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Bald auch „Stolpersteine“ in Jülich

JÜLICH (700) - Auch in Jülich soll es bald Stolpersteine geben. Die goldenen Steine im Boden erinnern an das Schicksal und die Ermordung jüdischer Frauen, Männer und Kinder in der Nazizeit. Obwohl vor dem Zweiten Weltkrieg in Jülich eine Jüdische Gemeinde existierte, gibt es bis heute keine Stolpersteine dort. Schüler eines Gymnasiums wollen das ändern und recherchieren und studieren im Stadtarchiv die Geschichte von 15 jüdischen Bürgern der Stadt. Die Finanzierung der „Stolpersteine“ übernimmt der Rotary-Club Jülich.

Mittwoch, 26.03.25

Heiße Phase bei CHIO-Vorbereitungen beginnt

AACHEN (700) - Die Vorbereitungen auf das Internationale Reitturnier CHIO in Aachen gehen in die heiße Phase. Am 1. Juli findet die Eröffnungsfeier statt. Gastland ist in diesem Jahr Spanien. Zur Eröffnung wird Popstar Alvaro Soler mit seinen Welthits auftreten. Tickets für die Eröffnungsfeier, für alle sportlichen Prüfungen und die Konzerte „Pferd trifft Sinfonie“ mit dem Aachener Sinfonieorchester sind bereits online und im CHIO-Ticketshop erhältlich. Bislang laufen alle Vorbereitungen nach Plan, hieß es.

Mittwoch, 26.03.25

Kläranlagen als Zuhause für Bienen und Insekten

AACHEN (700) - Ein Wohlfühlort für Bienen und Insekten könnten schon bald die Kläranlagen zwischen Aachen, Düren und Heinsberg werden. Das zumindest plant der Wasserverband Eifel-Rur. Dafür sollen Grünflächen genutzt und Insektenhotels gebaut werden. Auf dem Gelände der Kläranlage in der Aachener Soers sind schon vier Blühflächen geschaffen worden. Dafür sind bisher ungenutzte Flächen zu Blumenwiesen umgestaltet worden.

Außerdem hat mittlerweile ein erstes so genanntes Insektenhotel seinen Platz gefunden. In den Kläranlagen in der Region sollen bald ähnliche Flächen geschaffen werden. Bei dem Projekt arbeitet der Wasserverband Eifel-Rur mit den Rurtal-Werkstätten zusammen. Dort werden die Insektenhotels gebaut. Insekten erfüllen einen wichtigen Beitrag im Ökosystem.

Mittwoch, 26.03.25

Schlechte Noten für Bahnhof Rothe Erde

AACHEN/STOLBERG (700) - Keine guten Zensuren erhielt jetzt der Bahnhof Rothe Erde in Aachen. Er gehört zu den am schlechtesten ausgestatteten Haltepunkten in ganz NRW. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Nahverkehrs-Zweckverbandes „Go.Rheinland“ hervor. Für die aktuelle Ausgabe wurden wieder rund 200 Bahnhöfe und Haltepunkte untersucht. Im Fokus standen neben Sauberkeit und Funktionalität auch das Erscheinungsbild.

Der Bahnhof Rothe Erde in Aachen kam bei der Einstufung in die Kategorie „nicht akzeptabel“. Die Bahnhöfe Aachen-West, Aachen-Schanz und Stolberg-Mühlener Bahnhof erhielten gerade noch das Prädikat „noch ausreichend“. Alle anderen Bahnhöfe in der Region erhielten mindestens die Zertifizierung „akzeptabel“. Im Vergleich am schlechtesten abgeschnitten hat in diesem Jahr der Bahnhof Sinndorf in Kerpen.

Mittwoch, 26.03.25

Immer mehr Beratungen im Gesundheitskiosk

AACHEN (700) - Im Gesundheitskiosk der StädteRegion haben sich letztes Jahr mehr Menschen beraten lassen als noch 2023. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht hervor. Die Mitarbeiter haben fast 2.500 Gespräche geführt, fast 800 mehr als zuvor. Vor allem Frauen mittleren Alters mit Migrationshintergrund und Seniorinnen haben sich oft beraten lassen. Dabei ging es hauptsächlich um Fragen rund um die Suche nach Fachärzten, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und um Gesundheitsangebote der Krankenkassen.

Nach Aussage der StädteRegion zeigen die Zahlen, dass der Bedarf an niedrigschwelligen Angeboten groß ist. Der Gesundheitskiosk befindet sich in den Aachen-Arkaden am Bahnhof Rothe Erde. Daneben ist sein Team mit einem Bus immer wieder in Alsdorf, Stolberg, Würselen und Roetgen unterwegs. Auch diese mobilen Angebote waren gefragt.

Mittwoch, 26.03.25

PDG diskutiert über Abschlussbericht zu Bürgerdialog zur „Integration

EUPEN (700) - Schwere Last war das fünfte Thema des Bürgerdialogs der DG. Ging es doch um die Integration von Zuwanderern. 27 Handlungsempfehlungen waren von der Bürgerversammlung erarbeitet und in den Ausschüssen des DG-Parlamentes verhandelt worden. Nun wurde im Plenum über den Abschlussbericht diskutiert.

Die CSP stellte klar, dass aus ihrer Sicht die gesamte ostbelgische Gesellschaft in den Prozess der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund eingebunden werden muss. Die ProDG analysierte, vieles aus den Empfehlungen würde bereits gemacht. Manches lasse sich aber auch nicht umsetzen.

Im DG-Parlament waren sich die Abgeordneten am Ende einig, dass der Bürgerversammlung durchaus auch sensible Themen anvertraut werden können.

