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Countdown für „Rock am Ring“

ADENAU (700) - An diesem Wochenende heißt es auf dem Nürburgring wieder „Rock am Ring“. Tausende Menschen haben sich für das Rockfestival bereits auf den Weg in die Eifel gemacht. Laut den Organisatoren verlaufe bislang alles ruhig. Auch von der Polizei wurden bisher keine größeren Behinderungen gemeldet.

Auch auf den Campingplätzen rund um das Festival herrsche reger Betrieb. Festivaldirektorin Jana Posth teilte mit, dass am Wochenende 72 Bands und Künstler auftreten werden. Im vergangenen Jahr waren rund 70.000 Menschen zu „Rock am Ring“ gekommen.

Freitag, 07.06.24

Keine 4-Fahrten-Karten mehr beim AVV

AACHEN (700) - Im Aachener Verkehrsverbund wird ab Juli das so genannte „Vier-Fahrten-Ticket“ nicht mehr angeboten. Wie das Verkehrsunternehmen mitteilt, sei die Fahrkarte zuletzt deutlich seltener verkauft worden als noch in der Vergangenheit.

Die Mehrfahrtenkarte muss vor Gebrauch am Entwerter in den Fahrzeugen oder am Automaten an den Stationen gelöst werden. Die Geräte will der AVV künftig einsparen. Als Alternative weist das Unternehmen auf die elektronischen Fahrkarten wie zum Beispiel auf das „eeazy-Ticket“ hin.

Freitag, 07.06.24

Parteien wollen nicht kommerziellen Sektor stärken

EUPEN (700) - Die Parteien in der DG haben eine gemeinsame Absichtserklärung der Gewerkschaften unterzeichnet. Laut CSC wird darin festgehalten, dass sie sich künftig noch stärker für die Belange des nichtkommerziellen Sektors einsetzen wollen und bei den kommenden Regierungsverhandlungen dieses Thema auch priorisiert behandelt.

Die Gewerkschaft wünscht sich dennoch noch mehr Aufmerksamkeit für den gesamten Bereich. Denn auch sensible Bereiche wie Tagesstätten und Wohnheime für Personen mit Beeinträchtigung, Beschützende Werkstätten und private Alten- und Pflegeheime sowie der soziokulturelle Bereich gehörten dazu.

Alle vier Jahre wird von den Gewerkschaften ein Rahmenabkommen mit der Regierung der DG ausgehandelt. Darin werden die zukünftigen Arbeits- und Gehaltsbedingungen des nichtkommerziellen Sektors festlegt. Die Verhandlungen hätten schon letztes Jahr beginnen sollen. Weil die scheidende Regierung nur geringe Mittel zur Verfügung stellen wollte, habe die CSC vor den Wahlen alle Parteien aufgesucht, um eine bessere Lösung herbeizuführen.

Freitag, 07.06.24

Unser Tip für Sonntag:

 

Alle Infos zum Wahlmarathon in der Region hören Sie diesen Sonntag ab 16 Uhr stündlich hier auf RADIO700!

Würselen sucht Wohnraum für Flüchtlinge

WÜRSELEN (700) - Auch in Würselen wird die Unterbringung weiterer Flüchtlinge zunehmend schwierig. 390 Personen sind derzeit in den städtischen Unterkünften untergebracht. Nun aber wird der verfügbare Wohnraum knapp. Gleichzeitig steigt die Zahl der verbindlichen Zuweisungsentscheidungen der Bezirksregierung in Arnsberg weiter. Die Stadt hofft deshalb auf weiteren preisgünstigen Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern werden bei Interesse gebeten, sich im Rathaus zu melden, um zur Lösung der Herausforderungen beizutragen. Die Stadt hofft vor allem auf Gebäude mit mindestens zwei Wohneinheiten. Darüber hinaus sind auch privatrechtliche Mietangebote zur Vermittlung einzelner Wohnungen willkommen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Freitag, 07.06.24

Hugo neuer Präsident des Arbeitgeberverbandes

EUPEN (700) - Bernd Hugo ist neuer Präsident des Arbeitgeberverbandes in der DG. Er hatte zuletzt mit Co-Vizepräsident Bruno Radermacher eine Doppelspitze gebildet. Auch nach der Ämtertrennung sollen beide in den kommenden Jahren gemeinsam die Geschicke des Verbandes lenken, heißt es in einer Mitteilung des Arbeitgeberverbandes AVED.

Freitag, 07.06.24

Besseres ÖPNV-Angebot im Kreis Heinsberg

HEINSBERG (700) - Das ÖPNV-Angebot im Kreis Heinsberg wird in den kommenden drei Jahren deutlich ausgeweitet. Dabei setzt die Westverkehr vor allem auf kleinere Busse und flexiblere Fahrzeiten. Ab kommenden Montag kommen vor allem mehr Schnell- und Stadtbusse zum Einsatz, so ein Sprecher der Westverkehr. Jeder Bahnhof kann dann angefahren werden. Vor allem Pendler nach Aachen oder Mönchengladbach dürfte das freuen. Auch das Angebot des Multibusses wird noch einmal verbessert. Damit die Menschen ihr Auto im ländlichen Raum stehen lassen, muss das Busangebot optimiert werden, heißt es. Allerdings werden einige Regionalbuslinien, die fast nur von Schülern genutzt werden, außerhalb der Schulzeiten gestrichen.

