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Lydia Klinkenberg wird neue DG-Bildungsministerin

EUPEN (700) - Die DG hat eine neue Bildungs- und Forschungsministerin. Lydia Klinkenberg (ProDG) gab auf einer Pressekonferenz offiziell bekannt, am 12. Oktober die Nachfolge von Harald Mollers anzutreten. Die 39-jährige ist seit 2009 PDG-Abgeordnete. Seit 2014 ist sie außerdem zweite Vizepräsidentin des DG-Parlaments. Darüber hinaus arbeitet Klinkernberg als Dozentin, Referentin für Menschenrechte, ist interne Auditorin beim Projekt Erasmus+ und Koordinatorin für Nachhaltigkeit beim Eupener Robert-Schumann-Institut.

Freitag
18.09.2020

Heißester Septembertag in Ostbelgien

BÜLLINGEN (700) - Verkehrsteilnehmer im Osten von Euskirchen müssen sich in den kommenden Wochen auf eine neue Baustelle einrichten. Entlang der Landstraße zum IPAS Gewerbegebiet wird ein eigener Radweg errichtet. Wegen der Baumaßnahmen muss die Straße jeweils halbseitig gesperrt werden. Zunächst gilt ab der kommenden Woche eine Einbahnregelung zwischen dem Gewerbegebiet und dem Abzweig nach Kleinbüllesheim. Mit dem Fortschritt der Arbeiten wird dann die Sperrung auf die Gegenfahrbahn verlegt. Entsprechende Umleitungen sind ausgeschildert. Im November sollen die Arbeiten auf dem Abschnitt abgeschlossen sein. Im kommenden Jahr folgt dann die fehlende Reststrecke bis nach Euskirchen-Kuchenheim.

Donnerstag
17.09.2020

Historische Kirchenfenster werden saniert

BAELEN (700) - In Baelen sollen die Kirchenfenster aus dem 19. Jahrhundert von Grund auf saniert werden. Wie die Gemeinde mitteilt, steht dazu ein Finanzbudget von rund 200.000 Euro zur Verfügung. Die Kosten teilen sich dabei die Provinz Lüttich, die Wallonische Region und die Kirchenfabrik. Auf die Gemeinde selbst soll nur ein Bruchteil der Baukosten zukommen. Schon länger war zuvor über die Modernisierung der Kirchenfenster beraten worden.

Donnerstag
17.09.2020

Urfttalsperre führt besonders wenig Wasser

SCHLEIDEN (700) - Die neue Dürreperiode macht auch den Wasserspeichern in der Eifel zu schaffen. Besonders niedrig ist derzeit der Pegel der Urfttalsperre. Laut dem Wasserverband Eifel-Rur war hier der Wasserspiegel wegen Bauarbeiten gezielt abgesenkt worden. Weil es dann wieder besonders wenig geregnet hat, sank der Pegel ungewöhnlich weit. Die neue regenarme Periode würde das Absinken des Wasserstandes noch verstärken. Diese Situation wird laut dem Wasserverband solange andauern, bis es wieder längere Zeit regnet. Dennoch dürfen die frei gelegten Uferbereiche nicht betreten werden. Dort besteht nach Angaben des Wasserverbandes Lebensgefahr.

Donnerstag
17.09.2020

Ehemann schweigt nach Todesfall weiter

EUSKIRCHEN (700) - Nach dem Tod einer 25 Jahre alten Frau aus Euskirchen schweigt der Ehemann weiter. Am Samstagabend hatte er nach Polizeiangaben selbst die Polizei und den Rettungsdienst gerufen. Dabei hatte er angegeben, seine Frau sei im Verlauf eines Familienstreits schwer verletzt worden. Das Opfer starb am Montag im Krankenhaus. Der Mann sitzt in Untersuchungshaft. Bislang können die Ermittler nur vermuten, dass der Mann die schweren Verletzungen der Frau mit bloßen Händen herbeigeführt haben könnte. Eine Befragung der Nachbarn blieb ohne Ergebnis. Sie hatten von dem Streit offenbar nichts mitbekommen. Die Ermittlungen dauern an.

Donnerstag
17.09.2020

CSP will sich „konstruktiv und kritisch“ in Corona-Krise präsentieren

EUPEN (700) - Der neue Fraktionsvorsitzende der CSP in Ostbelgien, Jerome Franssen, hat zum Auftakt seiner Arbeit deutlich gemacht, wie er sich die politische Arbeit in den kommenden Monaten vorstellt. Aus seiner Sicht wollen die Christsozialen in der DG „konstruktiv und kritisch“ an der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise mitarbeiten. Zahlreiche Vorschläge wurden bereits unterbreitet. So wünscht sich die CSP befristete gezielte Investitionen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Kinderbetreuung. Zudem müsse finanziell der Ausbau der Digitalisierung im Schul- und Unterrichtswesen vorangetrieben werden. Dies seien wichtige Bereiche, die in Krisenzeiten das Leben aufrecht erhalten helfen, so Franssen in einer Presseerklärung. Franssen war zuvor von der CSP als Nachfolger für Colin Kraft im Amt des Fraktionsvorsitzenden angekündigt worden.

