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Bauernverbände fordern Dosenpfand

NAMUR (700) - Mehrere Landwirtschaftsverbände haben die Wallonische Region dazu aufgefordert, endlich den Dosenpfand einzuführen. Trotz Machbarkeitsstudien, parlamentarischer Anhörung und positiver Gutachten von Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen gebe es noch immer keine Veränderungen. Die Bauern bezeichnen das als eine Verschwendung von Steuergeldern.  

In einer Pressemitteilung heißt es, die Einführung sei das effektivste Mittel, gegen weggeworfene Büchsen in der Natur vorzugehen. Sie bemängeln, dass die Wallonische Region den jüngsten Vorstoß im September 2024 aufgegeben hat. Damals hatten sich die Koalitionspartner nicht auf die Modalitäten für die Einführung eines Dosenpfandes einigen können. Dosen machen aktuell mehr als ein Drittel des wilden Mülls in der Wallonie aus. Futter und Weiden können durch sie kontaminiert und Tiere verletzt werden.

Dienstag, 03.02.26

Bei Unfall lebensgefährlich verletzt

AACHEN (700) - Eine Fußgängerin ist am Samstagabend bei einem Verkehrsunfall in der Nähe des Bahnhofs Rothe Erde in Aachen lebensgefährlich verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Autofahrer die 55-Jährige erfasst, als diese sich an einer Fußgängerfurt befand. Die Frau musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Der 79 Jahre alte Autofahrer erlitt einen Schock und musste ebenfalls in eine Klinik gebracht werden. Nach Angaben der Polizei stand die Frau offenbar unter Alkoholeinfluss.

Dienstag, 03.02.26

Schwerer Unfall bei Mechernich

MECHERNICH (700) - Drei Menschen sind gestern Nachmittag bei Mechernich bei einem Unfall zum Teil schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben war ein Motorrad mit einem Auto zusammengestoßen. Der 17-jährige Motorradfahrer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Nach Polizeiangaben mussten auch der Autofahrer und sein Beifahrer verletzt in die Klinik gebracht werden. Offenbar hatte der Biker auf der Straße von Vussem nach Bergheim ein vorausfahrendes Auto überholt. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 03.02.26

Sanierung der Eyneburg hat begonnen

KELMIS (700) - Vor mehr als drei Jahren hat die DG die Eyneburg in Hergenrath für rund 2,1 Millionen Euro gekauft. Damit soll der Verfall der Burg gestoppt werden. Seit einem Jahr laufen die Sicherungsarbeiten. In einer ersten Bilanz heißt es, die Kletterpflanzen entlang der Mauern seien entfernt worden, um eine zunehmende Instabilität zu verhindern. Inzwischen werden vor allem Mauern und Dächer abgedichtet und gesichert.

Schwierig seien die Arbeiten an der Kapelle. Hier musste das Dach abgestützt werden. In einigen Monaten soll eine Studie erfolgen, um den Bestand zu erfassen und die weiteren Renovierungen zu planen. Ein Brüsseler Investor will die Burg anschließend als historischen Erlebnisort umgestalten und hofft auf jährlich is zu 50.000 Besucher. Allerdings muss dafür noch ein passendes Verkehrskonzept erarbeitet werden. Noch ist nicht klar, wann die Renovierungsarbeiten an der Burg abgeschlossen werden können.

Dienstag, 03.02.26

Suchtnotruf eingestellt

ESCHWEILER (700) - Vor mehr als 25 Jahren war in der StädteRegion Aachen der Suchtnotruf eingeführt worden. Die Notfallnummer war für viele tausend Menschen die erste Anlaufstelle, um mit ihren Problemen fertig zu werden. Hier wurde Angst und Einsamkeit genommen. Oft der erste Schritt heraus aus der Sucht und ein Beginn von Therapieangeboten.

Zuletzt standen dafür aber immer weniger Mitarbeiter zur Verfügung. Weil der Personalbedarf nicht mehr gedeckt werden konnte, ist der Suchtnotruf für Aachen und die StädteRegion zum 1. Februar eingestellt worden. Die Betreiber bedauern diesen Schritt, sehen aber keine andere Möglichkeit mehr. Einen Ersatz für das Angebot vor Ort gibt es aktuell nicht.

Dienstag, 03.02.26

Euregiobahn wird elektrifiziert

HERZOGENRATH (700) - Die Euregiobahn soll in Zukunft umweltfreundlicher und vor allem auch zuverlässiger unterwegs sein. Damit das klappt, investieren Bund und Land rund 43 Millionen Euro in die Elektrifizierung des EVS-Streckennetzes. Seit dieser Woche wird dafür entlang der Strecke gebaut. Denn schon bald sollen überall Oberleitungen aufgehängt werden. Nur dann können elektrische Züge eingesetzt werden.

Dafür haben Bundes- und Landesminister gestern gemeinsam auf dem Bahnhof in Herzogenrath den Startschuss gegeben. Weil die Bundesregierung die Elektrifizierung der Bahnstrecken auch im ländlichen Raum vorantreiben will, zahlt der Bund auch 90 Prozent der Kosten für die Modernisierung des Streckennetzes in der StädteRegion. Vor allem die Seitenäste werden über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zu 90 Prozent gefährdet. Das ist ein Betrag von über 40 Millionen Euro.

Bislang sind Dieselloks im EVS-Netz unterwegs. Sie verbinden Aachen, Eschweiler und Langerwehe und Alsdorf mit Düren. Die Finanzierung der Elektrifizierung des 47 Kilometer langen Streckennetzes ist eines der bundesweiten größeren Projekte in diesem Bereich. Daneben wird derzeit auch die Eifelstrecke und die Voreifelbahn elektrifiziert.

