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Sicherheit bei Umzügen kostet viel Geld

AACHEN (700) - Die Gewährleistung der Sicherheit bei den großen Karnevalszügen in der Region kostet immer mehr Geld. Allein für die zusätzliche Sicherheit der Aachener Züge muss der Festausschuss Aachener Karneval rund 80.000 Euro zahlen. Immer mehr Straßensperren und Sicherheitspersonal treiben die Ausgaben in die Höhe. Das Konzept von Behörden und Festausschuss ist in diesem Jahr noch einmal erweitert worden. Das bedeutet auch noch mehr Pflichten. Das hat auch Auswirkungen auf das Budget. Immer mehr Sponsoren werden benötigt. Alles zusammen belaufen sich die Ausgaben auf einen hohen sechsstelligen Betrag, den der Festausschuss in Aachen selbst aufbringen muss. Dabei übernimmt die Stadt Aachen schon Leistungen wie die Straßenreinigung. In Alsdorf war sogar erwogen worden, den Rosenmontagszug wegen zu weniger Streckenposten und zu hoher Kosten zu verkürzen. Als das bekannt wurde, meldeten sich so viele Helfer, dass der Zug nun wie geplant bis nach Schaufenberg führen kann. Und auch in Eschweiler sind die Kosten für die erhöhten Sicherheitsauflagen getragen werden. Auch hier konnte aber eine Lösung gefunden werden. Vom AAK werden aber auch Forderungen an das Land Nordrhein-Westfalen laut. Terrorabwehr sei Aufgabe des Landes, so Präsident Frank Prömpeler. Unterstützung bekommt er dabei vom Städte- und Gemeindebund. Die Karnevalsvereine hoffen, dass es im kommenden Jahr mehr Unterstützung von öffentlicher Seite geben könnte.

Donnerstag, 12.02.26

Dieb plagt schlechtes Gewissen

AACHEN (700) - Hat ein Dieb in Aachen etwas das schlechte Gewissen gepackt? - Die Bundespolizei will das nicht ausschließen. Vier Tage nach dem Diebstahl eines E-Scooters in einem Zug war am Aachener Hauptbahnhof ein Mann entdeckt worden, der den Dieb auf der Videoüberwachung sehr ähnlich gesehen hatte. Als die Personalien des mutmaßlichen Täters gesichert wurden, zeigte dieser sich unschuldig. Überraschend stand der gestohlene E-Scooter am Sonntag nun verlassen vor dem Aachener Polizeipräsidium. Allerdings gehen die Ermittlungen nach dem Täter weiter. Dazu soll nun auch weiteres Videomaterial ausgewertet werden.

Donnerstag, 12.02.26

Viele Einsätze für „Christoph Europa 1“

WÜRSELEN (700) - Der in Würselen-Merzbrück stationierte Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1“ hat auch im vergangenen Jahr wieder die meisten Einsätze in Nordrhein-Westfalen geflogen. Laut der neuen Luftrettungsbilanz des ADAC ist der Hubschrauber 2025 insgesamt 1.644 Mal gestartet. Das sind aber immerhin 40 Flüge weniger als ein Jahr zuvor. Die meisten Flüge waren wegen Notfällen im Herz-Kreislauf-Bereich sowie wegen Verletzungen nach Unfällen angefordert worden. Dahinter folgten neurologische Notfälle, Probleme mit dem Atmungssystem und internistische Notfälle. Der Einsatzradius beträgt durchschnittlich 50 bis 70 Kilometer, so der ADAC weiter.

Donnerstag, 12.02.26

EWV senkt Strom- und Gaspreise

HERZOGENRATH (700) - Der Versorger EWV senkt ab April seine Preise für Strom und Gas. Strom wird dann mehr als neun Prozent günstiger. Gas wird fünf Prozent im Preis gesenkt. Als Grund nennt das Unternehmen Ersparnisse beim Einkauf. Ein durchschnittlicher Haushalt könnte so im Jahr bei Strom und Gas zusammen rund 270 Euro sparen, so die EWV. Der Anbieter will seine Kunden in den kommenden Tagen per Post über die neuen Tarife informieren.

Donnerstag, 12.02.26

Neues Leben in alter Förderschule

AACHEN (700) - In der alten Förderschule in Aachen könnte schon bald eine Notfallunterkunft sowie ein Kontaktcafé für Menschen ohne festen Wohnsitz eingerichtet werden. Das schlagen zumindest RWTH-Studenten vor, die zusammen mit Wohnsitzlosen entsprechende Projekte entwickelt haben. Auch schon zwei Zimmer als Prototypen wurden gebaut, heißt es in einer Mitteilung der Hochschule. Das Kontaktcafé könnte im Innenhof der Schule als offener Treffpunkt dienen. Ob die Notunterkunft eingerichtet werden kann, muss die Stadt entscheiden. Aus dem Rathaus gibt es ähnlich wie von der Caritas erste positive Impulse.

Donnerstag, 12.02.26

Kartei für bewegliche Kulturgüter

EUPEN (700) - Seit Jahresbeginn erfasst die DG bewegliche Kulturgüter in einer eigenen Kartei. Damit soll die Unterschutzstellung dauerhaft gewährleistet werden. Vier dieser beweglichen Kulturgüter stammen dabei aus der Sammlung des Staatsarchivs in Eupen. Die ältesten Dokumente sind 20 Urkunden aus der Pfarre Reuland, die aus der Zeit vor dem Jahr 1600 stammen. Zwei stammen sogar aus den Jahren 1330 und 1331. Auch eine drei Meter lange Pergamentrolle, die in der Reichsherrlichkeit Kontzen die Abgänge der Bevölkerung festhält und aus dem Jahr 1386 stammt, gehört zu den beweglichen Kulturgütern.

