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Nach den Ferien wieder Unterricht im „St. Angela“

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Am Sankt-Angela-Gymnasium in Bad Münstereifel soll nach der Hochwasser-Katastrophe bald wieder der Präsenzunterricht starten. Das teilte das Erzbistum Köln jetzt mit. Schon ab der kommenden Woche kehren die Schülerinnen und Schüler in die Klassenzimmer zurück. Zunächst aber noch nicht alle. Die fünften Klassen bleiben vorerst im Ausweichquartier in den Räumen der Realschule. Die älteren Jahrgänge werden in den oberen Etagen des Gymnasiums und in Klassencontainern unterrichtet. Diese waren in der letzten Woche aufgestellt worden. Damit soll ein Vor-Ort-Betrieb des Gymnasiums nach den Herbstferien gewährleistet werden. Keller und Erdgeschoss der Schule hatten bis zu 1,80 m unter Wasser gestanden und waren durch die Fluten erheblich beschädigt worden.

Montag
18.10.2021

Waldbegehung: Große Schäden nach der Flut

EUPEN (700) - Vom Hochwasser gezeichnet ist auch der Eupener Wald. Das wurde bei einer Waldbegehung von Experten und Mitarbeitern der Stadtverwaltung am Samstag deutlich. 20 Fachkräfte hatten sich von den Forstbehörden durch die betroffenen Bereiche führen lassen. Besonders getroffen wurde der Bereich rund um die Talsperre. Hier ist es zu mehreren Erdrutschen gekommen. Viele Wanderwege sind blockiert, weil Hill und Getzbach die Wegeschichten einfach weggerissen hätten. Auch am Clousenbach im Rottwäldchen gibt es Probleme. Hier war die Verrohrung des Bachlaufes entlang eines Weges von der Wucht der Wassermassen aufgerissen worden. Für Holztransporter ist der entstandene Graben nicht mehr zu überwinden. Es werde dauern, die Schäden zu beseitigen. Am Clousenbach müssten die Rohre neu dimensioniert werden, um künftigen Fluten standhalten zu können, heißt es von den Förstern. Problematisch sei auch die Instandsetzung, denn viele Bereiche seien nur schwer zugänglich. Allein die Wegschäden werden im Eupener Wald mit rund 250.000 Euro beziffert. Die gleiche Summe wird für die Reparatur der Bachbrücken notwendig sein. Bei der Waldbegehung informierten sich die Vertreter der Stadt auch über die weitere Ausbreitung von Wolf, Waschbär und Biber, die Dürre- und Sturmschäden sowie die Belastungen durch die Borkenkäferplage.

Montag
18.10.2021

Wilhelmstraße noch länger gesperrt

AACHEN (700) - Die Bauarbeiten in der Aachener Wilhelmstraße dauern länger als erwartet. Das teilten Stadt und Regionetz jetzt mit. Zwar konnte am Freitagabend die reparierte Hauptwasserleitung wieder in Betrieb genommen werden. Sie muss nun zunächst gespült und auf Dichtigkeit hin geprüft werden. Anschließend werden Wasserproben entnommen. Erst danach könne die Straßendecke wieder geschlossen werden. Durch einen Leitungsbruch waren Teile der Fahrbahn unterspült worden. Eigentlich sollten die Arbeiten schon morgen abgeschlossen sein. Bei der Regionetz geht man nun davon aus, dass die Wilhelmstraße möglicherweise am Freitag wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

Montag
18.10.2021

Familienstreit in Eschweiler eskaliert

ESCHWEILER (700) - In Eschweiler ist ein Familienstreit am späten Donnerstagabend völlig eskaliert. Anwohner hatten die Polizei informiert, weil auch Schüsse gefallen sein sollen. Zum Einsatz gekommen sein könnte dabei eine Schreckschusspistole. Vor Ort konnten die Beamten eine entsprechende Waffe aber nicht ausfindig machen. Die Ermittler hatten die lautstark streitenden Parteien voneinander getrennt, um die Lage wieder zu beruhigen. Verletzt wurde offenbar niemand.

Montag
18.10.2021

Hochwasser: Jamar sieht „keine großen Fehler“

NAMUR (700) - Der Provinzgouverneur von Lüttich, Herve Jamar, sieht keine massiven Versäumnisse der Behörden bei der Flutkatastrophe von Mitte Juli. Das sagte er am Freitag bei einer Anhörung im Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Katastrophe im Wallonischen Parlament. Aus seiner Sicht hätten alle Beteiligten ihr Möglichstes versucht, um schnell und umfassend zu helfen. Allenfalls habe es geringe Versäumnisse gegeben. Die Ausmaße der Katastrophe habe auch die Behörden an Grenzen gebracht und im Umfang überrascht. Allerdings räumte Jamar ein, in den ersten Stunden nach der Katastrophe nicht selbst vor Ort gewesen zu sein, da er sich bis zum 15. Juli im Sommerurlaub befunden hatte. Auch seine Stellvertreterin hätte ihre Arbeit nach bestem Wissen ausgeführt, so Jamar weiter.

Montag
18.10.2021

Interkommunaler Dialog nach der Flut

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Um aus der Flutkatastrophe für die Zukunft zu lernen, hat sich im Kreis Euskirchen ein interkommunaler Dialog gebildet. Ein erstes Treffen von Vertretern aus den Anliegerkommunen von Erft, Olef und Urft sowie des Wiederaufbaukoordinators fand jetzt in Bad Münstereifel statt. Dabei ging es um den aktuellen Sachstand des Wiederaufbaus. Bei den nächsten Treffen sollen Vorschläge für einen gemeinsamen besseren Hochwasserschutz auf den Weg gebracht werden. Die Kommunen sind sich einig, dass dies jede einzelne Stadt oder Gemeinde nicht selbst lösen kann. Zudem wollen die Kommunen stark mit den regionalen Wasserverbänden zusammenarbeiten.

