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Mutmaßlicher Brandstifter vor Gericht

AACHEN (700) - Das Aachener Landgericht verhandelt derzeit über eine Brandstiftung in einem Aachener Übergangswohnheim. Ein Bewohner soll im Februar das Feuer in der Nacht gelegt haben. Die Anklage geht deshalb von versuchtem Mord aus. Der Angeklagte bestreitet, das Feuer vorsätzlich gelegt zu haben. Beim Hantieren mit Drogen seien die Flammen entstanden. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Mann wütend über eine Familienangelegenheit und über die bevorstehende Räumung seiner Wohnung gewesen sein. Die Feuerwehr hatte die meisten Bewohner mit der Drehleiter retten müssen. Das Urteil wird für die kommende Woche erwartet.

Dienstag
30.06.2020

 

Straßenbau in den Sommerferien

KALL-BLANKENHEIM (700) - An mehreren Stellen im Kreis Euskirchen haben mit dem Start der NRW-Sommerferien neue Bauarbeiten begonnen. Laut dem Landesbetrieb StrassenNRW wird auf der Landstraße zwischen Urft und Sötenich auf einer Länge von rund einem Kilometer die Fahrbahndecke repariert. Sanierungsarbeiten im Bereich der Fahrbahn finden auch auf der B258 zwischen der Grenze zu Rheinland-Pfalz und Blankenheim-Ahrdorf statt. Gute Nachrichten gibt es dagegen von der Straßensperrung bei Großbüllesheim. Hier wird wohl schon ab dem 18. Juli wieder „freie Fahrt“ sein. Eigentlich hatte der Landesbetrieb eine längere Bauzeit mit einer weiteren 14-tägigen Komplettsperrung Ende Juli eingeplant.

Dienstag
30.06.2020

Aydin muss Chefposten beim ÖSHZ räumen

VERVIERS (700) - Der Gemeinderat in Verviers hat mit sofortiger Wirkung den Vorsitzenden des Öffentlichen Sozialhilfezentrums seines Amtes enthoben. Gleichzeitig verliert er auch sein Mandat in der PS-Fraktion. Der Rat und die Partei reagieren damit auf die anhaltende Kritik am Führungsstil von Aydin im ÖSHZ. Zuletzt hatte es auch Unstimmigkeiten bei der Art der Haushaltsführung gegeben. Für den freiwerdenden Platz im Stadtrat hat die PS bereits einen Nachfolger bestimmt. Wer die Leitung des Öffentlichen Sozialhilfezentrums übernehmen wird, steht aber noch nicht fest und soll frühestens am kommenden Montag entschieden werden.

Dienstag
30.06.2020

Netz an E-Bike-Verleih-Stationen geplant

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen will in allen 11 Städten und Gemeinden ein E-Bike-Verleih-Netz aufbauen. Ein entsprechender Beschluss ist vom Kreistag bereits gefallen. Mit dabei ist auch die Nahverkehrsgesellschaft RVK. Zunächst sollen an den wichtigsten Bahnhöfen E-Bikes angeboten werden. Der Kreis erhofft sich dadurch, dass mehr Pendler, aber auch Touristen, das eigene Auto stehen lassen. Weil die E-Bikes auch ohne Muskelkraft bedient werden können, seien sie auch für die gebirgigen Regionen im Südkreis geeignet, heißt es von der Kreisverwaltung in Euskirchen. Die Verleihstation am Bahnhof Weilerswist wird bereits rege genutzt. Wegen der Corona-Krise sind die Zahlen zwischenzeitlich eingebrochen, erholen sich aber seit einigen Tagen wieder. Zwischen März und Ende Juni gab es dort rund 360 Kunden.

