+++ Einfach einschalten und die schönsten Schlager und besten Oldies in der "richtigen Mischung" genießen! +++ 24 Stunden täglich auf UKW 101,2 (Eupener Land, Städteregion) und auf UKW 90,1 und 101,7 in der Eifel - oder über unseren Livestream im Internet +++

>>JETZT LIVE HÖREN<<

Es läuft gerade:
Copyright 2021 - Custom text here

Straßen und Brücken weiter dicht

BURG-REULAND/JÜLICH (700) - Immer mehr Straßenverbindungen müssen nach dem Hochwasser gesperrt werden oder bleiben. In Auel trifft es nun auch die Straße „Zum Steg“. Sie wurde so stark unterspült, dass sie bis zur deutschen Grenze nur noch einspurig befahren werden kann. Eine Ampel regelt dort den Verkehr. Für Lkw über dreieinhalb Tonnen ist die Straße gesperrt. In Jülich-Koslar konnte die Hasenfelder Brücke wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Rurbrücke an der Aachener Landstraße in Jülich muss dagegen weiter dicht bleiben. Hier kann die Begutachtung der Schäden frühestens ab dieser Woche erfolgen. Laut Stadt war zunächst der Rurpegel für die Untersuchungen am Mauerwerk und am Fundament noch zu hoch.

Montag
02.08.2021

AC: Beratungen zu Luftfilter-Einsatz an Schulen

AACHEN (700) - In zwei Wochen enden die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen. In Aachen ist noch immer nicht klar, in welchem Umfang Luftfilter in den Schulhäusern zum Schutz vor einer Covid-19-Ausbreitung zum Einsatz kommen sollen. Rat und Verwaltung wollen heute zu dieser Frage beraten. Auch wenn Experten den Einsatz immer wieder vorschlagen, hatte sich die Stadtverwaltung bislang mit einer Entscheidung schwer getan. Untersuchungen in den rund 900 Klassenzimmern an den Schulen hatten ergeben, dass vielfach das Querlüften völlig ausreichend sei. Aus Sicht der Stadt stellten Luftfilter deshalb allenfalls einen zusätzlichen Schutz dar. Sollten diese dennoch eingebaut werden, würden wohl zunächst Grundschulen von den neuen Systemen profitieren.

Montag
02.08.2021

Kommt die neue Holz-Brikettieranlage?

HÜRTGENWALD (700) - Wird es in Hürtgenwald schon bald eine neue Holz Brikettieranlage geben? - Noch ist in dieser Frage durch die Gemeinde keine Entscheidung gefallen. Auf der jüngsten Sitzung sah der Gemeinderat weiteren Beratungsbedarf und vertage eine Entscheidung zunächst auf den 19. August. Ein Unternehmen will im Ortsteil Kleinhau mit einem neuen System Abfallholz und Häckselgut ohne Chemie zu Biomasse und Briketts verarbeiten. Schon im November könnte es losgehen. 120.000 Tonnen pro Jahr könnten dann in Kleinhau produziert werden. Das entspricht 40 Lastwagenladungen pro Tag. Viele Anwohner befürchten deshalb massive Lärm- und Verkehrsbelästigungen.

Montag
02.08.2021

Seniorin von Betrügern um 20.000 Euro geprellt

STÄDTEREGION (700) - Die Polizei in der StädteRegion warnt weiter vor Trickbetrügern. Erneut geben sich Unbekannte immer wieder als „falsche Polizisten“ aus und verwickeln vor allem ältere Menschen am Telefon in Gespräche. Dabei gaukeln sie Gefahrensituationen vor und wollen über Boten Geldübergaben erreichen. In einem Fall ist in der vergangenen Woche eine Seniorin um 20.000 Euro gebracht worden. In einem zweiten Fall war die Geldübergabe von weiteren 20.000 Euro eines 90 Jahre alten Rentners im letzten Moment von den Ermittlern verhindert worden. Die Polizei mahnt deshalb zu besonderer Vorsicht.

