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Urteil im Rinderherpes-Prozess: Kühe sollen sterben

AACHEN (700) - Das Aachener Verwaltungsgericht hat im Rinderherpes-Prozess die Urteile gesprochen. Die angeordnete Schlachtung von rund 700 Milchkühen ist demnach korrekt. Geklagt hatten zwei Landwirte aus dem Aachener Süden, deren Tiere mit Rinderherpes infiziert sind. Nur durch die Tötung der Rinder lasse sich eine weitere Verbreitung des Virus verhindern, heißt es im Urteil. Weder eine Impfung der Tiere noch strenge Quarantänemaßnahmen böten genug Sicherheit. Zudem gebe es bei Schlachtungen finanzielle Entschädigungen, so die Richter. Die Landwirte können gegen das Urteil in Berufung gehen. So lange werden ihre Tiere, die bislang keine Krankheitssymptome zeigen, nicht getötet. Für Menschen ist Rinderherpes ungefährlich. Der Protest hatte überregional für Aufsehen gesorgt.

Freitag
03.04.2020

100.000 Atemschutzmasken für Ostbelgien

EUPEN (700) - In der DG freuen sich die Behörden und der Gesundheitssektor über die Ankunft von 100.000 zertifizierten Atemschutzmasken aus China. Ein Privatmann hatte zunächst einen Kontakt zu einem chinesischen Hersteller ins Spiel gebracht. Allerdings gab es zunächst keinen Abnehmer. DG-Gesundheitsminister Antoniadis fand schließlich das Angebot und orderte die Masken. Die Ausrüstung ist bereits auf dem Lütticher Flughafen angekommen und soll in Kürze verteilt werden.

Freitag
03.04.2020

CSP mit eigenem Corona-Hilfsfonds

EUPEN (700) - Weil immer mehr Menschen in Ostbelgien durch die Corona-Krise auch wirtschaftlich stark getroffen werden, hat die CSP einen eigenen Hilfsfonds eingerichtet. Ein Teil der Mitgliedsbeiträge sowie Beiträge von CSP-Politikern und vom Europaabgeordneten Pascal Arimont werden hier gesammelt und sollen Menschen aus der Region zugute kommen, die durch die Corona-Einschränkungen unverschuldet in Not geraten sind. Der Fonds soll bis zum Ende der Coronakrise gespeist werden. An wen die Hilfszahlungen genau gehen werden, steht aber noch nicht fest.

Freitag
03.04.2020

Weiter steigende Corona-Fallzahlen

EUREGIO (700) - Auch am Donnerstag ist die Zahl der Corona-Infektionen in unserem Sendegebiet deutlich angestiegen. Aus der StädteRegion wurden bis zum Nachmittag 1.081 Corona-Patienten gemeldet. 555 davon leben in Aachen. Die Zahl der Corona-Todesfälle stieg hier um fünf Personen auf 21. Inzwischen sind in der StädteRegion aber auch schon mehr als 450 Menschen wieder gesund. Das Gesundheitsamt im Kreis Euskirchen meldete bis zum Abend 164 Corona-Infektionen und zwei Todesopfer. Eines davon starb allerdings nicht direkt an den Folgen der Corona-Pandemie. 51 Personen werden hier inzwischen als genesen angesehen. Im Die Zahl der Corona-Infizierten im Eifelkreis Bitburg-Prüm stieg auf 113. Aus dem Eupener Krankenhaus wurde ein weiterer Todesfall gemeldet. Vier Menschen sind hier am Corona-Virus verstorben. 14 Patienten werden stationär betreut. Das Krankenhaus in Sankt Vith meldet zehn Corona-Patienten.

Freitag
03.04.2020

Corona-Fall in Asylbewerberunterkunft

EUSKIRCHEN (700) - In der Zentralen Asylbewerberunterkunft im Kreis Euskirchen ist ein Bewohner am Corona-Virus erkrankt. Das teilt das Kreisgesundheitsamt mit. Die Infektionskette konnte nicht mehr nachvollzogen werden. Deshalb wurden am Donnerstag alle 400 Bewohner der Einrichtung unter „häusliche Quarantäne“ gestellt, wie das Gesundheitsamt mitteilte. Der Betroffene wurde auf eine Isolierstation gebracht. Zur Schwere des Krankheitsverlaufs wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Freitag
03.04.2020

Klage gegen Kontaktverbot zurückgenommen

AACHEN (700) - In Nordrhein-Westfalen wird es keine Lockerung des Kontaktverbots in der Corona-Krise geben. Ein Mann aus Aachen hatte gegen den Erlass vor dem Oberverwaltungsgericht Münster geklagt. Ein Justizsprecher teilte nun mit, die Klage sei zurückgenommen worden. Der Bund habe in der Zwischenzeit das Infektionsschutzgesetz geändert. Damit habe sich das Anliegen des Mannes erledigt, so das OVG. Der Kläger hatte sich auch weiterhin mit Freunden in der Öffentlichkeit treffen wollen.

Freitag
03.04.2020

ESW-Röhrenwerke in Eschweiler machen dicht

ESCHWEILER (700) - Die ESW-Röhrenwerke in Eschweiler haben überraschend dicht gemacht. Rund 250 Mitarbeiter sind von der Schließung betroffen. Die Belegschaft hatte bereits im vergangenen Jahr gegen ein angekündigtes Ende des Werks protestiert. Zunächst mit Erfolg! - Die Mitarbeiter hatten die Zusage erhalten, dass die Arbeitsplätze bis Juni diesen Jahres sicher sind. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall werfen dem Eigentümer nun vor, sich nicht an die Vereinbarung gehalten zu haben. Schon vor Wochen hatte die Geschäftsleitung die gesamte Produktion eingestellt und die Belegschaft unter Verweis auf die Corona-Krise freigestellt, Nun sollen sich die Beschäftigten entscheiden, entweder in eine Transfergesellschaft zu wechseln oder sofort gekündigt zu werden.

Freitag
03.04.2020

Zwei Kindernotfälle in der StädteRegion

AACHEN/ESCHWEILER (700) - Gleich zwei Mal ist es in den letzten Stunden in der StädteRegion zu Kindernotfällen gekommen. In Aachen stürzte am Mittwoch ein vier Jahre altes Kind beim Spielen auf einem Fenster im dritten Stock eines Wohnhauses. Die Mutter alarmierte sofort den Rettungsdienst. Der Bub wurde lebensgefährlich verletzt. Sein Zustand sei aber stabil, so ein Polizeisprecher. Am Mittwochabend wurde zudem in Eschweiler ein dreijähriges Kind beim Abendessen schwer verletzt. Durch ein tragisches Unglück erlitt es erhebliche Verbrennungen. Das Kind kam in ein Krankenhaus.

Freitag
03.04.2020

Landwirte befürchten neue Milchkrise

EIFEL (700) - Die Milchbauern in der Region fürchten wegen der Corona-Pandemie eine neue Krise. Denn die Rohmilchpreise sind trotz einer gestiegenen Nachfrage nach Milchprodukten auf Talfahrt. Grund dafür ist, dass nur zehn bis 15 Prozent der Rohmilch zu Trinkmilch verarbeitet wird. 85 Prozent werden zu Butter, Käse oder Milchpulver industriell weiter verarbeitet. Viele Großunternehmen und Molkereien nehmen derzeit aber keine Milch mehr ab. Die Bauern in der Eifel fürchten bereits eine neue Milchpreis-Krise und hoffen, dass die Corona-Welle zu einem Systemwechsel in Landwirtschaft und Milchverarbeitung führen könnte.

Dienstag
31.03.2020

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