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Di Rupo spricht von „neuer Wallonie“

Namur (700) - Der Wallonische Ministerpräsident Di Rupo fürchtet, dass der Wideraufbau der Region nach dem Hochwasser zu einer längerfristigen Aufgabe wird. Viele Projekte, die eigentlich noch bis zu 15 Jahre hätten warten sollen, müssten nun vorgezogen werden, sagte der Ministerpräsident in Namur. Mit den enormen Schäden sei auch der Startschuss für eine „neue Wallonie“ gefallen. Dabei gehe es um einen besseren Umwelt-, Klima-Katastrophen- und Hochwasserschutz. Wie das im Einzelnen aussehen könnte, werde aber erst in den kommenden Wochen und Monaten entschieden werden können. 240 der 262 Kommunen der Wallonie sind vom Hochwasser betroffen, so Di Rupo weiter. Um die Schäden beseitigen zu können, seien auch Mittel der Europäischen Union notwendig. EU-Kommissionschefin Von der Leyen habe bereits Unterstützung zugesichert. Experten hatten im Vorfeld betont, der Hochwasserschutz müsse nicht nur verbessert, sondern komplett neu gedacht werden. Dabei gehe es vor allem um die Bebauung in ufernahen Bereichen. Einige Wissenschaftler fordern, zum Schutz vor Überschwemmungen auch über den Abriss bestehender Gebäude nachzudenken.

Dienstag, 20.07.21

Lage in Blessem weiter kritisch

Erftstadt (700) - Während sich die Lage in den meisten Hochwassergebieten der Region wieder etwas entspannt, bleibt die Situation in Erftstadt-Blessem weiter kritisch. Noch immer ist nicht klar, ob der Untergrund am Rand des entstandenen Kraters nachgeben könnte. Experten hatten sich gestern noch nicht festlegen wollen. Zur Stunde laufen weitere Untersuchungen. Bis zu deren Ende kann der Bereich weiter nicht betreten werden. Viele Menschen hoffen, bald in die Häuser zurückkehren zu können. Wie viele davon überhaupt noch genutzt werden können, ist derzeit aber völlig unklar. In Erftstadt-Blessem waren drei Häuser und ein Teil der alten Burg eingestürzt. Zuletzt gab es von der Bevölkerung starke Kritik. Die Betroffenen seien nicht rechtzeitig vor den herannahenden Fluten gewarnt worden. NRW-Innenminister Reul wies die Vorwürfe zurück. Schon zwei Tage vor dem Hochwasser sei vor Starkregen gewarnt worden. Die Rettungskette habe funktioniert, so Reul.

Dienstag, 20.07.21

Evakuierung an Steinbachtalsperre aufgehoben

Euskirchen (700) - Entspannung an der Steinbach-Talsperre in Euskirchen. Nachdem Experten nicht mehr davon ausgehen, dass der Damm der Talsperre brechen könnte, wurden die Evakuierungsmaßnahmen aufgehoben. Zuvor hatte die Feuerwehr große Mengen Wasser aus dem Staubecken abgepumpt. Zuerst hatten mehrere Ortsteile von Swisttal und Rheinbach wieder betreten werden können. Am Abend kamen dann auch die fünf geräumten Euskirchener Stadtteile Kirchheim, Palmersheim, Flamersheim, Ringsheim und Schweinheim hinzu. Viele Menschen zeigten sich trotz der Zerstörungen erleichtert, nach vier Tagen wieder nach Hause zu können. Nun beginnen auch um die Talsperre umfangreiche Aufräumarbeiten.

Dienstag, 20.07.21

Seehofer und Laschet in Euskirchen

Euskirchen (700) - Gestern Nachmittag waren in den Hochwassergebieten unserer Region Bundesinnenminister Seehofer und NRW-Ministerpräsident Laschet zu Gast. Sie dankten den Helfern für ihre Arbeit. Seehofer informierte sich auch in Bad Neuenahr über den Stand der Aufräumarbeiten. Er sagte, so eine Flut habe er noch nie gesehen. Die Zahl der Todesopfer stieg in Rheinland-Pfalz auf 117. Mehrere tausend Vermisste konnten inzwischen wieder gefunden werden. Hunderte weitere werden noch vermisst. Zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Innenminister Lewentz kündigte Seehofer schnelle Hilfen für die Opfer an. Es müsse alles getan werden, dass die Aufräumarbeiten und der Neuanfang schnell über die Bühne gehen kann.

