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Zwei Millionen für Esat Belgium Park

NAMUR (700) - Die Wallonische Region stellt zwei Millionen Euro für die weitere Entwicklung des „East Belgium Park“ zur Verfügung. Das teilte das Kabinett des zuständigen wallonischen Ministers jetzt mit.  Das interkommunale Gewerbegebiet gehört zu den Kommunen Eupen, Lontzen, Baelen und Welkenraedt. Die Baumaßnahme soll den Bereich Eupen IV betreffen.  

Vor allem der Bereich des Siebeponiswegs soll saniert und ausgebaut werden. Die Baumaßnahmen werden rund 2,2 Millionen Euro kosten. Die übrigen 200.000 Euro werden von der DG übernommen, die seit 2019 für den Eupener Teil des East Belgium Parks zuständig ist.

Dienstag, 30.12.25

Neuer Vorschlag zur Entschädigung von Solarstromproduzenten

NAMUR (700) - In der Wallonie liegt ein neuer Vorschlag zur Entschädigung von Solarstromproduzenten vor. Die Entschädigung soll fließen, wenn Anlagen kurzzeitig abgeschaltet werden müssen. Zum Beispiel dann, wenn zu viel Strom ins Netz eingespeist wird. Das passiert vor allem bei langen Sonnenphasen mit geringem Verbrauch.

Um eine Überspannung im Stromnetz zu vermeiden, werden dann Solaranlagen zeitweise vom Netz genommen. Die belgische Energieregulierungsbehörde hat einen entsprechenden Vorschlag Mitte Dezember an die wallonische Regionalregierung übergeben.  

Der Verband BeProsumer reagierte darauf und warnt, dass bis zu einem Viertel seiner Mitglieder von der Entscheidung ausgeschlossen werden könnten. Die Organisation will nun die Wallonische Regierung einschalten und falls erforderlich, rechtliche Schritte gegen die Umsetzung des Vorschlages einleiten.

Dienstag, 30.12.25

Ruruferradweg noch gesperrt

DÜREN/HEIMBACH (700) - Der rechtsseitige Ruruferradweg südlich von Düren bleibt vorerst weiter gesperrt. Das hat der Wasserverband Eifel-Rur mitgeteilt.  Grund dafür seien Kanalbauarbeiten im Bereich der Kuhbrücke. Die Arbeiten am neuen Anschlusschacht sind zwar abgeschlossen. Der Radweg hat aber einen neuen Belag bekommen. Dieser muss sich erst setzen, bevor der neue Weg freigegeben werden kann. Das wird wohl erst Mitte Januar der Fall sein. Eigentlich sollte der Radweg noch in diesem Jahr wieder befahrbar sein. Die Umleitung erfolgt über den linksseitigen Ruruferradweg.

Montag, 29.12.25

Teilplan für erneuerbare Energien beschlossen

KÖLN/HÜRTGENWALD (700) - Der Regionalrat Köln hat einen weiteren Teilplan für erneuerbare Energien beschlossen. Damit werden Regionen festgelegt, in denen künftig Windräder gebaut werden können. Im Kreis Düren will man damit mehr Windstrom, Klimaschutz und auch mehr Versorgungssicherheit erreichen. Die ausgewiesenen Flächen erfüllen dabei sämtliche Vorgaben von Bund und Land. Neue Windräder können dann fast ausnahmslos nur noch in diesen Zonen entstehen. Im Kreis Düren ist das unter anderem bei Düren und Hürtgenwald der Fall.

Experten sagen, dass schaffe langfristig Planungssicherheit auch für die Investoren und Betreiber. Die Flächen sind nach einer Umweltprüfung ausgewählt worden, um Natur und Klima zu schützen. Auch Bürger und Behörden wurden gehört. Der Plan regelt auch, wie andere erneuerbare Energien vor Ort genutzt werden dürfen.

Montag, 29.12.25

Haft wegen dreistem Einbruch

BONN/ZÜLPICH (/00) - Ein 26 Jahre alter Mann aus Zülpich ist vom Bonner Landgericht zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Der Mann hatte gemeinsam mit anderen Personen ein Haus ausspioniert, um einen Einbruch zu planen. Im April 2023 drangen schließlich zwei andere Männer aus der Gruppe in das Haus ein. Im Erdgeschoss trafen sie unerwartet auf die Bewohnerin, brachten diese zu Boden und fesselten die Frau schließlich.

