, 18.07.23

Bewaffneter Überfall auf Spielhalle

MECHERNICH (700) - Zwei maskierte Männer haben am Sonntagabend eine Spielhalle in Mechernich überfallen. Die dort anwesenden Personen wurden nach Polizeiangaben mit Schusswaffen bedroht. Die beiden Männer hatten kurz vor Mitternacht das Lokal betreten und sofort unter Vorhalt der Schusswaffen Bargeld gefordert. Während eine Mitarbeiterin einem der Räuber Geldscheine aushändigte, hielt der zweite Täter einem Gast seine Waffe an den Kopf. Mit Beute von mehreren hundert Euro gelang den Räubern zunächst unerkannt die Flucht. Sie waren rund 1,80 m groß, schwarz gekleidet, trugen schwarze Handschuhe und Tücher über ihren Gesichtern.

Dienstag, 18.07.23

Schnelle Hilfe nach Herzstillstand

AACHEN (700) - Wenn das Herz plötzlich stehen bleibt, dann ist schnelle Hilfe nötig. Um Leben zu retten, können Defibrillatoren helfen. Mit Stromstößen sollen sie den Rhythmus des Herzens wieder herstellen. Die Kommunen der StädteRegion haben sich schon vor Jahren zu einem Verbund zusammengeschlossen, um Betroffenen noch schneller helfen zu können.

Die Stadt Aachen hat dazu eine Info-Kampagne gestartet. Bislang gibt es in der Stadt zwei permanent zugängliche Defibrillatoren. Weitere 33 Geräte sollen demnächst hinzukommen. Sie sind derzeit noch innerhalb von Gebäuden untergebracht.

Dienstag, 18.07.23

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