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„Tour de Ahrtal“ fällt auch dieses Jahr aus

BLANKENHEIM/AHRBRÜCK (700) - Die Liste der Corona-bedingten Veranstaltungsabsagen wird immer länger. Bereits zum zweiten Mal hintereinander hat es die „Tour de Ahrtal“ erwischt. Ein Rad-Aktionstag mit mehreren tausend Menschen könne in der aktuellen Situation nicht durchgeführt werden, sagte der Landrat des Kreises Euskirchen, Ramers. Deshalb habe man sich für eine frühzeitige Absage entschieden. Schon im vergangenen Jahr hatte die beliebte Veranstaltung ausfallen müssen. Geplant werde aber von den Organisatoren ein Alternativangebot. Bei Entdecker-Touren soll Radlern individuell das Ahrtal nähergebracht werden.

Donnerstag, 08.04.21

Kliniken unterschiedlich von dritter Corona-Welle betroffen

EUSKIRCHEN/MECHERNICH (700) - Die Krankenhäuser im Kreis Euskirchen bekommen die Auswirkungen der Corona-Krise unterschiedlich stark zu spüren. Medienberichten zufolge ist die dritte Welle im Marienhospital Euskirchen bereits spürbar angekommen. Es gebe teilweise sogar mehr Patienten auf der Intensivstation als bei den ersten beiden Corona-Wellen. Allerdings seien aktuell noch Betten verfügbar. Das Kontingent könne bei Bedarf auch weiter aufgestockt werden. Im Kreiskrankenhaus Mechernich sehen die Verantwortlichen die Lage derzeit dagegen entspannt. Ein größeres Aufkommen durch Patienten wegen der dritten Corona-Welle sei hier aktuell noch nicht zu spüren, heißt es von der Geschäftsleitung.

Donnerstag, 08.04.21

Straßensanierungen in der StädteRegion

STÄDTEREGION (700) - Und auch in der StädteRegion Aachen werden vier Straßenverbindungen noch in diesem Jahr dank der finanziellen Mittel aus dem Landesstraßenförderprogramm 2021 saniert. Es handelt sich um die Landstraße im Bereich Venwegen, um die Ortsdurchfahrt Simmerath-Rollesbroich, um die Landstraße zwischen Düren-Gürzenich und Schevenhütte sowie um den Radweg an der Landstraße zwischen Würselen-Neusen und Alsdorf-Begau.

Donnerstag, 08.04.21

Mieten oft günstiger als kaufen

AACHEN (700) - In Aachen ist das Wohnen zur Miete meist günstiger als im Eigenheim. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der immowelt-Group hervor. Demnach liegt die Belastung für Menschen, die zur Miete wohnen, durchschnittlich um 150 Euro pro Monat niedriger als bei Hausbesitzern. Anlass des Vergleichs in 75 bundesdeutschen Städten sind die immer weiter steigenden Immobilienpreise. In 51 deutschen Städten wurde demnach ein ähnliches Ergebnis wie in Aachen erzielt. Am stärksten ist das Gefälle zwischen Mieten und Kaufen in großen Metropolen wie München oder Hamburg.

Donnerstag, 08.04.21

Ortsdurchfahrt Tondorf soll umgestaltet werden

NETTERSHEIM (700) - Die Gemeinde Nettersheim will die Ortsdurchfahrt von Tondorf umgestalten. Dort sind nach Angaben von Bürgermeister Crump immer wieder Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs. Die Rohrer Straße stelle einerseits eine wichtige Verkehrsverbindung nach Rheinland-Pfalz dar, andererseits müsse sie immer wieder von Schülern und Kindergartenkindern gequert werden. Die Umgestaltung sieht eine Komplettsanierung mit neuen Bürgersteigen und schmäleren Fahrbahnen vor. Außerdem soll ein Kreisverkehr angelegt und mehrere Zebrastreifen aufgetragen werden. Noch im April will die Gemeinde die Anlieger über die geplanten Baumaßnahmen informieren. Der Kreis bemüht sich derweil um finanzielle Unterstützung vom Land. Läuft alles nach Plan, könnten die Bagger bereits im Frühjahr kommenden Jahres anrollen.

Donnerstag, 08.04.21

KV entschuldigt sich für Warteschlangen am Impfzentrum Tivoli

AACHEN (700) - Nach den langen Warteschlangen am Impfzentrum der StädteRegion in Aachen über die Ostertage hat sich die Kassenärztliche Vereinigung zu Wort gemeldet. Buchungsfehler hatten zu dem Überaufkommen an zu impfenden Personen geführt. Die KV hat sich für die Probleme bei der Terminvergabe bei der StädteRegion offiziell entschuldigt. Sie bedauerte, dass so viele Menschen deshalb so lange warten mussten. Es habe Probleme mit dem großen Andrang an Impfwilligen über 60 Jahre gegeben. Es sei trotz erhöhtem Personaleinsatz zu Fehlern gekommen. Die StädteRegion Aachen hat inzwischen reagiert und die Kapazitäten von Personal, Anmelde- und Impfkabinen erweitert. Am Wochenende hatten hunderte Menschen teils über Stunden bei Sturm, Regen und Kälte vor dem Impfzentrum in langen Schlangen anstehen müssen.