Insgesamt machten die Täter Beute in Höhe von 6.000 Euro. Eigentlich sollte diese später aufgeteilt werden. Besonders dreist. Der 26-Jährige kannte das Opfer und nutzte die Erkenntnisse für die Planung der Tat. Einige weitere Mitglieder der Bande müssen sich noch vor Gericht verantworten.

Montag, 29.12.25

Verkauf von Silvesterfeuerwerk hat begonnen

AACHEN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets hat wieder der Verkauf von Silvesterfeuerwerk begonnen. Trotz anhaltender Diskussionen in der Politik über die Zukunft des Böllerns in Deutschland ist die Nachfrage auch in diesem Jahr wieder enorm. Einige Politiker und Gesundheitsexperten setzen sich für ein Böllerverbot ein, weil es jedes Jahr zu vielen schweren Unfällen mit Silvesterfeuerwerk kommt und auch die Natur und Umwelt geschädigt wird.

In anderen Ländern wie Frankreich gibt es bereits ein entsprechendes Verbot. In Belgien gilt es in vielen Städten wie zum Beispiel in Verviers. Die Behörden mahnen dazu, dass Feuerwerk nur an Erwachsene verkauft werden darf. Außerdem sollten aus Sicherheitsgründen nur Feuerwerkskörper mit entsprechenden Sicherheitszertifikaten und einem CE-Label verwendet werden.

Außerdem darf das Feuerwerk nur in der Neujahrsnacht gezündet werden. Andere Personen dürfen dabei nicht gefährdet werden. Außerdem ist das Abbrennen vor Kindergärten und Schulen, Krankenhäusern, Kirchen, Friedhöfen und an Bushaltestellen und Bahnhöfen verboten. In vielen Städten gelten aus Sicherheitsgründen Verbotszonen für Feuerwerk. Unter anderem in der Aachener Innenstadt.

Montag, 29.12.25

Dürener Weihnachtsmarkt: Beschicker zufrieden

DÜREN (700) - Die Beschicker des Weihnachtsmarktes in Düren haben nach Abschluss der Veranstaltung eine zufriedenstellende Bilanz gezogen.  Ein Sprecher des Schaustellerverbandes erklärte, das Wetter sei meist gut gewesen und auch der neue Standort am Marktplatz sei die richtige Entscheidung gewesen.  Auch im zweiten Jahr seien dort die Bedingungen ideal gewesen. Allerdings könnte es an einigen Stellen noch weitere Verbesserungen geben, Die genaue Zahl der Besucher soll noch in dieser Woche veröffentlicht werden.

Montag, 29.12.25

Unter Alkoholeinfluss am Steuer

EUSKIRCHEN (700) - Gleich mehrerer Autofahrer haben sich über Weihnachten im Kreis Euskirchen alkoholisiert ans Steuer gesetzt und sind von der Polizei erwischt worden. In einem Fall musste sogar der Zugverkehr gestoppt werden.  In Gemünd streifte eine 25-Jährige alkoholisiert ein geparktes Fahrzeug und beging Fahrerflucht. Erst nach einiger Zeit konnte sie von der Polizei angehalten werden.  Sie war mit 1,4 Promille unterwegs.

Auch in Blankenheim wurde ein betrunkener Autofahrer gestoppt. Zeugen hatten die Beamten alarmiert, nachdem ein 18-Jähriger laut hupend auf dem Parkplatz eines Restaurants wartete und anschließend mit quietschenden Reifen davonfuhr. Auf der B51 bei Tondorf konnte er angehalten werden, nachdem er zuvor in Schlangenlinien unterwegs war. Hier ergab der Alkoholtest einen Wert von einem Promille.  Beide Fahrer mussten den Führerschein abgeben.

Bei Nideggen parkte sogar eine betrunkene Frau ihren Wagen im Gleisbett der Rurtalbahn. Hier musste die Polizei den Zugverkehr anhalten, um Schlimmeres zu verhindern.

