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Tourismusbranche in Ostbelgien hofft auf Lockerungen

EUPEN (700) - Das Tourismusgewerbe in Ostbelgien hofft auf einen baldigen Neustart aus der Corona-Krise. Die Umsätze seien seit Monaten gleich null, klagen Gastronomen und Beherbergungsbetriebe. Viele haben Angst um ihre weitere Existenz. Die meisten Unternehmen hoffen im Zuge der belgischen Exit-Strategie auf eine baldige Öffnung von Hotels, Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Die Betriebe in der belgischen Eifel setzen auf späten positiven Effekt, der dann eintreten könnte, wenn ein Sommerurlaub in diesem Jahr innerhalb des eigenen Landes erlaubt werden sollte. Entsprechende Forderungen werden bereits seit mehreren Tagen laut.

Donnerstag
07.05.2020

Langsamer Anstieg der Corona-Fallzahlen

EUREGIO (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist auch in den vergangenen Stunden stabil geblieben. Aus der StädteRegion Aachen werden 1.895 Corona-Infektionen und 84 Todesfälle gemeldet. Das Kreisgesundheitsamt in Euskirchen verzeichnet 397 Corona-Patienten. Dort kletterte die Zahl der Todesfälle auf 17. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm gibt es nun 176 Corona-Patienten und sechs Todesfälle. Drei Viertel aller Patienten sind inzwischen wieder genesen. Aus Ostbelgien werden noch jeweils ein Patient aus den Krankenhäusern Eupen und Sankt Vith gemeldet, die wegen Covid-19 behandelt werden. In der Eupener Klinik befinden sich zudem drei Corona-Verdachtsfälle.

Donnerstag
07.05.2020

Unbekannte sprengen Geldautomaten

HILLESHEIM (700) - In Hillesheim haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch einen Geldautomaten gesprengt. Anwohner hatten nach Polizeiangaben einen lauten Knall gehört. Kurz darauf rückte die Polizei an. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Beute machten sie nach ersten Erkenntnissen nicht. Am Geldautomaten und dem betroffenen Gebäude entstanden erhebliche Sachschäden.

Donnerstag
07.05.2020

Zahlreiche Lockerungen der Corona-Einschränkungen in NRW und RP

DÜSSELDORF/MAINZ (700) - Nachdem sich Bund und Länder zwar auf eine Verlängerung der Kontaktsperre bis zum 5. Juni, gleichzeitig aber auch auf Lockerungen der Corona-Einschränkungen geeinigt haben, treten in Kürze neue Regelungen in Kraft. Unabhängig von ihrer Größe dürfen nun wieder die Geschäfte öffnen. Allerdings müssen sie weiter die hohen Sicherheitsabstände und Hygienebestimmungen einhalten. Außerdem sollen sich auch mehrere Personen aus zwei verschiedenen Haushalten bald wieder treffen können. Unter strengen Auflagen ist der Besuch von Angehörigen in Alten- und Pflegeheimen wieder möglich. Und auch das Training im Breitensport soll wieder erlaubt werden. Landesspezifische Lösungen soll es für die Wiedereröffnung gastronomischer Bereiche geben. Inzwischen wurde auch bekannt, dass in der kommenden Woche in Nordrhein-Westfalen ab Montag auch wieder Restaurants und Biergärten öffnen dürfen. Auch der Betrieb von Tanzschulen und Campingplätzen soll dann wieder erlaubt sein. Voraussichtlich ab dem 20. Mai dürfen dann auch Freibäder öffnen. Ab dem Monatsende soll auch der Kinobetrieb erlaubt werden. Schon ab kommender Woche sollen auch touristische Aktivitäten innerhalb von NRW wieder erlaubt werden. Entscheidend für die Gültigkeit der Lockerungen ist die Regel, dass es pro 100.000 Einwohnern in einer Stadt oder einem Landkreis nicht mehr als 50 Corona-Infizierte geben darf.

Donnerstag
07.05.2020

Lösung zu früheren Grenzöffnungen zeichnet sich ab

EUPEN (700) - In Belgien zeichnet sich derweil eine baldige Öffnung der Grenzübergänge ab. Der Nationale Sicherheitsrat hat auf Druck von DG-Ministerpräsident Paasch entschieden, dass die bisher notwendigen „triftigen Gründe“ erweitert werden sollen. Dann könnten auch Einkäufe oder Verwandtenbesuche geltend gemacht werden. Voraussetzung dafür sei aber, dass die Corona-Situation in den angrenzenden Nachbarländern ähnlich wie in der belgischen Grenzregion eingestuft wird. Eine Kommission aus Virologen, Wissenschaftlern und Gesundheitsspezialisten soll das nun prüfen. Der Außenminister sei zudem angewiesen worden, Kontakt zu den Nachbarländern aufzunehmen, um über mögliche Grenzöffnungen zu sprechen. Paasch hofft nun, dass die Pläne schnell umgesetzt werden können. Zuvor hatten sich rund 7.000 Bürger aus Ostbelgien an einer privaten Online-Petition für die rasche Grenzöffnung beteiligt. Diese war am Dienstag an den ostbelgischen Europaabgeordneten Pascal Arimont übermittelt worden, der die Daten nach eigenen Angaben an die Premierministerin und das belgische Innenministerium weitergegeben hat.