Freitag, 28.01.26

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

EUPEN (/00) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: Unbekannte sind am Montagabend in ein Wohnhaus in Eupen eingebrochen. Sie hebelten ein Seitenfenster auf, um in das Innere zu gelangen. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck und mehrere Weinflaschen. Am Dienstag wurde zudem eine Frau aus Eupen Opfer von Betrügern. Sie hatte per Mail eine angebliche Nachricht ihrer <ank erhalten. Darin wurde sie aufgefordert, eine Telefonnummer anzurufen. Am Telefon wurde sie gebeten, Angaben über das System „Itsme“ zu bestätigen. Später musste sie feststellen, dass mehrere unrechtmäßige Abbuchungen von ihrem Konto erfolgt waren. Von den Tätern fehlt noch jede Spur.

Donnerstag, 12.02.26

Erstes Azubi-Wohnheim in Aachen

AACHEN (700) - An der Burtscheider Brücke in Aachen entsteht das erste Wohnheim speziell für Auszubildende. Dabei werden insgesamt 112 Appartements mit einer Größe von je 23 Quadratmetern errichtet. Die Warmmiete beträgt monatlich 350 Euro inklusive Strom und Nebenkosten. Bewerben können sich Auszubildende, die über einen noch mindestens ein Jahr gültigen Ausbildungsvertrag in Aachen verfügen. Auch Studierende dürfen einziehen. Die ersten Mieter werden ab April erwartet. Das Projekt wurde von der Stadt Aachen gemeinsam mit der Handwerkskammer entwickelt.

Donnerstag, 12.02.26

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

EUPEN (/00) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: Unbekannte sind am Montagabend in ein Wohnhaus in Eupen eingebrochen. Sie hebelten ein Seitenfenster auf, um in das Innere zu gelangen. Gestohlen wurden unter anderem Schmuck und mehrere Weinflaschen. Am Dienstag wurde zudem eine Frau aus Eupen Opfer von Betrügern. Sie hatte per Mail eine angebliche Nachricht ihrer <ank erhalten. Darin wurde sie aufgefordert, eine Telefonnummer anzurufen. Am Telefon wurde sie gebeten, Angaben über das System „Itsme“ zu bestätigen. Später musste sie feststellen, dass mehrere unrechtmäßige Abbuchungen von ihrem Konto erfolgt waren. Von den Tätern fehlt noch jede Spur.

Donnerstag, 12.02.26

Renovierung des Konservatoriums nimmt nächste Hürde

VERVIERS (700) - Die Renovierung des Konservatoriums in Verviers hat eine weitere wichtige Hürde genommen. Die Stadt hat im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eine positive Stellungnahme abgegeben. Nun muss die Wallonische Region über die Baugenehmigung entscheiden. Geplant ist eine umfangreiche Sanierung der historischen Gebäude. Die Stadt hofft, dass das Projekt bis zum Jahresende genehmigt wird. Dann könnten die Arbeiten im nächsten Jahr beginnen. Die Maßnahme zählt zu den größeren Positionen im Haushalt des laufenden Jahres.

Donnerstag, 12.02.26

Gemeinsam für Gesundheitsversorgung in deutscher Sprache

EUPEN (700) - DG-Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg hat alle Fraktionen im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft dazu aufgerufen, mit der Regierung alles dafür zu tun, eine hochwertige Gesundheitsversorgung in deutscher Sprache zu garantieren. Ausgangspunkt waren Fragen der Opposition zur Zukunft der ostbelgischen Kliniklandschaft. Klinkenberg sieht auch einen Nutzen durch die Reformen, wenn es um die Finanzierung der Krankenhäuser geht. Oder bei der Suche nach Fachkräften. Es müsse aber die besondere geographische und sprachliche Situation berücksichtigt werden. Bei einer möglichen Umgestaltung spielten auch Distanzen und Anfahrtszeiten im ländlichen Raum eine wichtige Rolle., so Klinkenberg im zuständigen Ausschuss des DG-Parlamentes.

Donnerstag, 12.02.26

Mit Bus und Bahn zum Karneval

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Auch in diesem Jahr werden im NRW-Teil unseres Sendegebiets wieder spezielle Karnevalstickets angeboten. Damit können Besucher von Umzügen und Veranstaltungen bei einmaliger Zahlung eines speziellen Preis sechs Tage lang die gesamten Verbundgebiete von AVV und VRS nutzen. Im Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg ist damit auch die Fahrt zu den Rosenmontagszügen nach Köln oder Bonn enthalten. Je nach Verbund liegen die Preise für die Tickets zwischen 22 und 32 Euro. Allerdings sind spezielle Fahrausweise nur digital online oder per App erhältlich. Mit dem eezy-Tarif können auch Gelegenheitsfahrten günstig abgewickelt werden. Und das über die Grenzen der Verkehrsverbünde hinweg. In Aachen und Eschweiler setzt die ASEAG zudem zusätzliche Sonderbusse zu den Umzügen ein. In der StädteRegion Aachen sind die Nachtschwärmerlinien an allen tollen Tagen unterwegs. Und auch die Stadtbusse in Euskirchen und Mechernich sind an Fettdonnerstag und Rosenmontag bis spät in die Nacht im Einsatz und bieten auf sechs Linien am Euskirchener Bahnhof Anschluss zu den Zügen aus und ins Rheinland.

Donnerstag, 12.02.26

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