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Mehr neue Wohnungen als geplant

AACHEN (700) - Im vergangenen Jahr hat die Stadt Aachen etwa 1.000 neue Wohnungen geschaffen. Das geht aus dem neuen Wohnungsmarktbericht hervor, der jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Insgesamt wurden sogar mehr neue Wohnungen errichtet als zunächst angestrebt. Die Stadt hatte geplant, jährlich etwa 600 zusätzliche Wohnungen zu schaffen. Vor allem die wachsende Zahl von Studierenden macht sich auf dem Aachener Wohnungsmarkt bemerkbar. Die Verwaltung kümmert sich neben der Genehmigung sich darum, die bestehenden 140.000 städtischen Wohnungen instand zu halten.

Mittwoch
28.10.2020

„Appelrath Cüpper“ ist gerettet

AACHEN (700) - Die Zukunft des Modehauses Appelrath Cüpper in Aachen ist erst einmal gesichert. Die Filiale in der Aachener City sowie 15 weitere Geschäfte bleiben geöffnet, teilte das Unternehmen mit. In den letzten Monaten war eine Schließung aufgrund finanzieller Probleme nicht mehr ausgeschlossen worden. Nun will das Unternehmen bis zum Jahresende die Insolvenz in Eigenregie beenden. Das Traditions-Modehaus ist 1882 in Aachen gegründet worden.

Mittwoch
28.10.2020

Haushaltsanpassungen Thema im Gemeinderat

BÜLLINGEN (700) - Der Gemeinderat in Büllingen hat auf seiner jüngsten Sitzung etliche Haushaltsanpassungen auf den Weg gebracht. Vor allem bei den Steuern wurden nun Mindereinnahmen infolge der Corona-Krise kalkuliert. Zusätzliche Mittel in Höhe von 173.000 Euro stellt die DG der Gemeinde und dem Öffentlichen Sozialhilfezentrum zur Linderung der Folgen durch die neuerlichen Einschränkungen zur Verfügung. Rund 280.000 Euro wurden zudem der Gemeinde zur Verteilung von Corona-Soforthilfen an besonders betroffene Unternehmen und Vereine bereitgestellt. Zuvor hatte die Leiterin des ÖSHZ Büllingen, Jost, erklärt, dass bislang im Zuge der Corona-Krise zusätzliche Sozialleistungen in einem Umfang von rund 40.000 Euro fällig wurden. Allerdings wird der Betrag größtenteils vom Föderalstaat ausgeglichen. Beschlossen wurde auch die Übernahme aller Pflichten, die mit dem Betrieb von Spielplätzen verbunden sind. Ab 2021 ist hierfür ausschließlich die Gemeinde Büllingen im Ortsgebiet verantwortlich. Das gilt auch für den kompletten Unterhalt.

Mittwoch
28.10.2020

Gesundheitsämter arbeiten an Kapazitätsgrenze

EUREGIO (700) - Wegen der stark steigenden Corona-Zahlen können Gesundheitsämter in den Kreisen Heinsberg und Düren sowie in der StädteRegion nicht mehr alle Kontaktpersonen zeitnah zurückverfolgen. Das Gesundheitsamt Aachen bittet deshalb positiv getestete Bürger, ihre Kontakte ab sofort selbst zu informieren und in Quarantäne zu schicken. Corona-Infektionen gibt es inzwischen auch wieder verstärkt in Alten- und Pflegeheimen in der StädteRegion. Schnelltests sind aber noch nicht möglich, weil sie bislang nicht in ausreichender Zahl geliefert worden sind, so die Behörden.

Mittwoch
28.10.2020

Corona-Lage in den ostbelgischen Krankenhäusern angespannt

EUPEN/ST. VITH (700) - Die Situation in den ostbelgischen Krankenhäusern bleibt derweil weiter angespannt. Noch immer sind die Isolier- und Intensivstationen in Eupen und Sankt Vith nahezu vollständig ausgelastet. Die Krankenhäuser der StädteRegion haben nach dem Hilferuf der Eupener Klinik angekündigt, bis zu zehn Corona-Patienten zu übernehmen. DG-Gesundheitsminister Antoniadis erklärte, eine ähnliche Vereinbarung mit Kliniken in Rheinland-Pfalz soll auch für das Krankenhaus Sankt Vith getroffen werden. Dort werden derzeit Helfer für den administrativen Bereich, für Logistik und den Ambulanzfahrdienst gesucht. In vielen Kliniken der Provinz Lüttich stehen mit Corona infizierte Ärzte und Pfleger im Schichtplan. Sie müssen lediglich beschwerdefrei sein, heißt es von den Klinikleitungen. Ein Sprecher sagte, man habe zwischen einer schlechten und einer sehr schlechten Entscheidung wählen müssen. Auf diese Weise könne zumindest derzeit eine Behandlung sichergestellt werden, so die Krankenhäuser. Belgien ist laut der EU-Seuchenbehörde das Land mit den meisten Corona-Infektionen - prozentual zur Einwohnerzahl.

