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Tierarztmangel verschärft sich weiter

NAMUR (700) - Der Tierarztmangel in ländlichen Gebieten der Wallonie nimmt immer weiter zu. Laut der Veterinärsvereinigung UPV werden in den kommenden zehn Jahren die Hälfte aller Tierärzte nicht mehr in den ländlichen Regionen vertreten sein. Denn viele Studienabgänger verlassen den Beruf meist bereits in den ersten zehn Jahren. Außerdem konzentrieren sich viele Tierärzte ausschließlich auf die Behandlung von Haus- und Kleintieren.

Im Süden Belgiens muss sich derzeit bereits ein Arzt um durchschnittlich 2.000 Rinder kümmern. Der hohe Arbeitsdruck wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, wenn immer mehr Tierärzte aus Altersgründen aufhören. Um die Probleme wieder in den Griff zu bekommen, schlägt die UPV vor, Studierende mehr Praktika im ländlichen Raum anzubieten. Dies sei auch schon in anderen Ländern erfolgreich verlaufen und nur mit geringen Kosten für die öffentliche Hand verbunden.

Dienstag, 29.07.25

Marienhospital schließt Unfallchirurgie

DÜREN (700) - Erneuter schwerer Rückschlag für die medizinische Versorgung in unserer Region. Das Dürener Marienhospital im Stadtteil Birkesdorf wird Ende September die Unfallchirurgie geschlossen. Neun Ärzte verlieren dort ihre Arbeit. Die Klinikleitung erklärte, man wolle das Leistungsangebot neu strukturieren. Die bisher dort stationierte Unfallchirurgie werde immer weniger in Anspruch genommen. Gleichzeitig würden aber die Kosten steigen.

Das Krankenhaus betonte, dass das Angebot der Notaufnahme aber unverändert bleibe. Zudem sollten andere Bereiche wie zur Behandlung von Brusterkrankungen weiter ausgebaut werden. Auch ambulante Operationen des Lendersdorfer Krankenhauses würden künftig übernommen werden können. An den umliegenden Kliniken solle die Unfallchirurgie aber weiter angeboten werden, so das Krankenhaus weiter.

Dienstag, 29.07.25

Burg Rode wird aufwendig saniert

HERZOGENRATH (700) - Die Burg Rode in Herzogenrath wird aufwendig saniert und barrierefrei gemacht. Wie bei RADIO700 berichtet, waren die Arbeiten schon länger geplant. Aber ein Blitzeinschlag und Schwammbefall hatten alles verzögert. Die 900 Jahre alte Burg liegt hoch über der Stadt. Sie barrierefrei zu gestalten, soll mit Liften und einem gläsernen Aufzug geschehen. Damit ist dann Barrierefreiheit bis ins Dachgeschoss gewährleistet. Daneben ist eine bessere Dämmerung des Daches und der Austausch von Fenstern und die Beseitigung von Schäden durch Feuchtigkeit im Dach geplant. Neu dazu kommen soll eine Gästesuite. Dort sollen dann Brautpaare übernachten können.

Dienstag, 29.07.25

FDP nun doch zur Wahl in Aachen zugelassen

AACHEN (700) - Das lange Bangen für die FDP in Aachen der letzten Wochen hat ein Ende. Zunächst war nicht klar, ob sie bei der Kommunalwahl antreten darf. Am Montag hat der Landeswahlausschuss darüber entschieden und die Partei zugelassen. Damit kann die FDP uneingeschränkt an der Kommunalwahl teilnehmen.

Zuvor hatte der Wahlausschuss der Stadt Aachen beschlossen, die FDP-Liste mit den Kandidaten für den Stadtrat und das Amt des

Oberbürgermeisters nicht zuzulassen. Der Vorwurf hatte auf Mängel bei der Aufstellung der Kandidaten gelautet. Die Liberalen freuen sich nun über die Entscheidung des Landeswahlausschusses. Die FDP will sich nun mit neuer Kraft in den Wahlkampf stürzen. Derzeit hat die Partei drei Sitze im Aachener Stadtrat.

Dienstag, 29.07.25

Auf frischer Tat ertappt

AACHEN (700) - In der Nacht zum Freitag hat die Aachener Polizei einen Kabeldieb auf frischer Tat ertappt. Der 29-Jährige hatte mitten in der Nacht versucht, an mehreren Ladesäulen für Elektrofahrzeuge am Vennbahncenter Kabel zu demontieren. Ein Zeuge hatte den Mann bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Ermittler gehen davon aus, dass auch noch eine zweite Person an der Tat beteiligt gewesen sein könnte. Diese konnte aber entkommen. Nun muss das Gericht entscheiden, ob der Mann in Untersuchungshaft bleiben muss.

Montag, 28.07.25

Neuer Großsponsor für die Alemannia

AACHEN (700) - Fußball-Drittligist Alemannia Aachen hat einen neuen Großsponsor gefunden. Neuer Premiumpartner sei das Unternehmen Coca Cola. Der Getränkekonzern sicherte sich das exklusive Ausschank- und Lieferrecht für alle alkoholfreien Getränke bei den Heimspielen auf dem Aachener Tivoli. Man teile die Leidenschaft für den Fußballsport und engagiere sich seit Jahrzehnten für diese Sportart, heißt es über den neuen Partner in einer Mitteilung der Alemannia.

