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Immer wieder technische Probleme mit E-Rezepten

EUSKIRCHEN (700) - Die Einführung der E-Rezepte zu Jahresbeginn in Deutschland sorgt für Kritik bei vielen Apothekern. Auch im Kreis Euskirchen. Immer wieder komme es zu technischen Problemen. Noch immer seien diese nicht behoben worden, heißt es von der Apothekerkammer im Kreis Euskirchen. Vor allem in den Nachtstunden seien Notdienstapotheken oft stundenlang lahmgelegt.

Dann sei das System häufig für Wartungsarbeiten abgeschaltet. An manchen Vormittagen könnten Apotheker meist zwischen zehn und elf Uhr plötzlich nicht mehr auf das System hinter den E-Rezepten zugreifen. Auch komme es immer wieder zu verschwundenen oder falschen Rezepten, die auf den Karten gespeichert seien.

Aus Sicht des Apothekerverbandes sorgt das für gravierende Sicherheitsmängel. Die Branche befürchtet, dass die Beseitigung der Probleme noch Monate dauern könnte. Immer mehr Kunden würden deshalb das Vertrauen in die E-Rezepte verlieren.

Freitag, 14.06.24

Antoniadis: Rückzug aus der Politik

EUPEN (700) – Nachdem die SP künftig wohl nicht mehr der Regierungskoalition im DG-Parlament angehören wird, hat der bisherige SP-Sozialminister Antonius Antoniadis seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Dem neuen Parlament werde er nicht mehr als Abgeordneter angehören, bestätigte er im RADIO700-Gespräch. Nachrückerin wird Kirsten Neycken-Bartholemy. Als Begründung führte Antoniadis an, dass neue Regierungsbündnis wollte Teile der alten Arbeit fortsetzen. Diese könne er nicht unvoreingenommen plötzlich aus der Opposition heraus kritisieren. Deshalb brauche es nun die Möglichkeit eines personellen Neuanfangs. Antoniadis war zehn Jahre lang Sozialminister in der DG. Welche Wege er in Zukunft beschreiten wird, blieb offen. Die SP wird im Parlament der DG künftig mit Kirsten Neycken-Bartholemy, Björn Klinkenberg und Mechthilde Neuens vertreten sein.

Freitag, 14.06.24

„Public Viewing“ auch in Eupen

EUPEN/ST.VITH (700) - Heute Abend beginnt in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft. In immer mehr ostbelgischen Kommunen wird wieder „Public Viewing“ organisiert. In Eupen wird der Rat für Stadtmarketing zu den Spielen der belgischen Nationalmannschaft am 17. und am 26. Juni Rudelgucken auf dem Parkplatz Bergstraße in Eupen organisieren. Der Zugang zum Sankt-Nikolaus-Hospital sowie zur Tiefgarage der Josefine-Koch-Residenz bleibt aber gewährleistet.

Wie bereits bei RADIO700 berichtet, wird es auch in Sankt Vith Public Viewing zu den Spielen mit belgischer Beteiligung geben. Das erste und dritte Gruppenspiel wird im Café Trotinette und auf der Außenterrasse des Triangel gezeigt, dass zweite Spiel beim RFC sowie auf dem Sankt Vither Büchelfest.

Freitag, 14.06.24

Kampf gegen den illegalen Müll

VERVIERS (700) - In Verviers gibt es offenbar erste Fortschritte im Kampf gegen illegale Müllsünder. Im Mai waren acht Personen auf frischer Tat bei illegaler Abfallentsorgung ertappt worden. Das meldet der Sender Vedia unter Berufung auf die Polizei. Daneben wurden zwei Aktionen gestartet, bei denen wilde Müllablagerungen genau untersucht wurden, um Spuren, die auf die Verursacher hindeuten, zu finden. Auch mit den inzwischen eingesetzten Überwachungskameras konnten bereits Müllsünder aufgespürt werden. Auf insgesamt 63 Müllsünder könnten nun saftige Geldstrafen zukommen.

Freitag, 14.06.24

Neue Warnstreiks bei Zentis

AACHEN (700) - Heute Nachmittag soll es im Werk von Zentis in Aachen-Eilendorf erneut Warnstreiks geben. Zu den Arbeitsniederlegungen hat die Gewerkschaft NGG aufgerufen. Hintergrund sind die Forderungen nach mehr Lohn für die Beschäftigten. Mitte Mai hatte es schon einmal Ausstände des Personals gegeben. Die damaligen Streiks hatten aber nicht zu einer Einigung im Tarifstreit geführt. Die Gewerkschaft fordert 9,5 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Freitag, 14.06.24

Resolution gegen Schließung der Notaufnahme Schleiden

HELLENTHAL/SCHLEIDEN (700) - Sollte das Krankenhaus Schleiden wie geplant zum Jahreswechsel seine Notaufnahme schließen, dann drohen Patienten in Notfällen lange Anreisewege zur nächsten Klinik. Immer mehr Kommunen im Südkreis Euskirchen laufen gegen diese Pläne Sturm.