Montag
18.10.2021

Weitere Straßen nach Flut wieder frei

ERFTSTADT (700) - Nach der Hochwasserkatastrophe von Mitte Juli werden in dieser Woche weitere wichtige Fernstraßen und überregionale Verbindungen für den Verkehr freigegeben. Ab heute ist die B265 bei Erftstadt wieder komplett befahrbar. Sie war bei der Flut bis zu 14 Meter tief in den Wassermassen versunken. Mehrere Autos auf der Straße waren zerstört worden. Mit der Freigabe ist auch die Anschlussstelle Erftstadt zur Autobahn 61 wieder offen. Ende dieser Woche sollen weitere Teilabschnitte der L162 bei Erftstadt wieder passierbar sein. Erst in der letzten Woche war der Verkehr auf der A61 in Richtung Venlo ab er Anschlussstelle Rheinbach wieder aufgenommen worden. RADIO700 hatte darüber berichtet. Bis Frühjahr kommenden Jahres sollen nach Angaben der Autobahn GmbH und vom Landesbetrieb StrassenNRW die meisten Verbindungen wieder nutzbar sein.

Montag
18.10.2021

Psychologisches Angebot mit Traumatherapeutin startet

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen gibt es nach der Hochwasser-Katastrophe eine zentrale Ansprechpartnerin zur psychischen und seelischen Bewältigung der Erlebnisse. Mit Ulrike Schultheiß konnte das Kreisgesundheitsamt eine erfahrene Psychotraumatherapeutin gewinnen. Sie leitet die psychosomatische Abteilung und die Psychotraumatherapie an der LVR-Klinik in Köln. Für Betroffene müssten schnell Gespräche und geeignete Konzepte Hilfe gefunden werden, um die Geschehnisse verarbeiten zu können, hieß es bei der Vorstellung von Schultheiß. Sie wird künftig alle 14 Tage donnerstagnachmittags für kostenlose Sprechstunden im Kreisgesundheitsamt zur Verfügung stehen. Eine telefonische Terminvereinbarung beim Gesundheitsamt ist dafür erforderlich.

Montag
18.10.2021

Was wird aus dem geplanten Landeplatz?

MALMEDY (700) - Im Streit um den geplanten neuen Landeplatz für den Rettungshubschrauber in Malmedy soll nach Lösungen gesucht werden. Das hat das Gemeindekollegium nach massiven Protesten der Anwohner entschieden. Das Projekt sei nicht grundsätzlich verworfen worden, heißt es in einer Erklärung. Es soll aber der Standort geprüft und nach möglichen Alternativen gesucht werden. Dazu finden gemeinsame Gespräche mit der Königin-Astrid-Klinik und der Gehlen-Gruppe statt. Der Hotelbetreiber will den Neubau eines Landesplatzes finanzieren, wenn er auch von Privathubschraubern seiner Gäste genutzt werden kann. Der Neubau ist erforderlich, damit auch künftig weiter der Rettungshubschrauber landen können. Zahlreiche Anwohner befürchten eine starke Zunahme des Lärms durch den Luftverkehr und hatten sich in einer Petition gegen einen zentral gelegenen Hubschrauberlandeplatz ausgesprochen.

Montag
18.10.2021

Corona-Inzidenz: Kreis EU steht gut da

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Die Zahl der Corona-Neuinfektionen liegt im Kreis Euskirchen auf einem besonders niedrigen Niveau. Das geht aus den aktuellen Daten des Robert-Koch-Institutes hervor. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreisgebiet am Samstag auf 23,7 gefallen. Das ist der drittniedrigste Wert in ganz Nordrhein-Westfalen. Auch das Kreisgesundheitsamt bezeichnete die Lage aktuell als „entspannt“. Vor knapp drei Wochen hatte das noch ganz anders ausgesehen. Zwei Corona-Ausbrüche in Einrichtungen in Bad Münstereifel hatten die Inzidenzwerte binnen weniger Stunden auf einen Wert an der 70er-Grenze getrieben.

Montag
18.10.2021

Polizeibericht Ostbelgien

RAEREN (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: Am frühen Samstagmorgen ist in Raeren ein Auto in einer Kurve weiter geradeaus gefahren. Aufgrund des Fahrfehlers krachte das Fahrzeug gegen die Mauer einer Weide. Alle Airbags lösten aus. Am Wagen entstand Totalschaden. Auf dem Oktoberfest in Hauset hatten in der Nacht zum Sonntag Polizei und Rettungsdienst gut zu tun. Mehrere Personen hatten stark alkoholisiert über die Stränge geschlagen. Ein Eupener war mit einem gefälschten Covid-Save-Ticket unterwegs. Er wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn werden nun gleich mehrere Verfahren eingeleitet.

Montag
18.10.2021

„Kunst und Bühne“ mit kreativen Angeboten

EUPEN (700) - Das Atelier „Kunst und Bühne“ in Eupen hat sein Familienbildungsprogramm für den Herbst vorgestellt. Nach dem Ende der massiven Einschränkungen durch die Pandemie werden die Kurse wieder deutlich ausgedehnt. Schon in rund einer Woche geht es für Erwachsene mit den Textiltagen los. Mehrere verschiedene Techniken zum Umgang mit Textilien können erlernt werden. Für die Kinder wird es ein zweiwöchiges Zirkusatelier unter dem Motto „Manege frei“ geben. Anschließend folgt im Zuge der Erwachsenenbildung Mitte November eine zweitägige Webwerkstatt. Für die Teilnahme an den Kursen ist eine Anmeldung erforderlich.

Montag
18.10.2021

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