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Finanzierungslücke für Pop-Up-Thermalbadebrunnen geschlossen

AACHEN (700) - In Aachen-Burtscheid soll es im Herbst einen so genannten „Pop-Up-Thermalbadebrunnen“ geben. Das Projekt ist von Oktober bis Dezember an der Rosenquelle geplant. Laut der „Bürgerstiftung Lebensraum Aachen“ konnte die vorhandene Finanzierungslücke für das Projekt „Wärm Comp“ geschlossen werden. An der Einrichtung sind die FH Aachen und Regio-IT beteiligt. Ein Crowd-Funding-Projekt hatte das fehlende Geld eingespielt.

Vorgesehen ist ein Aufsatz für den bestehenden Brunnen. Mit ihm kann in drei Wannen bei Wassertemperaturen von 40, 37 und 34 Grad gebadet werden. Immer freitags und samstags soll das Angebot verfügbar sein. Auf diese Weise soll das Aachener Thermalwasser wieder sicht- und erlebbarer gemacht werden. Die Auflage für den Brunnen wird im August von Studenten der FH gebaut. Das Projekt kostet insgesamt rund 38.000 Euro.

Freitag, 12.07.24

Auto landet auf dem Dach

ESCHWEILER (700) - Bei einem schweren Unfall auf der A4 nahe der Anschlussstelle Eschweiler-West hat sich gestern Morgen ein Auto überschlagen. Der Wagen blieb schließlich auf dem Dach liegen. Laut Polizei wurden drei Insassen verletzt. Sie hatten sich selbst aus dem Wrack befreien können. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Transporter plötzlich die Spur gewechselt. Dadurch sei es zum Zusammenstoß mit dem Auto gekommen. Weil auch der Rettungshubschrauber vor Ort im Einsatz war, musste die Fahrbahn für einige Zeit voll gesperrt werden.

Freitag, 12.07.24

Nach Sturz im Freibad: Mann gestorben

AACHEN (700) - Nach einem Sturz ins Schwimmbecken des Aachener Freibads Hangeweiher ist ein 26 Jahre alter Mann gestorben. Das schreibt die „Aachener Zeitung“. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. Bislang steht nur fest, dass der junge Mann Ende Juni plötzlich am Beckenrand zusammengesunken war. Er stürzte sofort ins Wasser. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen bislang nicht vor. Eine Obduktion soll genaueren Aufschluss über die Todesursache bringen.

Freitag, 12.07.24

Windkraftplanungen schreiten voran

TROIS-PONTS (700) - Die Planungen für das neue Windkraftprojekt in Trois-Ponts nehmen immer mehr Gestalt an. Der Gemeinderat hat eine entsprechende Rahmenvereinbarung einstimmig angenommen. Bereits vor mehreren Jahren hatte der Energiekonzern Engie versucht, einen Windpark nahe des vorhandenen Wasserkraftwerkes von Coo zu planen. Eine Genehmigung war vor zwei Jahren vom Staatsrat annulliert worden.

Zur Begründung hatte es damals geheißen, die Rotorblätter der Windräder seien zu niedrig geplant worden. In der Folge legte Engie ein Konzept für einen Windpark mit sechs neuen und höheren Windkraftanlagen vor. Dadurch sollen vor allem die Fledermausvorkommen weniger stark beeinträchtigt werden. Nächste Schritte für das Projekt sind Genehmigungsverfahren und eine Umweltverträglichkeitsprüfung.

Freitag, 12.07.24

Neubaur in Monschau

MONSCHAU (700) - Auf ihrer Sommertour hat NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur gestern Monschau besucht. Nach einer Führung durch die Historische Senfmühle informierte sie sich bei einem Stadtspaziergang über den Erhalt der Baudenkmäler und der Monschauer Altstadt. Die Ministerin besuchte auch mehrere Geschäfte, die für Tradition und Heimatverbundenheit stehen.

Unter anderem eine Weberei, ein Modehaus und das Viertelhaus. Schließlich besuchte Neubaur auch die Zukunftswerkstatt in Kalterherberg und einen Alpakahof. Neubaur betonte, dass es Monschau gelinge, wirtschaftliche Chancen durch den Tourismus mit lokalem Zusammenhalt und Heimattradition in Einklang zu bringen.

Freitag, 12.07.24

Zweite große Reisewelle erwartet

PRÜM (700) - Nachdem nun auch Rheinland-Pfalz in die Sommerferien gestartet ist, wird heute auf den Fernstraßen mit einer zweiten großen Ferienreisewelle gerechnet. Vor allem am Mittag und Nachmittag kann es auch in unserer Region zu Staus und Behinderungen kommen, melden Touring und ADAC.

In Belgien könnte es vor allem auf den Autobahnen in Richtung Küste und Frankreich voll werden. Im deutschen Teil unseres Sendegebietes könnten Behinderungen auf der A1, A4 und A61 als Folge hoher Verkehrsbelastung auftreten.

Wer regional unterwegs ist, sollte deshalb die Fernverkehrsrouten meiden. Wer selbst in den Urlaub starten möchte, sollte nach Möglichkeit die Fahrt in die frühen Morgen- oder die späten Abendstunden verlegen, rät der ADAC.