Montag
02.08.2021

Drei Talsperren sorgen für Trinkwasser

STÄDTEREGION (700) - Nach der Hochwasser-Katastrophe in unserer Region ist die Trinkwasserversorgung in der StädteRegion weiter nur provisorisch geregelt. Normalerweise werden die mehr als 600.000 Bürger aus Aachen und Umgebung mit dem Wasser aus der Rurtalsperre versorgt. Nach den Fluten ist das aber derzeit nicht möglich. Noch finden Untersuchungen zur Qualität des Wassers statt. Um keine Engpässe bei der Trinkwasserzuführung einkalkulieren zu müssen, wurde die Nutzung anderer Talsperren ermöglicht. Das derzeit angebotene Wasser stammt dabei vollständig aus der Dreilägerbach-Talsperre, der Kalltalsperre und der Perlenbach-Talsperre bei Monschau. Wie lange die Rurtalsperre als Trinkwasserspender nicht genutzt werden kann, ist derzeit noch nicht klar.

Montag
02.08.2021

50 Häuser müssen abgerissen werden

PEPINSTER (700) - Erst nach und nach wird das Ausmaß der Hochwasser-Katastrophe an der Weser sichtbar. In Pepinster steht fest, dass mindestens 50 Häuser in der Nähe des Zusammenflusses von Weser und Hoegne abgerissen werden müssen. 350 Menschen werden ihre Wohnungen verlieren. Die Gebäude seien durch die enormen Wassermassen irreparabel geschädigt, erklärte Bürgermeister Philippe Godin. Für Unmut sorgt dabei, dass der Abriss durch die Eigentümer bezahlt werden soll. Aus Sicht vieler Anwohner sei dies eine Aufgabe der Wallonie oder der Provinz. Der Rathauschef hat Verständnis für die Sorgen der Besitzer, verweist aber für nicht ausreichend Versicherte auf den Katastrophenfonds der Wallonischen Region. In Kürze soll der Ablauf für die Bewilligung von Finanzhilfen detailliert festgelegt sein.

Montag
02.08.2021

Wasser in Talsperren wird untersucht

SCHLEIDEN/SIMMERATH (700) - Der Wasserverband Eifel-Rur lässt die Qualität des Wassers in den Talsperren prüfen. Untersucht wird das Wasser aus der Rurtal- und der Urfttalsperre auf Rückstände von Benzin, Heizöl oder Metall. Man wolle alle Gefahrenquellen für die Bevölkerung ausschließen, heißt es zur Begründung. Flüsse und Bäche, die die Talsperren speisen, hatten nach den Unwettern auch Heizöltanks sowie Tankstellen unter Wasser gesetzt. Daneben gab es große Mengen an Treibgut. Wie bei RADIO700 bereits berichtet, werden auf dem Rursee derzeit spezielle Müllsammelboote eingesetzt, die Treibgut gezielt abfischen. Weil der größte Teil dieser Arbeiten inzwischen bereits abgeschlossen ist, wurde der Rursee inzwischen für den Wassersport in einigen Bereichen wieder freigegeben. Freizeitsportlern sind derzeit aber nur die Areale rund um Eschauel und an der „Neuen Mitte“ in Woffelsbach zugänglich, heißt es vom Wasserverbband.

Montag
02.08.2021

Mann stürzt acht Meter in die Tiefe

PRÜM (700) - In Prüm ist bereits am Freitag ein Mann aus einem Fenster seiner Wohnung gefallen und acht Meter in die Tiefe gestürzt. Wie die Polizei mitteilte, schlug er auf einem Vordach auf. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist noch unklar. Nachbarn hatten einen lauten Knall bemerkt und deshalb den Rettungsdienst verständigt. Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Montag
02.08.2021