Dienstag, 20.07.21

Große Zerstörung auch in Eifeler Höhenorten

Kreis Euskirchen (700) - Auch in Orten abseits der großen Hochwassergebiete waren die Fluten des Hochwassers verheerend. In Hellenthal richtete der Reifferscheider Bach große Zerstörungen an. Auch in Blumenthal stieg das Wasser binnen weniger Minuten um mehrere Meter an. Einige Gebäude sind nicht mehr zu gebrauchen und müssen abgerissen werden. Allerdings gibt es keine Personenschäden. Anders als in Nettersheim. Dort sind in den Fluten drei Menschen ums Leben gekommen. Der Bürgermeister erklärte, dass es so ein Hochwasser im Ort noch nie gegeben hat. Auch Blankenheim wurde von den Fluten getroffen. Ein Campingplatz wurde völlig zerstört. Die Wohnwagen trieben in den Fluten. In den letzten Tagen kamen Helfer von überall. Nun hat das große Aufräumen begonnen.

Dienstag, 20.07.21

Konzertierungsausschuss drückt Pausentaste

Ostbelgien (700) - Der Nationale Konzertierungsausschuss hat in Belgien in der Corona-Krise kaum neue Maßnahmen beschlossen. Die aktuelle Entwicklung mit leicht steigenden Infektionszahlen solle zunächst abgewartet und begutachtet werden, hieß es am Montag. Eigentlich hatte die Sitzung schon am Freitag stattfinden sollen. Sie wurde wegen der Hochwasser-Katastrophe aber auf Montag verschoben. Neue Lockerungen wird es erst einmal nicht geben. Bestehende Regeln wurden verfeinert. So müssen Urlaubsheimkehrer aus Virusvariantengebieten sich künftig nach ihrer Rückkehr zwingend zwei Mal auf Corona testen lassen. Außerdem gilt eine Quarantänepflicht. Ab dem 13. August kann für Großveranstaltungen im Freien mit mehr als 1.500 Zuschauern zudem auf das COVID-Safe-Ticket zurückgegriffen werden. In diesem Fall können Maskenpflicht und bestimmte Abstandsregeln für einzelne Events ausgesetzt werden.

Dienstag, 20.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag, 16 Uhr

(700) Bundeskanzlerin Merkel und die rheinlandpfälzische Ministerpräsidentin Dreyer haben am Mittag das Katastrophengebiet im Ahrtal besucht. Sie sprachen mit Einsatzkräften und Helfern sowie den Politikern vor Ort. Merkel zeigte sich vom Ausmaß der Zerstörungen schockiert und versprach rasche Hilfe. Bundesfinanzminister Scholz hatte zuvor bereits Finanzhilfen in Höhe von rund 300 Millionen Euro angekündigt. Voraussichtlich am Mittwoch soll das Kabinett darüber beraten. Kritik gibt es dagegen an NRW-Ministerpräsident Laschet. Sein Auftritt in Erftstadt gestern war von verschiedenen Seiten als „unangemessen“ und „verhöhnend“ bezeichnet worden.

(700) Die Lage an der Steinbachtalsperre bei Euskirchen entspannt sich nur langsam. Feuerwehr und THW wollen bis zum Abend zweidrittel des Staubeckeninhalts abgepumpt haben. Immer wieder läuft aus den Eifelwäldern aber neues Wasser nach. Experten prüfen deshalb, ob die Standfestigkeit und Stabilität der Anlage gewährleistet ist. Die Evakuierungsmaßnahmen in mehreren Stadtteilen von Euskirchen, Swisttal und Rheinbach bleiben aufrechterhalten.

(700) Die Situation in Erftstadt-Blessem wird weiterhin als kritisch eingestuft. Der Ort kann noch immer nicht betreten werden. Tiefe Krater sind aus der Luft zu sehen. Experten befürchten, dass der Boden unter den Häusern an den Bruchstellen erneut nachgeben könnte. Im Hochwassergebiet an der Erft werden derzeit noch 59 Menschen vermisst – darunter auch mehrere Bewohner eines Altenheimes. Zurzeit läuft auch eine Bestandsaufnahme an den wegen Flutschäden gesperrten Autobahnen 1 und 61. Noch ist nicht klar, ob und wann diese freigegeben werden können.

Sonntag, 18.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag, 16 Uhr

(700) im Hochwassergebiet an der Ahr gestalten sich die Rettungsarbeiten als schwierig. Unzählige Häuser sind einsturzgefährdet. Meterhoch türmen sich Schutt und Schlamm auf den Straßen. Viele Bereiche sind noch nicht zugänglich. Gebietsweise ist es für die Rettungskräfte noch zu gefährlich, Einsatzstellen zu betreten. Strom, Gas und Telefon sind abgeschaltet, das Trinkwasser knapp. Rund 3000 Menschen gelten als vermisst. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen hier noch drastisch ansteigen könnten.

