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Sondermünze für Ardennenrundkurs

SPA (700) - Eine neue Sonderprägung belgischer Zwei-Euro-Münzen ist mit Motiven der Rennstrecke von Spa-Francorchamps gestaltet worden. Das Geldstück wurde am Freitag zum Start in das Formel 1-Rennwochenende offiziell vorgestellt.  Es handelt sich um eine limitierte Auflage von 155.00 Stück. Die Verantwortlichen der Rennstrecke haben gemeinsam mit dem wallonischen Finanzminister Pierre-Yves Jeholet und dem föderalen Energieminister Mathieu Bihet die neue Sondermünze gemeinsam präsentiert. Eine offizielle Gedenkmünze zu erhalten, sei eine große Ehre, so der Generaldirektor der Rennstrecke. Die Anerkennung würde mehr als 100 Jahre emotionale Geschichte der Rennstrecke symbolisieren.

Montag, 28.07.25

Arbeiten an der Bahnbrücke

EUPEN (700) - In Eupen gibt es ab der kommenden Woche eine neue Baustelle. Eine Woche lang wird ab dem 4. August die Bahnbrücke zwischen der Heidgasse und der Obersten Heide gesperrt. Wie die Stadt Eupen mitteilte, werden dort dringende Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Es werden entsprechende Umleitungen eingerichtet.

Montag, 28.07.25

Würselen gewinnt beim Fußverkehrscheck

WÜRSELEN (700) - Die Stadt Würselen hat den Landeswettbewerb Fußverkehrscheck für sich entscheiden können. Oft würden bei der Verkehrsplanung Fußgänger vernachlässigt. Als eine von 12 Kommunen wurde die Stadt nun für die Teilnahme am NRW-Landeswettbewerb zum Fußverkehrscheck ausgewählt. Würselen konnte mit seinen Ideen überzeugen.

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer übergab den Preis persönlich an Würselens Bürgermeister Roger Niessen und Mobilitätsmanager Fabian Onkels. Am 28. August um 18 Uhr soll nun mit einem Workshop auch der dazugehörige lokale Beteiligungsprozess starten. Alle Bürger der Stadt seien eingeladen, sich aktiv in die Planungen einzubringen, heißt es von der Stadt in einer Mitteilung.

Montag, 28.07.25

Parkhotel macht erstmal dicht

KELMIS (700) - In Kelmis wird das Parkhotel am 1. August erst einmal wieder schließen. Das hat der Verwaltungsrat der Autonomen Gemeinderegie Galmei am Donnerstag auf einer Sitzung entschieden. Die Schließung gelte erst einmal auf unbestimmte Zeit. Grund für diese Entscheidung sei akuter Personalmangel. Damit sei ein verlässlicher Betrieb nicht mehr zu gewährleisten. Mehrere Mitarbeiter hätten zuletzt gekündigt.

Der Betreiber will mit seiner Entscheidung auch vermeiden, dass Gäste plötzlich vor verschlossenen Türen stehen würden. Deshalb habe man sich für die geordnete Schließung entschieden. Schon auf der nächsten Sitzung der Gemeinderegie soll über die mittelfristige Neuausrichtung des Gebäudekomplexes beraten werden.

Für die Zukunft würden nachhaltige und tragfähige Lösungen angestrebt. Denn der Hotelbetrieb war für die Gemeinderegie bislang ein Verlustgeschäft. Für jeden Gast wurde ein durchschnittliches Minus von 54 Euro erzielt.

Montag, 28.07.25

Aachener Hochschulen räumen beim Robocup ab

AACHEN (700) - Ein Team aus Forschern und Studenten der RWTH und der FH Aachen ist in Brasilien Weltmeister beim so genannten „Robocup“ geworden. Dabei ging es um eine Weltmeisterschaft, bei der mobile Roboter in einer Fabrikumgebung eigenständig schwierige Bestellungsvorgaben abarbeiten mussten. Die Roboter mussten selbstständig Maschinen bedienen und zu den Produktionsstätten fahren. Dort transportierten sie die Werkstücke zwischen den Maschinen. Zum Aachener Team „Carologistics“ zählten Fachleute aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Konstruktion und Robotik. Das Aachener Team konnte dabei in Brasilien eine neue Weltbestmarke setzen.

Montag, 28.07.25

Reform bei wallonischen Lokalradios

NAMUR (700) – Die Regierung der Föderation Wallonie-Brüssel hat sich am Freitag auf die lange umstrittene Reform der Lokalsender geeinigt. Demnach soll es künftig im französischsprachigen Landesteil Belgiens nur noch acht Sender geben. Damit werden einige Programmanbieter zur Fusion gezwungen. Der Sender Vedia aus Verviers ist davon zwar nicht betroffen. Die Neuordnung werde sich aber auf seine Finanzierung auswirken. Durch das neue Gesetz werden die Subsidien für lokale Sender gekürzt. Derzeit gibt es zwölf Lokalsender in der Wallonie. Zum Vergleich: RADIO700 als Regionalsender in der DG erhält keine finanziellen Mittel von der öffentlichen Hand.

