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Größere Mengen Heizöl gestohlen

EUSKIRCHEN (700) - Diebe haben in einer Werkstatt in Euskirchen eine größere Menge an Heizöl gestohlen. Insgesamt geht es um rund 900 Liter, die in der Nacht zum Mittwoch entwendet worden sind. Die Täter sollend das Heizöl mit einer Pumpe am Tank zunächst in einen anderen Behälter umgefüllt haben. Danach flüchteten sie mit ihrer Beute. Entstanden ist ein Schaden von mehreren hundert Euro. Die Polizei hofft nun auf mögliche Hinweise aus der Bevölkerung. Ob die Tat mit den gestiegenen Preisen für Heizöl wegen des Krieges im Iran zusammenhängt, steht noch nicht fest.

Freitag, 13.03.26

Klares Zeichen für die Eifelstrecke

EUSKIRCHEN (700) - Die Eifelstrecke hat als wichtige Bahnverbindung für die Region nun ein deutliches Zeichen der Unterstützung erhalten. Die Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben eine gemeinsame Absichtserklärung für den Ausbau der Strecke unterzeichnet. Ziel ist es, die Kapazität auf der Strecke bis zum Jahr 2035 deutlich zu erhöhen.

Das bedeutet Schnellzüge durch die Eifel und einen besseren Takt. Durch die Unterzeichnung könnten die Ziele in einigen Jahren Realität werden. Bis es so weit ist, könnte es aber noch Jahre dauern. Denn zunächst muss die gesamte Strecke erst einmal fertig elektrifiziert werden. Die Arbeiten sollen in zwei Jahren abgeschlossen sein.

Freitag, 13.03.26

Ergebnisse der Mobilitätsstudie werden vorgestellt

ST.VITH (700) - Am Dienstag wird die Stadt Sankt Vith die Ergebnisse der Mobilitätsstudie der Öffentlichkeit vorstellen. Dafür wurden in den letzten Monaten umfangreiche Verkehrsmessungen in Sankt Vith vorgenommen. Mit der Studie will die Stadt klären, welches Verbesserungspotenzial es beim Thema Mobilität gibt. Die Veranstaltung findet im Großen Saal des Triangel statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Freitag, 13.03.26

Dauerhafte Kooperation bei der Lehrerbildung

EUPEN/AACHEN (700) - Die Autonome Hochschule in Eupen und die RWTH Aachen setzen ihre Kooperation bei der gemeinsamen Lehrerbildung dauerhaft fort. Der Vertrag über das Projekt „Lehrbefähigung Pädagogik“ wurde erneuert und nun auf unbefristete Zeit abgeschlossen. Das Programm richtet sich dabei an Hochschulabsolventen, die als Quereinsteiger an Sekundarschulen in der DG unterrichten möchten.

Mit dem Abschluss der Zusatzausbildung erhalten die angehenden Lehrer die gesetzlich vorgeschriebene besondere Lehrbefähigung. DG-Unterrichtsminister Jerome Franssen erklärte in einer Pressemitteilung, verlässliche Partnerschaften mit Hochschulen wie der RWTH Aachen sowie mit Universitäten in Lüttich und Trier seien entscheidende für die Sicherung der Qualität der Lehrerausbildung.

Freitag, 13.03.26

Gekürzte Subsidien bei Chudosnik Sunergia

EUPEN (700) - Der ostbelgische Kulturbetrieb Chudosnik Sunergia kritisiert die massiv gekürzten Subsidien. In Zeiten leerer Kassen seien Kulturveranstaltungen besonders wichtig, hieß es auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Eupen. Geschäftsführer Rene Jansen machte seinen Unmut über die Stadt Eupen kund. In diesem Jahr werde das Publikum die Einschränkungen noch nicht spüren.

Der „Eupen Musik Marathon“ werde zum Beispiel weiter ohne Eintrittsgelder organisiert.  Doch die steigenden Kosten stehen sinkenden Einnahmen aus Sponsoring und Subsidien gegenüber. Die Mittel der DG, die in diesem Jahr leicht gestiegen sind, könnten das nicht ausgleichen. Vor allem die Mittel der Stadt Eupen fehlen.

Denn die Stadt will alle Veranstaltungen gleich behandeln, egal, wie groß ihre Strahlkraft für die Region ist. Damit schrumpft der Zuschuss für den „Eupen Musik Marathon“ von bisher 8.500 auf 2.500 Euro. Bezogen auf alle Veranstaltungen werden die finanziellen Zuwendungen aus Eupen an Chudosnik Sunergia sogar um rund 50 Prozent sinken.  

Der Kulturbetrieb sucht weiter das Gespräch und hofft, neue Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Der „Eupen Musik Marathon“ mit 33 Bands und Künstlern unterschiedlicher Genres findet in diesem Jahr am letzten Maiwochenende auf sieben Bühnen in der Eupener Innenstadt statt.

Freitag, 13.03.26

Baumaschinendiebstähle vor Gericht

VERVIERS (700) - Fünf Männer im Alter zwischen 18 und 45 Jahren aus der Region Verviers und Dison müssen sich aktuell wegen einer Serie von Diebstählen von Baumaschinen verantworten. Die Taten sollen sich in der Zeit zwischen April und Oktober 2024 auf verschiedenen Baustellen ereignet haben. Unter anderem in Battice und Thimister-Clermont.

Die Ermittler hatten Aufnahmen von Überwachungskameras ausgewertet und waren so den Tätern auf die Spur gekommen. Schließlich konnte ein Auto identifiziert werden, dass in der Nähe mehrerer Tatorte gesehen wurde. Die Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafen zwischen 14 Monaten und drei Jahren. Das Urteil am Vervierser Strafgericht steht noch aus.