(700) Die Zahl der Todesopfer in den Hochwassergebieten steigt immer weiter. In Rheinland-Pfalz ist von mindestens 115, in Nordrhein-Westfalen von 45 Opfern die Rede. In den Kreisen Euskirchen, Rhein-Sieg und Rhein-Erft werden noch Duzende Menschen vermisst. In Belgien wurden die Opferzahlen auf 20 nach unten korrigiert.

(700) In den übrigen Regionen unseres Sendegebietes dauern die Aufräumarbeiten an. Teilweise sind Strom, Telefon und Wasser abgeschaltet. In Eupen darf in den schwer betroffenen Bereichen in der Unterstadt nicht übernachtet werden. Hier ist eine große Entsorgungsaktion für morgen vorgesehen. An der Rur bei Ophoven halten derweil die Dämme noch. Teile des Ortes sind noch überflutet und bleiben evakuiert. Auch entlang der Maas in den Niederlanden mussten 10000de Menschen ihre Häuser verlassen.

Sonntag, 18.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag 10 Uhr

(700) – In Erftstadt-Blessem wollen Experten heute untersuchen, wie weit der Boden belastet werden kann. Mehrere Gebäude und die Burg waren dort eingestürzt. Weil eine Kiesgrube geflutet wurde, gibt der Boden nach. Es haben sich große Krater gebildet. Noch ist nicht klar, wann hier mit den Bergungsarbeiten begonnen werden kann. Im Kreis Ahrweiler geht das Aufräumen weiter. Vielerorts sind noch immer Häuser und Keller nicht zugänglich, in einigen Bereichen riecht es nach Gas. Das sorgt für große Gefahren. Teilweise liegen meterhohe Schuttberge auf den Straßen. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet. Damit die Rettungskräfte in manchen Bereichen überhaupt aktiv werden können, werden alte und aktuelle Luftaufnahmen verglichen, um zu wissen, wo überhaupt gesucht werden muss. Am Mittag werden Bundeskanzlerin Merkel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer im Katastrophengebiet erwartet.

(700) – In den Niederlanden sind die Pegelstände der Maas und ihrer Nebenflüsse weiter hoch. Es kam zu Überschwemmungen,  zehntausende Menschen bleiben weiter evakuiert. Besonders betroffen sind Maastricht, Venlo und Roermond. In Ostbelgien gehen derweil die Aufräumarbeiten weiter. In Eupen dürfen heute viele Bewohner der Unterstadt für Bergungs- und Aufräumarbeiten in ihre Häuser. Allerdings sind hier auch zahlreiche Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.

Sonntag, 18.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag, 13 Uhr

(700) – Großes Aufräumen in den Hochwassergebieten in der StädteRegion, in den Kreisen Düren, Heinsberg und Euskirchen. Immer mehr Haushalte werden an das Strom- und Gasnetz angeschlossen. Das Wasser muss verbreitet vorher abgekocht werden. In den Sammelstellen der meisten Kommunen werden keine Sachspenden mehr benötigt. Das zumindest wird aus Schleiden, Kall, Simmerath und Monschau gemeldet. Noch immer sind viele Keller nicht ausgepumpt. Straßen, Brücken und Häuser sind zerstört.

(700) – Die Zahl der Todesopfer im Hochwassergebiet wächst immer weiter. In NRW ist von 45 Toten die Rede. Hier gelten allein 45 Menschen im Kreis Euskirchen und 70 im Rhein-Sieg-Kreis als vermisst. 59 Menschen werden noch im Bereich Erftstadt-Blessem gesucht, darunter auch mehrere Bewohner eines Altenheims. Im Kreis Ahrweiler ist die Zahl der Toten auf mehr als 110 gestiegen. 650 Menschen wurden verletzt. 3.000 gelten als vermisst.

(700) – An den Talsperren in der Region entspannt sich die Situation nur langsam. An der Steinbach-Talsperre in Euskirchen prüfen Experten erneut die Standsicherheit. Aus dem Staubecken wollen die Feuerwehren zusammen mit dem THW bis zum Abend zwei Drittel der Wassermenge abpumpen. Immer wieder läuft aber Wasser aus den Eifelwäldern nach. Vorerst ist noch nicht klar, ob die Bewohner der geräumten Stadtteile in Euskirchen, Swisttal und Rheinbach schon heute wieder in ihre Häuser zurückkehren können. Auch an der Rur bei Ophoven bleiben zunächst noch Teile der Ortschaft evakuiert. Noch ist nicht klar, ob der aufgerichtete Erddamm sicher ist. Teile des Ortes sind noch immer überschwemmt.

