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Startschuss für Projekt „Perfekte Wiesen“

STÄDTEREGION (700) - Die Stadt Aachen und die StädteRegion haben zusammen mit Experten das Projekt „Grüne Wiesen“ gestartet. Damit soll das regionale Ökosystem gestärkt werden. Grünanlagen, Feldränder, Ackerrandstreifen oder Wiesen - selbst landwirtschaftlich nicht vollständig genutzte Flächen sollen zukünftig mit einheimischen Pflanzen bestückt werden. On großem Umfang will man damit die Biodiversität fördern und heimische Arten schützen. Im Zuge des Projekts soll die Entwicklung für Käfer und Hummeln fortlaufend überwacht und dokumentiert werden. Weiteres Ziel der Aktion ist es, die Bürger der Region für den Umweltschutz und das regionale Ökosystem zu sensibilisieren.

Mittwoch
30.09.2020

NL: Corona-Einschränkungen deutlich ausgeweitet

MAASTRICHT (700) - Die Corona-Zahlen in den Niederlanden steigen rapide. Jetzt hat die Regierung in Den Haag reagiert. Betroffen sind auch die Grenzregionen in Niederländisch-Limburg. Restaurants müssen um 22 Uhr schließen. Maximal 30 Gäste sind dort erlaubt. Sportevents finden erst einmal ohne Publikum statt. Zuhause dürfen nur noch drei Gäste empfangen werden. Damit soll die Zahl der Corona-Neuinfektionen reduziert werden.

Mittwoch
30.09.2020

Rechtssicherheit für Rettungskräfte im Grenzgebiet gefordert

EUPEN (700) - Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont hat zusammen mit der föderalen Regionalpolitikerin Kattrin Jadin absolute Rechtssicherheit für die Beschäftigten des Rettungsdienstes in der Grenzregion gefordert. Zuvor hatte sich über die Problematik mit zuständigen Vertretern in Belgien und Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. Eine gemeinsame Regelung sei trotz intensiver Versuche immer noch nicht gefunden. Ein vorübergehendes kleineres Abkommen müsse noch vom NRW-Landtag und vom Auswärtigen Amt in Berlin bestätigt werden. Hintergrund war ein akuter Fall aus dem vergangenen Jahr. Ein Belgier, der nahe der Grenze den Notruf 112 gewählt hatte, war in einer Rettungsleitstelle in Rheinland-Pfalz entgegen genommen worden. Sofortige Hilfe konnte ihm nicht gewährt werden, weil der Anruf aufgrund der Rechtsstandards zunächst an die Leitstelle in Lüttich weitergegeben werden musste. Direkte Verbindungen dorthin bestehen aber nicht.

Mittwoch
30.09.2020

Corona: Reiseregeln für Luxemburg verschärft

BITBURG-PRÜM (700) - Das Land Rheinland-Pfalz hat seine Reisebestimmungen für Luxemburg im Zuge der Corona-Krise konkretisiert. Rückkehrer müssen demnach grundsätzlich in Quarantäne. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, die vor allem für die Grenzregion wie die Eifel wichtig sind. Berufspendler sind ebenso aufgenommen wie Personen, die aus medizinischen oder anderen triftigen Gründen die Grenze passieren müssen. Auch, wer sich weniger als 72 Stunden in Luxemburg aufgehalten hat, muss nicht in Quarantäne. Gleiches gilt, wenn bei der Einreise ein Negativ-Test vorgelegt werden kann, der jünger als 48 Stunden ist.

Mittwoch
30.09.2020

DG und Bürgermeister im Austausch zur Corona-Ampel

OSTBELGIEN (700) - Vertreter der DG-Regierung zusammen mit Ministerpräsident Paasch haben gestern in einer Videokonferenz mit den Bürgermeistern der neun ostbelgischen Kommunen die aktuelle Corona-Situation analysiert. Vermittelt wurde dabei auch das neue Ampelsystem. Es erlaubt, dass die Provinzen dezentral die Corona-Situation untersuchen und Empfehlungen und Vorgaben erlassen können. Laut Paasch wird dabei die DG getrennt von der übrigen Provinz Lüttich bewertet. Die neuen Regeln werden voraussichtlich noch in dieser Woche in Kraft treten.

Mittwoch
30.09.2020

Weitere Beweisaufnahme im Mordprozess Verstappen

MAASTRICHT (700) - Am zweiten Prozesstag im Mordfall Nicky Verstappen wurden gestern weitere Beweise erörtert. So fanden sich etwa 20 DNA Spuren des Angeklagten Joos B. auf der Unterhose des damals Elfjährigen. Die Spuren auf Körper und Kleidung weisen nach Aussage von Forensikern auf einen „langen und intensiven Kontakt“ hin. Erörtert wurden außerdem zwei Sittlichkeitsdelikte des Angeklagten an zwei Jungen. Der 57-jährige steht derzeit vor dem Landgericht Maastricht. Verstappen war im Sommer 1998 im Alter von elf Jahren aus einem Sommercamp in der Brunssumer Heide verschwunden. Das Kind wurde später tot in der Nähe von Landgraaf aufgefunden. Der Junge war offenbar erst missbraucht und dann ermordet worden.

