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Nur wenige Verstöße gegen Corona-Schutzverordnung im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen sind deutlich weniger Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung registriert worden als in den meisten anderen Landkreisen in NRW. Das ergab die Analyse der Pandemiejahre 2020 bis 2022. In dieser Zeit wurden durch die Bußgelder 150.000 Euro in die Kassen des Kreises Euskirchen gespült. Nur 773 Verstöße wurden geahndet. Zum Vergleich: Im Kreis Düren waren es 2.000 Verstöße.

Während der Spitzenzeiten der Pandemie waren Verstöße gegen die Maskenpflicht in Bus und Bahn mit 150 Euro und für gefälschte Corona-Tests mit bis zu 5.000 Euro bestraft worden. Das NRW-Gesundheitsministerium hatte die Zahlen nach einer Anfrage der AfD im Düsseldorfer Landtag veröffentlicht.

Freitag, 05.05.23

Einbruch in Moschee

ALSDORF (700) - Ein bislang noch unbekannter Täter ist in Alsdorf in eine Moschee eingebrochen. Nach Polizeiangaben soll sich die Tat bereits in der Nacht zum vergangenen Samstag ereignet haben. Nach ersten Erkenntnissen soll der Täter über das Toilettenfenster in die Gebetsräume eingestiegen sein. Dort soll er die Spendenbox aufgebrochen und eine Spardose aus der Küche gestohlen haben. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls.

Freitag, 05.05.23

Neue Modellschule in Euskirchen geplant

EUSKIRCHEN (700) - Weil Kinder auch in Euskirchen nicht in jedem Fall dieselben Bildungschancen haben, will die Stadt eine neue Modellschule errichten. Der Stadtrat hat bereits grünes Licht für das geplante „Familien-Grundschulzentrum“ gegeben. Eltern sollen dort gemeinsam mit ihren Kindern auch nach dem Unterricht Zeit verbringen.

Angebote könnten Nähkurse, Deutschunterricht für Zugezogene oder Gärtnern mit Kinder sein. Damit soll für Migranten auch die Angst vor dem fremden Schulsystem überwunden werden. Als Projektpartner will die Stadt Sportvereine und die Volkshochschule gewinnen. Welche der Euskirchener Schulen zu einer Modellschule umgestaltet werden wird, ist noch offen.

Freitag, 05.05.23

Exhibitionist unterwegs

STOLBERG (700) - In Stolberg soll ein Mann auf offener Straße Kinder angesprochen und belästigt haben. Er wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Nach Angaben der Ermittler habe der Mann auf dem Rathausplatz in betrunkenem und verwirrtem Zustand einen elfjährigen Jungen verfolgt und sich dabei immer wieder in die Hose gefasst. Bei Eintreffen der Polizeistreife entblößte sich der Mann dann vor einer Beamtin. Er wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Freitag, 05.05.23

Vortrag zu Künstlicher Intelligenz gegen den Klimawandel

ST.VITH (700) - Mit Künstlicher Intelligenz etwas gegen Unwetter- und Naturkatastrophen tun - darüber will die „Vegder Denkfabrik“ informieren. Heute ist dazu Markus Voß in der Warchestadt zu Gast. Aus seiner Sicht können Sensoren oder Satellitenbilder dank künstlicher Intelligenz schnell und in großer Zahl analysiert werden. So können Algorithmen bei der Umsetzung eines neuen Frühwarnsystems helfen.

Überall dort, wo CO2 eingespart werden kann, wäre Künstliche Intelligenz nach den Worten von Voß ebenfalls sinnvoll einsetzbar. Unter anderem, was den Stromverbrauch oder das Wetter angeht. Bei einem Diskussionsabend wollen die Veranstalter tiefer in das Thema einsteigen und Wege aus der Klimakrise und ihrer Folgen aufzeigen. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Hotel „Wisonbrona“ in Sankt Vith-Wiesenbach.

Freitag, 05.05.23

„“Brotkönig“ kommt aus Sistig

KALL (700) - Diese Auszeichnung wird auch nicht alle Tage verliehen. Patrick Zimmer aus Kall-Sistig ist eigentlich Bäckermeister und Brotsommelier. Seit gestern trägt er auch den Titel „Erster Brotkönig der Geschichte“. Bislang war die Auszeichnung weiblichen Berufsfachkräften vorbehalten. Sie konnten Brotköniginnen oder Prinzessinnen werden. Erstmals hat sich nun der Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks für einen Brotkönig an der Seite der amtierenden Brotkönigin entschieden. Die Neusserin hat ihr Amt bereits seit vier Jahren inne. Die Ehrung erfolgte gestern in Koblenz. Zimmer reiste nach seiner Auszeichnung direkt weiter nach Berlin. Hier wird er als Brotkönig und Repräsentant bei den Feierlichkeiten zum „Nationalen Tag des Brotes“ erwartet.

