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Erneut verstärkte Grenzkontrollen

RAEREN (700) - Im Zuge der Fußball-EM kam es gestern erneut zu verstärkten Kontrollen an den Grenzübergängen zwischen Belgien und Deutschland. Deutsche und belgische Polizisten waren unter anderem am Grenzübergang Lichtenbusch im Einsatz. Überprüft wurden vor allem belgische Fußballfans. Die belgischen Beamten führten Personen-, die deutschen Kollegen Fahrzeugkontrollen durch. Ziel der Kontrollen ist es, potenzielle Gewalttäter nicht nach Deutschland einreisen zu lassen.

Dienstag, 18.06.24

IHK fordert Nachbesserungen bei der Mautpflicht

AACHEN (700) - Ab Juli gilt die Mautpflicht in Deutschland auch für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen. Allein in NRW bedeutet das mehr als 50.000 weitere mautpflichtige Fahrzeuge. Unternehmen mit kleineren Transportern, Paket- und Lieferdienste sowie Betriebe mit gemischten Flotten werden künftig für die Maut zur Kasse gebeten. Aus Sicht der Industrie- und Handelskammer Aachen ist das nicht immer fair. Denn ob ein Fahrzeug mautpflichtig ist, hängt derzeit davon ab, ob das Gewerbe in der Liste der handwerklichen Tätigkeiten des Bundesamtes für Logistik und Mobilität eingetragen ist.

IHK-Hauptgeschäftsführer Beyer fordert deshalb deutliche Nachbesserungen. Aus Sicht der Kammer sei die Trennung zwischen handwerklichen und anderen Tätigkeiten nicht eindeutig definiert. Die IHK setze sich dafür ein, dass Unternehmen, die ihre Hauptleistung nicht durch den Transport erbringen, sondern durch eine handwerksähnliche Dienstleistung vor Ort, ebenfalls von der Maut befreit werden, so Beyer weiter.

Dienstag, 18.06.24

Werkzeuge aus Transportern gestohlen

ROETGEN (700) - Reiche Beute machten Unbekannte am Freitag im Gewerbegebiet in Roetgen. Sie schnitten zwei geparkte Transporter einer Heizungsfirma seitlich auf. Eine Anwohnerin hatte am frühen Abend verdächtige Geräusche wahrgenommen und zwei maskierte Personen beobachtet. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Tatverdächtigen.

Aufgrund der riskanten Fahrweise bei hohem Tempo brachen die Ermittler die Verfolgung auf Höhe von Monschau-Konzen zunächst ab. Die Täter konnten flüchten. Aus den beiden abgestellten Fahrzeugen hatten sie hochwertige Werkzeuge mitgehen lassen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Dienstag, 18.06.24

Zwei Jahre Gesundheitskiosk in Aachen

AACHEN (700) - Seit zwei Jahren gibt es bereits den Gesundheitskiosk der StädteRegion in Aachen. Im vergangenen Jahr haben dort mehr als 1.650 Menschen Rat gesucht. Ein Jahr zuvor waren es noch Tausend weniger. In einer ersten Bilanz der StädteRegion Aachen haben vor allem Frauen zwischen 35 und 64 Jahren sowie Familien mit Kindern von den gesundheitlichen Unterstützungsleistungen profitieren können.

Derzeit arbeiten sieben Gesundheitsberater im Gesundheitskiosk in den Aachen-Arkaden am Bahnhof Rothe Erde. Sie helfen bei der Suche nach einem Haus- oder Facharzt, geben Unterstützung bei Anträgen und bieten Infos zu Impfungen, Präventionsangebote und Vorsorgeuntersuchungen. Das Angebot ist in Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Ukrainisch, Harsi, Niederländisch, Persisch, Urdu und in polnischer Sprache verfügbar. Die größte Gruppe der Ratsuchenden stammte zuletzt aus dem ukrainischen Sprachraum.

Mehr zu diesen Thema hören Sie auch in einem ausführlichen Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Dienstag, 18.06.24

Einzigartiges Brunnenprojekt im Kreis Heinsberg gestartet

HEINSBERG (700) - Im Kreis Heinsberg ist das neue Projekt „Trink Wasser“ an den Start gegangen. Das Projekt ist bundesweit einzigartig. Denn in allen zehn Kommunen des Kreises werden Trinkbrunnen gebaut. Zahlreiche Unternehmen unterstützen die Stiftung des ehemaligen Fußballprofis Subotic. Für jeden Brunnen, der Dörfern in Tansania gespendet wird, wird auch ein Wasserspender in den Städten und Gemeinden des Kreises Heinsberg gebaut.

Ein besonderes Symbol der Solidarität. An jedem Trinkbrunnen im Kreis kann per QR-Code mehr über den Partner in Afrika erfahren werden. Acht Brunnen können dank der Spenden bislang in Tansania errichtet werden. Nun hoffen die Organisatoren, dass das Projekt bundesweit zum Vorbild wird.

Dienstag, 18.06.24

Missbrauchsermittlungen gegen ehemaligen Klinikdirektor

AACHEN (700) - Gegen den früheren Direktor der Uniklinik Aachen wird wegen sexueller Belästigung ermittelt. Die möglicherweise geschädigte Person hat ihn deswegen angezeigt. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass der Vorwurf in Italien geschehen sein soll und im Zusammenhang mit der Tätigkeit des ehemaligen Klinikdirektors als Hochschullehrer steht. Die Ermittlungen müssten nun zeigen, ob es zu einem Prozess kommt. Der ehemalige Klinikdirektor sieht seine fristlose Kündigung vom Februar als „nicht gerechtfertigt“ an. Er hat deshalb eine Klage beim Arbeitsgericht in Aachen eingereicht.

