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Feuer in Wohnturm

AACHEN (700) - Im Wohnturm „Otto-Intze-Haus“ in Aachen hat es gestern Nachmittag gebrannt. Die Rauchmelder hatten gegen 16 Uhr Alarm ausgelöst. Mit insgesamt drei Trupps konnte die Feuerwehr den Zimmerbrand im siebten Stock des Hochhauses löschen. Anschließend wurde das Gebäude gelüftet. Die betroffene Wohnung kann derzeit nicht mehr genutzt werden. Zur Brandursache konnten bislang keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Ebenfalls gestern Nachmittag musste die Feuerwehr zu einem Küchenbrand zu einer Wohnung in den Aachener Stadtteil Kornelimünster ausrücken. Dort hatte vergessenes Essen auf einem Herd Feuer gefangen. Auch dabei wurde niemand verletzt.

Mittwoch, 12.06.24

Großer Wasserrohrbruch im Norden von Mechernich

MECHERNICH (700) - Zahlreiche Haushalte im Norden von Mechernich waren am Montag stundenlang ohne Wasser. Laut der Stadtwerke Mechernich war es zu einem Leck in einer Hauptwasserleitung gekommen. Aufgrund von Materialermüdung sei es zu einem größeren Rohrbruch gekommen. An der Leitung sind die meisten Haushalte aus dem Norden Mechernichs angeschlossen.

Mehr als 250 Anrufe seien beim Stadtwerke-Notdienst eingegangen, so ein Sprecher. Der Rohrbruch hatte sogar zu einer Unterspülung des Rad- und Fußweges sowie des Fahrbahnrandes der Bruchgasse verursacht. Schwemmgut verstopfte die Kanalisation. Erst später waren die meisten Haushalte wieder an die Wasserversorgung angebunden gewesen. Techniker waren teilweise noch bis in die frühen gestrigen Morgenstunden im Einsatz.

Zwei Häuser müssen derzeit noch notdürftig mit Wasser versorgt werden. Die Reparatur der Leitung sowie von Fahrbahn, Fuß- und Radweg wird noch mehrere Tage lang andauern.

Mittwoch, 12.06.24

Schüsse auf Justizzentrum abgegeben

AACHEN (700) - Auf das Justizzentrum in Aachen haben bislang unbekannte Täter gleich zwei Mal in der vergangenen Woche Schüsse abgefeuert. Mindestens neun Treffer wurden bestätigt. Dabei sei hoher Sachschaden entstanden, wie die „Aachener Zeitung“ schreibt. Die meisten Schüsse seien gezielt auf der Rückseite des Gebäudes auf Fenster der Staatsanwaltschaft abgefeuert worden.

Weil die Fenster aus kugelsicherem Glas bestehen, drangen die Kugeln nicht ins Innere des Gebäudes ein. Zu den Motiven für die Angriffe auf das Justizgebäude sei bislang nichts bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln. Knapp eine Woche lang war zu den Vorfällen in der Öffentlichkeit nichts bekannt geworden.

Mittwoch, 12.06.24

Geldautomatensprenger flüchten ohne Beute

DAHLEM (700) - In der Nacht zum Dienstag haben bislang noch unbekannte Täter den Geldautomaten einer Volksbank-Filiale in Dahlem gesprengt. Anwohner hatten gegen 4.30 Uhr eine laute Detonation wahrgenommen. Durch die Wucht der Explosion wurde der Eingangsbereich zur Bank stark beschädigt. Zeugen haben zwei Männer beobachtet, die in einem blauen Audi über die B51 geflüchtet sind.

Eine Fahndung mit einem Polizeihubschrauber nach den Tätern hatte wegen schlechten Wetters abgebrochen werden müssen. Statiker müssen nun klären, ob das Gebäude noch standsicher ist. Neben der Bank befindet sich darin auch eine Zahnarztpraxis. Inzwischen steht fest, dass die Täter keine Beute machen konnten. Sie waren am Sicherheitssystem der Bankfiliale gescheitert.

Mittwoch, 12.06.24

Brücke Turmstraße: Baustelle dauert länger

AACHEN (700) - Die Arbeiten an der Brücke Turmstraße in Aachen werden wohl mehrere Monate länger dauern als zunächst geplant. Das teilte die Stadt jetzt mit. Probleme bei der Bauausführung und das schlechte Wetter der letzten Monate haben den Zeitplan durcheinander gebracht, heißt es von der Stadt.

Eigentlich hätten die Arbeiten schon im vergangenen Oktober abgeschlossen sein sollen. Weil stets viele Partner in das Projekt eingebunden sind, wird sich die Fertigstellung noch hinziehen. Immerhin hofft die Stadt, bei den Baukosten von rund 30 Millionen Euro verbleiben zu können. Ursprünglich war mit 11 Millionen Euro kalkuliert worden. Läuft nun alles nach Plan, soll die Brücke im September wieder befahrbar sein.

Mittwoch, 12.06.24

Anwalt weist weitere Vorwürfe gegen Landrat zurück

DÜREN (700) - Der Hauptbeschuldigte eines mutmaßlichen Schleusernetzwerkes in Düren hat nach einem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeigers“ in Vernehmungen Vorwürfe gegen Dezernenten des Kreises und gegen den Landrat erhoben. Demnach sollen sie von den fingierten Firmen gewusst haben.

