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Gemeinderat Lontzen: Neuer Streuwagen kommt

LONTZEN (700) - Der Gemeinderat in Lontzen hat auf seiner jüngsten Sitzung die Anschaffung eines neuen Video-Projektionsgerätes für den Bewegungsraum in Walhorn beschlossen. 25.000 Euro werden dafür investiert. Die Anlage reagiert auf die Bewegungen von Personen, die im Raum befindlich sind. Sie kann nicht nur für Kinder, sondern auch für Senioren eingesetzt werden. Für rund 25.000 Euro wird zudem auch ein neuer Streuwagen für den Winterdienst angeschafft. Das alte Fahrzeug, dass 2014 gebraucht gekauft worden war, ist inzwischen stark verschlissen. Daneben wurde bekannt, dass die Gemeinde aus dem Topf der DG-Finanzhilfen zur Beseitigung der Hochwasserschäden an der örtlichen Infrastruktur 75.000 Euro beantragt hat. Zudem wird sich Lontzen mit 8.100 Euro an der Sanierung der Eupener Friedenskirche beteiligen. Für rund 300.000 Euro stehen dort Modernisierungen, Fenster-Sanierungen und Malerarbeiten an. Die DG bezuschusst die Arbeiten mit 160.000 Euro. Die Friedenskirche ist als evangelische Gemeinde auch für das Gebiet der Gemeinde Lontzen zuständig.

Mittwoch, 15.09.21

Wildes Urinieren sorgt für Aufregung

ZÜLPICH (700) - Ein Mann hat in Zülpich von der Brücke einer Bundesstraße uriniert und so fast einen Unfall verursacht. In der Polizeimeldung war von einem „wüsten Strahl“ die Rede. Damit habe der Mann ein Auto und ein Motorrad getroffen. Beide wären Medienberichten zufolge „um ein Haar“ zusammengestoßen. Offenbar stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Die Beamten schrieben eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Mittwoch, 15.09.21

Spahn besucht Krankenhaus Eschweiler

ESCHWEILER (700) - Bundesgesundheitsminister Spahn hat gestern das Sankt-Antonius-Hospital in Eschweiler besucht. Er informierte sich über die Schäden der Hochwasserkatastrophe und sprach mit den Beschäftigten. Dabei ging es auch um die aktuellen Arbeitsbedingungen. Die Mitarbeiter äußerten die Sorge um eine vierte Corona-Welle. Geld für die Behebung der schweren Schäden steht laut Spahn bereit. Ab dem 4. Oktober sollen Patienten wieder behandelt und auch stationär aufgenommen werden. Zurzeit gibt es im Sankt-Antonius-Hospital nur ambulante Behandlungen.

Mittwoch, 15.09.21

Entbindungsstation Eupen: Schnelle Lösungen gesucht

EUPEN (700) - Die Schließung der Entbindungsstation am Eupener Krankenhaus erhitzt weiter die Gemüter. Gesundheitsminister Antoniadis und die Verwaltungsratspräsidentin des Krankenhauses, Eupens Bürgermeisterin Claudia Niessen, betonten, dass das Thema nicht aus den Augen gelassen werde. Es steht oben auf der Agenda.  Eine Entbindungsstation gehörte zur Grundversorgung, so Antoniadis. Allerdings krankt die Klinik schon seit Jahren auch an Problemen wie dem Fachkräftemangel und der chronischen Unterfinanzierung. Der Minister betonte, dass die DG auch dort, wo sie nicht zuständig sei, helfen wolle. Hier müssten aber strukturelle Probleme gelöst werden. Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist vor allem für die Infrastruktur der Klinik zuständig. Seit der Sechsten Staatsreform habe sich die finanzielle Lage in diesem Bereich aber nicht verbessern können. Vorübergehend sollen die Entbindungen im Krankenhaus Heusy vorgenommen werden. Die Klinikleitung hofft, schnell ein neues Team von Gynäkologen für das Krankenhaus zu finden.

Mittwoch, 15.09.21

Acht Jahre Haft nach Mordversuch

AACHEN/DÜREN (700) - Er hatte seine Ex-Freundin in Düren massiv gewürgt und ihr ein Ohr abgebissen. Gestern ist der Mann vom Aachener Landgericht wegen versuchten Mordes und gefährliche Körperverletzung verurteilt worden. Der Angeklagte muss für acht Jahre ins Gefängnis. Im März hatte er seiner Ex-Freundin laut dem Bericht heimtückisch aufgelauert. Es soll zu einem Angriff in Tötungsabsicht gekommen sein. Die Geschädigte ist ohnmächtig geworden, konnte sich aber befreien. In Todesangst sei die Frau aus dem Fenster gesprungen, der Angeklagte hinterher, sagten die Richter. Die Ex-Freundin konnte sich in ein Nachbarhaus retten.

