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Räude in der Eifel auf dem Vormarsch

EIFEL (700) - Die Räude, eine der gefährlichsten Tierkrankheiten, breitet sich in unserer Region offenbar immer weiter aus. Die Veterinärämter meldeten bereits mehrere Wildtiere, die an der Krankheit verendet sind. Aber auch Haustiere sind gefährdet. Die hoch ansteckende Krankheit wird durch Milben übertragen. Symptome sind gerötete Pusteln und entzündete Hautpartien. Hunde, die einen infizierten Tierkadaver entdecken, könnten sich schnell anstecken, warnen die Experten. Zwar lasse sich die Krankheit behandeln, dennoch sollten Hunde in den nächsten Wochen in Waldgebieten an der Leine bleiben.

Mittwoch
29.04.2020

Ruruferradweg vor Fertigstellung

EUREGIO (700) - Die Arbeiten zum neuen Ruruferradweg sollen in Kürze abgeschlossen sein. Dann können Ausflügler bequem von vom Hohen Venn aus flussabwärts über Düren bis nach Roermond fahren. Ein Jahr lang hatten die Arbeiten gedauert. Bestehende Wege wurden teilweise verbreitert und mit Rastplätzen versehen. Bis zum Jahresende sollen noch zahlreiche Erlebnispunkte für Natur und Kultur folgen. Die Baukosten liegen bei rund vier Millionen Euro. Die Europäische Union bezuschusste das Projekt. Der Ruruferradweg ist mehr als 160 Kilometer lang. Die ersten Tourenpläne für Mehrtagesfahrten sind bereits erhältlich.

Mittwoch
29.04.2020

Größerer Feuerwehreinsatz in Alsdorf

ALSDORF (700) - In der Nähe der Broicher Siedlung in Alsdorf ist es gestern früh zu einem größeren Flächenbrand gekommen. In der Nähe eines Naturschutzgebietes mit einem großen Waldbestand hatten mehrere Grünflächen Feuer gefangen. Fahrradfahrer, Jogger und Spaziergänger wurden gebeten, den Bereich rund um den Alsdorfer Weiher zu meiden. Die Brandursache ist noch unklar.

Mittwoch
29.04.2020

Deutlich weniger Corona-Neuinfektionen

EUREGIO (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfizierten ist in den letzten 24 Stunden im Vergleich zum Montag noch einmal gesunken. Zwar steigen die Zahlen weiter an, aber langsamer als in den Wochen zuvor. In der StädteRegion wurden 1.843 Infizierte gezählt, 917 davon im Stadtgebiet Aachen. 78 Todesfälle sind hier zu beklagen. Im Kreis Heinsberg gibt es inzwischen 1.742 gemeldete Corona-Infektionen und 60 Todesopfer. Im Kreis Düren sind 544 Corona-Patienten registriert. Hier starben 28 Menschen am Corona-Virus. Das Gesundheitsamt im Kreis Euskirchen meldet 348 Infizierte und 12 Todesfälle. Im Eifelkreis Bitburg-Prüm ist die Zahl der Corona-Patienten mit 167 gleich geblieben. Aus den Krankenhäusern in der DG werden weniger Covid-19-Patienten gemeldet. In Eupen sind es aktuell 12, in Sankt Vith vier.

Mittwoch
29.04.2020

Corona: Bald wieder Besuche in Alten- und Pflegeheimen

EUPEN (700) - In der DG soll es schon bald wieder die Möglichkeit geben, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen zu besuchen. Der Nationale Sicherheitsrat hatte hier zwar schon grundsätzliche Lockerungen beschlossen. In Absprache mit den Einrichtungen wurden diese in der DG znbächst aber nicht umgesetzt. Derzeit wird aber an einer Lösung gearbeitet, sagte DG-Gesundheitsminister Antoniadis. Sie sieht vor, dass Angehörige in Kürze wieder einen Besuchskontakt zu Alten- und Pflegeheimbewohnern bekommen können, ohne dabei die Einrichtung selbst betreten zu müssen. Der Minister wies daraufhin, dass Familien ihre Angehörigen aus den Heimen auch zu sich nach Hause holen dürfen. Der Wiedereinzug in die Senioren- und Pflegeeinrichtung könne dann aber erst wieder nach der Aufhebung des Aufnahmestopps erfolgen, so Antoniadis.

Mittwoch
29.04.2020

Zwei schwere Unfälle in der Region

WELKENRAEDT/BLANKENHEIM (700) - In der neuen Autobahnabfahrt der E40 zur Industriezone in Welkenraedt ist gestern früh ein Tanklastzug umgekippt. Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist laut Polizei derzeit noch unklar. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Allerdings trat eine größere Menge Treibstoff aus. Die Feuerwehr war im Einsatz. Die Bergungsarbeiten an der Unfallstelle dauerten mehrere Stunden. Zu einem Unfall kam es auch in Blankenheim-Ripsdorf. Dort hatte ein LKW einem Auto die Vorfahrt genommen. Der 85 Jahre alte Fahrer versuchte durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu verhindern, fuhr gegen mehrere Blumenkübel und schließlich an eine Hauswand. Die 86 Jahre alte Ehefrau, die als Beifahrerin im Auto gesessen hatte, kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Mittwoch
29.04.2020

