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Jugendlicher stirbt beim Schwimmen in Kiesgrube

HÜCKELHOVEN (700) - Tragischer Badeunfall am Donnerstag in Hückelhoven: Ein 12-jähriger Junge konnte zwar erst einmal aus dem Wasser gerettet werden. Dennoch verstarb er kurze Zeit später. Der Junge war mit mehreren Freunden in einem See. Schwimmen ist an der stillgelegten Kiesgrube aber nicht erlaubt, sagt die Feuerwehr.

Rettungstaucher hatten den Jungen nach einer einstündigen Suche aus sechs Metern Tiefe geborgen und an Land gezogen. Er wurde reanimiert und mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert. In der Aachener Uniklinik verstarb er schließlich. Wie genau es zu dem Unglück kommen konnte, konnte die Polizei noch nicht sagen.

Samstag, 26.07.25

Ladies in Black: Kader ist komplett

SPORT (700) - Zum Sport: Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen hat seinen Kader für die kommende Saison komplettiert. Als zwölfte Spielerin und dabei auch zehnter Neuzugang kommt Libera Milica Miljkovic nach Aachen. Die 20-jährige Serbin hatte zuletzt als Libera und Außenangreiferin beim deutschen Zweitligisten Lohhof überzeugen können. Damit sei die neue Stammmannschaft nun komplett, freute sich die Aachener Cheftrainerin Mareike Hindriksen.

Freitag, 25.07.25

Raser in der Innenstadt

AACHEN (700) - Einen rücksichtlosen Raser hat die Polizei nach eigenen Angaben am Mittwochnachmittag in der Aachener Innenstadt stoppen können. Der 21-jährige Fahrer eines hochmotorisierten Geländewagens war mehrmals viel zu schnell und mit aufheulendem Motor über die Peterstraße gerast. Den Fahrer störte dabei auch nicht, dass Beamte der Polizei zuschauten. An einer roten Ampel gelang es den Einsatzkräften, den Mann zu stoppen. Auto und Führerschein wurden beschlagnahmt. Gegen den Mann wird nun u.a. wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ermittelt.

Freitag, 25.07.25

Neue Einrichtung für Kinder und Jugendliche

WEILERSWIST (700) - Im Weilerswister Ortsteil Ottenheim hat gestern eine neue Einrichtung für Kinder und Jugendliche Eröffnung gefeiert. Die LVR-Jugendhilfe Rheinland-Euskirchen hat eine kernsaniertes Wohngruppenhaus eröffnet. Sieben Kinder und Jugendliche könnten dort zeitweise untergebracht werden, wenn sie gerade nicht bei ihren Familien bleiben können. Dort wird dann ein stabiles und starkes Umfeld aufgebaut, um bessere Perspektiven zu entwickeln. Mit dem Haus erweitere man ein entsprechendes Angebot am Standort Euskirchen und begegne so dem steigenden Bedarf, heißt es von der Einrichtung.

Freitag, 25.07.25

Galmeibad kurz vor Wiedereröffnung

KELMIS (700) - Noch stehen zwei Sicherheitsabnahmen von der DG und der Kontrollbehörde aus Namur aus. Verlaufen diese aber nach Plan, dann könnte das Galmeibad in Kelmis schon zum Start ins neue Schuljahr teilweise wieder öffnen. Das meldet der Kelmiser Sportschöffe Björn Klinkenberg. Ab dem 1. September soll das Schulschwimmen für die Kinder wieder beginnen. Daneben sollen auch die Vereine wieder ihren Platz in der Schwimmhalle bekommen. Das Bad ist seit rund eineinhalb Jahren wegen der Beseitigung von Baumängeln aus Sicherheitsgründen geschlossen. Monatelang tobte ein Streit, wer für die Kosten und die Arbeiten aufkommen muss.

Freitag, 25.07.25

Vor GP: Unterkunft kann nicht genutzt werden

STAVELOT (700) - Aufregung kurz vor dem Start des Formel 1-Rennens in Spa-Francorchamps. Eine Unterkunft für Touristen in Stavelot ist aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Nach einem Gutachten der Feuerwehr ist das frühere Wohnhaus für die Unterbringung von 56 Personen nicht geeignet. Es gebe weder einen Feuerwehrzugang noch einen Notausgang, heißt es. Der Bürgermeister von Stavelot verbot daraufhin den Zugang und ließ die Tür zum Haus versiegeln, schreibt die Zeitung „La Meuse“. Zum Formel 1 Grand Prix werden hunderttausende Motorsportfans aus aller Welt in den Ardennen erwartet. Viele von ihnen übernachten in Stavelot und umliegenden Kommunen.