Mittwoch
28.10.2020

Neue Besuchsregeln für Wohn- und Pflegezentren

OSTBELGIEN (700) - Bereits ab heute gelten neue Corona-Regeln in den acht Wohn- und Pflegezentren der DG. Besucher müssen sich über Telefonhotlines anmelden. Die Besucherzeiten werden stark eingeschränkt. Pro Bewohner sind nur zwei Außenkontakte zugelassen. In den Einrichtungen muss der Gästebetrieb in speziell hergerichteten Gemeinschaftsräumen abgewickelt werden. Die Leitungen der Einrichtungen begrüßen diesen Schritt. Alle Kontakte einzustellen wie beim Lockdown im Frühjahr sei nicht der richtige Weg. Deshalb könne man damit leben, weniger anstatt gar keine Besucher zuzulassen, so die Verantwortlichen. Die Zahl der Corona-Infektionen bei den Bewohnern ist derzeit überschaubar. Allerdings ist in vielen Wohnheimen das Personal ausgedünnt. Die Beschäftigten hatten sich selbst angesteckt oder befinden sich in Corona-Vorsorgequarantäne.

Mittwoch
28.10.2020

Fernunterricht und längere Allerheiligenferien auch in der DG

OSTBELGIEN (700) - Die Schulen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft haben die neuen Corona-Regeln begrüßt, die von morgen an gelten. Sie würden für Entlastungen beim Personal und der Abwicklung des Unterrichtes sorgen. In Abstimmung mit den übrigen Gemeinschaften in Belgien hatte sich auch die DG dazu entschieden, die Schüler ab der 7. Jahrgangsstufe ab Donnerstag wieder in den Fernunterricht zu schicken. Nach den Ferien kommen auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 hinzu. Zudem wurden die Allerheiligenferien belgienweit einheitlich bis zum 11. November verlängert. Online-Unterricht ist auch für das ZAWM und die Hochschulen vorgesehen. Zuvor war es aufgrund der vielen Corona-Infektionen zu massiven Ausfällen beim Lehrpersonal gekommen.

Mittwoch
28.10.2020

Schulen sollen weiter am Präsenzunterricht festhalten

OSTBELGIEN (700) - Trotz der Corona-Krise sollen die Schulen in der DG solange, wie es möglich ist, am Präsenzunterricht festhalten. Das hat DG-Bildungsministerin Klinkenberg klargestellt. Neben der Gesundheitsvorsorge dürfe nicht das Recht auf Bildung aus den Augen verloren werden. Die Schulen stelle das zum Teil vor große Probleme. Am Königlichen Athenäum in Eupen fehlen derzeit coronabedingt 17 von 110 Lehrern und die beiden Direktoren. Derzeit sei die Situation noch zu bewerkstelligen. Die personelle Lage zur Durchführung des Unterrichts sei aber angespannt. In einigen Eifeldörfern wie in Manderfeld ist es bereits zu Schulausfällen gekommen, weil zu viele Lehrer und Schüler am Corona-Virus erkrankt waren oder wegen häuslicher Quarantäne pausieren mussten.

Dienstag
27.10.2020

Mobilitätskonzept: Meinung der Bürger gefragt

EUSKIRCHEN (700) - Wie kann in Euskirchen der Autoverkehr reduziert werden? - Seit einem Jahr sucht die Stadt nach Lösungen und arbeitet an einem Mobilitätskonzept, Nach einer Bürgerbefragung hat ein Projektbüro nun verschiedene Ideen ausgearbeitet. Sie werden ab sofort im Internet vorgestellt und können von den Bürgern diskutiert, kommentiert und auch benotet werden. Zunächst geht es um den Themenschwerpunkt Bahn- und Busverkehr sowie um die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel. Ab Mitte November stehen dann Autos, Radfahrer und Fußgänger im Mittelpunkt.

Dienstag
27.10.2020

Feuer in Asylunterkunft: Ursache weiter unklar

ESCHWEILER (700) - Ein Feuer in der Asylbewerberunterkunft in Eschweiler aus der Nacht zum Sonntag gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. Noch immer ist nicht klar, wieso der Brand in einem der Bewohnerzimmer ausbrechen konnte. Neben einem technischen Defekt kann auch Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in alle Richtungen. Bei dem Feuer waren vier Personen verletzt worden. Drei von ihnen mussten ins Krankenhaus. Außerdem entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Dienstag
27.10.2020

Halloween: Kein „Süßes oder Saures“

OSTBELGIEN (700) - In diesem Jahr wird es zu Halloween nicht „Süßes oder Saures“ in der DG heißen. Darauf haben die Behörden hingewiesen. Aufgrund der Corona-Pandemie sei der Gang von Tür zu Tür untersagt worden. Das gelte für alle kommerziellen, karitativen und spielerischen Formate, heißt es aus Eupen. Damit dürfen auch Kinder nicht von Haus zu Haus ziehen, um Süßigkeiten einzusammeln. Die Behörden kündigten an, die Einhaltung der Regeln zu überprüfen und riefen die Bürger dazu auf, auch auf Halloween-Partys zu verzichten. In diesem Zusammenhang wurde auch noch einmal darauf hingewiesen, dass die Einhaltung der Ausgangssperre ab 22 Uhr zu garantieren ist.

Dienstag
27.10.2020

Wetterschutzdächer bleiben bis Ende April gestattet

OSTBELGIEN (700) - Einzelhändler sowie Betreiber von Cafés und Restaurants in Belgien dürfen etwas aufatmen. Die Deutschsprachige Gemeinschaft gestattet aufgrund der Corona-Pandemie die Aufstellung von Zelten und die Errichtung von Wetterschutzdächern. Laut den Bau- und Straßenvorschriften sind diese nur temporär zugelassen und müssen eigentlich nach 30 Tagen wieder abgebaut werden. Angesichts der aktuellen Situation sollen wartende Kunden aber nicht im Regen oder Schnee ausharren müssen. Die entsprechende Ausnahmegenehmigung gilt bis zum 30. April.

Dienstag
27.10.2020

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