Medienberichten zufolge hat der Anwalt des Landrats die Vorwürfe dementiert. Weder Landrat Spelthahn noch die beiden Dezernenten hätten Kenntnisse über fingierte Firmenmodelle gehabt. Auch die ausländerrechtlichen Verfahren seien rechtmäßig gewesen. Der mutmaßliche Chef der Schleuserbande habe zudem auch nur vermutet, dass sein Mandant Vorteile bekommen haben solle, so der Anwalt des Landrates.

Flugmeilen seien zum Beispiel nachweislich nie übertragen worden. In dem angeblichen Schleusernetzwerk sollen wohlhabende Chinesen für mehrere tausend Euro Aufenthaltstitel illegal erhalten haben.

Mittwoch, 12.06.24

Letzte Handgriffe für neuen Parkplatz an der Stadtmauer

ZÜLPICH (700) - Seit einiger Zeit kann bereits der neue Parkplatz an der Stadtmauer in Zülpich genutzt werden. Nun rückt auch die optische Fertigstellung des Bereiches in greifbare Nähe. Noch in diesem Monat sollen die 50 neuen Stellplätze an der Nideggener Straße ihre indirekte Anbindung an die Zülpicher Innenstadt erhalten. Dazu wird in den nächsten Wochen mit den Arbeiten zum Mauerdurchbruch gestartet.

Der Technische Dezernent der Stadt geht davon aus, dass der neue Parkplatz die Parkraumsituation in der City entlasten helfen wird. Zur Begrünung wurden in den letzten Wochen bereits neue Bäume, Sträucher und Hecken angelegt. Der neue Parkplatz war auf einem seit Jahren brachliegenden Areal entstanden und ist vor allem dank des Einsatzes von Fördermitteln realisiert worden.

Dienstag, 11.06.24

Zwei Schwerverletzte bei Unfall

SIMMERATH (700) - In Simmerath sind Samstagnacht bei einem Unfall zwei Personen schwer verletzt worden. Laut Polizei war ein 19-Jähriger mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und mit einem Geländer am Fahrbahnrand kollidiert. Der Beifahrer wurde im Fahrzeugwrack eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Autodach aufschneiden, um ihn zu befreien. Drogen- und Alkoholtest verliefen negativ.

Dienstag, 11.06.24

Feuerwehr als Pferderetter

AACHEN (700) - In Aachen hat die Feuerwehr am Samstagmittag ein Pferd gerettet. Zu dem ungewöhnlichen Einsatz war es gekommen, nachdem das Tier gestürzt war und nicht mehr von allein aufstehen konnte. Die Feuerwehr forderte einen Kran zur Einsatzstelle an. Dieser und andere schwere Geräte kamen aber nicht zum Einsatz. Allein durch gemeinsame Muskelkraft konnte das Pferd wieder aufgerichtet und stabilisiert werden. Bleibende Verletzungen soll das Tier nicht erlitten haben.

Dienstag, 11.06.24

„Stadtradeln“ auch in Euskirchen gestartet

EUSKIRCHEN (700) - Das eigene Auto stehen lassen und so viele Kilometer wie möglich mit dem Rad zurücklegen. Das will die Aktion „Stadtradeln“ erreichen. Gestern ist sie auch in Euskirchen gestartet. Drei Wochen lang können Teilnehmer wieder Kilometer erstrampeln und damit nicht nur die CO2-Bilanz verbessern, sondern die Stadt auch im nationalen Ranking nach vorne fahren.

Im Rahmen der Aktion bietet die Stadt auch mehrere Events an. Sie sollen zum Umstieg aufs Rad animieren. Heute früh gab es an mehreren Punkten der Stadt kleine Überraschungen für Radpendler. In diesem Jahr endet das „Stadtradeln“ in Euskirchen mit der beliebten „Burgenfahrt“ am 30. Juni.

Dienstag, 11.06.24

Fahrzeuge durch Brand beschädigt

ESCHWEILER (700) - Bei einem Feuer in Eschweiler sind mehrere Autos beschädigt worden. Der Brand war in der Nacht zum Montag auf dem Areal eines Pizza-Lieferdienstes ausgebrochen. Drei hintereinander geparkte Elektroautos und ein weiteres Fahrzeug sowie ein Anhänger und zwei Mülltonnen wurden beschädigt.

Die E-Autos brannten komplett aus. Die Kriminalpolizei kann Brandstiftung nicht ausschließen und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Dienstag, 11.06.24

Größere Menge Bargeld sichergestellt

WÜRSELEN (700) - Beamte der Bundespolizei haben in der vergangenen Woche auf dem A4-Rastplatz „Aachener Land“ eine größere Menge Bargeld sichergestellt. Noch ist nicht klar, woher die 88.000 Euro Bargeld stammten, die zwei Männer aus Rumänien bei sich trugen. Ein entsprechendes Clearing-Verfahren soll Licht ins Dunkel bringen. Das Geld hatten die Männer im Alter von 31 und 44 Jahren in einer Umhängetasche mitgeführt, als die am vergangenen Dienstag in die Kontrolle der Bundespolizei gerieten.

Dienstag, 11.06.24

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