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Landwirte unterstützen Rureifel-Bauern

Hürtgenwald (700) - Den von der Unwetterkatastrophe hart getroffenen Landwirten aus Hürtgenwald-Vossenack sind Helfer aus ganz Deutschland zu Hilfe gekommen. Aus hunderten Kilometern Entfernung rollten Lastwagen und Traktoren an. Geliefert wurden unter anderem Heu und Stroh. Genau das wird auch derzeit auf den vom Unwetter verwüsteten Höfen dringend gebraucht. Hunderte Strohballen wurden geliefert und in einer Lagerhalle sortiert und aufgeschichtet. Für die Bauern aus nah und fern war es selbstverständlich, in der Katastrophe zu helfen. Heu und Stroh wurden vom Zwischenlager aus auf die betroffenen Höfe verteilt.

Dienstag, 20.07.21

Große Schäden bei Stolberger Industrie

Stolberg (700) - Das Hochwasser hat die Industrieproduktion in Stolberg hart getroffen. Firmen wie Leoni oder die Bleihütte können nach Angaben der Unternehmen über Wochen oder sogar Monate nicht produzieren. Nach Auskunft der Gewerkschaft IG Metall sind allein beim Kabelhersteller Leoni fast alle Maschinen beschädigt oder unbrauchbar gemacht worden. Bei vielen anderen Betrieben sieht es ähnlich aus. Auch beim Waschpulverhersteller Dalli stehen derzeit alle Bänder still. Wie lange, ist noch unklar. Nach ersten Schätzungen der Gewerkschaft sind von den Ausfällen in der Produktion mindestens 2.500 Mitarbeiter betroffen.

Dienstag, 20.07.21

Großes Aufräumen in Kornelimünster

Aachen (700) - Die Aufräumarbeiten dauern auch im Aachener Stadtteil Kornelimünster weiter an. Dort haben die Entsorgungsbetriebe zusätzliche Container aufgestellt. Außerdem wird die Müllabfuhr vermehrte Touren einrichten, um Schutt und Sperrmüll abzufahren. Derweil wurde bekannt, dass auch die Grundschule in Kornelimünster durch das Hochwasser stark beschädigt worden ist. Die Schulleitung geht davon aus, einen vollwertigen Unterricht nach den Sommerferien gewährleisten zu können. Wie dieser aussieht und wo er stattfindet, werde derzeit in einem Konzept erarbeitet. Nicht zuletzt hängt das aber auch vom Fortgang der Reparaturarbeiten ab. Die Schule wolle rechtzeitig über den Fortgang informieren, heißt es von der Stadt Aachen.

Dienstag, 20.07.21

Großes Aufräumen in Kornelimünster

Aachen (700) - Die Aufräumarbeiten dauern auch im Aachener Stadtteil Kornelimünster weiter an. Dort haben die Entsorgungsbetriebe zusätzliche Container aufgestellt. Außerdem wird die Müllabfuhr vermehrte Touren einrichten, um Schutt und Sperrmüll abzufahren. Derweil wurde bekannt, dass auch die Grundschule in Kornelimünster durch das Hochwasser stark beschädigt worden ist. Die Schulleitung geht davon aus, einen vollwertigen Unterricht nach den Sommerferien gewährleisten zu können. Wie dieser aussieht und wo er stattfindet, werde derzeit in einem Konzept erarbeitet. Nicht zuletzt hängt das aber auch vom Fortgang der Reparaturarbeiten ab. Die Schule wolle rechtzeitig über den Fortgang informieren, heißt es von der Stadt Aachen.

Dienstag, 20.07.21

Vorsicht bei Elektroschäden!

StädteRegion (700) - Fachleute warnen bei Elektroschäden in vom Hochwasser betroffenen Gebäuden vor eigenen Reparaturen. Dies könne lebensgefährlich sein. Zunächst sollten die Schäden von Fachleuten begutachtet werden. Derzeit sind in einigen Bereichen auch Kräfte der Energieversorger wie von Regionetz unterwegs, die bei Bedarf Hilfestellung leisten. Allerdings muss mit langen Wartezeiten gerechnet werden. Es gibt viel weniger Elektriker, als tatsächlich benötigt werden.

Dienstag, 20.07.21

Bahnverkehr in Belgien weiter gestört

Ostbelgien (700) - Der Bahnverkehr in Belgien ist weiter empfindlich gestört. Wie der Netzbetreiber Infrabel mitteilt, ist die Infrastruktur an vielen Bahnstrecken beschädigt oder zerstört. Vor allem die Linien in den Süden der Wallonie und nach Luxemburg sind betroffen. Dadurch komme es auch im Güterverkehr zu Behinderungen. Das erschwere vielen produzierenden Unternehmen die Arbeit. Derzeit fahren wieder Züge auf der Strecke von Welkenraedt nach Lüttich. Die Verbindung nach Verviers ist dagegen weiter unterbrochen. Hier fahren ersatzweise Busse. Möglicherweise noch über Wochen gesperrt sein werden die stark beschädigten Strecken zwischen Lüttich und Verviers sowie Pepinster und Spa.

Dienstag, 20.07.21

Neue Behinderungen auf Autobahnen

Aachen (700) - Auf mehreren Autobahnen in der StädteRegion muss in den kommenden Wochen weiter mit Behinderungen gerechnet werden. Hochwasserschäden an einer Stützwand und an einer Böschung sorgen seit heute für Behinderungen auf der A544. Ab Würselen ist in Fahrtrichtung Aachen nur eine Spur befahrbar. Fortgesetzt werden die Arbeiten zur Instandsetzung der A44 in Richtung Belgien. Hier kommt es ab August zu neuen Einschränkungen im Bereich der Abschlussstelle Aachen-Brand.