Samstag, 13.07.24

Weg zur Urfttalsperre wieder Freitag

SIMMERATH (700) - Ausflügler und Wanderer können sich freuen. Der Weg von Simmerath-Rurberg zur Urfttalsperre kann wieder genutzt werden. Wanderer und Radfahrer können den gesamten Weg wieder passieren, wie die „Aachener Zeitung“ schreibt. Eine abgesackt Böschung hatte vor einer Woche zu einer Vollsperrung des Oberseerandweges geführt. Der Wasserverband Eifel-Rur hatte Sicherheitsbedenken angeführt. Inzwischen konnte die Absackstelle wieder instandgesetzt werden.

Letztes Sommerfestival in Walheim startet

AACHEN (700) - Große Stars gaben sich Jahr für Jahr beim Sommerfestival im Freizeitzentrum Aachen-Walheim die Ehre. Heute startet die vermutlich letzte Ausgabe. Die Organisatoren begründen dies mit immer höheren Auflagen und steigenden Kosten. Gleichzeitig können und wollen sich die Tickets immer weniger Besucher leisten. Zu den Stargästen heute und Morgen zählen neben Mallorca-Star Peter Wackel auch die Räuber und die „Öcher Stadtmusikanten“.

Freitag, 12.07.24

Mobile Videobeobachtung zum EM-Finale

AACHEN (700) - Zum Finale der Fußball-Europameisterschaft am Sonntag zwischen England und Spanien setzt die Aachener Polizei erneut auf mobile Videobeobachtung. Im Mittelpunkt steht dabei einmal mehr das Ausgehviertel in der Pontstraße. Die Videoüberwachung trage zu einer erheblichen Verbesserung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung bei, so ein Polizeisprecher. Zudem ermögliche sie einerseits ein schnelles Eingreifen vor drohenden Straftaten, andererseits ließen sich Straftaten durch die Videoaufnahmen im Nachgang besser beweisrechtlich verfolgen.

Freitag, 12.07.24

Erneut starker Regen vorhergesagt

HÜRTGENWALD (700) - Nach den Unwettern vom Mittwoch könnte es heute erneut zu starken Regenfällen und Gewittern kommen. Die Meteorologen warnen im deutschen Teil unseres Sendegebiets ab dem Mittag vor kräftigem Regen, vielerorts auch länger andauernd. Gebietsweise muss auch mit Hagel, Sturmböen und kräftigen Gewittern gerechnet werden.

Erst zum Abend lassen die Schauer allmählich wieder nach. Vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach wurde eine Unwetterwarnung herausgegeben. Auch unsere Experten von Hürtgenwaldwetter warnen vor starkem Regen am Nachmittag in der Eifel.

Freitag, 12.07.24

Mauel begrüßt schnelles Regierungsabkommen in der Wallonie

NAMUR (700) - Nach den Wahlen in Belgien geht die zügige Regierungsbildung auch in der Wallonie weiter voran. Das neue Bündnis aus MR und „Les Engagés“ war am gestrigen Donnerstag zu einem Regierungsabkommen für Region und Gemeinschaft gekommen. Die ostbelgische MR-Politikerin Christine Mauel begrüßte die schnelle Einigung.

Aus ihrer Sicht enthalte das neue Regierungsprogramm eine Reihe von „guten Reformvorschlägen“. Das bietet die Chance auf eine allmähliche Konsolidierung der Finanzen, so Mauel. Künftig soll es in der Wallonie nur noch zehn anstatt bisher 13 Minister geben. Außerdem ist ein Verbeamtungsstopp nach Vorbild der DG geplant.

Außerdem ist eine Halbierung der Erbschaftssteuer, eine Senkung der Registrierungsgebühren auf die Erstwohnung sowie Maßnahmen zur Unterstützung angehender Landwirte vorgesehen. Daneben wurde eine Autobahn-Vignette für ausländische Nutzer sowie umfangreiche Steuererleichterungen für umweltfreundliche Autos in Aussicht gestellt.

Freitag, 12.07.24

„Bus2Data“ soll Linienbusse schneller machen

AACHEN (700) - Damit Linienbusse in Aachen weiter an Kreuzungen vorrangig fahren können, soll neue digitale Technik zum Einsatz kommen. Die aus den achtziger Jahren stammende analoge Funktechnik, die frühere und längere Grünphasen für Busse ermöglicht, muss modernisiert werden.

Weil die Übertragung der Daten dauerhaft nicht mehr sichergestellt ist, und sich die technischen Vorkehrungen und Frequenzen in immer mehr Städten ändern, besteht nun auch in Aachen Handlungsbedarf. Ein Konsortium aus der Stadt Aachen, ASEAG und dem Softwarehaus MadTraffic wollen gemeinsame Lösungen wie eine kabellose Internettechnologie als Kommunikationsstandard für den öffentlichen Nahverkehr in Aachen etablieren.

Das Projekt „Bus 2 Data“ wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit rund 195.000 Euro gefördert.

Donnerstag, 11.07.24

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