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Hallenbad im Dezember auf

JÜLICH (700) - Das Hallenbad in Jülich wird in diesem Jahr auch im Dezember geöffnet bleiben. Das teilten die Stadtwerke mit. Eigentlich stehen im Weihnachtsmonat die turnusmäßigen technischen Überprüfungen an. Diese können 2021 aber entfallen. Grund dafür ist die Hochwasserkatastrophe. Teile der technischen Anlagen waren durch die Flut Mitte Juli zerstört worden. Durch die Reparatur konnten Wartungsarbeiten vorgezogen werden. Seit Ende August hat das Jülicher Hallenbad wieder für Besucher geöffnet. Eine Einschränkung bei den Öffnungszeiten wird es aber geben. An den Weihnachtsfeiertagen selbst bleibt das Bad geschlossen.

Mittwoch, 13.10.21

Bürgermeister kritisieren Zustände in Flüchtlingsheim

SPA (700) - Die Kritik an den Zuständen im Asylbewerberheim in Spa reißt nicht ab. Nun haben sich auch die Bürgermeister aus der Region Verviers zu Wort gemeldet. Sie unterstützen die Forderungen der Bürgermeisterin von Spa, Delettre, nach Veränderungen. Die Zustände bei der Unterbringung seien „menschenunwürdig“ heißt es. Teilweise müssten sich vier Flüchtlinge ein Zimmer von 16 Quadratmetern Größe teilen. Probleme gebe es auch mit der Hygiene und der Verpflegung. Seit August ist bekannt, dass in der Einrichtung mehr als 400 Asylbewerber untergebracht sind. Ausgelegt ist diese aber eigentlich nur für maximal 250. Der Betreiber Fedasil hatte die hohe Nachfrage und Kapazitätsprobleme nach dem Hochwasser als Gründe für die aktuelle Situation benannt.

Mittwoch, 13.10.21

Bald einfachere Sprache bei Fahrprüfungen?

EUPEN (700) - Die Fahrprüfungen in der DG sind besonders schwierig. Grund ist die teils irreführende Übersetzung der Fahrprüfungsbögen und des Lernstoffs. Seit Jahren wird das von der DG kritisiert. Doch nun bahnen sich Verbesserungen an. Denn die Initiative der Regierung in Eupen, die gebräuchlichen deutschen Begriffe zu verwenden, wird nun auch von MR und VLD unterstützt. Eine entsprechende Hinterlegung beim Senat zur Anpassung sei bereits erfolgt, heißt es in einer Erklärung von Gemeinschaftssenator Alexander Miesen. Wann genau Änderungen vorgenommen werden, ist noch unklar. Verschwinden sollen zum Beispiel Worte wie „Lichtfahrtrichtungsanzeiger“, die in den deutschsprachigen Fahrprüfungsbögen in Belgien zum Beispiel für das Wort „Blinker“ verwendet werden.

Mittwoch, 13.10.21

A61 und A1 bald wieder befahrbar

WEILERSWIST (700) - Die Arbeiten zur Wiederherrichtung der durch die Flut beschädigten Autobahnabschnitte auf der A61 und der A1 machen gute Fortschritte. Wie die Autobahn GmbH jetzt mitteilt, soll die A61 bis zum Jahreswechsel wieder in beiden Fahrtrichtungen nutzbar sein. Gleiches gilt für die A1 im Flutschadensbereich. Sie wird zunächst aber nur in Richtung Blankenheim befahrbar sein. Im kommenden Frühjahr soll dann die Gegenrichtung, also die Spuren in Richtung Köln/Dortmund folgen. Ob der Zeitplan eingehalten werden kann, hängt auch von der Witterung im Winter ab. Diese könne die Arbeiten beeinflussen. Die zerstörten Autobahnabschnitte zwischen dem Dreieck Erfttal und dem Kreuz Bliesheim werden normalerweise täglich von rund 120.000 Fahrzeugen genutzt.

Mittwoch, 13.10.21

125 Jahre Königliche Fischerei-Gesellschaft

KELMIS (700) - Eine Institution feiert Geburtstag. Die Königliche Fischerei-Gesellschaft in Kelmis wird 125 Jahre alt. An diesem Wochenende wird Jubiläum gefeiert. Geangelt wird wie in Gründerzeiten im Casinoweiher. Dieser war einst zur Säuberung der Erze aus dem Bergbau angelegt worden. Das Angeln erfreut sich vor allem seit der Corona-Krise großer Beliebtheit. Entsprechend lang ist die Warteliste bei der Aufnahme neuer Mitglieder. Denn wie bei der Gründung darf die Gesellschaft auch heute noch höchstens 35 Mitglieder zählen. Der Präsident der Fischerei-Gesellschaft wünscht sich für die Zukunft vor allem einen jüngeren Nachfolger, um die Tradition weiter am Leben zu erhalten.