Montag, 28.07.25

Nach mehreren Unfällen gestoppt

AACHEN (700) - Die Polizei hat in Aachen einen 33 Jahre alten Mann aus dem Verkehr gezogen. Er soll zuvor mit seinem Wagen mehrere Unfälle verursacht haben. Zunächst war der Autofahrer bereits in Monschau-Konzen aufgefallen. Dieser war dort durch eine abgesperrte Baustelle gefahren und hatte dabei auch Schäden hinterlassen. Später meldete dann ein Zeuge, dass der Mann mit seinem Wagen in einen Graben gefahren war.

Dort konnte der Mann auch aufgegriffen werden. Er stand deutlich unter Drogeneinfluss, besitzt selbst keinen Führerschein und hatte den Wagen ohne Wissen des Halters von diesem ausgeliehen. Im Zuge des Einsatzes schlug der Mann auch auf zwei Polizisten ein. Diese wurden bei dem Angriff leicht verletzt. Nun muss geklärt werden, ob der Mann auf seiner Fahrt weitere Schäden verursacht haben könnte.

Montag, 28.07.25

Verviers kämpft gegen Gewerbeleerstand

VERVIERS (700) - Nirgendwo in der Wallonie gibt es mehr leerstehende Gewerbeflächen als in Verviers.  Das schreibt die Zeitung „La Meuse“. Fast die Hälfte aller Geschäftsflächen in der Stadt werde aktuell nicht genutzt. Immobilienexperten haben die hohe Katastersteuer als einen der wichtigsten Gründe für die aktuelle Situation ausgemacht. An vielen Stellen stehe die Steuer in keinem Verhältnis zur Miete, die man mit einem Objekt erzielen könne.

Die Fachleute bezeichneten diese Situation als ein großes Hindernis bei der Wiederbelebung der lokalen Geschäftswelt. Bei der Katastersteuer stütze sich die Stadt noch immer auf Zahlen von vor 50 Jahren. Diese würden nicht mehr der wirtschaftlichen Realität der Stadt entsprechen. Verviers hatte vor einigen Monaten selbst eine Revision des Katasters und seiner Abgaben für bestimmte Straßen und Stadtviertel ins Spiel gebracht. Bislang sei aber noch nicht geschehen, berichteten Projektentwickler gegenüber der Zeitung.

Montag, 28.07.25

Behinderungen auf dem Ruruferradweg

NIDEGGEN (700) - Ausflügler auf dem Ruruferradweg müssen sich von heute an auf Einschränkungen gefasst machen. Im Bereich Eschauel wird es ab dem Nachmittag zu kurzzeitigen Sperrungen kommen. Anlass sind Baumpflegearbeiten rund um den Rursee. Bis Freitag müssen Radfahrer jeweils zwischen sieben und 16 Uhr auf dem Weg mit Behinderungen rechnen, wie die Stadt Nideggen mitteilte.

Montag, 28.07.25

Arbeiten in Weyer abgeschlossen

MECHERNICH (700) - In Mechernich-Weyer konnten nach mehr als zwei Jahren Bauzeit die Straßenarbeiten an der Ortsdurchfahrt abgeschlossen werden. Der Verkehr rollt bereits wieder, heißt es von der Stadt. Während der Baumaßnahmen verliefen alle Arbeiten nach Plan, hieß es aus dem Rathaus. 2023 waren die ersten Bagger angerückt. In den letzten beiden Jahren war die L115 in mehreren Etappen saniert worden. Daneben wurde die Strecke ausgebaut. Zudem wurden neue Wasser- und Stromleitungen verlegt. Alle Baumaßnahmen waren in Kooperation vom Landesbetrieb StrassenNRW, Stadt Mechernich und Stadtwerken Mechernich ausgeführt worden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund vier Millionen Euro. 30 Prozent der Summe musste die Stadt Mechernich tragen.

Montag, 28.07.25

Kaynak will mehr Regionalgeschichte vermitteln

MALMEDY (700) - Ersel Kaynak, Schöffe der Stadt Malmedy, hat die mangelnde Vermittlung der Geschichte der ostbelgischen Kantone in den regionalen Schulen kritisiert.  Das schreibt die Zeitung „La Meuse“. Die Ostkantone würden in der belgischen Geschichte einen besonderen Raum einnehmen. Die Bildungsministerin der französischen Gemeinschaft, erklärte in dem Bericht, dass die aktuellen Lehrpläne ermöglichten, Themen im Zusammenhang mit der ostbelgischen Geschichte im Unterricht zu behandeln. Sie ermutigte die Lehrer, stärker im Rahmen ihrer Unterrichtsstunden davon Gebrauch zu machen.

Montag, 28.07.25

OECD: Cormann-Mandat soll verlängert werden

BRÜSSEL (700) - Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD hat angekündigt, das Mandat von Mathias Cormann an der Spitze der Vereinigung zu verlängern. Cormann stammt aus Raeren. In den neunziger Jahren war er nach Australien ausgewandert und war dort zeitweise als Senator und Finanzminister des Landes tätig. Seit 2021 ist er Generalsekretär der OECD. Sollte sein Mandat verlängert werden, würde die zweite Amtsperiode im Juli kommenden Jahres beginnen und bis Mitte 2031 andauern.

Montag, 28.07.25

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