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Neues Kirchliches Arbeitsrecht soll zügig umgesetzt werden

AACHEN (700) - Das Bistum Aachen will die Neufassung des Kirchlichen Arbeitsrechtes zügig umsetzen. Danach sollen auch Menschen, die nach einer Scheidung neu verheiratet sind oder in einer gleichgeschlechtlichen Ehe leben, in kirchlichen Einrichtungen arbeiten dürfen. Der Kernbereich privater Lebensgestaltung unterliege keinerlei rechtlicher Bewertungen und entziehe sich dem Zugriff des Dienstgebers, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Ein Kirchenaustritt kann aber auch weiterhin ein Kündigungsgrund sein.

Freitag, 25.11.22

Versuchte Geldautomatensprengung

WÜRSELEN (700) - Bislang noch unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag versucht, einen Geldautomaten in Würselen zu sprengen. Die Sprengung misslang. Die Täter flüchteten. Dennoch wurde ein Alarm ausgelöst. Das gesamte Wohnhaus musste evakuiert werden. Die Filiale der Deutschen Bank blieb gestern geschlossen. Die Mieter in den oberen Etagen des Hauses waren gegen zwei Uhr aus dem Bett geklingelt worden. Die Polizei musste sicherstellen, dass nicht noch ein weiterer Sprengsatz explodieren konnte.

Die Hausbesitzerin brachte alle Mieter in ihrem Sonnenstudio unter. Vier Stunden lang durchsuchten Spezialkräfte der Polizei die Bank nach Sprengstoff. Erst um sechs Uhr morgens durften die Mieter wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei sucht nach den Tätern mit dunklem Fluchtfahrzeug. Bislang fehlt von ihnen noch jede Spur.

Freitag, 25.11.22

PS Verviers befürchtet Einschränkungen im Bahnverkehr

VERVIERS (700) - Auch die PS im Bezirk Verviers befürchtet mittelfristig den Wegfall von Bahnverbindungen in Belgien, sollte die Infrastruktur nicht ausreichend finanziell gefördert werden. Sie folgt damit den Einschätzungen der Sozialistischen Partei und Gewerkschaft. Diese hatte vorgerechnet, dass für die Bahninfrastruktur allein in den kommenden beiden Jahren mindestens 250 Millionen Euro benötigt werden. Nur rund 105 Millionen stehen dafür aber zur Verfügung.

Die PS im Bezirk Verviers fordert deshalb von der Föderalregierung eine rasche Kurskorrektur und eine dauerhafte Zusicherung zur Finanzierung der vorhandenen Schieneninfrastruktur. Ziel müsse es sein, mehr Personen und Güter auf die Schiene zu bekommen. Werde weiter gespart, müsse mittelfristig mit Streckenstilllegungen gerechnet werden, weil das Geld für die Instandhaltung nicht reiche. Auch die PS befürchtet, dass dies auch die Linien Verviers - Aachen und Welkenraedt - Eupen betreffen könnte.

Freitag, 25.11.22

Hackerangriff auf Caritasverband

SCHLEIDEN (700) - Der Caritas-Verband Eifel ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Seit Mittwoch sind IT-Experten nach Angaben eines Sprechers damit beschäftigt, Daten zu retten und das Netzwerk wieder ans Laufen zu bringen. Durch den Cyberangriff ist derzeit auch die Arbeit bei Beratungsgesprächen erschwert, so ein Caritas-Sprecher. Wer hinter dem Angriff steckt, ist noch unklar.

Freitag, 25.11.22

Conti-Werk vor endgültiger Schließung

AACHEN (700) - Ende des Jahres schließen die Tore des Reifenwerks von Continental in Aachen endgültig. Rund 1.800 Menschen haben früher dort gearbeitet. Mittlerweile sind es nur noch rund 600, sagt der Betriebsrat. Etwa die Hälfte davon bleibt nach der Schließung im Conti-Werk, um die technischen Anlagen abzubauen. Dabei handelt es sich teilweise um Leiharbeiter oder Personen mit befristeten Arbeitsverträgen, die zum Jahresende auslaufen. Andere wechseln in eine Transfergesellschaft.

Freitag, 25.11.22

Geldsegen für das HJK

KALL (700) - Große Freude für das Hermann-Josef-Kolleg in Kall-Steinfeld. Der Rotary-Club Euskirchen hat einen Scheck von 20.000 Euro überreicht. Damit soll das Musikzimmer der Bildungseinrichtung besser ausgestattet werden. Auch die Anschaffung neuer Instrumente ist vorgesehen. Das Kolleg hatte mit Schäden durch den Starkregen im vergangenen Jahr zu kämpfen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Rotary-Club das HJK unterstützt.

Do, 24.11.22

Krematorien klagen über hohe Energiepreise

WELKENRAEDT (700) - Auch die Krematorien in der Region leiden unter der Inflation und den drastisch steigenden Energiepreisen. Ein Unternehmen, dass an seinen drei Standorten, darunter in Welkenraedt, rund 1.800 Feuerbestattungen jährlich vornimmt, rechnete jetzt in einem Medieninterview vor, dass die Preise für Strom und Gas um das Vierfache binnen einem Jahr gestiegen sind. Von 300.000 Euro im Jahr 2021 auf nun 1,2 Millionen Euro.