Montag, 28.07.25

Viele Wanderfreunde in Weywertz

BÜLLINGEN (700) - Jede Menge los war am Wochenende in der Skihütte Himmelchen in Weywertz. Mehr als1.000 Wanderfreunde aus nah und fern waren zur 47. Ausgabe der internationalen Sommerwanderung gekommen. Eingeladen dazu hatten die Wanderfalken Weywertz, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern dürfen. Die Organisatoren waren überwältigt vom enormen Zuspruch. Sie hatten nur mit rund 600 Teilnehmern gerechnet. Neben Belgien kamen die Wanderer auch aus Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg und Frankreich. Auch im nächsten Jahr wird es Ende Juli wieder eine Sommerwanderung in Weywertz geben.

Montag, 28.07.25

Geoblocking wird für Fußball gelockert

EUPEN (700) - Ostbelgische Fußballfans dürfen sich freuen. Ab der kommenden Saison werden Abonnenten von DAZN in Ostbelgien die Bundesliga-Konferenz am Samstag sowie die Bundesligaspiele am Sonntag aus Deutschland mit deutschem Kommentar empfangen können. Auch ausgewählte Partien am Freitagabend und am Samstag werden zugänglich, zunächst aber ohne deutschen Kommentar.

Diesen Erfolge hat die Geoblocking Task Force unter Leitung von DG-Ministerpräsident Oliver Paasch, dem ostbelgischen EU-Abgeordneten Pascal Arimont, DG-Medienminister Gregor Freches und Senatorin Liesa Scholzen erzielt. Die Einigung konnte nach Verhandlungen mit der Deutschen Fußball-Liga und DAZN erreicht werden.

Ostbelgien ist damit für die Spielzeiten bis Sommer 2029 namentlich für die Übertragungsrechte bei der Ausschreibung berücksichtigt. Die Geoblocking-Taskforce will ihren Dialog mit DAZN weiter fortsetzen und ihren Druck gegenüber anderen Anbietern wie Netflix, Disney, ARD und ZDF weiter aufrecht erhalten. Damit soll langfristig ein diskriminierungsfreier Zugang zu deutschsprachigen Inhalten in den Medien erzielt werden.

Montag, 28.07.25

Neuer Sportdirektor bei der Alemannia

SPORT (700) - Zum Sport: Nun steht es fest: Neuer Sportdirektor bei Alemannia Aachen ist Rachid Azzouzi. Der 54-jährige Ex-Spieler und auch ehemalige Manager vom FC Sankt Pauli und Greuther Fürth soll sich um die Verstärkung der Drittligamannschaft kümmern. Er hatte schon als Kind den Tivoli besucht, sagte der in Alsdorf aufgewachsene Azzouzi. Die Atmosphäre und Tradition sowie die Pläne der Verantwortlichen hätten ihn überzeugt, diesen Posten anzunehmen.

Samstag, 26.07.25

Geld für Erforschung des Flugbetriebs von Morgen

WÜRSELEN (700) - Forschung und Produktion für die Luftfahrt von morgen - das soll am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen in Merzbrück seinen Platz haben. Zu den Planungen gehört dabei mehr als ein Hi-Tech-Gewerbegebiet. Das NRW-Verkehrsministerium fördert den Flugbetrieb nun mit einem sechsstelligen Betrag.

Erforscht werden soll in dem Projekt, was der Flugplatz mitbringen muss für das klimaneutrale Fliegen von morgen. Wie muss er ans Straßen- und Bahnnetz gekoppelt sein? - Welche Infrastruktur brauchen Flugzeuge, wenn sie mit Wasserstoff oder elektrisch betrieben werden? - Und kann KI die Flugsicherung im Tower unterstützen? - Experten u.a. des Deutschen Institutes für Luft- und Raumfahrt und des Jülicher Forschungszentrums suchen nach Antworten.

Samstag, 26.07.25

Sturz in die Olef war tragischer Unfall

HELLENTHAL (700) - Die Ursache für den Sturz einer Frau am Mittwochabend in die Olef in Hellenthal ist geklärt. Es handelte sich um einen Unfall. Das teilte die Polizei jetzt mit. Sie hatte sich an der Kirche auf eine Mauer gesetzt. Offenbar in dem Glauben, sich da anlehnen zu können. Dabei stürzte die 21-Jährige unter Einfluss von Alkohol mehrere Meter tief in den Fluss gestürzt. Sie musste anschließend in der Uniklinik Köln notoperiert werden.

Samstag, 26.07.25

Morgen startet die Interimswache

AACHEN (700) - In Aachen-Burtscheid übergibt die Stadt am Sonntag die neue Übergangswache an die Feuerwehr und den Rettungsdienst. Der reguläre Einsatzbetrieb an der dann vierten Wache in Aachen soll dann Anfang August beginnen. Sie Herbst vergangenen Jahres wurde die neue Wache gebaut. Nun soll sie als Übergangslösung an der Adenauerallee bis voraussichtlich 2030 genutzt werden.

Insgesamt sechs Fahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst finden in dem Bau Platz. Damit können die Einsatzkräfte die Erreichbarkeit von Orten im Südwesten der Stadt schneller erreichen. Die Interimswache kostete rund acht Millionen Euro. In den kommenden Jahren soll eine dauerhafte vierte Wache an der Siegelallee entstehen.

Samstag, 26.07.25

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