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„3 für 2“ in Aachener Hotels

AACHEN (700) - Der Aachen-Tourist-Service will wieder mehr Urlauber in die Stadt locken. Bis Ende August gilt die Aktion „3 für 2“. Wer zwei Nächte in einem der Partnerbetriebe des Tourist-Services verweilt, bekommt eine dritte Übernachtung geschenkt. Mit der Kampagne soll auch die lokale Hotellerie und die Beherbergungsbetriebe unterstützt werden. Diese hatten in der Corona-Krise besonders zu leiden. Aachen hofft dabei auf die wieder erwachte Reiselust. 40 Prozent der Deutschen geben in Umfragen an, in diesem Jahr im eigenen Land Urlaub machen zu wollen. Für Belgier und Niederländer ist Deutschland das zweitbeliebteste Reiseland überhaupt. Hier belegt Nordrhein-Westfalen im Bundesländervergleich den 5. Platz. Angeführt wird das Ranking von Bayern und Schleswig-Holstein.

Freitag, 04.06.21

Neue künstlerische Leitung beim Agora-Theater

ST.VITH (700) - Das Agora-Theater (Betonung auf letzter Silbe) in Sankt Vith hat eine neue künstlerische Leitung. Wie es von der Leitung des Theaterhauses heißt, wurden Anna Michaelis und Catherine Dadelha verpflichtet. In den kommenden beiden Jahren werden sie die Geschicke des Ensembles leiten. Beide sind bereits bisher als Schauspielerinnen, Regisseurin bzw. Choreographin in Sankt Vith aktiv. Sie treten die Nachfolge von Kurt Pothen an, der aus gesundheitlichen Gründen die Position nach mehr als zehn Jahren nicht mehr weiterführen kann. Gleich nach der Öffnung in der kommenden Woche wird das Agora-Theater am kommenden Donnerstag mit einer Premiere in die neue Saison starten.

Freitag, 04.06.21

Schwerer Unfall auf der B399

HÜRTGENWALD/RAEREN (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Auf der B399 bei Hürtgenwald-Großhau ist am Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer verunglückt. Der 30-jährige hatte einen vorausfahrenden Wagen überholt. Weil ihm ein Auto entgegenkam, fädelte er zügig wieder an. Dabei verlor er die Kontrolle über seine Maschine, fuhr gegen die Leitplanke und stürzte. Der Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. In Eynatten hat eine Frau eine fingierte SMS erhalten. Darin forderte die angebliche Hausbank das spätere Opfer dazu auf, aus Sicherheitsgründen persönliche Kontodaten und Passwörter zu nennen. Die Frau folgte der Anleitung. Kurz darauf war ein größerer Geldbetrag von ihrem Konto verschwunden. Die Polizei mahnt noch einmal, niemals auf derartige Fishing-Mails einzugehen.

Freitag, 04.06.21

Doppelt so schnell als wie erlaubt

EIFEL (700) - Doppelte Polizeikontrolle am Mittwoch in der Eifel. Beamte hatten dort Radarmessungen auf viel befahrenen Ortsstraßen durchgeführt. Wie die Eifelpolizei mitteilte, wurden 27 Protokolle wegen Geschwindigkeitsüber-tretungen ausgestellt. In zwei Fällen waren Autofahrer mit über 90 Sachen in einer Tempo-50-Zone unterwegs. Sie konnten nicht angehalten werden. Ihnen droht neben einem Bußgeld auch der Verlust des Führerscheins. Bei einer weiteren Verkehrskontrolle waren auch Anwärter der Polizeischule aus Lüttich im Einsatz. Auch hier wurden zahlreiche Zuwiderhandlungen protokolliert.

Freitag, 04.06.21

Ecolo für öffentliche Debatte zu Politikerverhalten im Internet

EUPEN (700) - Nach den jüngsten Diskussionen um Facebook-Postings einer Vivant-Politikerin hat Ecolo Ostbelgien eine Debatte über das Verhalten von Politikern und öffentlichen Personen im Internet im DG-Parlament gefordert. Die Grünen vermissten eine klare Distanzierung von Vivant zu den Äußerungen ihrer Parteikollegen. Wer in einem Kommentar in den sozialen Netzwerken Impfunwillige mit Juden im Dritten Reich vergleiche, der versuche, eine nicht existierende Impfpflicht mit dem Völkermord der NS-Zeit gleichzusetzen. Ecolo sieht das als nicht akzeptabel an und forderte Vivant dazu auf, von „Fake News“ und „Nebelkerzen“ Abstand zu nehmen.

Freitag, 04.06.21

Start der „BOB-Sommerkampagne“

BELGIEN (700) - In Belgien startet heute die BOB-Sommerkampagne der Polizei. Wie in den vergangenen Jahren auch wollen die Ordnungshüter durch verstärkte Kontrollen die Verkehrsteilnehmer für das Thema Sicherheit im Straßenverkehr sensibilisieren. Fast alle Polizeizonen im Land machen mit. Darunter auch die Polizeistationen Weser-Göhl und Eifel. In den kommenden Wochen finden wieder verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen statt. Vom 18. bis zum 21. Juni ist eine Schwerpunktkontrolle unter dem Motto „Alkoholfreies Wochenende“ vorgesehen. An zahlreichen Stellen im Straßennetz werden immer wieder temporäre Kontrollpunkte eingerichtet.