Im Sommer hatten deshalb die Preise für Einäscherungen bereits um zehn Prozent angehoben werden müssen. Im Januar wird es zu weiteren Preisanpassungen kommen. Der Betreiber erklärte, derzeit gebe es kaum Hoffnung, dass für diesen Bereich Ausnahmeregelungen getroffen werden könnten. Ein Ausweichen auf andere Energieträger ist auch nur schwer möglich, um die benötigte Temperatur von 850 Grad dauerhaft zu erreichen.

Do, 24.11.22

Hallenbad-Wiederaufbau ungewiss

KALL (700) - Auch 16 Monate nach der Flutkatastrophe ist der Wiederaufbau des Hallenbades in Kall noch ungewiss. Andere Projekte wie die Wiederherstellung der Schulen hätten eine höhere Prioritär, so Bürgermeister Hermann-Josef Esser. Außerdem geht es derzeit auch noch um Fördergelder für das Projekt. Größter Knackpunkt: Die Lage an der Urft könnte bei einem neuen Hochwasser wieder zu Problemen führen.

Ein besserer Schutz wäre aber nur möglich, wenn zum Beispiel die Technik des Bades aus dem bisherigen Bereich im Keller des Gebäudes entfernt wird. Weil es noch viele offene Fragen gibt, scheint ein schneller Wiederaufbau unwahrscheinlich. Probleme bereitet das vor allem den Grundschulen. An einigen findet weiter kein Schwimmunterricht statt. Andere weichen auf die Schwimmbäder auf Vogelsang in Schleiden oder nach Mechernich-Obergartzem aus.

Do, 24.11.22

Prozess nach Explosion in Geisterbahn droht

AACHEN/DÜREN (700) - Ein 40 Jahre alter Mann aus Köln wird sich möglicherweise schon bald vor dem Aachener Landgericht wegen der Explosion in der Geisterbahn auf der Annakirmes in Düren verantworten müssen. Er soll mit handelsüblichen Stoffen die Explosion herbeigeführt haben. Verletzt wurde niemand. Es entstand auch kein Schaden. Anklage wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gestellt. Nachdem der Mann in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ gesucht worden war, hatte er sich selbst den Behörden gestellt. Zeitweilig befand er sich in Untersuchungshaft. Wann der Prozess gegen ihn genau beginnen wird, blieb zunächst noch unklar.

Do, 24.11.22

Amel wird Batopin-Geldautomatenstandort

AMEL (700) - Seit Jahren schließen immer mehr Bankfilialen im ländlichen Raum. Die Bargeldversorgung wird vor allem dadurch erschwert, dass auch die Automaten immer häufiger abgebaut werden. Die Batopin, ein Zusammenschluss der fünf belgischen Großbanken BNP Paribas, Fortis, ING, KBC und Belfius, die eine Grundversorgung in dünn besiedelten Regionen sicherstellen soll, hat nun mitgeteilt, dass Amel ein zentraler Standort für die Bargeldversorgung werden soll. Dazu wird im Ortszentrum ein neuer Kiosk mit zwei Automaten errichtet. Er soll auf einem bisherigen Parkplatz entstehen. Die Gemeinde muss das Gelände kostenfrei zur Verfügung stellen. Die Banken garantieren die Ausstattung mit Geldautomaten. Aus Sicht der Gemeinde Amel ist dies eine gute Nachricht. Lange Wege für das Abheben von Bargeld bleiben so den Bürgern wohl erspart.

Do, 24.11.22

Neue Ausgabe von „Christmas in a Box“

EUPEN (700) - Auch in diesem Jahr soll wieder jeder ein Weihnachtsgeschenk bekommen. Rund 800 Bedürftige, die nicht auf ein Päckchen hoffen dürfen, sollen von der Organisation „Tablo Ronde“ unterstützt werden. Sie ruft einmal mehr zur Teilnahme von „Christmas in a Box“ auf. Auf der Internetseite können Interessierte Alter und Geschlecht der zu Beschenkenden auswählen. Anschließend sollen sie ein Weihnachtspaket in Größe eines Schuhkartons mit einer oder mehreren kleinen Weihnachtsfreuden verpacken. Die Geschenkboxen werden dann zu Heiligabend pünktlich an ihre Empfänger verteilt. In den vergangenen Jahren hatten jeweils mehrere hundert Privatpersonen und Unternehmen an der Aktion teilgenommen.

Do, 24.11.22

Goldkette gestohlen: Mann vor Gericht

BONN/ZÜLPICH (700) - Nach einem brutalen Raub in Zülpich muss sich derzeit ein Mann vor dem Bonner Landgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, im Mai dieses Jahres in Zülpich einen Spaziergänger überfallen zu haben. Der Angreifer soll zunächst die Goldkette seines Opfers gefordert haben. Als der Mann darauf nicht eingehen wollte, sei er mit einem Schlagring traktiert worden. Dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht und im Schädelbereich. Der Räuber hatte anschließend noch die Goldkette vom Hals gerissen und war danach mit der Beute geflüchtet. Vor Gericht sind drei weitere Prozesstage angesetzt.

Do, 24.11.22

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