Sonntag, 18.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag, 13 Uhr

(700) – In Erftstadt-Blessem bleibt die Ortschaft zunächst noch für die Anwohner gesperrt. Noch immer ist nicht klar, ob sich die Abbruchkante im Ort weiter verschieben könnte. An vielen Stellen ist der Boden durch die Fluten abgesackt. Es haben sich große Krater gebildet. Experten prüfen derzeit die aktuelle Lage. Auch auf den gesperrten Autobahnabschnitten der A1 und der A61 werden die Untersuchungen zur Sicherheit fortgesetzt. Noch unklar ist, wann die Strecken wieder freigegeben werden können. Am Dreieck Erfttal sind unter anderem mehrere hundert Meter Schutzwände weggespült worden.

(700) – Besonders schwierig gestaltet sich auch die Lage im Kreis Ahrweiler. Weite Bereiche sind noch immer nicht zugänglich. Auf den Straßen liegen mehrere Meter hohe Schuttberge. Viele Häuser sind akut einsturzgefährdet. Es werden Gaslecks befürchtet. Telefon, Strom, Gas und Internet sind genau wie das Wassernetz in weiten Teilen abgeschaltet. Allein in Schuld geht der Ortsbügermeister davon aus, dass für das 700-Einwohner-Dorf ohne die Gebäudeschäden rund 20 Millionen Euro für die Reparatur der Infrastruktur benötigt werden. Zur Stunde sind Bundeskanzlerin Merkel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer vor Ort. Bundesfinanzminister Scholtz hat vom Bund inzwischen Soforthilfen für das gesamte Hochwassergebiet von rund 300 Millionen Euro angekündigt. Derweil nimmt die Zahl der Plünderungen in Wohnungen und Geschäften im Ahrtal zu. Die Polizei will im Norden von Rheinland-Pfalz nun verstärkt kontrollieren. Zur Reparatur des Stromnetzes haben Energieversorger aus ganz Deutschland 75 Kollegen an die Ahr geschickt.

(700) – In den Niederlanden sind noch immer tausende Menschen in den Hochwassergebieten an der Maas evakuiert. In Belgien gehen die Aufräumarbeiten weiter. Am Hochwasserschwerpunkt in Eupen dürfen die Menschen heute zum Aufräumen in die Unterstadt. Schwer beschädigte Gebäude dürfen nicht betreten werden. Morgen findet in Eupen eine große Entsorgungsaktion statt. Die Stadt weist darauf hin, dass deshalb alle eingerichteten Halteverbotszonen eingehalten werden müssen.

Sonntag, 18.07.21

HOCHWASSER UPDATE Sonntag 10 Uhr

(700) – In Erftstadt-Blessem wollen Experten heute untersuchen, wie weit der Boden belastet werden kann. Mehrere Gebäude und die Burg waren dort eingestürzt. Weil eine Kiesgrube geflutet wurde, gibt der Boden nach. Es haben sich große Krater gebildet. Noch ist nicht klar, wann hier mit den Bergungsarbeiten begonnen werden kann. Im Kreis Ahrweiler geht das Aufräumen weiter. Vielerorts sind noch immer Häuser und Keller nicht zugänglich, in einigen Bereichen riecht es nach Gas. Das sorgt für große Gefahren. Teilweise liegen meterhohe Schuttberge auf den Straßen. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet. Damit die Rettungskräfte in manchen Bereichen überhaupt aktiv werden können, werden alte und aktuelle Luftaufnahmen verglichen, um zu wissen, wo überhaupt gesucht werden muss. Am Mittag werden Bundeskanzlerin Merkel und die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Dreyer im Katastrophengebiet erwartet.

(700) – In den Niederlanden sind die Pegelstände der Maas und ihrer Nebenflüsse weiter hoch. Es kam zu Überschwemmungen,  zehntausende Menschen bleiben weiter evakuiert. Besonders betroffen sind Maastricht, Venlo und Roermond. In Ostbelgien gehen derweil die Aufräumarbeiten weiter. In Eupen dürfen heute viele Bewohner der Unterstadt für Bergungs- und Aufräumarbeiten in ihre Häuser. Allerdings sind hier auch zahlreiche Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.

Sonntag, 18.07.21

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