Donnerstag
07.05.2020

Römerallee in Zülpich wird saniert

ZÜLPICH (700) - In Zülpich soll in der zweiten Jahreshälfte mit der großflächigen Sanierung und Modernisierung der Römerallee begonnen werden. Das Projekt ist in drei Bauphasen unterteilt, die jetzt von der Stadt vorgestellt wurden. Im ersten Bauabschnitt wird ein neuer großer Kreisverkehr an der Einmündung zur B265 angelegt. Außerdem wird die Römerallee von dort aus bis zum Kreisel Bergheimer Straße instand gesetzt. In einem zweiten Abschnitt soll dann der Streckenverlauf bis zum Kölntor hergerichtet werden. Die letzte Bauphase umfasst die Neunalage einer direkten Verbindung aus dem Kreisel an der B265 ins Gewerbegebiet an der Römerallee bis zur Straße „Villa Rustica“. Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf rund 4,2 Millionen Euro.

Donnerstag
30.04.2020

Zwei Brände in einer Nacht

SCHLEIDEN (700) - Zwei Mal musste in Gemünd am späten Dienstagabend die Feuerwehr ausrücken. Zunächst hatte eine Autofahrerin einen brennenden Hochsitz im Wald bemerkt. Eine Stunde später stand auf einem Wanderweg ein zu Ausstellungszwecken aufgebauter Kohlemeiler in Flammen. Die beiden Feuer konnten rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag
30.04.2020

Keine Veranstaltungen bis zum 30. Juni in der DG

EUPEN/MONSCHAU (700) - Jetzt steht es offiziell fest. In der DG bleiben alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 30. Juni untersagt. Darauf haben sich die Kommunen mit den zuständigen Behörden in Eupen verständigt. Das Verbot umfasst Indoor- und Outdoorveranstaltungen genauso wie Ausstellungen und Konzerte sowie private Feierlichkeiten. Wie es mit den Veranstaltungen in den Sommermonaten weitergehe, hänge nicht zuletzt von der Bewertung der Corona-Krise durch den Nationalen Sicherheitsrat ab, hieß es weiter. Auch auf deutscher Seite gibt es weitere Veranstaltungsabsagen. Die Kurpark-Classix in Aachen fallen aus und sollen im kommenden Jahr nachgeholt werden. Auch das beliebte Monschau-Festival mit seinen Konzerten auf Burg Monschau findet nicht statt. Alle Termine werden aber vom 29. Juli bis zum 9. August 2021 nachgeholt, heißt es von den Veranstaltern. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Donnerstag
30.04.2020

Kommissariate im Norden der DG öffnen wieder

EUPEN (700) - Die Corona-Lockerungen haben nun auch die Polizeikommissariate erreicht. In Eupen, Kelmis, Lontzen und Raeren (Rahren) sind sie ab dem kommenden Montag für die Bürger wieder zugänglich. Die Revierbüros bleiben zwar noch geschlossen. Dessen Beamte sind aber bei Bedarf über die Kommissariate zu erreichen, heißt es von der Polizeizone Weser-Göhl. Ebenfalls wieder geöffnet sind ab kommender Woche die Büros zur Verkehrssicherheit und Kriminalitätsprävention sowie die Opferberatung. Alle Anlaufstellen unterliegen aber strengen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen.

Donnerstag
30.04.2020

Weitere Corona-Lockerungen in Rheinland-Pfalz

MAINZ/BITBURG (700) - Das Land Rheinland-Pfalz hat im Zuge der Corona-Krise weitere Lockerungen angekündigt. Ab Sonntag dürfen wieder Gottesdienste gefeiert werden. Allerdings gelten besondere Hygiene- und Sicherheitsstandards. Ab Montag werden dann auch wieder Geschäfte ohne Größenbeschränkungen öffnen dürfen, sagte die Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer. Auch Musikunterricht mit einer oder zwei Personen wird es wieder geben. Für die Gastronomie und für Fitnessstudios müsse es schon bald Planungssicherheit geben. Diese Bereiche seien auch Thema bei der Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel, so Dreyer. Es müsse einen Zeitplan geben, der nur verändert werden kann, wenn sich die Zahl der Corona-Patienten wieder erhöht, erklärte die Ministerpräsidentin in Mainz.

Donnerstag
30.04.2020

Corona sorgt in Aachen für klamme Kassen

AACHEN (700) - Die Corona-Krise belastet den Haushalt der Stadt Aachen enorm. Die Ausgaben steigen. Die Einnahmen aber brechen weg. Allein bei der Gewerbesteuer beträgt das Minus nach ersten Schätzungen rund 25 Prozent. 80 bis 100 Millionen Euro weniger bedeutet das im laufenden Jahr. Gleichzeitig fallen die Gebühren für Kitas und Ganztagesschulen aus. Die Ausgaben für Corona-Tests steigen. Die Aachener Stadtkämmerin versucht, die Ausgaben zu kontrollieren, um eine Haushaltssperre zu vermeiden. Dennoch müssten Bund und Land den Kommunen stärker helfen, heißt es aus dem Rathaus.

Donnerstag
30.04.2020

Arbeitgeberverbände helfen Unternehmen in der Krise

EUREGIO (700) - Die Arbeitgeberverbände in der Euregio Maas-Rhein arbeiten ab sofort noch enger zusammen, um Unternehmern bei der Bewältigung der Corona-Krise zur Seite zu stehen. Dabei geht es vor allem um die Sicherstellung der Lieferketten. Ein Drittel aller Betriebe in der Region kann derzeit nur eingeschränkt Waren produzieren oder seine Dienstleistungen anbieten, weil durch die Corona-Einschränkungen Lieferwege unterbrochen sind. Die Arbeitgeberverbände wollen nun mit ihren Netzwerken und Online-Plattformen im Bedarfsfall für Ersatz sorgen. Der Austausch erfolgt zwischen Betrieben in Ostbelgien, Belgisch- und Niederländisch-Limburg und der Region Aachen.

Donnerstag
30.04.2020

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