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Berufskolleg soll saniert werden

STOLBERF (700) - Die StädteRegion Aachen will das Berufskolleg in Stolberg komplett sanieren. Fünf Jahre lang soll dann dort gebaut werden. Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler müssen in dieser Zeit in Klassencontainer ausweichen. Dafür soll eine ganze Anlage aus Containern auf dem Schulgelände errichtet werden. Grund für die Sanierung: In der Gebäudesubstanz wurden Schadstoffe gefunden. Außerdem ist die Stahlkonstruktion beschädigt. Die Ausschreibung für den Umbau läuft noch bis Ende November.

Dienstag, 14.10.25

Nationaler Aktionstag der Gewerkschaften

EUPEN (700) - Auch in Ostbelgien werden heute zahlreiche Menschen ihre Arbeit niederlegen. Anlass ist der Aktionstag der Gewerkschafen. Vor allem der Norden der DG soll betroffen sein. In vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes wird es zu Einschränkungen kommen. Unter anderem in Verwaltungen und bei der Bpost. Außerdem kann es zu Ausfällen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr kommen.

Die ostbelgische Nahverkehrsgesellschaft TEC rät ihren Kunden, sich vor Fahrtantritt über die Verfügbarkeit zu informieren. Bei der Bahngesellschaft SNCB sind zwar keine Streiks geplant. Vor allem in Richtung Brüssel wird mit vielen zusätzlichen Passagieren gerechnet.

Die Belgische Bahn will deshalb mehr Platz und zusätzliche Waggons anbieten. Auch einige Sonderfahrten sind geplant. Vor allem im Berufsverkehr könnte es aber zu Verspätungen kommen.

Dienstag, 14.10.25

Neuer Betreiber für inklusive Tischkicker-Liga

AACHEN (700) - Alemannia Aachen wird die inklusive Tischkicker-Liga der StädteRegion Aachen übernehmen. Schon mit dem Saisonstart soll sie in der Verantwortung des Aachener Traditionsvereins liegen. Zuvor hatte das Amt für Inklusion und Sozialplanung die Liga geleitet. Über 40 Teams haben sich bereits angemeldet. Jede Mannschaft besteht aus Menschen mit Behinderung, Jugendlichen zwischen zehn und 17 Jahren sowie Senioren über 60 Jahren.

Die Liga geht bereits in ihre vierte Saison. Der Spielbetrieb dauert immer von Oktober bis April. Das Finale findet immer im Frühjahr statt. Gespielt wird im Sitzen an barrierefreien Tischkicker-Tischen in Aachen, Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath, Simmerath und Stolberg.

Montag, 13.10.25

Klinik sucht neuen Generaldirektor

ST.VITH (700) - Die Klinik Sankt Josef in Sankt Vith ist auf der Suche nach einem neuen Generaldirektor. Gaetan Dumoulin wird das Krankenhaus verlassen. Er wurde zum stellvertretenden Direktor der Group Santé CHC ernannt. Das teilte die Klinik in den sozialen Netzwerken mit. Dumoulin war seit 2022 Generaldirektor in Sankt Vith. Zuvor war er Finanzdirektor des Hospitals.

Montag, 13.10.25

A

AACHEN (700) - Die Aachener Polizei hat einen Mann aus den Niederlanden festgenommen. Der 31-Jährige steht im Verdacht, in den vergangenen beiden Monaten mehrere hochwertige E-Bikes aus einem Parkhaus in der Aachener Lagerhausstraße gestohlen zu haben. Am Donnerstag hatten Beamte einer Sonderermittlungsgruppe den Mann im Parkhaus dabei beobachtet, wie er Schlösser von abgestellten Rädern aufbrechen wollte. Nun muss das Aachener Amtsgericht entscheiden, ob der 31-Jährige in Untersuchungshaft muss.

Montag, 13.10.25

Mertes legt PDG-Mandat nieder

EUPEN (700) - Der aus Recht stammende Politiker Alain Mertes legt sein Mandat im Parlament der DG aus persönlichen Gründen nieder. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Vivant-Fraktion hervor. Der 51-Jährige war seit 16 Jahren als Teil der Vivant-Fraktion Abgeordneter im DG-Parlament. Nachfolger ist Marco Hoffmann. Der Unternehmer aus Hillscheid stand im vergangenen Jahr bei den Parlamentswahlen auf Listenplatz 5.

„City Lights“ starten in Baesweiler

BAESWEILER (700) - Am 14. November wird in Baesweiler mit den „City Lights“ eine neue Veranstaltung starten. Dabei handelt es sich um ein Late-Night-Shopping mit besonderem Beleuchtungskonzept. In der Innenstadt werden zwischen 18 und 22 Uhr zahlreiche Lichtinstallationen für eine besondere Stimmung sorgen. Außerdem finden Aktionen in teilnehmenden Geschäften angeboten.