Dienstag
30.06.2020

Kaleido sieht Schulschließung in Kelmis als „überflüssig“

KELMIS (700) - War die Schließung der Grundschule in Kelmis wegen eines bestätigten Corona-Virus-Falls bei einem Schulkind notwendig? - Auch die Organisation Kaleido meldet sich nun in der Diskussion zu Wort. Dort hält man die Entscheidung für überzogen und unverhältnismäßig. Es habe klare Vorgaben vom Nationalen Sicherheitsrat gegeben, wann eine Schließung empfohlen ist. Dies habe Kaleido auch gegenüber der zuständigen Schulleitung deutlich gemacht. Zuvor hatte auch schon DG-Bildungsminister Harald Mollers die Schulschließung als zu starke Reaktion bezeichnet und der Gemeinde und der Schulleitung einen „Alleingang“ vorgeworfen. Die Gemeinde rechtfertigte die Entscheidung dagegen mit der Sorge um die Gesundheit aller Beteiligter.

Dienstag
30.06.2020

Sozialplan bei Hutchinson gescheitert

AACHEN (700) - Der Ärger beim Aachener Autozulieferer Hutchinson nimmt kein Ende. Nachdem schon im vergangenen Jahr mehr als 100 Stellen gestrichen wurden, hatte im Januar die Konzernmutter das Aus für das gesamte Werk im Aachener Stadtteil Rothe Erde bekannt gegeben. Nun ist auch der Sozialplan für die rund 230 Beschäftigten gescheitert. Am vergangenen Freitag waren alle Mitarbeitern Kündigungen in die Hand gedrückt worden. Der Betriebsratsvorsitzende brach mit einem Schock zusammen. Vor dem Aachener Arbeitsgericht sind bereits 70 Klagen von gekündigten Leiharbeitern von Jahresbeginn anhängig. Die Gewerkschaft IG Chemie empfiehlt nun, allen Beschäftigten Klage gegen ihre Kündigung zu stellen.

Dienstag
30.06.2020

Untreue-Prozess gegen Bündgens startet im Herbst

AACHEN (700) - Der Aachener Weihbischof Johannes Bündgens muss sich ab Ende Oktober wegen des Vorwurfs der Untreue verantworten. Das hat das Amtsgericht Kerpen bekannt gegeben. Die Kölner Staatsanwaltschaft wirft dem Weihbischof vor, sein Amt als Treuhänder für die Verwaltung des Kontos einer demenzkranken Seniorin ausgenutzt zu haben. Bündgens soll sich 143.000 Euro der Frau auf sein eigenes Konto umgebucht haben. Als das Pflegeheim der Rentnerin keine Zahlungen mehr erhielt, flog der Schwindel auf. Der Weihbischof erklärte, er habe nicht nur der Frau das komplette Geld rückerstattet, sondern ihr auch ein lebenslanges Wohnrecht in seinem Haus in Aachen eingeräumt. Das Gebäude hatte er für 600.000 Euro erworben. Teile des Geldes vom Konto der Seniorin sollen in die Kaufsumme geflossen sein.

Dienstag
30.06.2020

Kaller Grundschule bald in neuen Räumen

KALL (700) - Noch in diesem Jahr soll die neue Grundschule in Kall ihren Betrieb aufnehmen. Derzeit laufen die letzten Arbeiten der Komplettmodernisierung der alten Hauptschule. Dorthin wird die Grundschule einziehen. Moderne Räume und mehr Platz werden dann für die rund 250 Schüler zur Verfügung stehen. So wird es vier zusätzliche Klassenräume geben. Der Umbau der Hauptschule zur neuen Grundschule kostet nach Angaben aus dem Rathaus rund 4,8 Millionen Euro.

Montag
29.06.2020

Neue günstige Grundstücke für junge Menschen

BURG-REULAND (700) - Der Gemeinderat in Burg-Reuland hat auf seiner jüngsten Sitzung neschlossen, jungen Leuten weiter günstiges Bauland zur Verfügung stellen zu wollen. Neun Parzellen stehen dazu in Lascheid bereit. Neben Einfamilienhäusern können dort auch Doppelhäuser errichtet werden. Wer sich für eine Giebelgemeinschaft entscheidet, muss statt 50 nur 45 Euro pro Quadratmeter Baugrund bezahlen. Zudem will die Gemeinde in den kommenden zehn Jahren ihre komplette Straßenbeleuchtung auf Energiesparlampen umstellen. Schon in diesem Jahr sollen 98 Laternen in Thommen umgerüstet werden. Von den Einsparungen sollen dann die weiteren Umrüstungen finanziert werden. Der regionale Stromversorger Ores hat zudem zwei günstige Beleuchtungskonzepte für Neubaugebiete in Aldringen und Oudler vorgestellt, Bürgermeisterin Dhur wies zudem daraufhin, dass die Kosten für die Sicherung der abgesackten Straße am Ortseingang Ouren aufgrund der Bodenverhältnisse vor Ort teurer wird als zunächst angenommen. Das hätten die Ergebnisse eines Ende Januar beauftragten Gutachtens gezeigt. Derzeit würden mehrere Alternativen geprüft.

