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Ziemons: „Einheitliche Corona-Regeln bringen eher nichts“

STÄDTEREGION (700) - Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Michael Ziemons, hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung für ein deutschlandweit einheitliches Vorgehen bei der Pandemiebekämpfung geübt. Ein neuer Lockdown würde Teile von Handel, Wirtschaft, Kultur und Freizeit lahm legen. Untersuchungen hätten aber erwiesen, dass die meisten Ansteckungen im privaten Umfeld erfolgen und die Betroffenen oft nur widerwillig alle Kontakte angeben. Aus Ziemons Sicht sei es deshalb besser, die Außengastronomie zu öffnen und dort private Treffen unter Einhaltung der Corona-Regeln zu ermöglichen. Das würde auch für eine größere Akzeptanz bei der Teststrategie sorgen. Laut der StädteRegion Aachen sind seit März in und um die Kaiserstadt 220.000 Corona-Schnelltests durchgeführt worden. Nur in etwas mehr als 700 Fällen seien diese positiv ausgefallen. Umfangreiche Testungen seien aus Sicht von Ziemons der beste Weg, die Ausbreitung des Corona-Virus zu kontrollieren.

Mittwoch, 14.04.21

Spa will mehr Straßen nach Frauen benennen

SPA (700) - Die Stadt Spa will künftig mehr Straßen nach Frauen benennen. Bislang ist das nur bei acht von 190 Straßen in der Bäderstadt der Fall. Die meisten von ihnen wurden gekrönten Häuptern wie Königin Astrid gewidmet. Zwei neue Straßen sollen in einem ersten Schritt mit Frauennamen versehen werden, schreibt die Zeitung „L´Avenir“.

Mittwoch, 14.04.21

Der Blick in den Polizeibericht

EUREGIO (700) - Der Blick in den Polizeibericht: In Eschweiler ist ein sieben Jahre altes Kind am Montagnachmittag bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Das Kind war zwischen geparkten Fahrzeugen hindurch auf die Fahrbahn gelaufen, um zu einem Spielplatz zu gelangen. Ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Das Kind kam ins Krankenhaus. Reiche Beute machten Diebe in Kaiserbaracke. Auf einem Firmengelände wurden mehrere Lastwagen aufgebrochen. Aus den Fahrzeugen wurden rund 100 LKW-Reifen gestohlen. Zum Abtransport wurde vermutlich ein Schwertransporter eingesetzt. Der entstandene Schaden geht in die Zehntausende. In Nideggen-Brück haben Vandalen das Wartehäuschen der Haltestelle der Rurtalbahn verwüstet. Hier wurden sämtliche Scheiben zerschlagen. Auch hier fehlt von den Tätern noch jede Spur.

Mittwoch, 14.04.21

Vorerst keine „Protected Bike Line“

AACHEN (700) - In Aachen wird es vorerst keine „Protected Bike Line“ an der Lütticher Straße geben. Vier Vorschläge für diesen besonders gesicherten Radweg waren erarbeitet und den Anliegern vorgestellt worden. Doch die meisten der rund 240 interessierten Bürger kritisierten das Vorhaben und brachten alternative Vorschläge ein. Nun soll ein fünftes Konzept geprüft werden. Es sieht einen breiten Radweg neben der Lütticher Straße, zudem weitere Parkplätze und eine stärkere Alleen-Begrünung vor. Das Thema wird heute Nachmittag auch die Bezirksvertreter erneut beschäftigen.

Mittwoch, 14.04.21

Mit reichlich Kokain erwischt

AACHEN (700) - Die Bundespolizei hat auf der A4 bei Aachen-Laurensberg einen mutmaßlichen Drogenhändler festgenommen. Der Mann war gemeinsam mit zwei weiteren Personen aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Die Beamten bemerkten, dass er sich nervös verhielt. Bei einer Kontrolle wurden bei ihm zunächst Geldscheine in szeneüblicher Stückelung gefunden. Am Körper versteckt befanden sich dann noch 100 Gramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von rund 5.000 Euro. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die beiden anderen Insassen des Autos waren von den Ermittlern als unverdächtig eingestuft worden.

Mittwoch, 14.04.21

Mechernich nimmt Feldwege unter die Lupe

MECHERNICH (700) - Nach Kall, Schleiden und Hellenthal erstellt nun auch die Stadt Mechernich ein eigenes Feldwegekataster. Eine Spezialfirma wurde beauftragt, das Netz von rund 860 Kilometern Feld- und Wirtschaftswegen im Stadtgebiet genau zu erfassen und unter die Lupe zu nehmen. Geklärt werden soll, wo Wege instandgesetzt werden müssen, welche noch gebraucht oder gar nicht mehr genutzt werden. An manchen Stellen sei es denkbar, dass sogar neue Wirtschaftswege angelegt werden. Sie würden nicht von den Landwirten, sondern auch von vielen Fußgängern und Radfahrern genutzt. Einige von ihnen sind mehr als 70 Jahre alt und halten den Belastungen schwerer Landmaschinen nicht mehr stand. Nach der Erstellung des Wegekatasters soll ein Plan für den konkreten Wegeunterhalt erarbeitet werden. Dieser ist auch Voraussetzung für mögliche finanzielle Hilfen vom Land Nordrhein-Westfalen.