Highlight werden die Nachtschwärmer vom Stelzentheater „CIRCOLO“ sein. Sie sollen durch die Straßen der Innenstadt ziehen. Organisiert wird das Late-Night-Shopping im Licht von der Stadt, dem City-Management und den Gewerbetreibenden.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch in einem Interview mit dem Bürgermeister der Stadt Baesweiler, Pierre Frösch morgen ab 16 Uhr in der Sendung „Feierabend“ bei RADIO700!

Montag, 13.10.25

Unser Dorf hat Zukunft: Linden-Neusen holt Bronze

WÜRSELEN (700) - Beim NRW-Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat Linden-Neusen eine Bronzemedaille abgeräumt. Zwei Stunden lang musste das Dorf den strengen Augen der Prüfer beweisen, dass es viel zu bieten hat. Unter anderem mit Staudenbeeten, einem Dorfpavillon, dem Schulneubau, einem modernen Sportplatz und mit dem Energiekonzept konnte der Stadtteil punkten. Angepackt hätten Menschen zwischen fünf und 95 Jahren, heißt es von den Organisatoren. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Dorf die Auszeichnung Gold Plus erhalten.

Montag, 13.10.25

ÖKLE besichtigt Projekte der ländlichen Entwicklung

KELMIS/RAEREN (700) - Die ÖKLE Kelmis hat in der Nachbargemeinde Raeren verschiedene Projekte zur ländlichen Entwicklung besichtigt. Besucht wurden das Dorfhaus Eynatten, das Bahnhofscafé am Ravel-Radweg, der Dorfplatz Driesch, die kulturhistorische Beschilderung und der Raerener Radrundweg. Die Besichtigung sollte das Kennenlernen und den Austausch zwischen beiden örtlichen Kommissionen verbessern helfen. In Kelmis arbeitet die ÖKLE derzeit an ihrem ersten kommunalen Programm. Aus Rareren habe man wertvolle Tipps mitnehmen können, so ein Sprecher.

Montag, 13.10.25

Raeren informiert über Hochwasserschutzprojekte

RAEREN (700) - In Raeren hat die Gemeinde interessierte Bürger über geplante Projekte zur Verbesserung des Hochwasserschutzes informiert. Aus den Folgen der Flut von vor vier Jahren habe man gelernt. Zahlreiche Bürger waren zur Infoveranstaltung in den Bergscheider Hof gekommen. Bürgermeister Mario Pitz betont, dass vor allem die Einzelregenereignisse immer stärker zunehmen. Deshalb seien in den letzten Jahren bereits vier Regenrückhaltebecken saniert worden.

Drei weitere sollen eingerichtet werden. Den Betroffenen wurde auch geraten, für einen besseren Schutz Kanalrückschlagsklappen einzubauen. Trotz aller Vorbeugemaßnahmen sind sich auch Experten einig, dass es einen vollständigen Schutz nicht geben kann. Dennoch wolle man alles versuchen, um solche Ereignisse so selten wie möglich zu schwerwiegenden Folgen führen zu lassen.

Montag, 13.10.25

Nach psychischer Erkrankung zurück ins Arbeitsleben

EUPEN (700) - Auch in Ostbelgien leiden immer mehr Menschen unter psychischen Erkrankungen. Mit spürbaren Folgen für den Arbeitsmarkt. Das Arbeitsamt der DG unterstützt deshalb mit psychologischer Beratung und dem Projekt „Zurück ins Arbeitsleben“. Denn die Zahl der Menschen in der DG, die wegen psychischer Probleme krankgeschrieben waren, hat zuletzt immer weiter zugenommen.

Im vergangenen Jahr waren es bereits rund 900 Personen. Das ist ein Drittel aller Langzeit-Krankmeldungen. Menschen, die mindestens ein Jahr arbeitsunfähig waren, können von dem Projekt profitieren. Zunächst wird ein Berufsbild erstellt. Danach werden fehlende Kenntnisse oder Qualifizierungen erarbeitet, um die Berufswahl zu erproben.

Erst im dritten Schritt erfolgt die vom Arbeitsamt unterstützte Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.  Erste Ergebnisse zeigen, dass, wer frühzeitig begleitet wird, deutlich bessere Chancen auf eine Wiedereingliederung besitzt. Das stärke nicht nur die eigene Lebenssituation, sondern auch die Wirtschaftskraft in Ostbelgien, so die Arbeitsagentur.

Montag, 13.10.25

Rettung für den Wildhamster

EUPEN (700) - Belgien, die Niederlande und Deutschland unternehmen einen weiteren gemeinsamen Versuch, mit eigenen Projekten die Bestände der Wildhamster zu retten. Das Tier ist vom Aussterben bedroht. In Flandern lebt nur noch eine sehr kleine Population. Und auch in den Niederlanden und in Deutschland nimmt die Zahl der Tiere immer weiter ab. Sechs Millionen Euro sollen investiert werden, um das Aussterben der Wildhamster zu verhindern.

Weil die Nager meist auf landwirtschaftlich genutzten Ackerflächen leben, arbeitet das neue Projekt vor allem mit den Landwirten zusammen. Mit innovativen Anbaumethoden soll nach Lösungen gesucht werden, den Wildhamster auf den Feldern ein gutes Zuhause zu bieten.

Montag, 13.10.25

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