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Weiter Behinderungen auf der Rurtalbahn

DÜREN (700) - Bahnpendler müssen sich auf dem Südast der Rurtalbahn weiter auf Behinderungen einstellen. Die Streckensperrung zwischen Untermaubach-Schlagstein und Heimbach muss kurzfristig um eine Woche verlängert werden. Sie wird nun bis zum 19. Dezember dauern. Im Rahmen der Sanierung von Gleisen auf zwei Brücken wurden bei Ausschachtungsarbeiten weitere Schäden im Bereich der Bauwerks- und Gleisentwässerung festgestellt, die zunächst behoben werden müssen.

Mittwoch, 10.12.25

Elektroantriebe im Güterverkehr wichtig

AACHEN (700) - Der Elektroantrieb im Güterverkehr ist weiter auf dem Vormarsch. An der RWTH Aachen wurde drei Jahre lang an Lastwagen geforscht, die wie eine Straßenbahn an einer Oberleitung fahren. Die Ergebnisse sind positiv. Zwei blaue Lastwagen wurden für Testzwecke umgebaut. Bislang scheinen sich die Fahrzeuge zu rechnen. Seit vergangenem November wurden auf drei Teststrecken in Deutschland Kilometer gesammelt.

Der Bund muss dafür noch überzeugt werden. Er sieht in der Anlage von E-Highways für den Güterverkehr derzeit keine Zukunft. Dabei könnten Lastwagen mit Stromabnehmern für den Gütertransport eine wichtige Rolle zu mehr Klimaschutz beitragen, glaubt man in Aachen. In den Niederlanden und in China gibt es dagegen Pläne für einen großflächigen Ausbau von Oberleitungsnetzen für Lastwagen.

Mittwoch, 10.12.25

Demo auf dem Theaterplatz

AACHEN (700) - In Aachen at die Hochschulgruppe „Students for Palestine“ gemeinsam mit dem Ortsverband der Linken am Abend zu einer Demo auf den Theaterplatz aufgerufen. Anlass ist das Umbrella Symposium der RWTH Aachen. An ihm nehmen Forschende des „Israel Institute of Technology“ teil. Zentrale Kritikpunkte sind die angebliche engen Verknüpfungspunkte des israelischen Institutes mit militärischen Strukturen, militärnahen Forschungsprojekten sowie ein hoher Anteil von Reservistinnen und Reservisten unter Studierenden und Mitarbeitenden.

Mittwoch, 10.12.25

Glasfaserausbau stoppt über die Feiertage

KELMIS (700) - In der Gemeinde Kelmis wird der Glasfaserausbau nach Abschluss der Arbeiten im Emmaburger Weg kommende Woche für dieses Jahr beendet. Nach Angaben der Gemeinde werden in diesem Jahr noch einige Gräben geschlossen. Danach ruhen die Bauarbeiten über die Festtage. Im kommenden Jahr beginnen dann die Arbeiten auf der Alternberger Straße und ziehen später in die Lütticher Straße weiter.

Dienstag, 09.12.25

Förderung zur Archivierung wissenschaftlicher Software

AACHEN (700) - Ein Langzeitprojekt der RWTH Aachen zur Erforschung und Archivierung wissenschaftlicher Software erhält eine Förderung in Millionenhöhe. Ab 2026 stehen insgesamt rund 12,4 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld stammt aus einem internationalen Forschungsförderprogramm der Deutschen Wissenschaftsakademie.

Geleitet wird das Projekt an der RWTH Aachen von Professorin Gabriele Gramelsberger vom Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie. Das Vorhaben befasst sich mit der Softwaregeschichte der digitalen Wissenschaften zwischen 1950 und 2010.

Dienstag, 09.12.25

Dejardin will mehr Notfallpläne für Talsperren

NAMUR (700) - Die wallonische Regionalabgeordnete Valérie Dejardin kritisiert, dass die Einsetzung von Notfallplänen für Talsperren in der Wallonie zu langsam voranschreitet. Bislang verfügt nur die Wesertalsperre in Eupen über ein entsprechendes Notfall- und Interventionskonzept, das auch Rettungs- und Unterbringungsmaßnahmen für die Bevölkerung beinhaltet. Derartige Pläne gehörten zu den Empfehlungen des Untersuchungsausschusses zur Aufarbeitung der Flutkatastrophe in der Wallonie. Auch in Dejardins Heimatkommune Limbourg hatte das Hochwasser schwere Schäden angerichtet.

Dienstag, 09.12.25

Kameraüberwachung in der Innenstadt

VERVIERS (700) - Ab Februar werden in Verviers so genannte AMPR-Kameras zur Überwachung der Fußgängerzonen sowie weitere Bereiche überwachen. Allerdings nur dort, wo der Fahrzeugverkehr auch eingeschränkt werden soll. Davon erhofft sich die Stadt mehr Verkehrssicherheit und eine Erhöhung des Verkehrsflusses. Die Kameras erfassen automatisch die Fahrzeugkennzeichen. Sie werden an allen Tagen rund um die Uhr im Einsatz sein. Fährt ein Wagen ohne Berechtigung in den überwachten Bereich ein, wird das Kennzeichen nochmals kontrolliert. Anschließend wird bei Bedarf ein Bußgeld verhängt.