Dienstag, 18.06.24

Neues Regierungsbündnis reagiert auf Vivant-Kritik

EUPEN (700) - Das neue ostbelgische Regierungsbündnis aus ProDG, CSP und PFF hat auf die jüngste Kritik von Vivant am Koalitionsabkommen reagiert. Vivant hatte sich überrascht über die schnelle Erarbeitung der Verträge gezeigt. Jerome Franssen von der CSP erklärte, man habe diese Dokumente schon aus der Opposition heraus unterstützt. Und Liesa Scholzen fügte hinzu, die Erarbeitung der Strategiepapiere sei schon lange vor der Wahl bekannt gewesen.

Auch die Kritik an den aus Sicht von Vivant nur „geringen Zuständigkeiten für die PFF“ wies die Koalition zurück. Es handele sich um „Urkompetenzen der DG“, hieß es. Zur Erklärung, warum die Koalition am Posten des Gemeinschaftssenators festhalte, heißt es in der Erklärung, dass es sich um den einzigen belgischen Senator handele, der vom Föderalstaat bezahlt werde, weil es sich um die einzige garantierte Vertretung der DG im Föderalparlament handele.

Würde die DG die Ämter von Senator und Parlamentspräsident zusammenlegen, werde die DG kein Geld mehr für das Amt erhalten, weil die Föderalregierung dann nicht mehr zu einer Zahlung bereit sei, hieß es.

Dienstag, 18.06.24

Viel los auf der Karnevalsmeile

AACHEN (700) - Tausende Menschen haben am Samstag Karnevalisten aus allen Teilen Deutschlands gefeiert. Rund um den Katschhof war die „3. Karnevalsmeile“ des „Bund Deutscher Karnevalisten“ organisiert worden. Auf zwei Bühnen am Katschhof und am Markt gab es neben Live-Musik und Büttenreden auch viele Mitmachaktionen und Talkrunden. Mehrere Flashmobs verliefen erfolgreich.

Die Karnevalisten wollten mit der Veranstaltung zeigen, wie umfangreich die Arbeit hinter den Kulissen in der Zeit zwischen Aschermittwoch und dem 11.11. verläuft. Außerdem wurden die Karnevalsbräuche aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands demonstriert.

Montag, 17.06.24

Reh wird neuer Chef der „Eifel-Tourismus“

PRÜM (700) - Die „Eifel-Tourismus GmbH“ bekommt einen neuen Geschäftsführer. Das hat der Aufsichtsrat am Donnerstag beschlossen. Wolfgang Reh wird die Nachfolge von Klaus Schäfer antreten. Schäfer hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, Ende des Jahres nach mehr als 20 Jahren im Amt in den Ruhestand gehen zu wollen. Sein bisheriger Stellvertreter Reh wird Mitte November die Amtsgeschäfte übernehmen. Reh zeigt sich optimistisch für die weitere Entwicklung des Tourismusstandortes Eifel.

Montag, 17.06.24

Reh wird neuer Chef der „Eifel-Tourismus“

PRÜM (700) - Die „Eifel-Tourismus GmbH“ bekommt einen neuen Geschäftsführer. Das hat der Aufsichtsrat am Donnerstag beschlossen. Wolfgang Reh wird die Nachfolge von Klaus Schäfer antreten. Schäfer hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, Ende des Jahres nach mehr als 20 Jahren im Amt in den Ruhestand gehen zu wollen. Sein bisheriger Stellvertreter Reh wird Mitte November die Amtsgeschäfte übernehmen. Reh zeigt sich optimistisch für die weitere Entwicklung des Tourismusstandortes Eifel.

Montag, 17.06.24

Fahrzeugspende für die Ukraine

AACHEN (700) - Erneut hat die Stadt Aachen ein Fahrzeug für die ukrainische Partnerstadt gespendet. Der Radlader werde dort dringend benötigt, heißt es aus dem Rathaus. Die Feuerwehr hatte den Wagen zunächst nach Köln gebracht. Dort wurde der Transport vom Blau-Gelben Kreuz übernommen. Die ukrainische Partnerstadt Aachens wurde zuletzt immer wieder Ziel russischer Luftangriffe. Mit der Fahrzeugspende will Aachen praktische Hilfe vor Ort leisten und die Verbundenheit dokumentieren. Schon mehrfach hatte die Stadt Aachen Großfahrzeuge in die Ukraine geschickt.

Montag, 17.06.24

Endlich Bewegung bei den Tangentenplanungen für Weilerswist

WEILERSWIST (700) - Um den Verkehr in Weilerswist zu entlasten, sollen die Planungen für Süd- und Osttangente nun vorangebracht werden. Für den Südabschnitt wurden die Pläne jetzt im Gemeindeentwicklungsausschuss präsentiert. Die Kommunalpolitiker wollen die beiden Tangenten nun zu einem Verkehrsprojekt zusammenführen.

Die neue Verbindung könnte dann von der A61 im Norden bis zur L210 im Süden reichen. So könnten neben Weilerswist auch Vernich und Derkum  vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Dann müsste der Schwerlastverkehr von den Kiesgruben nicht mehr die Ortsdurchfahrten passieren, um zur Autobahn zu gelangen.

Nach den Sommerferien soll es eine Bürgerinformationsveranstaltung geben. Im Herbst werden die politischen Beratungen fortgesetzt. Mit entscheiden müssen aufgrund der überörtlichen Bedeutung auch der Kreis Euskirchen und das Land Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde Weilerswist hofft, dass diese auch die Baukosten für die neue Trasse übernehmen werden.

Montag, 17.06.24

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