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Ausgehoppelt: Känguru wieder da

HERZOGENRATH (700) - Fast zwei Wochen lang ist nach einem aus Heerlen ausgebüchsten Känguru gesucht worden. RADIO700 hatte darüber berichtet. Am Mittwoch wurde es erstmals in Herzogenrath gesehen. Nun ist der Ausflug zu Ende. Der Ausreißer ist wieder zu Hause in den Niederlanden. Eine Stunde lang war das Tier nach einer neuen Spur verfolgt worden. Dann gab sich das Känguru müde geschlagen. Eine Anwohnerin hatte das Tier zunächst in ihrem Garten in Merkstein entdeckt. Von dort flüchtete das Känguru noch zwei Kilometer weit. Der Besitzer muss jetzt den Zaun des Geheges reparieren, dann kann das Tier in seine gewohnte Umgebung zurückkehren.

Samstag
18.07.2020

Weg für Neubaugebiet in Eschweiler frei

ESCHWEILER (700) - In den kommenden Monaten entsteht im Herzen von Eschweiler das Baugebiet „Südlich Patternhof“. Hier sollen künftig 160 neue Miet- und Eigentumswohnungen errichtet werden. Die Verträge zur Erschließung des Geländes wurden gestern im Rathaus der Stadt unterschrieben. Auf dem ehemaligen Sportplatz werden 16 Doppelhaushälften sowie zwei Mehrfamilienhäuser errichtet. Der Bedarf an neuem Wohnraum in Eschweiler war in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im zuletzt ausgewiesenen Neubaugebiet Ackerstraé im Stadtteil Kinzweiler wurden 60 Grundstücke innerhalb eines Jahres vermarktet.

Samstag
18.07.2020

Corona-Quarantäne auch in Swisttal

SWISTTAL (700) - Auch im benachbarten Swisttal ist eine größere Quarantänemaßnahme umgesetzt worden. Hier hatte sich eine Mitarbeiterin eines landwirtschaftlichen Betriebes mit dem Corona-Virus infiziert. Nur zufällig war das bei einer Einweisung in ein Krankenhaus aufgefallen. Alle 300 Beschäftigten des Betriebes, in dem die Frau beschäftigt ist, werden ab heute vorsorglich getestet. Dazu werden Mitarbeiter des mobilen Abstrichzentrums Rheinbach im Einsatz sein. Erste Ergebnisse werden für den Montag erwartet.

Samstag
18.07.2020

Nach Corona im Flüchtlingsheim: Kontakte werden gecheckt

MECHERNICH (700) - Nachdem sich in einer Flüchtlingsunterkunft in Mechernich 28 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert haben, steht nun die komplette Einrichtung mit rund 80 Bewohnern unter Quarantäne. Derzeit versuchen die Behörden, alle Kontaktpersonen zu ermitteln. Unter den 28 Infizierten befinden sich auch vier Kinder, die an einer Ferienfreizeit teilgenommen haben. Deshalb werden auch die Teilnehmer der Ferienfreizeit vorsorglich zwei Wochen lang eine Kontakt- und Ausgangssperre erhalten. Die Betroffenen sollen ebenfalls auf den Corona-Virus getestet werden. Mit ersten Untersuchungen wurde bereits begonnen. Am Montag wollen die Stadt Mechernich und der Kreis Euskirchen mit Hilfe von Dolmetschern die Flüchtlinge über das weitere Vorgehen informieren.

Samstag
18.07.2020

Bombendrohung: Supermarkt wurde geräumt

ROETGEN (700) - Ein anonymer Anrufer hat gestern Nachmittag damit gedroht, in einem Supermarkt in Roetgen eine Bombe zu zünden. Die Polizei räumte daraufhin die Filiale und sperrte den Bereich weiträumig ab. Mit einem Sprengstoffspürhund wurde der Supermarkt anschließend durchsucht. Nach ersten Erkenntnissen wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden.

Samstag
18.07.2020

Mutmaßlicher Rechtsextremist in den Niederlanden gefasst

HEERLEN (700) - Nach der Festnahme eines mutmaßlichen deutschen Rechtsextremisten am Donnerstag im niederländischen Heerlen will die Bundesanwaltschaft seine Auslieferung beantragen. Der Verdächtige soll 2016 eine eigene Partei gegründet haben. Sie leugnet den Holocaust und soll zur Tötung jüdischer Mitbürger aufgerufen haben.

Samstag
18.07.2020

Känguru bleibt weiter verschwunden

HEERLEN/HERZOGENRATH (700) - Seit Monatsbeginn ist im niederländisch-deutschen Grenzgebiet ein Känguru unterwegs. Nachdem es am Mittwoch in Herzogenrath entdeckt worden war, sollte es gestern eigentlich eingefangen werden. Das Tier nutzte allerdings die Nacht zur Flucht. Beim dem drei Jahre alten Wallabee handelt es sich um ein Männchen. Wer das Känguru sieht, sollte sich von dem Tier fernhalten und stattdessen die Polizei verständigen.