Zwischen Herzogenrath und Stolberg sollen ab 2028 die ersten elektrischen Züge unterwegs sein. Der Rest wird wesentlich länger dauern und soll in zehn Jahren fertig sein.

Dienstag, 03.02.26

Ermittlungen nach Schießerei

DÜREN (700) - Am Wochenende ist es in der Dürener Innenstadt zu einer Schießerei gekommen. Die Polizei hat zwei Männer festgenommen. Bei dem Schusswechsel soll in der Nacht zum Sonntag eine Person schwer verletzt worden sein. Die Staatsanwaltschaft Aachen hat inzwischen die Ermittlungen übernommen. Vermutlich noch im heutigen Tagesverlauf sollen neue Erkenntnisse der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Dienstag, 03.02.26

Dienstag, 03.02.26

HEINSBERG/DÜREN (700) - Die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr sind am Montagabend im deutschen Teil unseres Sendegebiets zu Ende gegangen. Im Kreis Heinsberg blieb ein Drittel der Busse der Westverkehr in den Depots. Auch im Kreis Düren fielen viele Verbindungen bei der Rurtalbus aus. Große Teile der ausgefallenen Verbindungen konnten hier teilweise durch die Arbeit von Subunternehmen aufgefangen werden.

Bei der ASEAG in der StädteRegion Aachen und bei der SVE in Euskirchen fielen dagegen keine Busse aus. Mit dem Warnstreik will die Gewerkschaft Verdi den Druck vor den nächsten Tarifverhandlungen erhöhen. Gefordert werden vor allem bessere Arbeitsbedingungen, kürzere Schichten und höhere Zuschläge an Wochenenden und Feiertagen.

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer unterstützt zwar das Streikrecht, sieht aber auch die Situation der Pendler und hofft auf eine schnelle Einigung. Derweil sollen die Streiks bei der Nahverkehrsgesellschaft TEC in Ostbelgien noch bis mindestens Donnerstag fortgesetzt werden. Hier geht es um die geplanten Einsparungen bei den Verkehrsunternehmen und um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Dienstag, 03.02.26

Da kam einiges zusammen

EUSKIRCHEN (700) - Bei einer Verkehrskontrolle in Euskirchen sind gleich mehrere Verstöße aufgefallen. Ein Autofahrer war ohne Zulassung, dafür aber mit gestohlenen Kennzeichen und unter Drogeneinfluss unterwegs. Der 40-Jährige muss nun mit gleich mehreren Strafverfahren rechnen. Für ihn endete die Fahrt laut Polizei direkt mit der Kontrolle.

Montag, 02.02.26

Streuwagen sorgt für lange Ölspur

MECHERNICH (700) - Eigentlich wollte er die Straße von Glätte befreien. Ein Streufahrzeug hat in Mechernich aber genau das Gegenteil erreicht. Aufgrund eines technischen Defektes zog es eine kilometerlange Ölspur durch die Stadt. Wegen des Hydrauliköls waren die Straßen im betroffenen Bereich besonders rutschig. Feuerwehr, Polizei und der Bauhof der Stadt waren stundenlang im Einsatz. Sie mussten die Strecke von Mechernich-Berg über Glehn bis nach Bleibuir säubern. Erst nach mehreren Stunden seien die Straßen wieder frei von Öl gewesen. Auch eine Spezialfirma war für die Arbeiten im Einsatz.

Montag, 02.02.26

Herzogenrath ist Fair-Trade-Kommune

HERZOGENRATH (700) - Die Stadt Herzogenrath ist als Fair-Trade-Kommune ausgezeichnet worden. Weltweit sind bereits mehr als 2.000 Städte zertifiziert. Unterstützt wird das Projekt durch den Einzelhandel, die Wirtschaft und die Gastronomie.  Um zertifiziert zu werden, musste die Stadt fünf Kriterien erfüllen. Neben eines Ratsbeschlusses brauchte es die Bildung einer lokalen Steuerungsgruppe. Außerdem muss der Verkauf fair gehandelter Produkte gefördert werden.

Eingebunden wird auch die Zivilgesellschaft. Daneben setzt die Stadt auf Öffentlichkeitsarbeit, um für das Thema zu sensibilisieren.  Auch im Rathaus selbst werden nun fair gehandelte Waren ausgegeben und entsprechender Kaffee oder Tee ausgeschenkt. Auch einige Einzelhändler und Gastronomen beteiligen sich mit dem Verkauf fair gehandelter Waren. Das Zertifikat muss in regelmäßigen Abständen erneuert werden.

Montag, 02.02.26

Feuerwehr zieht um

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Wegen der Flutschäden am Gebäude wird das Feuerwehrgerätehaus in der Kernstadt von Bad Münstereifel in spätestens einem Jahr abgerissen. Die Feuerwehr wird deshalb Ende des Jahres in eine Übergangswache umziehen. An der Kölner Straße entsteht zudem eine Übergangshalle für zwei Fahrzeuge, um schnell eine Einsatzbereitschaft garantierten zu können. Die Zwischenlösungen seien erforderlich für die Sicherheit.

Der Neubau wird später an gleicher Stelle entstehen.  Direkt neben der Erft. Denn es ist der einzige Standort in der Stadt, von dem die Feuerwehr rechtzeitig genug an allen Einsatzstellen sein kann, so Bürgermeister Sebastian Glatzel. Um besser vor Hochwasser geschützt zu sein, wird die künftige Technik im Obergeschoss des Gebäudes untergebracht. Spätestens 2030 soll das neue Feuerwehrgerätehaus in Bad Münstereifel fertig sein.

Montag, 02.02.26

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