Mittwoch, 26.03.25

Weitere Fortschritte bei „Worriken 4.0“

BÜTGENBACH (700) - Die Planungen für das Projekt „Worriken 4.0“ gehen weiter voran. Die Abgabe und Vorstellung ausgearbeiteter Projekte vor einer internen Jury sollen noch vor den Sommerferien erfolgen. Spätestens im Herbst soll der finale Auftrag vergeben werden können. Laut einer Pressemitteilung gehen parallel dazu die Renovierungsarbeiten am Sport- und Ferienpark weiter.

Auch 27 Ferienhäuser werden saniert. Die Arbeiten an den Chalets werden teilweise in Eigenregie durchgeführt und sollen in rund zwei Jahren abgeschlossen sein. Daneben werden auch die Planungen für den energetischen Ausbau des Hauses „DO“ im ViDO in Burg-Reuland vorangetrieben.

Die DG-Regierung hat hierzu beschlossen, dass ViDO auch weiter als grenzüberschreitende Tourismusdestination etablieren und ausrichten zu wollen. Der Gebäudetrakt „Do“ wird dazu im Stil einer Jugendherberge umgestaltet. Die Arbeiten sollen im August beginnen und ein Jahr andauern.

Mittwoch, 26.03.25

Mann stirbt bei Wohnungsbrand

WÜRSELEN (700) - Bei einem Wohnungsbrand in Würselen ist gestern Nachmittag ein Mann ums Leben gekommen. Das berichtet die Feuerwehr. Passanten hatten die starke Rauchentwicklung in der Erdgeschosswohnung in Morsbach bemerkt und die Einsatzkräfte verständigt. Rettungskräfte haben den Mann tot in seinem Wohnzimmer gefunden. Die Brandursache ist noch nicht klar.

Mittwoch, 26.03.25

Milderes Urteil nach Raser-Unfall

AACHEN/ALSDORF (700) - Vor dem Aachener Landgericht ist ein Mann in einem Raser-Prozess unter anderem wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Er war im Januar 2019 auf einer Landstraße bei Alsdorf gegen einen BMW gerast. Dieser Wagen hatte dort an einer roten Ampel gewartet. Laut Gericht war er mit Tempo 138 in einer 70er-Zone fast doppelt so schnell wie erlaubt. Der Beifahrer des Angeklagten starb.

Der Fahrer des BMW wurde so schwer verletzt, dass er seitdem im Rollstuhl sitzt. Trotzdem sah das Gericht auch einige Punkte, die sich zugunsten des Angeklagten auswirkten. Die Strafe wurde gemildert, weil die Kammer nicht ausschließen konnte, dass der Angeklagte unter Einfluss berauschender Mittel möglicherweise nur eingeschränkt schuldfähig ist.

Außerdem sei der Mann geständig und nicht vorbestraft gewesen. Der Angeklagte war in einem ersten Prozess zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Unter anderem, weil das Gericht davon ausging, dass er ein illegales Rennen gefahren sei. Das hat der Bundesgerichtshof in der Revision nicht bestätigt und das härtere Urteil aufgehoben.

Mittwoch, 26.03.25

Erneut Motorradkontrollen in der Eifel

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Auch am vergangenen Wochenende hat es wieder umfangreiche Motorradkontrollen in der Eifel gegeben. Am Samstag wollte sich zunächst ein 18-Jähriger mit seiner Maschine einer Kontrolle entziehen. Mit hohem Tempo raste er durch Bad Münstereifel-Esch und verlor schließlich die Kontrolle über sein Zweirad. Der Mann stürzte einen Hang herab und verletzte sich. Zu Fuß gelang ihm zunächst noch, weiter zu flüchten. Die Beamten konnten ihn später an seiner Wohnadresse ausfindig machen. Insgesamt gingen den Einsatzkräften fast 160 Temposünder ins Netz. Negativ-Spitzenreiter war ein Biker, der mit 130 Sachen in einer Tempo-70-Zone geblitzt worden ist.

Dienstag, 25.03.25

Aachener Team räumt bei Logistics League ab

AACHEN (700) - Das Aachener Team „Carologistics“ hat bei den Robocup-German Open 2025 in der Logistics League einen beeindruckenden Sieg erringen können. In einem spannenden Finale der Best of Five-Serie setzte sich das Team mit 3:1-Siegen gegen die Hochschule aus Luzern durch. Caralogistics ist ein interdisziplinäres Team, dass aus Studierenden und Forschern der RWTH und FH Aachen besteht. Es vereint Expertisen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Softwareentwicklung und Robotik. Seit 13 Jahren nimmt das Team erfolgreich an der Logistics League teil. Damit wird auch die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Hochschulen untermauert, hieß es.

Dienstag, 25.03.25

Bauarbeiten: Talbrücke Effelsberg gesperrt

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Die nächste Phase der Bauarbeiten an der Talbrücke Effelsberg bei Bad Münstereifel hat begonnen. Damit verbunden ist auch eine Vollsperrung und zahlreiche Umleitungen. Es handelt sich um den letzten Bauabschnitt an der Talbrücke. Laut dem Landesbetrieb StrassenNRW ist es dabei nicht möglich, eine Seite der Fahrbahn während der Arbeiten freizugeben.

Die Brücke muss deshalb sechs Monate für den Verkehr gesperrt bleiben. In dieser Zeit wird der Verkehr zwischen Bad Münstereifel und Altenahr weiträumig über Houverath und Kirchsahr umgeleitet. Trotz der Sperrung wird die Zufahrt zum Ortszentrum von Effelsberg von beiden Seiten aus weiter möglich sein. Bis zum Beginn der Herbstferien sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Dienstag, 25.03.25

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