Mittwoch, 13.10.21

Schotterwege statt Holzstege im Venn

SPA (700) - Das Hohe Venn ist bei den Besuchern für seine Holzstege bekannt. Das könnte sich aber bald ändern. Zumindest im Venn von Merchamps. Denn die Stadt Spa plant, statt der Holzwege Schotterwege anzulegen. Grund ist die starke Auslastung. Vor allem seit der Corona-Pandemie habe die Zahl der Wanderer so stark zugenommen, dass ein Teil der Holzstege ersetzt werden muss. Die Stadt spricht von rund 2,5 Kilometer Stegen, die ausgetauscht werden müssen. Dies würde Kosten von rund 250.000 Euro verursachen. Die Anlage von Schotterwegen sei dabei deutlich günstiger. Die Opposition der Bäderstadt lehnt das aus Umweltschutzgründen und zur Wahrung des bisherigen Erscheinungsbildes ab.

Mittwoch, 13.10.21

Caritas im Ausweichquartier

EUSKIRCHEN (700) - Auch die Zentrale der Geschäftsstelle der Caritas in Euskirchen ist vom Hochwasser betroffen. Sie wurde deshalb übergangsweise verlegt. Weil die Räume in der Wilhelmstraße noch immer saniert werden, ist die Zentrale nun im „Café WoekShop“ an der Kapellenstraße eingerichtet. Die Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr, die telefonische Erreichbarkeit und die Serviceangebote bleiben unverändert. Das Provisorium gilt, bis die Arbeiten an den Räumen in der Wilhelmstraße abgeschlossen sind, so die Caritas.

Mittwoch, 13.10.21

Warnung vor Betrugsmails

OSTBELGIEN (700) - Die Mittelstands-Vereinigung in Ostbelgien warnt erneut vor betrügerischen Fishing-Mails. Vor allem Betrieben und Unternehmen werden derzeit angebliche Rechnungen geschickt. Dabei soll ein Betrag von 261,24 Euro auf ein niederländisches Konto überwiesen. In der fingierten Abrechnung angeblicher Behörden ist dabei die Gewährung von unternehmerischen Schutzrechten die Rede. Die Vereinigung erklärte, dabei handelt es sich um Trickbetrug. Denn gewerbliche Schutzrechte könnten einzig bei den zuständigen nationalen und internationalen Behörden angemeldet werden.

Mittwoch, 13.10.21

Flutmüll soll bald verschwunden sein

EUSKIRCHEN (700) - Die gewaltigen Mengen an Flutmüll nach der Hochwasser-Katastrophe im Kreis Euskirchen sollen bis zum Jahreswechsel komplett abtransportiert worden sein. Der Kreis geht von rund 80.000 Tonnen Sperrmüll und Bauschutt aus. Viele Möbel und Haushaltsgeräte seien durch die Flut in den Privathäusern zerstört worden. Sie müssen nun weggeschafft werden. Aktuell können rund 1.200 Tonnen Flutmüll pro Tag aus dem Kreis abtransportiert werden. Dazu nutzt die Kreisverwaltung Kapazitäten in Müllverbrennungsanlagen in der näheren und weiteren Umgebung. Ein Großteil wird aber auch von einem niederländischen Betrieb entsorgt. Läuft alles nach Plan, sollen die Flutabfälle bis Weihnachten weggeschafft sein.

Mittwoch, 13.10.21

AS Eupen sucht neue Stewards

EUPEN (700) - Die AS Eupen bildet wieder neue Stewards aus. In diesen Tagen beginnen neue Kurse. Nach der Absolvierung erfolgt zunächst eine praktische Einarbeitungsphase, ehe die begehrten Ausweise an die Stewards verteilt werden. Diese sind zumeist bei den Heimspielen im Eupener Kehrweg-Stadion im Einsatz und dort für den Empfang der Gäste und die Personenkontrolle zuständig.

Mittwoch, 13.10.21

Nur noch 80 Corona-Testzentren

STÄDTEREGION (700) - Die Zahl der Corona-Testzentren in der StädteRegion hat sich nach dem Wegfall der meisten kostenlosen Tests deutlich reduziert. Das teilte das Gesundheitsamt mit. Derzeit gibt es in Aachen und der StädteRegion noch rund 80 Teststellen. Im Frühjahr waren es zeitweise bis zu 320. Die Tests sind nur noch für Personen unter 18 Jahren, Schwangere und Menschen, die aus Gesundheitsgründen nicht geimpft werden können, kostenfrei. Ansonsten kosten sie je nach Einrichtung zwischen 13 und 15 Euro. Mancher Anbieter verlangt auch 20 Euro pro Test.

Mittwoch, 13.10.21

„Mechernich-Stiftung“ verteilt weiter Fluthilfen

MECHERNICH (700) - Die Mechernich-Stiftung unterstützt auch weiterhin Opfer der Flutkatastrophe. Das hat die Einrichtung mitgeteilt. Bislang seien rund 500.000 Euro an Spendengeldern aus der Bevölkerung verteilt worden. Da aber die Spendenbereitschaft weiter anhält, könnten auch noch neue Hilfsanträge entgegengenommen werden. Jeder zehnte Flutbetroffene in Mechernich hatte die Stiftung um karitative Unterstützung gebeten. Fast alle Anträge konnten genehmigt werden. Nur selten waren die Schäden zu gering oder die Einkommen der Betroffenen zu hoch, hieß es. Die Mechernich-Stiftung war vor 15 Jahren von einem Ehepaar aus der Stadt gegründet worden.

Mittwoch, 13.10.21

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