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Neue Einschränkungen bei der Rurtalbahn

DÜREN (700) - In dieser Woche kommt es erneut zu Beeinträchtigungen auf den beiden Streckenästen der RB 21 bei der Rurtalbahn. Grund sind kurzfristig notwendige Reparaturarbeiten an mehreren Zügen sowie notwendige Sicherheitsüberprüfungen an weiteren Fahrzeugen. Dadurch verknappe sich der Fuhrpark.

Auf der RB21 Süd zischen Düren und Heimbach fallen bis Freitag einzelne Züge aus und werden wieder durch Busse ersetzt. Bei anderen Fahrten werden verkürzte Züge eingesetzt. Von Morgen bis Freitag verkehren auch auf dem Nordast mehrere Züge mit weniger Wagen. Zur Entlastung werden in dieser Zeit Zusatzbusse zwischen Düren, Linnich und Jülich-Nord eingesetzt.

Montag, 07.04.25

Kreistag lehnt Sparpläne von Aßhoff ab

DÜREN (700) - Der Dürener Kreistag hat wie erwartet die Sparvorschläge des Landesbeauftragten Aßhoff abgelehnt. Schon im Kreisausschuss am vergangenen Dienstag hatte sich das abgezeichnet. Die Entscheidung fiel einstimmig, obwohl der Kreis tief in den roten Zahlen steckt. Kita-Gebühren sollen dennoch vorerst nicht wieder eingeführt werden, heißt es vom Kreistag. Die Verwaltung wurde zudem aufgefordert, notwendige Stellenbesetzungen nicht zu blockieren.

Bislang konnte man sich nur auf kleinere Streichungen und Reduzierungen von Posten im Haushalt einigen, die von CDU und Grünen vorgeschlagen worden waren. Allerdings klafft bis Ende nächsten Jahres ein Defizit von bis zu 120 Millionen Euro im Kreishaushalt. Die jetzt beschlossenen Anpassungen würden aber nur Einsparungen von gerade einmal 1,4 Millionen Euro bedeuten.

Montag, 07.04.25

Tödlicher Unfall in der Eifel

BÜTGENBACH/MONSCHAU (700) - Bereits am Donnerstagabend ist es zwischen Bütgenbach und Monschau-Kalterherberg zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der Fahrer eines Autos mit vier Insassen im Alter zwischen 19 und 21 Jahren die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Auf belgischer Seite im Verlauf der N669 kam der Wagen schließlich von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Eine junge Frau kam dabei ums Leben. Die drei anderen Mitfahrer wurden schwer, zum Teil sogar lebensgefährlich verletzt. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, steht noch nicht fest.

Montag, 07.04.25

Das Fußballwochenende hat begonnen

SPORT (700) - Zum Sport: In der 2. Belgischen Fußball-Division trennten sich am Abend der SK Beveren und die AS Eupen 3:0. Heute spielt in der 3. Fußball-Liga Alemannia Aachen gegen den frischgebackenen DFB-Pokalfinalisten Arminia Bielefeld.

Außerdem ist in der Regionalliga West der 1. FC Düren auswärts beim Wuppertaler SV zu Gast. Er wird nach der Kündigung des Kaders der Hauptmannschaft wohl mit einer Mischung aus Spielern der zweiten Mannschaften und der Jugend auflaufen.

Morgen spielt dann noch in der Mittelrheinliga der FC Wegberg-Beek auswärts bei Siegburg.

Samstag, 05.04.25

Milde Temperaturen locken ins kühle Nass

SIMMERATH/ESCHWEILER (700) - Mit den ersten Sonnenstrahlen in diesem Frühling bereiten sich die Freibäder auf die neue Saison vor. Noch allerdings sind alle Anlagen geschlossen. Die Saison beginnt wie in Aachen oder Eschweiler am 1. Mai. Wer es nicht abwarten und wem das Wasser nicht zu kalt ist, kann bereits die Naturbadestelle am Rursee nutzen. Außerdem ist das Baden am Sandstrand in der Nähe des Seezentrums am Blausteinsee in Eschweiler erlaubt.

Samstag, 05.04.25

Neues Quartierszentrum wird eröffnet

HÜCKELHOVEN (700) - Hückelhoven bekommt ein neues Herzstück in der Innenstadt. Am Wochenende wird mitten in der ehemaligen Zechensiedlung das neue Quartierszentrum eröffnet. Es soll für alle Generationen da sein. Geplant ist unter anderem ein interkultureller Frauentreff oder Kochkurse. Ein Café lädt zum Austausch ein. Außerdem gibt es moderne Räume für Veranstaltungen. Das gesamte Zentrum ist barrierefrei. Rund vier Millionen Euro wurden investiert, um einen Ort der Begegnung zu schaffen.