Mittwoch
30.09.2020

Heute fällt Entscheidung zur Conti-Zukunft

AACHEN (700) - Rund 1.500 Mitarbeiter des Continental-Werks in Aachen haben gestern noch einmal für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert. Dazu zogen sie vor die Unternehmenszentrale in Hannover. Schon am frühen Morgen waren die Beschäftigten in Aachen aufgebrochen. Sie wollen verhindern, dass das offenkundig profitable Werk dem Sparkurs des Unternehmens zum Opfer fällt. Continental hatte angekündigt, sein Werk im Stadtteil Rothe Erde Ende kommenden Jahres schließen zu wollen. Als Grund wurde der Strukturwandel in der Autobranche genannt. Aber auch die Corona-Krise spiele eine entscheidende Rolle. Bei einer Schließung würden rund 1.800 Menschen ihren Job verlieren. Heute soll der Aufsichtsrat des Dax-Konzerns über die Einsparungen beraten.

Mittwoch
30.09.2020

DG passt Haushaltsplanung an

EUPEN (700) - Auf seiner jüngsten Sitzung hat das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft seinen Haushalt angepasst. Vor allem die Ausgaben sind infolge der Corona-Krise aus dem Ruder gerufen. Die DG erwartet infolge der Pandemie Mindereinnahmen von 36,4 Millionen Euro. Außerdem werden Hilfspakete und Zuschüsse in einem Umfang von 58,5 Millionen Euro erfolgen. Ministerpräsident Paasch betonte, dass der zunächst angepeilte ausgeglichene Haushalt für das laufende Jahr nicht zu halten sei. Diskutiert wurde im Parlament auch über die Regierungserklärung. Paasch betonte, man müsse aus der Corona-Krise die richtigen Lehren ziehen. Die DG-Regierung plant dazu bis zum Jahr 2029 ein Investitionsprogramm im Umfang von rund 600 Millionen Euro. Im Rahmen der Parlamentssitzung wurde zudem der auf eigenen Wunsch ausscheidende DG-Bildungsminister Harald Mollers verabschiedet. Dieser äußerte die Bitte, dass in zukünftigen Krisen künftig die Werte der Debattenkultur eingehalten werden müssten. Vor allem im Internet hatte sich Mollers zuletzt wegen der Einführung der Maskenpflicht an ostbelgischen Schulen massive Anfeindungen gefallen lassen müssen. Als Reaktion auf die Angriffe war er schließlich zurückgetreten. Nachfolgerin wird Lydia Klinkenberg.

Mittwoch
30.09.2020

Busfahrerstreik sorgte für nur geringe Probleme

AACHEN (700) - Mehr als 600 Busfahrer haben gestern allein im Bereich der Aachener Verkehrsbetriebe ASEAG gestreikt. Sie fordern 4,8 Prozent mehr Lohn sowie bundesweit einheitliche Regeln für Urlaubstage und Sonderzahlungen. Drei Viertel aller Busse blieben in den Depots. Nur vereinzelt fuhren Fremdfirmen, deren Fahrer nicht im öffentlichen Dienst stehen. Die Gewerkschaft Verdi fordert in den festgefahrenen Tarifverhandlungen aber nicht nur mehr Gehalt, sondern auch längere Ruhezeiten für die Fahrer. Die Fahrgäste waren offenbar gut informiert. Nur wenige warteten vergeblich an den Haltestellen. Heute sollen alle Busse wieder nach Plan rollen.

Mittwoch
30.09.2020

Unterstädter Kirmes in Eupen beginnt

EUPEN (700) - Auch in den Bördegebieten und im Kreis Euskirchen läuft die Kohlernte. Das haben die Bauernverbände mitgeteilt. Einigen Sorten hätten Hitze und Trockenheit in diesem Jahr zu schaffen gemacht. Vor allem wärmeliebende Kohlarten profitierten aber von den Gegebenheiten. Insgesamt fällt die Erntemenge in diesem Jahr laut den Landwirten durchschnittlich aus. Allerdings gebe es regionale Unterschiede. Vor allem rund um Euskirchen und Zülpich liegen die Erträge unter denen der Durchschnittserträge.

Freitag
25.09.2020

Senior löst Großeinsatz der Polizei aus

AACHEN (700) - Die Aachener Polizei hat am Mittwochabend einen 88-jährigen vorübergehend in dessen Wohnung festgenommen. Der Rentner soll vor Zeugen gedroht haben, seinen Sohn zu erschießen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden zwei Revolver, Munition und eine sehr große Menge Bargeld gefunden. Nähere Einzelheiten wurden nicht genannt.

Freitag
25.09.2020

Mordprozess Nicky Verstappen beginnt nächste Woche

LANDGRAAF (700) - In der kommenden Woche beginnt der mit Spannung erwartete Prozess im Mordfall Nicky Verstappen. Das Mordopfer war im Sommer 1998 aus einem Ferienlager in der Brunssumer Heide verschwunden. Wenige Tage später wurde der damals Elfjährige tot in der Nähe von Landgraaf aufgefunden. Das Kind war entführt, vergewaltigt und erwürgt worden. Der Hauptverdächtige wurde knapp 20 Jahre später festgenommen. Es handelt sich um einen 57-jährigen aus Simpelveld. Die Tat hatte über die Region hinaus für Aufsehen gesorgt.

Freitag
25.09.2020

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