Dienstag, 09.12.25

Neuregelung der Überschwemmungsgebiete an der Rur

DÜREN (700) - Entlang der Rur im Kreis Düren sind die Überschwemmungsgebiete neu festgelegt worden. Die Bezirksregierung Köln hat dafür neu ausrechnen lassen, welche Gebiete bei einem 100-jährlichen Hochwasser überschwemmt werden. Bei der Rur hat das Einfluss auf Flächen in mehreren Kommunen. Darunter auch Jülich, Düren und Kreuzau. In einigen Gebieten darf dort nicht mehr gebaut werden. In anderen Teilen können auch keine Bäume und Sträucher mehr gepflanzt oder Grünanlagen in Ackerflächen umgewandelt werden.

Außerdem darf dort nichts gelagert werden, was den Wasserablauf hindern könnte. Mit diesen Maßnahmen will die Bezirksregierung Köln dazu beitragen, die Hochwassergefahr in schwierigen Bereichen zu verringern. Nur der Kreis Düren kann über Ausnahmen bestimmen. Dies gilt aber nur dann, wenn dadurch die Hochwassergefahr nicht steigt.

Dienstag, 09.12.25

Überfälle in der Region

AACHEN (700) - Im Aachener Stadtteil Haaren ist am Samstagabend ein 26 Jahre alter Mann überfallen worden. Laut Polizei war das Opfer mehrmals von zwei Menschen ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend entwendeten die Täter die Geldbörse des Belgiers. In Aachen und Würselen kam es am Wochenende zudem noch zu drei weiteren Raubstraftaten. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 09.12.25

Ausbildungszahlen für die DG

EUPEN (700) - In Eupen sind am Montag die Zahlen für das aktuelle Ausbildungsjahr vorgestellt worden. Zuletzt haben sich die Daten stabilisiert. In der DG wurden in diesem Jahr 253 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das sind zwar etwas weniger als im Vorjahr, nämlich fünf Verträge. Allerdings haben sich die Zahlen inzwischen konsolidiert. Das Durchschnittsalter der Neueinsteiger liegt im Schnitt bei achtzehneinhalb Jahren.

Auch die Verteilung des Bildungsniveaus hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Rund 30 Prozent haben jeweils ein niedriges oder mittleres Bildungsniveau, 40 Prozent wiesen ein höheres Schulniveau auf.

Allerdings wurden erstmals wieder 48 neue Ausbildungsbetriebe vom ZAWM anerkannt. Deutlich mehr als noch ein Jahr zuvor. Traurig bleibt, dass 213 Lehrstellen offen geblieben sind. Künftig wird es in der DG zwei neue Ausbildungsberufe geben: Verwaltungsfachkraft im Gesundheitswesen und Verwaltungsfachkraft für Industrie. Beliebtester Ausbildungsberuf ist der Elektroinstallateur.

Dienstag, 09.12.25

Keine Zukunft für Neapco

DÜREN (700) - Im Werk des Autozulieferers Neapco in Düren sollen im kommenden Jahr endgültig die Lichter ausgehen. Dafür hat der Mutterkonzern aus den USA nun angekündigt, einen Konkurrenten von Neapco in Sachsen-Anhalt zu kaufen. Das Werk in Düren ist auf Fahrwerksantriebe und Komponenten spezialisiert. Es beliefert Kunden in Deutschland und Europa. Im September hatte Neapco für den Standort in Düren Insolvenz in Eigenverantwortung angekündigt.

Damit sollten die dortigen finanzielle Probleme in den Griff gebracht werden. Betroffen sind rund 500 Arbeitsplätze. Die Übernahme der IFA Group und damit eines direkten Konkurrenten kam auch in Düren überraschend. Nach Informationen des MDR soll es dort am Mittwoch eine Betriebsversammlung geben. In Düren wurde dazu zunächst keine Stellungnahme abgegeben.

Dienstag, 09.12.25

Haushaltsdebatte hat begonnen

EUPEN (700) - Am Nachmittag hat im DG-Parlament die diesjährige Haushaltsdebatte begonnen. Am ersten Nachmittag gab es zunächst die Haushaltsrede von Ministerpräsident Oliver Paasch, der keinen Zweifel daran aufkommen ließ, dass der Gürtel enger geschnallt werden müsse. Anschließend wurden die Haushaltspositionen in seinem Ressort vorgestellt.

Die Opposition sparte nicht mit Kritik, warf mangelnde Transparenz und fehlende Weitsicht bei den Sparmaßnahmen vor. Die Mehrheit begründete die Anpassungen als unabdingbare Notwendigkeit. Die Haushaltsdebatte soll sich in diesem Jahr auf drei Nachmittage beschränken und wird heute Nachmittag weiter fortgesetzt.

Dienstag, 09.12.25

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