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Sportlicher Silvesterausklang

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In Aachen und Euskirchen wird das zu Ende gehende Jahr noch einmal sportlich verabschiedet. In der Aachener Innenstadt lädt der DLC zur bereits 48. Ausgabe des beliebten Silvesterlaufes ein. Die anspruchsvolle Route führt durch die Altstadt rund um Dom und Katschhof. Teilweise muss auf Asphalt und Kopfsteinpflaster gelaufen werden.

Wie in den zurückliegenden Jahren auch werden unterschiedliche Distanzen angeboten. Neu sind eigene Läufe für Kinder und Jugendliche. Außerdem werden zahlreiche Besucher entlang der Laufstrecke erwartet. Die ersten Läufer starten am Aachener Markt um 13.10 Uhr.

Auch in Euskirchen findet wieder ein Silvesterlauf statt. Hier wie immer organisiert vom LC Euskirchen. Die Distanzen liegen zwischen dreieinhalb und zehneinhalb Kilometer Länge. Auch wenn die Steinbach-Talsperre noch nicht wieder nach der Flut aufgebaut ist, wird die Route für den Lauf wieder in diesem Bereich entlang der Staumauer und durch den Euskirchener Wald führen. Mehrere tausend Teilnehmer werden insgesamt zu den beiden Laufveranstaltungen erwartet.

Mittwoch, 31.12.25

Sonderfahrplan in der Silvesternacht

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - In der heutigen Silvesternacht gelten wieder Sonderfahrpläne im öffentlichen Nahverkehr. In Aachen und der StädteRegion sind die Busse bis kurz vor Mitternacht im Samstagsfahrplan im Einsatz. Auf einigen Linien gelten zusätzliche Verbindungen in den frühen Abendstunden. Auch einige Rufbusangebote sind ausgedehnt. Ab 1.30 Uhr fahren dann in der gesamten StädteRegion die Nachtschwärmerbuslinien.

In Euskirchen sind die Stadtbusse nach dem Samstagsfahrplan im Einsatz. Hier werden die meisten Linien ab den Abendstunden eingestellt. Dann sind nur noch wenige Busse und die Linie zwischen Euskirchen und Mechernich im Einsatz.

Nach Angaben der SVE fahren anschließend bis 2.30 Uhr auf einzelnen Linien Busse wie an Samstagen, die auch Anschluss von den Zügen aus Richtung Köln und Bonn haben, um Feiernde ohne eigenes Auto wieder sicher nach Hause zu bringen.

Mittwoch, 31.12.25

Letztmals Silvesterfeuerwerk in den Niederlanden

HEERLEN (700) - In den Niederlanden wird es dieses Jahr zu Silvester letztmals privates Feuerwerk zum Start ins neue Jahr geben. Die Regierung in Den Haag hat ab Silvester 2026 ein Feuerwerksverbot für das gesamte Land beschlossen. In diesem Jahr wollen besonders viele Menschen noch einmal die Tradition leben. Seit Tagen läuft der Feuerwerksverkauf auf Hochtouren. Händler berichten von einer ungewohnt hohen Nachfrage.

Die Behörden wollen in der Neujahrsnacht besonders streng kontrollieren. Sie befürchten, dass besonders ausgelassen gefeiert werden könnte und dadurch die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werde. Auch Ausschreitungen seien nicht ausgeschlossen.  Die Behörden hatten in den letzten Tagen immer wieder zu einem maßvollen und vorsichtigen Umgang mit Feuerwerk aufgefordert.

In den vergangenen Jahren war es immer wieder zu schweren Zwischenfällen beim Abbrennen des Silvesterfeuerwerks gekommen. Im ganzen Land gab es immer wieder Tote und Verletzte. Mit dem Verbot soll ein Zeichen für mehr Umweltschutz und Tierwohl gesetzt werden.

Mittwoch, 31.12.25

Weiter Feuerwerksverbot in Malmedy

MALMEDY (700) - In der Polizeizone Malmedy-Stavelot gilt auch in diesem Jahr in der Neujahrsnacht ein Feuerwerksverbot. Böller und Raketen dürfen nicht gezündet werden. Damit soll die Sicherheit von Anwohnern verbessert werden. Außerdem geht es um einen verstärkten Schutz von Gebäuden und um ein besseres Tierwohl. Die Einsatzkräfte haben bereits verstärkte Kontrollen angekündigt.

In den vergangenen Jahren waren die strengen Regeln immer wieder missachtet worden. Die Behörden wollen die Einhaltung streng kontrollieren und Verstöße ahnden. Wer beim Zünden von Feuerwerk in der Polizeizone Stavelot-Malmedy erwischt wird, muss mit Geldbußen von bis zu 500.000 Euro rechnen. Vor einigen Jahren war es in Malmedy und Stavelot auch immer wieder zu schweren Bränden in der Silvesternacht gekommen.

Mittwoch, 31.12.25

Unfall bei Reetz

BLANKENHEIM (700) - Bei Blankenheim-Reetz ist es gestern Nachmittag zu einem größeren Verkehrsunfall gekommen. Betroffen war die Kreuzung einer Landstraße in Freilingen am Abzweig nach Reetz.  Nach ersten Erkenntnissen war ein Auto mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der LKW war von der A1 in Richtung Freilingen unterwegs.  Auch das Verkehrsunfallteam des Kreises Euskirchen war vor Ort.  Nähere Einzelheiten wurden zunächst mitgeteilt. Auch, ob es zu Verletzten gekommen ist, wurde zunächst nicht mitgeteilt.