Freitag, 25.07.25

Heimbach mit größter Seenfläche

HEIMBACH (700) - Würde man die Flächen aller Seen und Stauflächen im Kreis Düren auf die Zahl der Einwohner aufteilen, so würden das durchschnittlich 31 Quadratmeter Seefläche pro Einwohner bedeuten. Das geht aus aktuellen Zahlen der Landesstatistiker hervor. Damit liegt der Kreis Düren dreimal über dem NRW-Durchschnitt. Spitzenreiter in dieser Berechnung bleibt die Stadt Heimbach. Pro Anwohner gibt es hier 780 Quadratmeter Seefläche. Grund dafür ist das große Staubecken bei vergleichsweise geringer Einwohnerzahl. Schlusslicht ist die Gemeinde Vettweiß mit gerade einmal zwei Quadratmetern Seefläche pro Einwohner.

Freitag, 25.07.25

Interaktive Schatzsuche im Hohen Venn

WEISMES (700) - Das Hohe Venn kann jetzt auch mit einer interaktiven Schatzsuche erkundet werden. Das Konzept über die App „Totemus“ verbindet eine Schnitzeljagd mit Orientierungslauf. Dabei geht es um Projekte des Naturparks Hohes Venn-Eifel, um Artenvielfalt, Flora und Fauna. Die neue Schatzsuche beginnt und endet am Naturparkzentrum in Botrange. Mehr als 150 Personen haben die neue App bereits getestet.

Freitag, 25.07.25

Wie gut geht es Galeria Karstadt-Kaufhof?

EUSKIRCHEN (700) - Vor genau einem Jahr waren viele Gläubiger erleichtert. Dem Insolvenzplan von Galeria Karstadt-Kaufhof war zugestimmt worden. Damit blieb auch das Warenhaus in der Euskirchener Innenstadt erhalten. Jetzt hat das Unternehmen eine aktuelle Zwischenbilanz veröffentlicht. Demnach laufen alle verbliebenen 83 Filialen profitabel. Deshalb blicke man optimistisch in die Zukunft.

Handels-Experten sehen das nicht so euphorisch. Sie bemängeln weiter fehlende attraktive Angebote für Kunden und Beschäftigte sowie das Vorgehen, dass Investoren wieder Gelder aus dem Unternehmen ziehen. Denn die wirtschaftliche Situation bleibe weiter angespannt. Anfang 2024 hatte Galeria bereits zum dritten mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz anmelden müssen. Damals hatten neun Warenhäuser geschlossen werden müssen.

Freitag, 25.07.25

DG baut Zusammenarbeit bei Sport und Medien aus

EUPEN (700) - DG-Minister Gregor Freches will die Zusammenarbeit mit Flandern und der Wallonie in den Bereichen Sport und Medien weiter ausbauen. Nach einem Gespräch mit seinen Amtskollegen in Brüssel und Namur soll es nun schnell vorangehen. Dabei geht es einmal um die Frage, wie Sporttalenten aus Ostbelgien der Zugang zu Leistungszentren in Flandern ermöglicht werden könnte. Bisher gibt es diese Möglichkeit nur in Leistungszentren von französischsprachigen Sportfachverbänden.

Außerdem gibt es Gespräche für einen so genannten Social Media-Light-Zugang für Personen unter 15 Jahren. Beide Gespräche hätten gezeigt, dass Flandern, die Wallonie und die DG gemeinsame Ziele bei Sport- und Medienpolitik sowie gesellschaftlichen Fragen verfolgten, so Freches weiter. Schon bald sollen erste gemeinsame Projekte gestartet werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Freitag, 25.07.25

Startschuss für „Rursee in Flammen“

SIMMERATH (700) - In Simmerath ist am Abend der Startschuss für die 60. Ausgabe von „Rursee in Flammen“ gegeben worden. Bis zum beliebten Feuerwerk am späten Samstagabend warten derzeit jede Menge Highlights auf die Besucher. Zum Auftakt gab es den beliebten Bürgerabend in Rurberg. Dort hatten vor allem die rund 260 ehrenamtlichen Helfer die Gelegenheit, entspannt zu feiern. Morgen und am Sonntag gibt es dann ein buntes Programm mit Live-Musik und am Samstag auch mit der traditionellen „Crazy Boat Parade“. Für verschärfte Sicherheitsmaßnahmen wegen des Unfalls auf der Rheinkirmes in Düsseldorf vor zwei Wochen sieht der Veranstalter nach eigenen Angaben keinen Grund.

Freitag, 25.07.25

Halbzeitbilanz der Freibäder und Badeseen

AACHEN (700) - Zur Halbzeit der Sommerferien ziehen Freibäder und Badeseen in unserer Region ein erstes Fazit: Und das fällt richtig positiv aus. In den meisten Einrichtungen läuft es sehr gut. Ein Freibadbesuch in den Ferien ist für viele eine willkommene Abwechslung. Allein das Freibad in Herzogenrath-Merkstein zählte mit rund 20.000 Besuchern bislang drei Mal mehr Badegäste als noch im vergangenen Jahr. Ähnlich sieht es auch am Aachener Hangeweiher und am Dürener Badesee aus. Und das trotz Personalmangels. Das könnte auch daran liegen, dass viele Freibäder in Belgien und den Niederlanden direkt in unserer Grenzregion geschlossen haben.

Freitag, 25.07.25

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