Freitag, 13.03.26

Größte Kunstmesse der Welt eröffnet

MAASTRICHT (700) - Am Donnerstag hat in Maastricht die TEFAF eröffnet. Es ist die größte Kunstmesse der Welt. In diesem Jahr gibt es ein ganz besonderes Meisterwerk zu sehen - direkt aus der Werkstatt von Leonardo da Vinci. „Salvator Mundi - der Erlöser der Welt“ heißt es. Der Wert legt bei 450 Millionen Dollar. Zu diesem Preis wurde das Werk vor zehn Jahren bei Christie´s in New York versteigert.

Eine Version dieses Gemäldes ist nun ein begehrtes Objekt auf der Kunstmesse. Viele weiterer Kunstschätze wie Gemälde und Skulpturen sind auf der Messe ausgestellt. Noch ist die TEFAF nur für Aussteller und das Fachpublikum geöffnet. Ab Samstag können dann alle Interessierten kommen.

Freitag, 13.03.26

Wieder mehr Diebstähle auf Friedhöfen

DÜREN (700) - Im Kreis Düren werden derzeit wieder verstärkt Diebstähle auf Friedhöfen gemeldet. Das hat die Polizei bestätigt. Allein seit Anfang Februar wurden zwischen Aldenhoven und Heimbach fast 40 entsprechende Delikte zur Anzeige gebracht. Gestohlen wurde alles, was sich schnell zu Geld machen lässt. Blumenvasen und Grablichter aus Kupfer, aber auch Steinstatuen. Wer etwas beobachtet hat, soll sich bei der Kreispolizei in Düren melden.

Freitag, 13.03.26

Streit um Mauer geht weiter

ÜBACH-PALENBERG (700) - Der Streit um eine Mauer in Übach-Palenberg geht in die nächste Runde. Ein Gütetermin am Landgericht Aachen zwischen einem Grundstückspächter und der Stadt Übach-Palenberg hatte zu keiner Einigung geführt. Mündliche Zusagen seien nicht so gut wie ein Vertrag, so der Betroffene. Die Stadt hatte ihn verklagt, weil er eine Mauer trotz Anweisung nicht wieder entfernt hatte.

Diese hatte er auf einem Grundstück errichtet, dass er von der Stadt gepachtet hat. Die Mauer blockiert einen Fußgängerweg. Den Abriss sehen aber auch die Nachbarn kritisch. Der Pächter will nicht nur die Mauer behalten. Er beruft sich auf Absprachen und das Versprechen, er könne das Grundstück kaufen. Stattdessen hatte die Stadt den Vertrag gekündigt. Ein Urteil soll nun im Mai fallen.

Freitag, 13.03.26

Weniger Förderung für erneuerbare Energien

AACHEN (700) - Die StädteRegion Aachen will Projekte im Bereich Erneuerbare Energien weniger fördern. In diesem Jahr stehen dafür nur noch eine halbe Million Euro bereit. Das sind 1.765.000 Euro weniger als noch im vergangenen Jahr. Als Grund dafür gibt die StädteRegion eine geringere Nachfrage an. Zum Beispiel bei Balkonkraftwerken oder in der Dach- und Fassadenbegrünung.

Freitag, 13.03.26

RWTH Aachen bleibt Exzellenz-Uni

AACHEN (700) - Die RWTH Aachen gehört weiter zu den so genannten „Exzellenz-Universitäten“ in Deutschland. Das haben der Wissenschaftsrat und die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft am Mittwochabend mitgeteilt. Der Universitätsstandort Aachen wird damit für weitere sieben Jahre bis 2031 gefördert. Gleiches gilt auch für die Universität Bonn.

Nach Angaben des NRW-Wissenschaftsministeriums stellen Bund und Länder derzeit 148 Millionen Euro für die Förderung bereit. In ganz Deutschland wurden insgesamt zehn Hochschulen mit dem Siegel „Exzellenz“ ausgezeichnet. Um die Würdigung zu erhalten, müssen die Universitäten mindestens drei geförderte Exzellenzcluster vorweisen können. In Aachen sind das Projekte zur umweltfreundlichen flüssigen Energieträgern, zu Quantencomputern und zu nachhaltigem Bauen.

Freitag, 13.03.26

Gute Bilanz für Warntag

AACHEN (700) - Gute Bilanz für den landesweiten Warntag gestern in der StädteRegion Aachen. Alles hat einwandfrei geklappt. Sämtliche Sirenen hätten ausgelöst. Alle Warnmittel hätten nach Vorgabe funktioniert, heißt es in einer Mitteilung der StädteRegion Aachen. Um 11 Uhr waren 143 Sirenen in der StädteRegion ausgelöst worden. Erstmals gab es über die Cell Broadcast-Systemen auf das Handy nicht nur eine Warnung, sondern 20 Minuten später auch eine Entwarnungsmeldung.  

Radiosendungen wurden unterbrochen - unter anderem auch bei RADIO700. In Fernsehsendungen wurde ein Lauftext eingeblendet. Auch auf vielen digitalen Werbetafeln wurden die Warntexte angezeigt. Auch neun Warnfahrzeuge waren in den Kommunen im Einsatz. Auf Lautsprecherdurchsagen war zu entnehmen, dass es sich um eine Probewarnung handelt.

Der Warntag soll die Menschen für den Ernstfall sensibilisieren helfen. Außerdem wird getestet, dass alle Systeme auch funktionsfähig sind. In Alsdorf will man möglicherweise ab September sogar ein Warnfahrzeug mit großen Lautsprechern dauerhaft in einer Feuerwache stationieren. Es würde dann im Ernstfall unmittelbar für Warnungen der Bevölkerung bereit stehen.

Freitag, 13.03.26

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