Samstag, 05.04.25

Richtfest für TZ-Erweiterungsbau

AACHEN (700) - Im Aachener Technologiezentrum für Innovation und Gründung am Europaplatz ist gestern Richtfest gefeiert worden. Der Rohbau des fünften Erweiterungsbau steht. Das Gebäude liegt nur einen Steinwurf von der Autobahn entfernt und ist bereits komplett vermietet. Mehr als 5.000 Quadratmeter an Büro- und Schulungsräumen sowie eine Halle stehen zur Verfügung. Der Bau ist Teil des so genannten „Urban Village“ mit Büros, Start-Ups und Co-Working Spaces. Einziehen wird die Aachener Fachhochschule mit ihrem Bereich Gestaltung. Diese will einen Hotspot für Innovation einrichten. Ende des Jahres können die Studierenden den Neubau des Technologiezentrums beziehen. Der Wechsel in das neue Gebäude ist notwendig, weil der Altbau am Aachener Boxgraben saniert werden muss.

Samstag, 05.04.25

A4 nach tödlichem LKW-Unfall noch dicht

DÜREN (700) - Pendler müssen sich heute noch auf viele Behinderungen einstellen. Mindestens noch bis zum Mittag bleibt die A4 in Richtung Köln zwischen Merzenich und Elsdorf gesperrt. Grund ist ein schwerer Unfall aus der Nacht zum Freitag. Ein Lastwagen war mit voller Geschwindigkeit auf einen liegengebliebenen LKW auf dem Seitenstreifen geprallt und dann in Flammen aufgegangen. Der Fahrer des auffahrenden LKW war bei der Kollision ums Leben gekommen. Durch das Feuer wurde zudem die Fahrbahn stark beschädigt. Wie lange genau die Sperrung andauern wird, ist noch unklar.

Samstag, 05.04.25

Alemannia trifft auf Arminia

SPORT (700) - Zum Sport: Fußball-Drittligist Alemannia Aachen trifft morgen im Tivoli auf dem frischgebackenen DFB-Pokalfinalist Arminia Bielefeld. Als Vierter der Tabelle mit sechs Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Dynamo Dresden machen sich die Ostwestfalen Hoffnungen auf einen Aufstieg in die 2. Liga. Aktuell sind sie nur einen Zähler von einem Relegationsplatz entfernt. Für die Alemannia bedeutet das eine schwierige Aufgabe. Nach dem Pokaleinzug werde die Elf aus Ostwestfalen nicht müde am Tivoli ankommen, so Alemannia-Trainer Heiner Backhaus. Der Coach muss vermutlich weiter auf Winter, Bakhat, Gaudino und Heister verzichten.

Freitag, 04.04.25

Eigener Energiemanager für Dahlem

DAHLEM (700) - Bei erneuerbaren Energien ist die Gemeinde Dahlem ein echter Vorreiter. Um das zu bleiben, verfügt sie nun auch über einen eigenen Energiemanager. Dieser soll den jeweiligen aktuellen Energieverbrauch der Gemeinde unter die Lupe nehmen. Vor über zwei Jahren hatte die Gemeindeverwaltung über die Nationale Klimaschutzinitiative Fördergelder dafür beantragt. Nun liegt endlich die Genehmigung vor. Damit konnte die Gemeinde einen Energiemanager einstellen. Er wird die Wärmeplanung, die Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen und das Energiemanagement übernehmen. Damit soll die Gemeinde weiter nachhaltig entwickelt werden, wie Bürgermeister Jan Lembach mitteilte. Alle Ergebnisse werden einmal im Jahr in einem eigenen Bericht dokumentiert.

Freitag, 04.04.25

Schoeller kooperiert in Asien

HELLENTHAL (700) - Das Hellenthaler Unternehmen Schoeller will bei seinem Kerngeschäft im Ausland weiter Fuß fassen. Dazu hat der Konzern zwei Kooperationen mit Betriebspartnern aus China und Südkorea geschlossen. Nach eigenen Angaben erhofft sich Schoeller dadurch einen verbesserten Zugang zu neuen Märkten und Partnern. Nur diese gebe die Möglichkeit, eine führende Rolle im internationalen Kraftwerksgeschäft einzunehmen. Vor allem durch die hohe Qualität der hergestellten Edelstahlrohre und durch die starke Marke „Made in Germany“ verfüge das Unternehmen bereits über vielerlei Potenzial, hieß es. Erste neue Kooperationsprojekte im Millionenbereich seien bereits angeboten worden, hieß es vom Unternehmen weiter.

Freitag, 04.04.25

Bessere psychologische Begleitung im Ernstfall

EUSKIRCHEN (700) - Um im Katastrophenfall schnelle psychologische Hilfe anbieten zu können, will sich der Kreis Euskirchen in Zukunft noch besser aufstellen. Aus diesem Grund hat im Kreishaus erstmals eine Fachtagung zu dem Thema stattgefunden. Teilgenommen haben auch mehrere Hilfsorganisationen, die nach der Flut in den betroffenen Kommunen bereits Angebote zur psychologischen Hilfe bereitgestellt hatten. Dazu zählten neben ASB und AWO auch die Johanniter, die Caritas und die Malteser.

Als erstes Fazit habe man sich darauf verständigt, dass die bestehenden Angebote im Kreisgebiet besser als bisher bekanntgemacht werden müssten. Auch vier Jahre nach der Hochwasserkatastrophe seien die Hilfen noch nötig. Viele Betroffene würden erst jetzt zur Ruhe kommen und die Gelegenheit erhalten, ihre seelischen Belastungen aufzuarbeiten. Erster Anlaufpunkt könnten schon bald die Experten im Kreishaus sein.

Freitag, 04.04.25

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