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Flüchtlinge aus Afghanistan im Hochwassergebiet

SPA (700) - Ärger in Spa: Ohne Vorankündigung sind in der vom Hochwasser besonders hart getroffenen Stadt am Montag Flüchtlinge aus Afghanistan eingetroffen. Sie wurden zunächst in den Unterkünften der Armee untergebracht. Betreuer von Fedasil waren nicht vor Ort. Vielmehr kümmerten sich Menschen, die nach der Flut vorübergehend ebenfalls bei der Armee untergebracht worden sind, um die Flüchtlinge. Spa´s Bürgermeisterin Delettre beschwere sich bereits in Brüssel über die unhaltbaren Zustände. Laut der Zeitung „La Meuse“ hat sich auch die Wallonische Regionalpolitikerin Katrin Jadin in die Angelegenheit eingeschaltet. Sie hat sich an den zuständigen Föderalstaatssekretär gewandt, um die aus ihrer Sicht „skandalösen Zustände“ zu beenden. Eine so stark von der Katastrophe heimgesuchte Kommune wie Spa sei derzeit außer Stande, sich um die Betreuung von Flüchtlingen kümmern zu müssen.

Mittwoch, 25.08.21

Aachener Firmenlauf abgesagt

AACHEN (700) - Auch in diesem Jahr wird es in Aachen keinen Firmenlauf geben. Das teilte der Veranstalter Daniel Gier mit. Eigentlich war die beliebte Sportveranstaltung für Ende September geplant. Die steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen mache die Planungen zur Durchführung unmöglich, so der Organisator. Zudem wolle man nicht zu einer weiteren Ausbreitung der Pandemie beitragen. Gier hofft, dass der Aachener Firmenlauf im kommenden Jahr wieder planmäßig durchgeführt werden kann. Bei den bisherigen acht Ausgaben des Laufes sind bisher 180.000 Euro für den guten Zweck zusammengekommen.

Mittwoch, 25.08.21

Neues Konzept für Katastrophenschutz

STÄDTEREGION (700) - Die StädteRegion Aachen will ihren Katastrophenschutz neu ausrichten, um für künftige Gefahrenlagen besser gerüstet zu sein. Dafür sollen unter anderem zwei zusätzliche Personalstellen geschaffen werden. Wegen Hochwasser und der Corona-Pandemie, aber auch wegen der Gefahrenabwehr rund um die belgischen Atomkraftwerke bei Doel und Tihange müsse über das Thema neu nachgedacht werden, so die StädteRegion. Die personelle Verstärkung könnte auch die Vorwarnzeiten und die Koordination in den Behörden im Unglücksfall verbessern helfen. Zu welchem Termin die neuen Stellen geschaffen und besetzt werden, ist noch unklar.

Mittwoch, 25.08.21

IHK-Umfrage: Immer weniger Dienstreisen geplant

AACHEN/EUSKIRCHEN (700) - Immer weniger Unternehmen im IHK-Bezirk Aachen planen noch Geschäftsreisen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer hervor. Die meisten Unternehmen wollen langfristig die Zahl ihrer Geschäftsreisen im Vergleich zu vor der Corona-Pandemie deutlich reduzieren. 292 Betriebe aus der StädteRegion sowie den Kreisen Euskirchen, Düren und Heinsberg hatten sich an der Befragung beteiligt. Viele Unternehmen hätten massiv in die digitale Infrastruktur investiert, heißt es zur Begründung. Die IHK befürchtet nun, dass vor allem Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie bei dieser Entwicklung das Nachsehen haben werden. Weniger Geschäftsreisen bedeuten auch weniger Besucher in den Innenstädten. Vor allem die Tagungs- und Kongressstädte wie Aachen, Maastricht, Köln, Bonn und Düsseldorf könnten diese Entwicklung schon bald zu spüren bekommen, befürchtet die Kammer.

Donnerstag, 26.08.21

Polizeibericht: Diebe unterwegs

SCHLEIDEN/EUSKIRCHEN (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Diebe haben im Verlauf des vergangenen Wochenendes auf einem Grundstück in Schleiden zugeschlagen. Aus einem Garten wurden zwei abgestellte Mopeds gestohlen. Das Areal war von Bauzäunen umgeben. Zudem waren die Maschinen mit einer Lenkradsperre gesichert. In Euskirchen sind bislang noch unbekannte Täter im Verlauf des Montags in einer Lagerhalle im Stadtteil Niederkastenholz eingedrungen. Dort wurden verschiedene Arbeitsgeräte unbemerkt entwendet. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Mittwoch, 25.08.21

Aachen bereit für Flüchtlinge

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen ist grundsätzlich darauf vorbereitet, Flüchtlingen aus Afghanistan eine Bleibe zu bieten. Bislang fehlten aber noch konkrete Informationen, so Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Die Stadt könne bis zu 500 Menschen aufnehmen, heißt es in einem Medienbericht. Mit dem Angebot steht Aachen nicht allein da. Auch der Städte- und Gemeindebund plädiert für eine großzügige Aufnahme von Afghanen, die für Deutschland gearbeitet haben und für deren Familien. Noch gibt es aber von den Behörden keine Informationen, ob und wie viele Personen aus Afghanistan nach Deutschland gebracht werden sollen und wo diese danach unterkommen werden.