Freitag, 05.05.23

Klinik Sankt Joseph ist „Singendes Krankenhaus“

PRÜM (700) - Die Klinik Sankt Joseph in Prüm ist mit dem Prädikat „Singendes Krankenhaus“ ausgezeichnet worden. Seit einigen Jahren bereits wird dank dem Partner, der Musikschule Kalimba, mit den Patienten gemeinsam gesungen und musiziert. Der Einfluss der Musik wirke sich nach Angaben aller Beteiligten positiv auf das Wohlbefinden der Erkrankten aus. Zertifiziert wurde das Krankenhaus von der gemeinnützigen Vereinigung „Singende Krankenhäuser e.V.“. Dabei handelt es sich um ein gemeinnütziges Netzwerk zum Singen in Gesundheitseinrichtungen.

Freitag, 05.05.23

Sprudelnde Gewerbesteuereinnahmen im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen können die Kommunen im vergangenen Jahr deutlich mehr Gewerbesteuereinnahmen verzeichnen. Zusammen waren es über 100 Millionen Euro, wie das NRW-Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilt. Das sind gut 30 Millionen Euro mehr als noch 2021. Mit dem satten Anstieg von 30 Prozent liegt der Kreis Euskirchen deutlich über dem landesweiten Plus von 15 Prozent. Vor allem Euskirchen hat zu dieser Entwicklung beigetragen.

Rund 14 Millionen Euro mehr bei der Gewerbesteuer als noch 2021 wurden hier verzeichnet. Deutlich höhere Einnahmen verzeichneten auch Weilerswist und Zülpich. Nur Dahlem musste ein Minus von 50 Prozent verkraften. Ein Sprecher des Landes NRW bezeichnete die Steuerentwicklung zwar als erfreulich. Allerdings müssten die Städte und Gemeinden künftig auch massiv gestiegene Ausgaben bewältigen. Die finanzielle Lage der Kommunen bezeichnete er als „weiter angespannt“.

Freitag, 05.05.23

Trickbetrüger machen reiche Beute

HERZOGENRATH (700) - Trickbetrüger haben am Mittwoch mit einem Schockanruf eine ältere Frau aus Herzogenrath um ihre Ersparnisse gebracht. Laut Polizei hatten Unbekannte bei der Rentnerin angerufen und erklärt, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Nur durch die Zahlung einer Kaution könne eine Untersuchungshaft vermieden werden. Die Seniorin ging auf die Geldforderungen ein und übergab einen fünfstelligen Bargeldbetrag an einen vermeintlichen Kurier. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Polizei mahnt erneut, auf diese Betrugsmasche nicht zu reagieren, die Gespräche sofort zu beenden und die Polizei über Notruf zu kontaktieren.

Freitag, 05.05.23

Neues Modellprojekt bei Palliativpflege

AACHEN (700) - Der Region Aachen-Zweckverband hat gestern ein neues Modellprojekt zur besseren Versorgung von Palliativpatienten vorgestellt. Es gilt als Reaktion auf den zunehmenden Fachkräftemangel. Dabei werden ärztliche Schalten per Video angeboten. Zunächst im Hospiz am Iterbach in Aachen. Bei der Digitallösung schalten sich die Mediziner bei Bedarf über einen Monitor zu, sprechen über die möglichen Nöte und Probleme der Patienten und beraten danach das Pflegepersonal zur Medikation.

Freitag, 05.05.23

„Alles in Reichweite“

EUPEN (700) - Die Stadt Eupen nimmt am Programm „Alles in Reichweite“ teil. Geschäftsleute werden bei der Gründung neuer Läden finanziell unterstützt. Aber auch bestehende Läden können Unterstützung beantragen. Und zwar dann, wenn sie ihr Angebot erweitern wollen. Bis zu 6.000 Euro an Fördermitteln können beantragt werden. Begrenzt ist das Programm auf die Bereiche Paveestraße, Marktplatz, Klosterstraße, Kirchstraße, Untere Bergstraße, Klötzerbahn und Gospertstraße. Die Beratung der Einzelhändler erfolgt durch den Rat für Stadtmarketing. Neben Eupen nehmen auch Sankt Vith und Kelmis an dem Projekt teil.

Freitag, 05.05.23

Tiny-Häuser am Freilinger See in der Warteschleife

BLANKENHEIM (700) - Die Pläne für eine Ferienanlage am Freilinger See in Blankenheim ruhen vorerst weiter. Die Gemeinde will zunächst den Entscheid des Gerichts im Sommer abwarten. Hintergrund ist die Ablehnung eines Bürgerbegehrens gegen die Pläne durch den Gemeinderat. Zur Begründung für die Entscheidung Mitte März hatte es geheißen, der Text habe falsche Tatsachen enthalten. Gegen diese Entscheidung klagt die Bürgerinitiative aus Freilingen nun vor dem Aachener Verwaltungsgericht.

Die Gemeinde Blankenheim erklärte sich bereit, bis zu einer Entscheidung das Grundstück nicht an die Investoren zu verkaufen. Das Gericht will Mitte August in der Frage entscheiden. Sollte es das Bürgerbegehren für zulässig erachten, müsste die Gemeinde Blankenheim einen Bürgerentscheid zu diesem Thema herbeiführen. Dann müssten die Bürger der Kommune darüber abstimmen, ob die Gemeinde das Grundstück für die Errichtung der Tiny-Häuser verkaufen darf. Die Bürgerinitiative ist dagegen, weil sie deutlich mehr Verkehr rund um den See befürchtet. Die Gemeinde widerspricht dieser Argumentation.

Freitag, 05.05.23

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