Freitag
17.07.2020

Bustickets der ASEAG auch wieder beim Fahrer

ACHEN (700) - Die Lockerungen der Corona-Einschränkungen betreffen nun auch den Busverkehr in Aachen und der StädteRegion. Laut dem Verkehrsunternehmen ASEAG wird der Ticketkauf beim Busfahrer wieder möglich.
Ab Montag ist das Einsteigen wieder an der Fahrertür möglich. Diese war seit Mitte März zum Schutz des Fahrpersonals vor dem Corona-Virus geschützt. In den Bussen gelten aber weiter Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Maskenpflicht. Fahrscheine können nun auch wieder beim Fahrer gelöst werden. Zum Schutz vor Neuinfektionen bitten die Verkehrsbetriebe aber darum, soweit es geht auf den Online-Ticketverkauf oder auf die Vorverkaufsstellen auszuweichen.

Freitag
17.07.2020

Grenzüberschreitende Verfolgungsfahrt

AACHEN (700) - Am Mittwochabend bereits ist es rund um Aachen zu einer grenzüberschreitenden Verfolgungsfahrt gekommen. Ein mit zwei Personen besetztes Fahrzeug mit deutschen Kennzeichen war in den Niederlanden vor einer Verkehrskontrolle geflüchtet. Anstatt anzuhalten, gab der Fahrzeugführer Gas. Auf der A4 in Richtung Köln verfolgten das Fahrzeug nach dem Grenzübergang auch Streifenwagen der deutschen Polizei. In Eschweiler verließ der Wagen zunächst die Autobahn. Über Stolberg, Vicht und Breinig ging es weiter bis nach Aachen-Walheim, wo sich das Auto auf dem Gelände des Freizeitzentrums fest fuhr. Zwar versuchten die beiden Autoinsassen, noch zu Fuß zu türmen. Sie konnten aber kurz darauf gestellt werden. Ein niederländischer Polizist gab dazu einen Warnschuss in die Luft ab. Die Polizei geht davon aus, dass der Grund für das Verhalten in Drogendelikten zu suchen ist. Auf ihrer Flucht vor den Ermittlern hatten die beiden Personen Gegenstände aus dem fahrenden Wagen geworfen. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag
17.07.2020

Kein Riesenomelette am 15. August

MALMEDY (700) - Eigentlich sollte zu Maria Himmelfahrt in Malmedy zum 25. Mal ein Riesenomelette gebacken werden. In diesem Jahr fällt der beliebte Brauch aus. Von den Veranstaltern heißt es, die Aktion solle weiter in einem gemütlichen und angenehmen Rahmen bleiben. Das sei unter den Corona-Einschränkungen nicht einzuhalten. Außerdem hätten die aus dem Ausland kommenden Omlette-Brüderschaften ihre Teilnahme absagen müssen. Auch dort fallen die Backaktionen wegen Corona aus. Das Jubiläum soll nun im kommenden Jahr nachgeholt werden. Einzig in Argentinien könnte es in diesem Jahr doch noch zu einem Riesenomelette kommen. Dort mussten größere Events bisher nicht abgesagt werden.

Freitag
17.07.2020

Praxistest für neue Beatmungsgeräte

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen erprobt derzeit neuartige Beatmungsgeräte. Sie tragen den Namen „The People´s Ventilator“ und kommen mit nur geringer technischer Leistung aus. Die Apparate waren von 30 Studenten und Experten in der Corona-Krise ehrenamtlich entwickelt worden. Sie sollen im Bedarfsfall schnell und günstig bestehende Beatmungsgeräte ergänzen. 18 Fachleute aus ganz Deutschland untersuchen nun die Praxistauglichkeit der neuen Maschinen.

Freitag
17.07.2020

„Tatort“-Wurstbude soll nach Kommern

MECHERNICH (700) - Seit Jahren ist in den WDR-Folgen des „Tatort“ immer wieder dieselbe Wurstbude zu sehen, in der die Kommissare regelmäßig einkehren. Der Betreiber will seine Wurstbraterei nun dem LVR-Freilichtmuseum in Kommern überlassen. Das Ehepaar will die Bude dicht machen. Trotz mehrerer Angebote kommt es für sie nicht in Frage, den Betrieb zu verkaufen. Wann der Transport nach Kommern stattfinden soll, ist noch unklar. Die Bunde wird seit 13 Jahren immer wieder für das Fernsehen genutzt. Dazu wird aufwendig der eigentliche Standort im Rheinauhafen verlassen und die Wurstbraterei auf die andere Rheinseite transportier, damit im Hintergrund der Kölner Dom zu sehen ist. Der WDR hat angekündigt, die Imbissbude für Dreharbeiten weiter nutzen zu wollen.

Freitag
17.07.2020

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