Kreis EU. 15 Millionen Euro Soforthilfe

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen erhält vom Land Nordrhein-Westfalen als Soforthilfe zur Beseitigung der Hochwasserschäden 15 Millionen Euro. Das Geld dient für erste Reparaturen zerstörter Straßen und Brücken und kann auch in Bergungs- und Aufräumarbeiten investiert werden. Auf einer Sitzung der Bürgermeister wurde der Verteilungsschlüssel beschlossen, der danach in einer Dringlichkeitssitzung vom Kreistag bereits gebilligt worden ist. 3,2 Millionen Euro gehen dabei jeweils an die Städte Schleiden und Bad Münstereifel. Je zwei Millionen Euro erhalten Euskirchen und Kall. 750.000 Euro an Soforthilfen gehen jeweils an die Kommunen Hellenthal, Nettersheim, Blankenheim, Mechernich, Zülpich und Weilerswist. 100.000 Euro dienen als Soforthilfe für die Infrastruktur in Dahlem. Kreis und Bürgermeister betonten, dass die Gelder nur eine erste kleine Finanzspritze zur Bewältigung der immensen Schäden darstellen. Es werde von Bund und Land umfangreicher weiterer Hilfen zur Bewältigung der Schäden nach der Hochwasser-Katastrophe bedürfen.

Montag
02.08.2021

Gasversorgung oft problematisch

VERVIERS (700) - Noch immer ist in den ostbelgischen Hochwassergebieten die Gasversorgung ein großes Problem. Vielerorts konnten die zerstörten Verbindungen noch nicht wieder hergestellt werden. In Verviers und Pepinster sind hunderte Gebäude abgeschnitten. Nicht viel anders sieht es in den übrigen Kommunen im Katastrophengebiet entlang der Weser aus. Der Gasversorger RESA ist mit Notfallteams rund um die Uhr im Einsatz. Teilweise seien die Zerstörungen so umfangreich, dass schnelle Reparaturen nicht möglich sind. In einigen Bereichen wird befürchtet, dass erst zum Jahresende die Gasversorgung wieder hergestellt werden kann. Mehrere Bürgermeister wollen deshalb erreichen, dass die Betroffenen übergangsweise in Ferienhäusern untergebracht werden sollen. Diese müssten für diesen Zweck notfalls beschlagnahmt werden. Allerdings sollen die Besitzer Mieten verlangen dürfen. Es müsse unbedingt vermieden werden, dass Hochwasseropfer im Winter in Zelten leben müssten, heißt es aus den Reihen der Rathauschefs. In den kommenden Wochen müssten schnelle Lösungen gefunden werden.

Montag
02.08.2021

Kein Abkochgebot in Schleiden und Kall

SCHLEIDEN/KALL (700) - In immer mehr Kommunen im Kreis Euskirchen kann nach dem Hochwasser von Mitte Juli das Abkochgebot für Wasser wieder aufgehoben werden. Inzwischen sind auch Ortsteile von Schleiden und Kall aus der Regelung herausgenommen worden. In einigen anderen Gebieten, vor allem rund um Euskirchen und Bad Münstereifel, muss das Abkochgebot laut Kreisverwaltung zunächst aber weiter bestehen bleiben. Dort, wo ein Abkochen nicht mehr erforderlich ist, sollten alle Haushalte zunächst ihre Rohre rund 15 Minuten gut mit heißem Wasser durchspülen. Zudem sollten auch die Brausen im Bad und die WC-Spülungen durchlaufen, um jegliches Absetzen möglicher Bakterien oder Schadstoffe zu verhindern.

Montag
02.08.2021

Hausärzte impfen gegen Covid-19

LUXEMBURG (700) - In Luxemburg haben heute die Corona-Impfungen in den Arztpraxen von Allgemeinmedizinern begonnen. Personen ab 16 Jahren können sich direkt von ihrem Hausarzt gegen Covid-19 im Großherzogtum impfen lassen. Bisher war das nur in den Impfzentren möglich. Impfungen sind bereits für Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Hier allerdings nur mit dem Präparaten von Biontech/Pfizer und Moderna. In einem ersten Schritt beteiligen sich zunächst nur wenige Allgemeinmediziner. Woche für Woche wird das Angebot ausgedehnte. Eine ständig aktualisierte Übersicht der impfenden Praxen finden Sie auf der Internetseite der Regierung des Großherzogtums.

Montag
02.08.2021

f m
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.