Donnerstag, 08.04.21

Miesen weiter gegen Atomendlager in der Region

EUPEN (700) - DG-Gemeinschaftssenator Alexander Miesen setzt sich weiter dafür ein, dass in der Region kein atomares Endlager errichtet wird. Unzufrieden zeigte er sich mit der aus seiner Sicht ausweichenden Reaktion der föderalen Energieministerin bei diesem Thema. Miesen hatte ihr in einem Schreiben eine entsprechende Resolution der DG-Regierung und der Deutschsprachigen Gemeinschaft übermittelt. Daneben habe er auch deutlich gemacht, dass es in der Region immer wieder zu leichten Erdbeben komme. Die Ministerin habe dennoch nicht kategorisch ausgeschlossen, trotz der seismischen Aktivitäten die Planungen einzustellen. Seit Monaten bemüht sich die DG zusammen mit den wallonischen Nachbarn darum, eine mögliche atomare Lagerstätte im Bereich Stavelot-Malmedy zu verhindern.

Donnerstag, 08.04.21

Auch in Belgien: AstraZeneca nicht mehr an Jüngere

(700) - Auch in Belgien wird ab sofort der Impfstoff AstraZeneca gegen den Corona-Virus nur noch an Menschen ab dem 56. Lebensjahr verimpft. Damit folge man wissenschaftlichen Empfehlungen, sagte DG-Gesundheitsminister Antonius Antoniadis. Anlass seien Komplikationen, die in einzelnen Fällen nach der Impfung jüngerer Personen, vor allem Frauen, aufgetreten seien. Unter anderem im Kreis Euskirchen soll eine Frau an einer Hirnvenenthrombose gestorben sein. Experten untersuchen, ob diese Todesfälle in Verbindung mit den zuvor erfolgten Impfungen stehen können. Der Impfstoff von AstraZeneca gilt für ganz Belgien. In der DG wurden bislang 3.100 Menschen mit AstraZeneca geimpft. 350 von ihnen waren jünger als 55 Jahre. Für sie muss nun eine Lösung gefunden werden, ob sie die zweite Impfung mit einem anderen Impfstoff erhalten werden oder nicht.

Donnerstag, 08.04.21

Trotz Corona großes Interesse an Schnupperwochen

(700) - Auch in diesem Jahr nehmen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit war, einen ersten Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten. Trotz der Corona-Krise ist das Interesse an den am Dienstag begonnenen Schnupperwochen rege, heißt es vom DG-Unterrichtsministerium. Bis Ende kommender Woche bieten 256 Betriebe jungen Leuten die Möglichkeit, sich über Ausbildung und Arbeitsabläufe zu informieren und damit eine Entscheidungshilfe bei der späteren Berufswahl zu erhalten. Im Fokus der diesjährigen Schnupperwochen steht der Bausektor.

Donnerstag, 08.04.21

Neue Tourismus-Webseite der Gemeinde Raeren

(700) - Die Gemeinde Raeren hat ihre Tourismuswerbung umfassend verstärkt. Mit einem neuen Internet-Portal will sie vor allem den sanften Tourismus und die abwechslungsreiche Landschaft stärker in den Mittelpunkt rücken. Unter der Seite raeren-tourismus.be können sich Interessierte über Wander- und Radrouten, Sehenswürdigkeiten und kulturelle Angebote informieren. Anders als bisher werden auch die Angebote der drei Verkehrsvereine in Raeren, Eynatten und Hauset vorgestellt. Nach der Pandemie wird das Online-Angebot zudem einen ausführlichen Veranstaltungskalender beinhalten.

Donnerstag, 08.04.21

DG: Corona-Impfungen bald auch zu Hause

(700) - In der DG wird es in Kürze möglich sein, Corona-Impfungen auch zu Hause zu erhalten. Das teilte Gesundheitsminister Antonius Antoniadis mit. Die entsprechende Entscheidung werde den Hausärzten überlassen. Voraussetzung für eine Heimimpfung sei, dass die Betroffenen aufgrund eines schwerwiegenden Handicaps oder wegen psychischer Probleme nicht in der Lage seien, zu einem Impfzentrum zu gelangen. Nicht relevant ist dagegen, ob die Betroffenen bereits eine Impfeinladung erhalten haben. Nach aktuellen Zahlen sind in der DG inzwischen an alle Menschen ab 65 Jahren Impfeinladungen verschickt worden. 77 Prozent der Über-70-jährigen hätten bereits einen Impftermin vereinbart oder haben zumindest eine Impfung erhalten. Insgesamt wurden bisher 11.300 Menschen in der DG mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das entspricht einem Anteil von 17,3 Prozent an der Gesamtzahl der zu impfenden Personen.

Donnerstag, 08.04.21

Mann wegen illegalem Drogen- und Waffenbesitz vor Gericht

EUSKIRCHEN/BONN (700) - Vor dem Bonner Landgericht muss sich seit gestern ein Mann aus Euskirchen wegen des verbotenen Besitzes von Drogen und Waffen verantworten. Die Ermittler waren auf ihn aufmerksam geworden, nachdem es in Euskirchen zu einem Angriff mit einem Samurai-Schwert gekommen war. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes fanden die Ermittler neben 56o Ecstasy-Pillen auch Marihuana und mehrere Kilo Amphetamine. Außerdem stellten sie Dolche, Schwerter, Messer und eine Axt sicher. Das Urteil wird noch für diesen Monat erwartet.

Donnerstag, 08.04.21

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