Montag
29.06.2020

Diskussion um Wassernotversorgung

BÜTGENBACH (700) - Auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderats in Bütgenbach ging es einmal mehr um die Wasserversorgung. Um bei extremer Dürre eine Notversorgung zu gewährleisten, will die Kommune noch drei Jahre lang auf Wassertransporte von der Perlenbachtalsperre in Monschau nach Elsenborn zurückgreifen. Die Finanzierung dieses Vorhabens sorgt aber für Unmut in der Opposition. Sie will die Bürger früher als bisher zum Wassersparen auffordern. In den nächsten Jahren sollen Bohrungen durchgeführt werden, um selbst neue Trinkwasserquellen zu erschließen. Der Wasserpreis von rund 2.60 Euro pro Kubikmeter für Privathaushalte soll dabei zumindest im kommenden Jahr nicht verändert werden. Kritik gab es auch den Prämien für den Horeca- und Tourismussektor. Von den drei Millionen Eure, die die DG als Soforthilfen bereitstellt, fließen 377.000 Euro nach Bütgenbach. Die Opposition bemängelt, dass je nach Unternehmenszweig und Branche die Hilfen unterschiedlich ausfallen. Dies sei verwirrend und wirke auf viele Betriebe ungerecht.

Montag
29.06.2020

Was wird aus der Gemeindeschule Lichtenbusch?

RAEREN (700) - Die Diskussion um die Zukunft der Gemeindeschule in Lichtenbusch beschäftigte den Gemeinderat in Raeren auf seiner jüngsten Sitzung. Die CSL brachte den Vorschlag ein, die Kinder des Kindergartens und der Primarschule bis zum 6. Schuljahr weiter vor Ort zu betreuen. Das sei auch der Wunsch vieler Eltern. Zwar kann sich das auch die Mehrheitsfraktion von „Mit uns“ und Ecolo gut vorstellen. Allerdings müsse zunächst geprüft werden, ob das Lehrkonzept der Schule dadurch nicht beeinträchtigt werde. Bürgermeister Güsting wies zudem darauf hin, dass die geschätzten Kosten von 3,3 Millionen Euro für einen Schulneubau in Lichtenbusch nicht ausreichen würden. Werden alle DG-Vorgaben für neue Schulhäuser eingehalten, rechnet Güsting mit Baukosten von 8,5 Millionen Euro ohne Grundstück, Infrastruktur und Außenanlagen. Beschlossen wurde dagegen vom Gemeinderat eine von der CSL eingebrachte Resolution gegen ein mögliches Atommüllendlager unter dem Hohen Venn. Damit folgt Raeren entsprechenden Entscheidungen anderer Kommunen in der Region.

Montag
29.06.2020

 

Neue Kläranlage für Siedlung in Eynatten

RAEREN (700) - Viele Bewohner der Siedlung „Schöne Aussicht“ in Eynatten können aufatmen. Der Gemeinderat hat auf seiner jüngsten Sitzung den Weg für den Neubau einer Kläranlage freigemacht. Sie soll die bisherige Wasseraufbereitungsanlage in der Siedlung ersetzen. Diese sorgt seit Jahren bei den Anliegern für Unmut. Vor allem bei wärmeren Temperaturen geht von der Abwasserbecken eine erhebliche unangenehme Geruchsbelästigung aus. Die neue Kläranlage wird nach Schätzungen der Gemeinde rund 120.000 Euro kosten.

Montag
29.06.2020

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