Freitag, 07.06.24

Diskussionen um Lockerung des Wolfsschutzes

AACHEN/MONSCHAU (700) - Auf Bundesebene wird in Deutschland aktuell über eine Lockerung des strengen Schutzes für den Wolf diskutiert. Auch die Zahl der Wölfe bei uns steigt. In der Eifel und im Hohen Venn ist daraus ein Streit zwischen Landwirten, Naturschützern sowie Schäfern entstanden. Denn auch der Wolfsberater in der StädteRegion räumt ein, schon viele tote und verletzte Schafe, Lämmer und Ziegen gesehen zu haben. Drei Rudel leben im Raum Eifel-Hohes Venn. Dazu noch etliche Jungwölfe. Das sei außergewöhnlich. Möglicherweise läge das daran, dass sie bei uns genug Nahrung fänden. Denn normalerweise verteilten sich die Rudel auf deutlich größere Gebiete. Auch der Wolfsberater befürwortet eine Regulierung vor dem Hintergrund der Klärung, wie viele Wölfe in einer Region jeweils verträglich sind.

Freitag, 07.06.24

Vorschulkinder beim „Pilgertag“

AACHEN 8700) - Mehr als 2.000 Vorschulkinder sind gestern zum Aachener Dom gepilgert. Das Bistum hatte sie zum Abschluss ihrer Kindergartenzeit eingeladen. Bunte Kappen und T-Shirts bestimmten das Bild. Für die Kleinen gab es viel zu erleben. Der Dom war leergeräumt. Platz, um sich auf den Boden zu legen und das Kuppelmosaik in Ruhe anzusehen. Dazu ertönte Orgelmusik. Die Kinder sollten ein Gemeinschaftsgefühl unter Christen erleben, so das Bistum weiter. Bereits zum 12. Mal war zum Pilgertag nach Aachen eingeladen worden. Fast 18.000 Kinder haben bislang insgesamt daran teilgenommen.

Freitag, 07.06.24

Aufwendige Teilsanierung des Stadtarchiv-Bestandes

ESCHWEILER (700) - Fast drei Jahre nach dem verheerenden Hochwasser sind Teile des Eschweiler Stadtarchives aufwendig saniert worden. Die Materialbestände werden künftig nicht mehr im Keller des Rathauses gelagert. Dieser wird noch zwei weitere Jahre eine Baustelle bleiben. Denn bei der Flut 2021 stand das Wasser einen halben Meter hoch im Rathauskeller. Dabei war es nicht nur in die gelagerten Akten, sondern auch in die Regale und Wände eingedrungen. Diese müssen nun neu verputzt und gestrichen werden. Auch Elektroleitungen müssen neu verlegt werden. Erst dann können die restaurierten Akten wie alte Zeitungen aus dem 19. Jahrhundert oder historische Baupläne zurück ins Rathaus. Auch danach wird das Stadtarchiv allerdings Lücken umfassen, denn einige Dokumente können nicht mehr saniert werden.

Freitag, 07.06.24

Vermisstensuche per Drohne bald regulär im Grenzgebiet

AACHEN (700) - Der Einsatz von Drohnen soll bei der grenzüberschreitenden Suche nach vermissten Personen im Aachener Grenzgebiet alltagstauglich werden. Dazu ist jetzt das Projekt „Grenzflug Plus“ an den Start gegangen. RADIO700 hatte bereits darüber berichtet. RWTH, StädteRegion und auch die Stadt Aachen arbeiten dafür zusammen. In Zukunft soll auf jeder Feuerwache im Grenzgebiet eine Drohnenstation installiert werden. Der Einsatz ist dann auch bei schlechtem Wetter und auch nachts möglich.

Freitag, 07.06.24

Hausdurchsuchung im DG-Ministerium

EUPEN (700) - Im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat es gestern eine Hausdurchsuchung gegeben. Sie war von einem Untersuchungsrichter angeordnet worden, wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eupen mitteilte. Hintergrund sind laufende Ermittlungen gegen einen aktuellen und einen ehemaligen Mitarbeiter des Ministeriums der DG. Dabei gehe es um Unterschlagung und Subsidienbetrug. Vom Generalsekretär der DG, Stephan Förster, heißt es, man kooperiere vollumfänglich mit den Ermittlungsbehörden. Der betroffene Mitarbeiter sei vorerst vom Dienst befreit worden. An der Hausdurchsuchung waren zahlreicher Mitarbeiter der regionalen und föderalen Polizei beteiligt.

Freitag, 07.06.24

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