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Nächste Runde bei „Struktur- und Dorfentwicklung“

ESCHWEILER (700) - Bald können wieder neue Projekte im Rahmen des Förderprogramms „Struktur- und Dorfentwicklung“ eingereicht werden. Im vergangenen Jahr waren bereits Mittel in einem Umfang von einer Million Euro an Projekte in der StädteRegion Aachen geflossen. Gefördert werden unterschiedlichste Maßnahmen.

Unter anderem der Bau einer Dorfgemeinschaftshalle in Eschweiler-Hastenrath, die Neugestaltung des Markusplatzes in Stolberg-Mausbach oder der Ausbau der Tennisanlage des Vereins Blau-Weiß in Stolberg-Breinig. Anträge können vom 1. Januar bis zum 15. März bei der Bezirksregierung Köln eingereicht werden.

Mittwoch, 24.12.25

Bessere Ladeinfrastruktur für Elektroautos

ESCHWEILER (700) - Die Stadt Eschweiler baut die Ladeinfrastruktur für Elektroautos weiter aus.  Nachdem gerade erst am Bushof neue schnelle Ladestationen in Betrieb genommen worden sind, entstehen ab Januar an der Peter-Paul-Straße zwei neue Schnellladestationen. Bis Anfang 2027 plant die Stadt insgesamt rund 30 neue Standorte im Stadtgebiet. Anfang Dezember waren auch am Eschweiler Hauptbahnhof zwei neue Ladestationen offiziell in Betrieb genommen worden.

Mittwoch, 24.12.25

Sonderfahrplan zu Weihnachten

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Zu Weihnachten gelten im Busverkehr im deutschen Teil unseres Sendegebietes wieder Sonderfahrpläne. An Heiligabend fahren bei der ASEAG die Busse bis gegen 17 Uhr nach dem Samstagsfahrplan. Danach nur noch eingeschränkt. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag gilt der Fahrplan wie an Sonntagen, wobei die Busse am 1. Weihnachtstag erst am Morgen um neun Uhr starten.

Am späten Heiligabend sind in Aachen kaum noch Busse im Einsatz. Eine Linie E pendelt im 30-Minuten-Takt zwischen der Innenstadt und Brand. Auch die Stadtbusse in Euskirchen fahren heute zunächst nach dem Samstagsfahrplan. Ab dem späten Nachmittag wird auf fast allen Linien der Betrieb eingestellt. Auch dort gilt am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag der Sonntagsfahrplan.

Mittwoch, 24.12.25

Land entlastet von Altschulden

EUSKIRCHEN (700) - Großes Weihnachtsgeschenk für die Kommunen Blankenheim, Bad Münstereifel und Mechernich im Kreis Euskirchen. Das Land Nordrhein-Westfalen entlastet die drei Kommunen um rund 15 Millionen Euro an Altschulden.  Blankenheim wird um 4,3 Millionen Euro an Schulden erleichtert. Bad Münstereifel werden sogar rund sieben Millionen Euro erlassen.

In Mechernich kann man sich über rund 3,6 Millionen Euro weniger Schulden freuen. Die Kommunen müssen auf die Altschulden Zinsen zahlen. Genau das macht sie so teuer. Um die angespannte Haushaltslage vieler Städte und Kommunen zu entlasten, übernimmt die NRW-Landesregierung nun einen Teil der Schulden von ihnen. Die Rathäuser mussten dafür einen entsprechenden Antrag stellen.

Mittwoch, 24.12.25

Aachener Weihnachtsmarkt zu Ende

AACHEN (700) - In Aachen ist am Abend der traditionelle Weihnachtsmarkt rund um Dom und Rathaus zu Ende gegangen.  Nach einer ersten Bilanz waren in diesem Jahr rund 1,35 Millionen Menschen zum Markt gekommen.  Das entspricht in etwa der Besucherzahl aus dem vergangenen Jahr. An 33 Tagen hatte der Markt geöffnet.  Die Organisatoren zeigten sich zufrieden mit der Bilanz.

Heute Vormittag besteht zudem wieder für Interessierte die Möglichkeit, gratis einen der Weihnachtsbäume vom Weihnachtsmarkt abzuholen. Die Abgabe erfolgt auf der hinteren Rathaustreppe am Katschhof, solange der Vorrat reicht und ist gratis.

Mittwoch, 24.12.25

Kulinarischer Einstieg in die Weihnachtsfeiertage

ESCHWEILER (700) - Am Vormittag ist in Eschweiler wieder der beliebte kulinarische Einstieg in die Weihnachtsfeiertage gestartet. Gastronomen laden dazu an Ständen auf dem Marktplatz und in der Schnellengasse ein.  Ausgeschenkt werden neben Glühwein und Kölsch auch viele weihnachtliche Getränke. Es gibt eine große Auswahl an Speisen. Die Stimmung soll locker und festlich sein. Gespräche zwischen den Bürgern sollen gefördert werden. Während der Veranstaltung ist die Polleranlage am Marktplatz geschlossen.

Mittwoch, 24.12.25

Weitere Entscheidungen des Kelmiser Gemeinderates

KELMIS (700) - Auf seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat in Kelmis die Mehrkosten für die Bühnenbeleuchtung in der Patronage zu tragen. Sie liegen mit 21.900 Euro um rund 7.000 Euro höher als noch vor einem Jahr angenommen.  Vorgestellt wurde auch ein erstes Mobilitätspaket für die Gemeinde, dass auf mehreren Ausschusssitzungen zuvor erarbeitet worden war.