Dienstag, 20.07.21

Viele Straßen und Bahnstrecken weiter dicht

Aachen/Euskirchen (700) - Auch im deutschen Teil unseres Sendegebiets sind die Straßenschäden weiter groß. Viele Straßen sind unpassierbar. In der StädteRegion sind vor allem Verbindungen zwischen Stolberg und Eschweiler zu den Stadtteilen betroffen. Außerdem sind die Straßen von Mulartshütte nach Zweifall, Vennwegen und Lammersdorf gesperrt. In Stolberg bleibt der Europatunnel vorerst nicht befahrbar. Im Kreis Euskirchen wurden die meisten Strecken provisorisch wieder für den Verkehr freigegeben. Mehrere Landes- und Kreisstraßen sind aber noch gesperrt. Unter anderem die Verbindungen von Eicherscheid nach Bad Münstereifel und Schuld. Im Bahnverkehr kommt es in der StädteRegion vor allem auf den Linien RE1, RE4, RE9, RB 20 und RB 33 zu Behinderungen. In den Kreisen Euskirchen und Rhein-Erft sind sechs Bahnstrecken außer Betrieb. Laut Deutscher Bahn könnte es hier länger dauern, bis alle Strecken wieder befahrbar sind, da die Schäden an Gleisen und Signalen enorm sind. In den meisten Kommunen der StädteRegion ist die Stromversorgung wieder hergestellt. Allerdings wird zum sparsamen Umgang aufgerufen. Immer wieder kann es auch zu Ausfällen kommen. So arbeitet das Kraftwerk Weisweiler derzeit nur mit einer verringerten Leistung.

Dienstag, 20.07.21

Aufatmen am Rurdamm in Ophoven

Wassenberg (700) - Aufatmen auch in der kleinen Ortschaft Wassenberg-Ophofen. Dort hat sich die Lage im Überschwemmungsgebiet der Rur in den letzten Stunden weitgehend beruhigt. Der Pegel der Rur geht langsam zurück. Zwischenzeitlich hatten bis zu 700 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Sie können nun wieder nach Hause. Der Damm wird weiter kontrolliert. Mit Brüchen wird nicht mehr gerechnet. Derzeit stehen die Aufräumarbeiten im Vordergrund. Von Helfern wurden die Sandsäcke inzwischen wieder eingesammelt. Heute wird zudem die Müllabfuhr den Ort wieder anfahren. Der Bürgermeister fordert eine Verbesserung des Hochwasserschutzes für den Bereich. Gespräche mit der Bezirksregierung Köln und dem Wasserverband Eifel-Rur sollen in Kürze geführt werden.

Dienstag, 20.07.21

Überblick Hochwasserlage Ostbelgien

Ostbelgien (700) - In Belgien ist am Abend die Suche nach Überlebenden des Hochwassers eingestellt worden. Wie die Behörden mitteilten, werde nun nur noch nach Verstorbenen gesucht. Besonders in den Bereichen Pepinster und Verviers, wo zahlreiche Häuser eingestürzt sind, gibt es noch viele Vermisste. Aktuell werden in ganz Belgien 31 Tote durch das Hochwasser beklagt. 70 Personen gelten als vermisst. Vor allem in den Überschwemmungsgebieten der Maas kommen die Aufräumarbeiten nur langsam voran. Die Provinz Lüttich hat inzwischen die Sachspendenhilfen in einer zentralen Stelle koordiniert. Auch in Eupen gibt es eine Zentrale für Spenden. Diese befindet sich beim Öffentlichen Sozialhilfezentrum. Am einfachsten ist sie über das Internet zu erreichen.

Dienstag, 20.07.21

Aufräumen im Krankenhaus Eschweiler

Eschweiler (700) - Im Sankt-Antonius-Hospital in Eschweiler haben die Aufräumarbeiten nach der Flut begonnen. Die komplette Klinik mit mehr als 300 Patienten musste am Donnerstag evakuiert werden. Das Erdgeschoss und alle Kellerbereiche wurden vollständig überschwemmt. Dabei sind auch zwei Computer-Tomographen zerstört worden. Allein dadurch ist ein Schaden von mehreren Millionen Euro entstanden. Mitte der Woche erst soll der Strom in der Klinik wieder fließen, heißt es von der Klinikleitung. Wann der Krankenhausbetrieb wieder normal aufgenommen werden kann, ist derzeit noch unklar.

Dienstag, 20.07.21

Dürer-Ausstellung in Aachen beginnt

Aachen (700) - Eigentlich hätte schon im vergangenen Jahr gefeiert werden sollen. Nun sind unschätzbar wertvolle Bilder aus aller Welt nach Aachen geliefert worden. Allesamt wurden sie vom Künstler Albrecht Dürer gefertigt. Bis zum 24. Oktober zeigt das Suermont-Ludwig-Museum in Aachen 90 Werke. Der Ausstellungstitel „Dürer war hier“ bezieht sich auf einen Besuch des großen Renaissance-Künstlers zur Krönung Kaiser Karls V. vor 500 Jahren. Die Ausstellung war bereits für das vergangene Jahr geplant. Wegen der Corona-Krise hatten aber Bilder wie das Portrait vom Heiligen Hyronimus nicht von Portugal aus nach Aachen transportiert werden können.

Dienstag, 20.07.21

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