Freitag, 04.06.21

Salamanderpest in der Nordeifel

SIMMERATH (700) - In der Nordeifel breitet sich die „Salamanderpest“ immer weiter aus. Dabei handelt es sich um einen Hautpilz, der für bestimmte Tierarten tödliche Folgen hat, so die Behörden. Ganze Populationen der unter Artenschutz stehenden Feuersalamander wurden durch den Pilz bereits ausgelöscht. Aber auch andere Lurcharten wie der Kammmolch sind davon betroffen. Übertragen wird die Krankheit durch kontaminierten Schlamm und Waldboden. Dieser wird vor allem durch Fußgänger und Fahrradfahrer in Waldgebiete getragen, in denen der Pilz noch nicht vorkommt. Um die Ausbreitung einzudämmen, raten Naturschützer, die Waldwege nicht zu verlassen und Hunde nur an der Leine zu führen. Wer von den ausgeschilderten Wegen abweicht, wie zum Beispiel Angler, sollte seine Schuhe reinigen und desinfizieren. Für den Menschen ist der Pilz ungefährlich.

Freitag, 04.06.21

Auch in Aachen ist es zu warm und zu trocken

AACHEN (700) - Das Wetterjahr 2020 hat Aachen wie anderen deutschen Städten auch viel Hitze und Trockenheit gebracht. Dabei gilt es als eines der Wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zu einem ähnlichen Bild kommt auch das Geographische Institut der RWTH Aachen. Vor allem im April und im August lagen die Temperaturen um bis zu vier Grad über dem langjährigen Durchschnitt. Auch andere Phänomene wurden an der Messstation Aachen-Hörn verzeichnet. So gab es 2020 insgesamt 14 „heiße Tage“ mit Temperaturen über 30 Grad. Im Durchschnitt sind es eigentlich nur zwei bis vier. Außerdem wurden 40 Sommertage gezählt - mit Werten über 25 Grad. Im Durchschnitt üblich sind 20. Im Gegenzug gab es nur 27 Frosttage, bei denen das Thermomeer unter den Gefrierpunkt rutschte. Im Durchschnitt sind es 65. Eistage, bei denen die Temperaturen überhaupt nicht den Minusbereich verlassen haben, gab es 2020 überhaupt nicht. Auffällig ist auch, dass es im vergangenen Jahr 15 Prozent weniger Niederschlag als gewöhnlich gegeben hat. Ob diese Daten ein Beweis für den Klimawandel sind, ist allein aus Aachener Perspektive laut den Experten nicht zu verifizieren.

Freitag, 04.06.21

„Eupen Open Air“: Zweite Auflage gestartet

EUPEN (700) - Die zweite Auflage von „Eupen Open-Air“ ist gestartet. Die Stadt und der Verein „Eupen handelt“ wollen damit den Geschäftsleuten und Gastronomen in der Innenstadt eine Chance auf mehr Kundschaft und damit steigende Umsätze geben. Dazu werden Teile der Eupener Innenstadt zur Fußgängerzone. Die Paveestraße, der Marktplatz, die Kirchstraße sowie Teile von Bergstraße und Klötzerbahn sind täglich abends von 17.30 Uhr bis Mitternacht für den Verkehr gesperrt. An Sonn- und Feiertagen gilt die Sperrung schon ab der Mittagszeit. Nur noch Anlieger, Busse, Taxen und Rettungsfahrzeuge sind dann auf den Straßen zugelassen. Im vergangenen Jahr war die Aktion sehr erfolgreich verlaufen. In diesem Jahr ist sie bis zum 1. August geplant.

Donnerstag, 03.06.21

Weniger Eheschließungen in Aachen

AACHEN (700) - In Aachen haben sich im vergangenen Jahr deutlich weniger Paare das Ja-Wort gegeben als noch ein Jahr zuvor. Das geht aus aktuellen Daten des NRW-Statistikamtes in Düsseldorf hervor. 2020 wurden demnach 2.569 Ehen in Aachen und der StädteRegion geschlossen. Das sind rund 200 weniger als noch 2019. Männer waren bei der Eheschließung im Schnitt 38, Frauen 35 Jahre alt. Aachen folgt damit einem landesweiten Trend. Denn in ganz Nordrhein-Westfalen ging die Zahl der neu eingegangenen Ehen um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Als Grund wird vor allem die Pandemie angeführt. Viele Standesämter hatten aber auch zeitweilig geschlossen oder ihre Dienstzeiten eingeschränkt.

Donnerstag, 03.06.21

Chef von E.Go wirft das Handtuch

AACHEN (700) - Der Geschäftsführer des Aachener Elektroautoherstellers E.Go, Günter Schuh, wirft das Handtuch. Das schreibt die „Aachener Zeitung“. Die Entscheidung sei am Dienstag im Einvernehmen aller Beteiligter gefallen, heißt es ohne nähere Angaben von Details. Schuh hatte das Amt als Geschäftsführer erst kürzlich wieder aufgenommen. Medienberichten zufolge hat Schuh in seiner Funktion als Professor an der RWTH in den zurückliegenden Jahren mehrfach für Kritik gesorgt.

Donnerstag, 03.06.21

Zoll ermittelt zu Schwarzarbeit auf dem Bau

STÄDTEREGION (700) - Der Aachener Zoll hat mit rund 40 Kräften eine Razzia gegen Schwarzarbeit auf dem Bau durchgeführt. Im Fokus der Ermittler standen drei seit dem Jahr 2015 gegründete Bauunternehmen. Diese sollen gezielt Mitarbeiter aus Osteuropa eingesetzt haben, ohne die Sozialversicherungsbeträge zu entrichten. Bei den Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial gesichert. Auch illegale Drogen wurden gefunden. In den Unterkünften wurden sieben offenbar illegal beschäftigte Personen aufgegriffen. Eine mit Haftbefehl gesuchte Person sitzt inzwischen bereits in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag, 03.06.21

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