Mittwoch, 25.08.21

GGS Weisweiler vorerst in Aldenhoven

ESCHWEILER (700) - Wegen der Schäden nach dem Hochwasser Mitte Juli kann bis auf Weiteres kein Unterricht in den Räumen der Gemeinschaftsgrundschule in Weisweiler stattfinden. Ab heute werden deshalb ersatzweise Räume in der früheren Katholischen Grundschule in Aldenhoven genutzt. Die Stadt Eschweiler zeigte sich erfreut darüber, dass der Umzug am vergangenen Wochenende kurzfristig organisiert werden konnte. Neben Lehrern, Hausmeistern und einigen Eltern hatten auch Vereine wie der Aachener „Via“ und die Karnevalsgesellschaft Lätitia der „Blauen Funken Artillerie“ sowie Mitarbeiter der Stadt und zweier Unternehmen mit angepackt. Seit heute ist auch der Schülertransfer mit Bussen zum Ausweichquartier in Aldenhoven gesichert, heißt es von der Stadt.

Mittwoch, 25.08.21

Schwere Unfälle in der Region

EUREGIO (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets ist es in den letzten Stunden zu schweren Unfällen gekommen. Bei Mechernich-Lückrath war ein 68-jähriger mit seinem Wagen laut Polizei aus noch ungeklärten Gründen auf schnurgerader Fahrbahn von der Straße abgekommen. Der Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Schon am Montagnachmittag hatte ein dunkler Wagen auf der A44 in Richtung Mönchengladbach zwischen Alsdorf und Aldenhoven einen vorausfahrenden Wagen gestreift. Dieser geriet ins Schleudern und stieß gegen ein drittes Auto, das von der Fahrbahn abkam und schwer beschädigt worden. Die beiden Insassen des verunglückten Fahrzeuges im Alter von 64 und 56 Jahren kamen schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Fahrer des touchierten Wagens kam mit leichteren Blessuren davon. Der Unfallverursacher flüchtete.

Mittwoch, 25.08.21

Wieder Kinderkrippe in der Unterstadt

EUPEN (700) - In der Eupener Unterstadt hat die Kinderkrippe wieder ihren Betrieb aufgenommen. Mit einer Woche Verspätung konnte die Betreuung in provisorischen Räumen des Regionalzentrums für Kleinkindbetreuung beginnen. Vorerst ist die Kinderkrippe in der Haasstraße untergebracht, heißt es von der RZKBN. Die bisherigen Räume an der Hillstraße waren von der Flut so schwer beschädigt worden, dass sie auf absehbare Zeit nicht mehr genutzt werden können.

Mittwoch, 25.08.21

Freiwillige beim Bergwaldprojekt im Einsatz

SIMMERATH (700) - Derzeit packen zahlreiche Ehrenamtler im Nationalpark Eifel mit an. Möglich macht es das Bergwaldprojekt. Es soll dazu beitragen, dass Interessierte Tier- und Pflanzenwelt besser kennen lernen und für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen sensibilisiert werden. Sie mähen Wiesen in der Nähe von Biotopen und räumen Unrat weg, der vom Hochwasser angeschwemmt worden ist. Der Bereich rund um den Urftsee wird ebenfalls aufgeräumt. Außerdem werden nicht mehr benötigte Zäune und Jagdeinrichtungen abgebaut. Auch die Ausbreitung nicht heimischer Douglasien und anderer Nadelgehölze wird unterbunden. Das Projekt trägt auch zum Schutz seltener Pflanzen- und Schmetterlingsarten bei.

Dienstag, 24.08.21

Übung im Büchel-Parkhaus

AACHEN (700) - Kurz vor seinem endgültigen Abriss erlebt das Parkhaus Büchel in der Aachener Innenstadt noch einmal einen wichtigen Moment. Am Freitag findet auf der Großbaustelle eine Übung für Kräfte von Feuerwehr und THW statt. Das Abrissgelände sei ideal, um Schneide- und Sägearbeiten mit Beton zu üben, heißt es von der Feuerwehr. Das THW will seine Kräfte im Betonschneiden von beschädigten Gebäuden schulen. Bei der Feuerwehr sollen auch Arbeiten in den engen Innenräumen mit dem Autokran geprobt werden. Mit diesen Maßnahmen wollen sich Einsatzkräfte besser für einen Ernstfall wappnen. Außerdem besteht nach Angaben der Stadt auf diese Weise die ungewöhnliche Möglichkeit, mehrere Graffitis vor dem Abriss zu bewahren und später an anderer Stelle auszustellen. Während der Übung kann es am Freitag rund um das Parkhaus zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Dienstag, 24.08.21

Wieder Motorradkontrollen in der Eifel

SIMMERATH (700) - Erneut hat die Polizei am Sonntag Verkehrskontrollen rund um den Rursee durchgeführt. Im Fokus stand erneut die Landstraße zwischen Kesternich und Rurberg. Von 1.100 kontrollierten Fahrzeugen waren 52 zu schnell unterwegs, davon 43 Motorradfahrer. Negativer Spitzenreiter war laut der Polizei ein Motorradpilot, der in der Tempo-70-Zone mit 120 Sachen geblitzt worden ist. Zudem hatten sich auch wieder zahlreiche Motorradfahrer nicht an das Streckenverbot bei Steckenborn gehalten. Immerhin waren am Rursee und auf der B266 bei Dedenborn diesmal keine Lautstärkeüberschreitungen von Zweirädern protokolliert worden.

Dienstag, 24.08.21

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