Montag, 29.12.25

Lautes Geschrei an der Therme

EUSKIRCHEN (700) - Lautstark endete am 2. Weihnachtstag ein Streit an der Therme Euskirchen. Auf dem Parkplatz vor dem Bad hatte ein Autofahrer aus Wesel die Kontrolle über seinen Wagen verloren und dabei fast die eigene Partnerin überfahren.  Nachdem das zu einem lautstarken Konflikt geführt hatte, wurde die Polizei von Zeugen alarmiert. Vor Ort trafen die Beamten auf den 26 Jahre alten Mann und seine vier Jahre jüngere Partnerin.  

Offenbar hatte der Mann alkoholisiert den Wagen seiner Freundin genommen, im über den Parkplatz zu driften. Die Fahrt endete schließlich im Gebüsch. Verletzt wurde niemand. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab stolze 1,33 Promille. Außerdem ist er nicht im Besitz eines Führerscheins. Während seiner Kontrolle verhielt sich der Mann gegenüber den Beamten teils sehr aggressiv. Er musste schließlich in Handschellen abgeführt werden und bedrohte und beleidigte die Polizisten auch noch auf der Wache.

Die Partnerin beendete vor Ort die Beziehung und fuhr ohne den Mann nach Hause. Der Mann musste schließlich mit der Bahn seine Rückreise antreten. Gegen ihn wurden mehrere Strafanzeigen erstattet. Unter anderem wegen Fahrens ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss sowie wegen Beleidigung und Bedrohung.

Montag, 29.12.25

E-Regio übernimmt Aufgaben von Verbandswasserwerk

EUSKIRCHEN (700) - Mit dem neuen Jahr wird sich bei der Versorgung mit Trinkwasser in Euskirchen, Mechernich, Zülpich und Weilerswist die Zuständigkeit ändern. Das bisherige Verbandswasserwerk wird die technische und kaufmännische Betriebsführung an den Energieversorger E-Regio abgeben.  Für die Kunden ändert sich dabei zunächst nichts. Auch alle bisherigen Mitarbeiter werden von E-Regio übernommen.

Auch die Entscheidung über die Höhe des Wasserpreises bleibe in der Hand der Wasserverbandswerke. E-Rego wird sich künftig auch um die Steuerung und Überwachung der Wassergewinnung kümmern. Außerdem fallen Aufbereitung, Instandhaltung des Netzes und Kundenabrechnung nun in die Zuständigkeit des Energieversorgers.

Sie betreibt bereits den Wasserversorgungsverband Euskirchen-Swisttal und profitiert von bereits eingesetzten Mitarbeitern im Bereitschaftsdienst. Das konnte das Verbandswasserwerk ähnlich wie die Gewinnung neuer Fachkräfte zuletzt kaum mehr gewährleisten.

Montag, 29.12.25

Neue Besitzer von Baraque Michel zufrieden

WEISMES (700) - Seit kurz vor Weihnachten hat das Traditionsgasthaus „Baraque Michel“ im Hohen Venn wieder geöffnet. Laut dem neuen Eigentümer sei der Start sehr erfolgreich verlaufen. Die Feriengäste und Stammkundschaft würden dazu beitragen, dass der Betrieb wieder gut anlaufe.  Die Betreiber rechnen damit, dass das auch in den nächsten Wochen so bleibt. Denn die Meteorologen haben für den Start ins neue Jahr Schnee angekündigt. Die Besitzer betreiben auch die Gastronomie im Bereich von Mont Rigi.

Montag, 29.12.25

Automarder in Eupen am Werk

EUPEN (700) - Offenbar am Tag vor Heiligabend sind in Eupen mehrere Autos aufgebrochen worden. Wie die Polizei mitteilte, seien in direkter Nachbarschaft zwei parkende Fahrzeuge betroffen gewesen. Aufs dem Inneren der beiden Wagen seien Wertgegenstände mitgenommen worden. Ein dritter Diebstahl aus einem Auto ereignete sich am gleichen Tag im Bereich Eupen-Hütte. Die Polizei will nicht ausschließen, dass die Taten in einem direkten Zusammenhang zueinander stehen. Die Ermittlungen dauern an.

Montag, 29.12.25

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