Mittwoch, 15.09.21

Eifelbad und Kaller Bibliothek wieder auf

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Nach der Hochwasser-Katastrophe öffnen immer mehr öffentliche Einrichtungen im Kreis Euskirchen wieder. Seit Montag kann wieder das Eifelbad in Bad Münstereifel besucht werden. Eine Zahlung mit Karte ist dort derzeit aber nicht möglich. Auch die Bibliothek in Kall hat wieder offen. Der Zugang ist allerdings nur über das Rathaus möglich. Deshalb mussten die Öffnungszeiten entsprechend angepasst werden. Zudem funktioniert auch der Aufzug im „Haus der Begegnung“ nicht. Die Außenabgabe der Bibliothek wurde ebenfalls zerstört.

Dienstag, 14.09.21

Viele Verstöße bei Steuerkontrolle entdeckt

KELMIS (700) - Bei einer Steuerkontrolle in Kelmis sind Polizei und Vertretern der wallonischen Behörden zusammen mit der Gemeinde dutzende Steuersünder ins Netz gegangen. Auf der Lütticher Straße war kontrolliert worden, ob in Belgien wohnende deutsche Staa6tsbürger ihren Wagen vorschriftsmäßig in Belgien angemeldet haben. Per Gesetz sind nur Firmenfahrzeuge und Leihwagen von der Regelung aufgenommen. Die Zahl der schwarzen Schafe war alarmierend. Die betroffenen Fahrer müssen ihre Wagen nun sofort ummelden und mit empfindlichen Strafen rechnen. Viele Deutsche wollen ihr Auto lieber in Deutschland anmelden, um die hohen Gebühren zu umgehen. Während zum Beispiel die Anmeldung eines Porsche-Sportwagens in Deutschland 15 Euro kostet, muss man in Belgien mit 5.000 Euro rechnen.

Dienstag, 14.09.21

Bertemes verlässt Medienzentrum

EUPEN (700) - Das Medienzentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft sucht eine neue Leitung. Nach 20 Jahren an der Spitze verlässt Rita Bertemes zum Jahresende die Einrichtung. Sie wird nach eigenen Angaben ab dem kommenden Jahr Projekte im Bereich Medien im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft leiten. Bertemes war maßgeblich am Aufbau und der digitalen Umstrukturierung des Medienzentrums beteiligt.

Dienstag, 14.09.21

Mehr Wolfsrisse in der Region Limburg

LIMBURG (700) - Der Wolf richtet in Limburg immer größere Schäden an. Erst in der Nacht zum Montag sind zwei Shetland-Ponys gerissen worden. Derartige Fälle häufen sich. Nicht zuletzt, weil ein Wolfspaar in den letzten beiden Jahren Welpen bekommen hat und auch die Jungtiere Hunger haben. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Wolfsrisse in den nächsten Monaten weiter ansteigen wird. Sie empfehlen Viehhaltern, ihre Tiere zu sichern. So könnten beispielsweise Elektrozäune vor den Angriffen der Wölfe schützen.

Dienstag, 14.09.21

Schleibach an der B57 wird verlegt

ALSDORF (700) - Am Tierpark in Alsdorf wird seit dieser Woche der Schleibach verlegt. Sein Bett bekommt ein neues Zuhause auf der anderen Straßenseite der B57. Damit sollen bei künftigen Starkregen-Ereignissen Überflutungen vermieden werden. Um den Bach umzuleiten, wird unter der Straße ein Verbindungskanal in den neuen Bachlauf angelegt. Deshalb kommt es auch auf der viel befahrenen Bundesstraße zu Behinderungen. Sie ist am Tierpark in den kommenden Wochen nur einspurig befahrbar.

Dienstag, 14.09.21

Wohnungen für Flutopfer gesucht

SCHLEIDEN (700) - In Schleiden ist die Wohnungsnot nach der Flutkatastrophe von Mitte Juli weiter groß. In mehr als 60 Haushalten ist die Zukunft der Wohnsituation noch ungewiss, heißt es von der Stadt nach der Auswertung einer Fragebogenaktion. In rund 50 Haushalten fehlt der Strom, 230 haben keine Heizung, 170 kein warmes Wasser. Bei über 40 ist die Toilette nicht in Betrieb. Knapp 170 Haushalte verfügen über keine Kochmöglichkeiten mehr. Um für den Winter Abhilfe zu schaffen, müssen die Betroffenen vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Die Stadt bittet deshalb darum leere Ferienwohnungen, Gästehäuser oder ungenutzte Wohnungen und Häuser für die Betroffenen bereitzustellen. In Gemünd wird zudem mit einem Ausbluten der Einwohnerzahl gerechnet. 50 Prozent der von der Flut betroffenen Bewohner wollen dort nicht mehr in ihre bisher genutzten Häuser zurückkehren.

Dienstag, 14.09.21

17.000 Euro für die Flutopfer

EUPEN (700) - Große Freude beim Rotary Club in Eupen. Am vergangenen Sonntag wurde wieder der „Cabrio Day“ durchgeführt. Diesmal komplett für den guten Zweck. Zur Abschlussveranstaltung an der Wesertalsperre waren rund 150 Besitzer mitsamt ihren Cabriolets sowie rund 300 interessierte Gäste erschienen. Für die Opfer des Hochwassers in der DG konnten rund 17.000 Euro an Spenden gesammelt werden.

Dienstag, 14.09.21

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