Der Gemeinderat Hellenthal hat eine Resolution beschlossen, in der die Verantwortlichen der Schleidener Klinik dazu aufgefordert werden, ihre Entscheidung zu überdenken. Auch der Landrat soll sich demnach für den Erhalt der Notaufnahme einsetzen. Aus Sicht von Hellenthals Bürgermeister Rudolf Westerburg kann die 36 Kilometer lange Strecke von Udenbreth nach Mechernich im besten Fall in 35 Minuten zurückgelegt werden.

Viele Anreisewege zu den Krankenhäusern in Prüm und Gerolstein seien kaum kürzer. Laut Westerburg sieht der Krankenhausplan NRW für die meisten Menschen jedoch vor, dass eine Klinik in nur 20 Minuten Fahrzeit erreichbar sein sollte. Auch im Schleidener Stadtrat ist am Abend über eine entsprechende Resolution mit ähnlichen Argumenten abgestimmt worden.

Freitag, 14.06.24

Alte Kinosessel für zuhause

DÜREN (700) - Das Dürener Cineplex-Kino „Das Lumen“ verkauft gebrauchte Kinosessel. Die schwarzen Polstersitze werden wegen eines Umbaus durch neue ersetzt. Kinofans können die Sessel nun für das private Heimkino kaufen. Die Abgabe erfolgt zum kleinen Preis, wie das Lichtspielhaus mitteilt.

Freitag, 14.06.24

Raubüberfall auf Apotheke

EUSKIRCHEN (700) - In Euskirchen-Flamersheim ist es am Dienstag zu einem Raubüberfall auf eine Apotheke gekommen. Laut Polizei hatte ein mit einem Hammer bewaffneter Mann das Geschäft betreten und Bargeld aus der Kasse entwendet. Auf seiner Flucht ließ der Räuber eine Einkaufstasche mit einem Messer zurück.

Derzeit prüfen die Beamten, ob der erneute Raub in Verbindung zu zwei Überfällen auf eine Tankstelle in den letzten Tagen stehen könnte. Der Tatablauf ähnelte dem der Tankstellenüberfälle. Der mutmaßliche Apothekenräuber konnte kurz nach der Tat festgenommen werden. Die Beute in Höhe von mehreren hundert Euro wurde sichergestellt. Gegen ihn wird nun wegen schweren Raubes ermittelt.

Freitag, 14.06.24

Explosion löst Hausbrand aus

AMEL (700() - Hoher Sachschaden ist am Mittwochabend beim Brand eines Hauses im Ameler Ortsteil Schoppen entstanden. Nach einem Bericht des „Grenzecho“ war zunächst ein Wasserboiler in einem angrenzenden Nebengebäude explodiert. Der anschließende Brand griff auf das Hauptgebäude über. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt.

Freitag, 14.06.24

Büchel-Planungen werden immer konkreter

AACHEN (700) - Die Pläne für die Freifläche am Aachener Büchel werden konkreter. Geplant ist ein Ort der Erholung und Begegnung mitten in der Altstadt. Mit Wildblumenwiesen und Rasenterrassen, Picknicktischen und Spielgeräten, Wasserläufen mit Thermalwasser und über 50 Bäumen und Sträuchern. Darunter auch solche mit essbaren Beeren und Früchten. Zuständig für die Planungen ist ein Landschaftsarchitekturbüro aus Berlin.

Freitag, 14.06.24

Doch Einigung im Missbrauchsprozess in Sicht?

AACHEN (700) - Beim Zivilprozess um sexuellen Missbrauch vor dem Aachener Landgericht scheint nun doch eine Einigung zwischen einem Kläger und dem Bistum Aachen in Sichtweite. In einem Fall sei eine Einigung gewollt, so ein Gerichtssprecher. Insgesamt werden aktuell drei Prozesse wegen Missbrauchs durch katholische Geistliche gegen das Bistum Aachen geführt. Alle Fälle liegen mehrere Jahrzehnte zurück.

Die Kläger haben bereits Gelder der unabhängigen Kommission für Anerkennungsleistungen der Deutschen Bischofskonferenz in unterschiedlicher Höhe erhalten. Das Gericht hatte zuletzt in allen drei Fällen vorgeschlagen, die Verfahren durch die Zahlung einer Vergleichssumme zu beenden. Im Fall der gewollten Einigung soll es um eine Vergleichssumme von 100.000 Euro gehen.

Freitag, 14.06.24

Keine Legionellengefahr mehr in Zülpich

ZÜLPICH (700) - Entwarnung in Zülpich: Dort besteht keine Legionellengefahr mehr. Vor einem Monat waren bei der Papierfabrik Smurfit Kappa über die Kühlanlage Legionellen in die Luft geraten. Inzwischen liegen die Ergebnisse aktueller Proben vor. Sämtliche Grenzwerte werden eingehalten und sogar deutlich unterschritten. Nach Angaben der Bezirksregierung habe es in den zurückliegenden vier Wochen auch keine gemeldeten Erkrankungen durch Legionellose im Kreis Euskirchen gegeben.

Freitag, 14.06.24

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