Dabei soll der Bereich rund um Kirchplatz und Kirchstraße zu einer Tempo-30-Zone werden. Geklärt werden soll auch, ob in diesem Bereich eine Begegnungszone eingerichtet werden kann. Außerdem wird auf Höhe der Tourist-Information ein neuer Zebrastreifen eingerichtet. Das Mobilitätspaket muss allerdings auch noch von der Wallonischen Region genehmigt werden.

Außerdem gab am Ende der Sitzung der ehemalige Bürgermeister der Gemeinde, Luc Frank, bekannt, dass er nach 25 Jahren im Gemeinderat nun ausscheiden werde. Er bedankte sich bei allen, die in Kelmis mitgestaltet haben.

Mittwoch, 24.12.25

Haushalt in Kelmis verabschiedet

KELMIS (700) - Der Gemeinderat in Kelmis hat auf seiner jüngsten Sitzung den Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet. Bürgermeister Daniel Hiligsmann betonte den zunehmenden finanziellen Druck durch externe Faktoren wie Einkommenssteuerreform und das Arbeitslosengeld. Sparen ist weiter notwendig. Denn bis zum Jahr 2030 werden die finanziellen Mehrbelastungen auf 4,12 Millionen Euro beziffert.

Obwohl schon jetzt drastisch gespart wird, steigen die Ausgaben der Gemeinde im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Millionen Euro. Rund 200.000 Euro konnten durch die Übernahme des Galmeibades durch PromoSport eingespart werden. 850.000 Euro ergaben sich durch Einsparungen, die im Sommer verabschiedet worden sind. Allerdings steigen die Personalkosten um eine halbe Million Euro, ohne das neue Stellen geschaffen worden sind.

Die Schulden werden im kommenden Jahr dennoch auf rund 2,3 Millionen Euro steigen. Große Investitionen werden 2026 nicht getätigt. Neu ist die Steuer auf energieeffiziente Wohnungen. Zusammen mit Einnahmen aus der Einkommensteuer und durch das Kataster sollen 1,38 Millionen Euro zusätzlich in die Kasse gespült werden. Immerhin will die Gemeinde versuchen, 2026 wieder mit einem ausgeglichenen Haushalt abzuschließen.

Mittwoch, 24.12.25

Blick in den ostbelgischen Polizeibericht

ST.VITH (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: Ein Autofahrer hat in einem Kreisverkehr in Sankt Vith am Montagnachmittag die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Fahrzeug fuhr im Kreisel geradeaus und kam erst an einem Weihnachtsbaum zum Stehen. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden.

Bislang noch unbekannte Einbrecher sind im Verlauf zwischen Sonntag und Montag in ein Wohnhaus in Lascheid eingedrungen. Über den Keller hatten sie sich Zutritt verschafft. Nach Angaben der Eifelpolizei wurden verschiedene Gegenstände gestohlen. Verletzt wurde niemand. Allerdings konnten zum genauen Diebesgut zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mittwoch, 24.12.25

Letzte Sitzung vor Weihnachten im PDG

EUPEN (700) - Viel zu tun gab es auf der letzten Sitzung vor Weihnachten im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen. Unter anderem wurde ein Programmdekret mit mehr als 100 Positionen behandelt, das künftig Verfahren und Prozeduren vereinfachen soll. Begrüßt wurde der gewählte Weg über den Staatsrat und die Beschäftigungsanreize, die als Antwort auf die föderale Arbeitsmarktreform angeboten werden.

Diskussionen gab es beim Thema der finanziellen Ausstattung von Kommunen und Öffentlichen Sozialhilfezentren. Aus Sicht von Ministerpräsident Paasch werde dabei nur das umgesetzt, was Anfang April bereits von der DG mit den neun Kommunen vereinbart worden sei.

Mittwoch, 24.12.25

Netzwerktreffen zum Europäischen Sozialfonds

ST.VITH (700) - In Sankt Vith hat in der vergangenen Woche erstmals ein Netzwerktreffen zum Europäischen Sozialfonds stattgefunden. Eingeladen waren Projektträger und Vertreter aus Belgien und Luxemburg. In den Räumen der VoG Dabei tauschten sich die Teilnehmer zu Themen wie Arbeit und Beschäftigungsbefähigung, soziale Inklusion sowie die Aus- und Weiterbildung aus.

In den kommenden zwei Jahren stehen über den Sozialfonds etwa 20 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Sie sind jeweils zur Hälfte von der EU und der DG finanziert. Bislang wurden 16 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 13,6 Millionen Euro genehmigt.

Mittwoch, 24.12.25

Jahreszuschlag wird letztmals ausgezahlt

EUPEN (700) - Nach der Verabschiedung des neuen Programmdekrets ist sicher, dass der Jahreszuschlag in der DG in den kommenden Wochen letztmals ausgezahlt wird. Anspruch darauf haben alle Familien, die im Juni 2025 kindergeldberechtigt waren. Schon vor einem Jahr war beschlossen worden, den Jahreszuschlag zu streichen und die Anpassungen beim Kindergeld auszusetzen.

Ministerin Lydia Klinkenberg erklärte, diese Entscheidung werde durch ein breites Entlastungspaket mehr als ausgeglichen. Die Familienpolitik gehört weiter zu den wichtigsten Bereichen der DG-Regierung, so die Ministerin weiter.

Mittwoch, 24.12.25

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