Donnerstag
17.09.2020

Arbeitgeberverband warnt vor erneutem Lockdown

EUPEN (700) - Der Arbeitgeberverband Ostbelgien hat noch einmal betont, dass ein zweiter Corona-Lockdown für die Geschäftswelt gravierende Folgen haben könnte. 200 Unternehmer aus der DG waren zuvor in einer Umfrage um eine Stellungnahme gebeten worden. 63 Prozent erklärten, sie hätten durch die Einschränkungen teilweise erhebliche Einnahmeverluste hinnehmen müssen. Bei vielen Unternehmen habe sich die Lage noch nicht wieder normalisiert. Mehr als die Hälfte der Befragten befürchtet, bei einem neuerlichen Lockdown den Geschäftsbetrieb dauerhaft einstellen zu müssen. Der Arbeitgeberverband mahnte deshalb in Richtung der Föderalregierung, es nicht noch einmal zu einem totalen Herunterfahren der Wirtschaft kommen zu lassen. Dies sei für die meisten Betriebe „nicht zu verkraften“, so ein Sprecher.

Donnerstag
17.09.2020

Geständnis der Angeklagten im Mordprozess Laennertz

EUPEN (700) - Am dritten Tag im Mordprozess Laennertz vor dem Eupener Assisengericht hat die Hauptangeklagte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Unter Tränen gestand die frühere Lebensgefährtin des Opfers, den Mord geplant zu haben. Ausgeführt wurde die Tat von ihrem Sohn. Motiv soll Habgier gewesen sein. Die Angeklagte entschuldigte sich bei den Hinterbliebenen des Mordopfers und auch bei ihrem Sohn. Schon am Montag hatte der Sohn eingeräumt, Laennartz in seiner Wohnung mit einer Axt erschlagen zu haben. Die Tatwaffe war in einem Brunnen bei Konzen versenkt worden, wurde dort aber wenig später gefunden. Das Urteil im ersten Eupener Geschworenenprozess steht noch aus.

Donnerstag
17.09.2020

Radfahrstreifen am Pontwall in Bau

AACHEN (700) - Radfahren in Aachen soll sicherer wegen: Auf dem Pontwall in der Nähe des Ponttors entsteht dazu ein neuer Fahrstreifen, der nur von Radfahrern genutzt werden kann. Spezielle Betonsteine werden auf der Fahrbahn aufgebracht und sollen so Radweg und Straße voneinander trennen. Die 16 Zentimeter hohen Steine waren extra für die Stadt Aachen angefertigt worden. Das Projekt soll vor allem die Verkehrssicherheit erhöhen. Mit der Strecke am Pontwall will die Stadt testen, wie das Projekt bei den Radfahrern ankommt. Je nach Ergebnis könnten die Betonsteine auch an anderer Stelle im Stadtgebiet eingesetzt werden.

Donnerstag
17.09.2020

Autos rund ums Theater zeitweise verbannt

AACHEN (700) - Zum Start der europäischen Mobilitätswoche ist der Bereich rund um das Aachener Theater für Autos gesperrt worden. Nur noch Busse haben freie Fahrt. Ziel der Kampagne ist es, den Autoverkehr zu reduzieren und die Stadt lebenswerter zu machen, so die Organisatoren. Eine Woche wird mit verschiedenen Aktionen auf nachhaltige Mobilität aufmerksam gemacht. Gezeigt werden zudem neue Entwürfe von Studenten. Sie haben vorgeschlagen, wie sie den Bereich rund um das Theater umgestalten würden. Außerdem gibt es neben kleineren Konzerten der Hochschule für Musik und Tanz auch Informationen zur Elektromobilität. An der europäischen Mobilitätswoche nehmen neben Aachen auch Düren, Jülich und Eschweiler teil.

Donnerstag
17.09.2020

Erneute Auszählung der Kommunalwahl in Heimbach

HEIMBACH (700) - Die Stadt Heimbach lässt das Ergebnis der Bürgermeisterwahlen neu auszählen. Nach Angaben der Stadt gibt es Bedenken, ob die Stimmen aus zwei Wahlbezirken korrekt ausgezählt wurden. Bei der Wahl am Sonntag hatte CDU-Kandidat Jochen Weiler 82 Stimmen mehr erhalten als der parteilose Dirk Nagelschmidt. Ob sich das Ergebnis durch die Neuauszählung ändern könnte, ist derweil noch unklar.

Donnerstag
17.09.2020

Proteste gegen Werksschließung bei Continental

AACHEN (700) - Seit Wochenbeginn kochen die Emotionen hoch beim Autobauer Continental in Aachen. Überraschend kündigte die Geschäftsleitung an, das Werk Ende nächsten Jahres zu schließen. Seit neunzig Jahren werden im Aachener Stadtteil Rothe Erde Reifen hergestellt. Nun sollen 1.800 Menschen ihre Arbeit verlieren. Gestern Nachmittag demonstrierten die Betroffenen lautstark. Sie kritisieren vor allem die Gründe für die Schließung. Denn Continental führt nicht die mangelnde Auslastung an, sondern will seinen Sparkurs weiter fortsetzen und die Reifen in Osteuropa günstiger produzieren. Noch besteht aber Hoffnung auf eine Rettung des Werks. In der kommenden Woche sollen Gespräche zwischen Gewerkschaft und Geschäftsleitung starten. Und auch der Conti-Aufsichtsrat muss der Werksschließung noch zustimmen.

Donnerstag
17.09.2020

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