Dienstag, 30.12.25

Feuer in leerstehendem Gebäude

WÜRSELEN (700) - In Würselen ist am Samstagvormittag ein Feuer in einem leerstehenden Gebäude ausgebrochen. Die Brandursache blieb zunächst unklar.  Die Feuerwehr war wegen starker Rauchentwicklung alarmiert worden. Die Flammen konnten rasch gelöscht werden.  Verletzt wurde niemand. Die niedrigen Temperaturen hatten dazu geführt, dass das Löschwasser immer wieder eingefroren war. Deshalb musste eine angrenzende Straße für längere Zeit gesperrt werden. Erst nach drei Stunden war der Einsatz beendet.

Dienstag, 30.12.25

Motorradfahrer verunglückt

KALL (700) - In Kall ist am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer verunglückt. Der 18-Jährige hatte auf der Landstraße zwischen Steinfeld und Urft die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Beim Abbiegen kam er nach links von der Fahrbahn ab und stürzte schwer. Er musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.  Warum er von der Straße abgekommen ist, blieb zunächst unklar.

Dienstag, 30.12.25

Steigende Müllgebühren in Dahlem und Euskirchen

EUSKIRCHEN/DAHLEM (700) - In Euskirchen und Dahlem steigen ab dem kommenden Jahr die Müllgebühren deutlich an. Für die Entsorgung der 60-Liter-Tonne werden durchschnittlich acht Euro mehr fällig, bei der 120-Liter-Tonne steigt der Preis um rund 16 Euro. In Dahlem sind es sogar 12 bzw. 24 Euro mehr. Auch in Hellenthal und Bad Münstereifel steigen die Müllgebühren, wenn auch in geringerem Umfang.  

Grund dafür sind die zumeist höheren Entsorgungsgebühren sowie gestiegene Kosten für das Personal.- Immerhin sinken in Euskirchen im Gegenzug die Kosten für Erdbestattungen ab dem kommenden Jahr um 106 Euro. Für ein Reigengrab sinken sie sogar um 170 Euro.

Dienstag, 30.12.25

Hecke geht in Flammen auf

BURG-REULAND (700) - Zu einem ungewöhnlichen Brand musste die Feuerwehr am Sonntagmorgen in Steffeshausen ausrücken. Dort war am Morgen eine Hochspannungsleitung aus der Verankerung gerissen und zu Boden gefallen. Teile der Leitung landeten auf einer darunter befindlichen Hecke. Diese geriet durch einen Funkenflug in Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Versorger ORES war für den Einsatz vor Ort.

Dienstag, 30.12.25

Viele Silvesterläufe in der Region

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Sportlich präsentieren sich morgen am letzten Tag des Jahres noch einmal zahlreiche Kommunen in der Region. In Aachen lädt der DLC erneut zum Silvesterlauf rund um Dom und Altstadt ein. Der anspruchsvolle Streckenverlauf führt dabei teils über Kopfsteinpflaster durch die Altstadt und über den Katschhof.

Über die verschiedenen Distanzen werden mehrere tausend Läufer erwartet. Einfachere Streckenbedingungen herrschen dagegen beim Silvesterlauf in Euskirchen. Hier geht es für die Teilnehmer auf unterschiedlichen Distanzen wie früher um die Steinbach-Talsperre. Auch in Weilerswist wird ein Silvester Run organisiert.

Dienstag, 30.12.25

Feuer in Sägewerk

HELLENTHAL (700) - Im Hellenthaler Ortsteil Losheim hat es am 2. Weihnachtstag gebrannt. Das Feuer war am Abend bemerkt und die Feuerwehr alarmiert worden. Die Löscharbeiten dauerten rund zwei Stunden.  Aus Jünkerath kam auch eine Drehleiter zum Einsatz. Bor Ort war ein Brand in einer Pelletanlage des Werkes bemerkt worden. Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 30.12.25

Sternsinger ziehen von Haus zu Haus

AACHEN (700) - Das Kindermissionswerk „Sternsinger“ hat wieder tausende Kinder weltweit ausgesendet, um Spenden für gute Zwecke zu sammeln. Sie verteilen den Dreikönigssegen und schreiben bei allen Haushalten, die das wünschen, den Dreikönigssegen an die Türen. Dabei werden Spenden für den guten Zweck gesammelt. Am Morgen fand der offizielle Aussegnungsgottesdienst in Freiburg statt.

Die 68. Ausgabe des Sternsingens steht in diesem Jahr unter dem Motto „Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Schwerpunktmäßig werden in diesem Jahr Projekte in Bangladesch betreut. Allerdings werden Projekte in der ganzen Welt unterstützt. Im Bistum Aachen ist die Beteiligung wie in den letzten Jahren unterschiedlich hoch. Einige Pfarreien melden einen deutlichen Anstieg bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen.

Die Sternsinger werden bis zum 17. Januar unterwegs sein. Eine Delegation aus Aachen wird dabei auch den Bundespräsidenten und den Bundeskanzler in Berlin besuchen.

Mehr zu diesem Thema hören Sie auch in einem Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Dienstag, 30.12.25

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