Mittwoch, 14.04.21

Start der zweiten Bauphase am Sturmiusgymnasium

SCHLEIDEN (700) - Am Johannes-Sturmius-Gymnasium in Schleiden hat der zweite Bauabschnitt begonnen. Noch in dieser Woche soll der gläserne Verbindungsgang zwischen den Gebäuden B und C komplett abgetragen werden. An seine Stelle tritt nach Ende des Abbruches ein Neubau mit Bürgerhalle und Stadtbibliothek. Dieser wird auch Multifunktionsräume und eine Freiluftklasse mit Dachterrasse beinhalten. Schleidens Bürgermeister Ingo Pfennings spricht von einem innovativen und modernen Lernort und einem neuen Treffpunkt für die Schleidener Bevölkerung. Der Schulbetrieb soll durch die Baumaßnahmen nur in geringem Umfang beeinträchtigt werden.

Mittwoch, 14.04.21

Vandalen beschädigen Straßenlaternen

HERZOGENRATH (700) - Der Energieversorger enwor schlägt Alarm. Seit Tagen demolieren immer wieder Unbekannte Straßenlaternen in Herzogenrath-Kohlscheid. Dabei öffnen sie die Klappen zur Elektronikversorgung und durchtrennen Drähte für die Stromversorgung. Dadurch entstehe laut dem Energieversorger nicht nur hoher Sachschaden. Das Durchtrennen der Stromkabel sei auch nicht ungefährlich. In bisher sechs Fällen wurden die Laternen unbrauchbar gemacht. In zwei weiteren Fällen blieb es bisher beim Versuch. Das Unternehmen bittet nun, weitere defekte Lampen zu melden. Gleiches gilt für Hinweise auf mögliche Zeugen.

Mittwoch, 14.04.21

Einbrecherbande muss ins Gefängnis

EUPEN (700) - Eine aus sieben Mitgliedern bestehende Einbrecherbande ist vom Eupener Strafgericht zu Haftstrafen zwischen ein und vier Jahren verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer zwischen 2016 und 2020 in der DG, in einigen französischsprachigen Gemeinden und im deutschen Grenzraum immer wieder in Wohnhäuser eingedrungen sind. Teilweise waren auch hochwertige Autos gestohlen worden. Das Gericht hatte die Bande als „kriminelle Organisation“ eingestuft.

Mittwoch, 14.04.21

Veytalschule klagt gegen Testpflicht bei Schülern

MECHERNICH (700) - Die Freie Veytalschule in Mechernich-Satzvey klagt gegen die Testpflicht ihrer Schülerinnen und Schüler vor Unterrichtsbeginn. Der Trägerverein sieht darin eine weitere große Belastung der Schüler. Zwar spreche man sich klar für umfangreiche Testungen aus und habe diese vor den Osterferien sogar in Eigenverantwortung ausgeweitet. Allerdings setze man hier auf Tests zuhause vor der Schule, die von den Eltern durchgeführt werden. Von einer Testpflicht vor Unterrichtsstart halte man dagegen nichts, heißt es weiter. Wann das Oberverwaltungsgericht in der Angelegenheit entscheiden wird, ist noch unklar.

Mittwoch, 14.04.21

Keine unbefristete Quarantäne im Kreis EU

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Wer im Kreis Euskirchen Kontakt zu einer mit der britischen Corona-Virusmutante erkrankten Person hat, kann zunächst für maximal 21 Tage in häusliche Quarantäne geschickt werden. Das stellt das Kreisgesundheitsamt klar. Nach frühestens zwei Wochen besteht die Möglichkeit, die Quarantäne durch Vorlage eines negativen Labortests vorzeitig aufzulösen. Eine zunächst unbefristete Quarantäneanordnung ist dagegen nicht mehr möglich. Diese hatte das Kreisgesundheitsamt Kita-Kindern aus Bad Münstereifel und Mechernich erteilt. Vor dem Verwaltungsgericht hielt diese Anordnung aber nicht stand. Die Richter hatten die unbefristete Quarantäne als „nicht verhältnismäßig“ angesehen und den klagenden Eltern damit Recht gegeben.

Mittwoch, 14.04.21

Miefendes Paket löst Großeinsatz aus

AACHEN (700) - In der Aachener Innenstadt sind gestern die Hauptpost und mehrere Geschäfte geräumt worden. Dort hatte es nach einem üblen Gasgemisch gerochen. Polizei und Feuerwehr rückten zu einem Großeinsatz aus. Mehrere Post-Mitarbeiter hatten wegen des penetranten Geruchs starke Kopfschmerzen bekommen. Aber ausströmendes Gas konnten die Einsatzkräfte nicht feststellen. Die Ursache für den Gestank fanden die Feuerwehrleute in einem Paket, dass in der Hauptpost aufgegeben worden war: Eine so genannte Dorianfrucht. Insbesondere in Asien ist die Obstsorte eine Delikatesse. Wegen ihres üblen Gestanks ist sie aber sogar an Bord vieler Fluggesellschaften verboten. Das Paket mit der Frucht wurde noch vor Ort vernichtet. Die Polizei sucht nun nach dem Absender. Ob es Konsequenzen geben wird, ist noch unklar.

Mittwoch, 14.04.21

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