DG-Finanzplanung im Zeichen der Corona-Krise

EUPEN (700) - Die DG hält trotz der Corona-Krise an ihren geplanten Investitionen in die Bereiche Bildung, Gesundheit, Arbeit und Soziales fest. Das machte Ministerpräsident Paasch auf der jüngsten Parlamentssitzung deutlich. Derzeit geht man in Eupen davon aus, dass die Corona-Krise zu Einnahmeausfällen in einer Größenordnung von mindestens 28 Millionen Euro führen wird. Dabei könne die weitere Entwicklung noch nicht abgesehen werden. Neben dem DG-Krisenfonds in Höhe von zehn Millionen Euro waren mit dem zweiten Krisendekret auch Zuschussgarantien im Arbeitssektor beschlossen worden. Unter anderem die Erhöhung der Etats für das Aktiv- und Akut-plus-Programm. Tagesmüttern sollen überdies Einkommensgarantien gewährt werden. Auch Vereine und kulturelle und soziale Träger in Ostbelgien sollen Zuschussgarantien erhalten, wenn ihre Geschäfte durch die Corona-Krise drastisch eingeschränkt worden sind. Die Aufwertung der Beschäftigungsverhältnisse im Gesundheits- und Pflegebereich wurde um zwei Jahre vorgezogen. Klärungsbedarf besteht weiter bei den vor allem von der CSP ins Gespräch gebrachten Einmalprämien für die Beschäftigten. Da die DG diese derzeit nur für Mitarbeiter in Wohn- und Pflegeheimen gewähren könnte, will man nun eine gemeinsame Absprache für alle Berufe in diesem Sektor treffen. In einer Resolution geht es zudem um die generelle Aufwertung der Gesundheits- und Pflegebranche.

Mittwoch
29.04.2020

Vermeintlicher Leichenfund löste Großeinsatz aus

STOLBERG (700) - Schreck für einen Angler am Wochenende in Stolberg. Bei der Polizei hatte er gemeldet, dass er auf der Wasseroberfläche eines Steinbruchsees einen leblosen Körper in einer Plastiktüte hatte treiben sehen. Rettungskräfte und Taucher rückten zusammen mit einem Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr an. Nach kurzer Zeit konnte aber Entwarnung gegeben werden. Auf dem Wasser trieb eine lebensecht aussehende Puppe. Unbekannte hatten diese offenbar in dem See entsorgt. Ob sie damit bewusst einen Rettungseinsatz auslösen wollten, konnte nicht geklärt werden.

Dienstag
28.04.2020

Mehr Fahrgäste bei Bus und Bahn

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg hat für das Jahr 2019 mehr Passagiere in Bussen und Bahnen gezählt. Insgesamt verzeichneten die einzelnen Verkehrsunternehmen einen Anstieg der Fahrgastzahlen um 1,3 Prozent. Der Umsatz durch den Fahrkartenverkauf kletterte sogar um 4,5 Prozent. Laut dem VRS beweisen die Zahlen, dass der öffentliche Nahverkehr als klimafreundliche Alternative zum Auto angenommen werde. Besonders beliebt seien das neue 24-Stunden-Ticket, aber auch die Wochen- und die Abomonatskarten.

Dienstag
28.04.2020

Einzelhandel mit Neustart zufrieden

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Einzelhandel im Kreis Euskirchen zeigt sich dagegen mit dem Neustart der Geschäfte zufrieden. Ein Sprecher des Einzelhandelsverbands erklärte, die Öffnung der Läden sei von den Kunden zunächst verhalten angenommen worden. Inzwischen aber hätten sie sich an die neuen Hygiene- und Sicherheitsregeln gewöhnt. Auffällig sei, dass nur wenige Menschen an den Schaufenstern flanierten. Vielmehr würden die Kunden für Einkäufe direkt und gezielt in die entsprechenden Geschäfte kommen. Die Einzelhändler wünschen sich, dass die Sicherheitsregeln von der Kundschaft weiter eingehalten werden, damit die Geschäfte auch in den kommenden Wochen und Monaten weiter geöffnet bleiben können.

Dienstag
28.04.2020

Arbeitgeber sprechen von „besorgniserregender“ Lage

EUPEN (700) - In der DG sind die Ergebnisse der jüngsten Arbeitgeberbefragung vorgelegt worden. Rund 50 Prozent der Mitglieder der Arbeitgeberkammer hatten sich daran beteiligt. Deren Präsident Henkes spricht von „besorgniserregenden Resultaten“. Die Hälfte aller Befragten gab an, bereits mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. 30 Prozent der Unternehmer fürchten um die Zukunft ihrer Betriebe, sollten die Corona-Einschränkungen länger als bis Ende Juni anhalten. Weil Lieferketten unterbrochen oder der Absatz nicht mehr möglich ist, bemängeln immer mehr Betriebe auch, dass sie zwar arbeiten könnten, aber keine Aufträge vorhanden seien. Die Arbeitgeberkammer rechnet damit, dass die Einbußen frühestens in zwei Jahren aufgeholt werden können. Die Unternehmer in Ostbelgien fordern für die Zeit der Corona-Lockerungen eine stabile Kinderbetreuung und auch Regelungen zur Grenzöffnung. Die Befragung soll nun in kurzen Abständen wiederholt werden.

Dienstag
28.04.2020

„Ab aufs Töpfchen damit“

EUSKIRCHEN (700) - Es war wohl nur eine Frage der Zeit: Unbekannte haben am Wochenende aus einem Lager in Euskirchen Hygieneartikel des täglichen Bedarfs mitgehen lassen. Mitarbeiter bemerkten gestern früh eine aufgebrochene Tür. Gestohlen wurden vier Pakete Papiertücher, neun Packungen Haushaltsrollen und 24 Pakete Toilettenpapier. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag
28.04.2020

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