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Kelleter für bessere Mülltrennung im öffentlichen Raum

EUPEN (700) - Die regionale Ecolo-Politikerin Anne Kelleter hat sich noch einmal für eine bessere Mülltrennung in Ostbelgien stark gemacht. Was im eigenen Heim schon gut funktioniere, gestalte sich im öffentlichen Raum weiter schwierig. Die meisten Abfallkörbe und Mülltonnen ließen keine Trennung der Abfallsorten zu. Wo das möglich ist, sei es oft schlecht gekennzeichnet. Kelleter will erreichen, dass in Zukunft Müllgefäße mit getrennten Abfallbereichen und einheitlicher Beschriftung zum Einsatz kommen. Noch immer lande viel zu viel Abfall unnötig in der Müllverbrennungsanlage, weil er gar nicht korrekt getrennt werden kann, so Kelleter.

Mittwoch
13.01.2021

50 Millionen Euro EU-Corona-Hilfen für die DG

OSTBELGIEN (700) - Die Regionen und Gemeinschaften haben sich mit dem belgischen Föderalstaat auf die Sondermittelverteilung der Europäischen Union geeinigt. 5,92 Milliarden Euro fließen einmalig aus dem EU-Haushalt nach Belgien, um die Folgen der Corona-Krise zu lindern. Der Löwenanteil mit 2,25 Milliarden Euro geht an die Wallonische Region. 50 Millionen Euro erhält die Deutschsprachige Gemeinschaft. DG-Ministerpräsident Oliver Paasch zeigte sich nach dem Treffen sichtlich zufrieden. Die Mittelzuweisung sei ein wichtiger Baustein bei der geplanten Überwindung der Pandemiefolgen. Insgesamt plant die DG in den kommenden Jahren Investitionen in einem Umfang von 600 Millionen Euro. Die Entscheidung über die Mittelverteilung wird in einem Dokument an die EU übermittelt, damit die Auszahlung rasch erfolgen kann.7

Mittwoch
13.01.2021

DG und Wallonie verlängern Ausgangssperren

OSTBELGIEN (700) - In Belgien wird die Ausgangssperre zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlängert. Die Wallonische Region und die Deutschsprachige Gemeinschaft bestätigen gestern Mittag unabhängig voneinander entsprechende Entscheidungen. In der DG hatte es vorher ein Treffen mit Vertretern der neun Kommunen gegeben. Die alte Regelung war bis zum 15. Januar begrenzt. Sie gilt nun bis zum 15. Februar. Außerhalb der eigenen Wohnung darf sich zwischen 22 und 6 Uhr nur derjenige aufhalten, der einen triftigen Grund nachweisen kann.

Mittwoch
13.01.2021

Aachener im Münsterer Missbrauchsprozess vor Gericht

MÜNSTER/AACHEN (700) - Vor dem Landgericht Münster hat am Dienstag der Prozess gegen einen 27-jährigen Mann aus Aachen begonnen. Er steht im Mittelpunkt eines Missbrauchskomplexes, der überregional für Aufsehen gesorgt hatte. Der Mann soll sich an einem Jungen massiv vergangen und ihn mindestens 18 Mal vergewaltigt haben. Die Anklage lautet auf schweren sexuellen Missbrauch, die Herstellung von kinderpornographischen Schriften und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Taten sollen sich zwischen April 2019 und der Festnahme des 27-jährigen Ende Juni vergangenen Jahres ereignet haben. Wie viele genau, lässt sich nur schwer ermitteln.

Mittwoch
13.01.2021

Schummeleien mit Wohnmobilen – Mann muss in Haft

AACHEN/DAHLEM (700) - Wegen Betruges, Veruntreuung und Unterschlagung ist ein Mann aus Dahlem vom Aachener Landgericht zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte über Jahre hinweg beim Verkauf von Wohnmobilen große Teile der Zahlungen für sich behalten, anstatt sie an eine Firma weiterzuleiten. Meist waren es Anzahlungen oder der Kaufpreis in bar, der nicht weitergegeben wurde. Das Aachener Landgericht spricht von einem entstandenen Schaden von rund 600.000 Euro.

Mittwoch
13.01.2021

Frau stirbt bei Zimmerbrand

JALHAY (700) - In einem Ortsteil der Gemeinde Jalhay ist in der Nacht zum Dienstag eine Frau bei einem Zimmerbrand ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilte, war der Brand im Wohnzimmer ausgebrochen. Da alle Türen geschlossen waren, konnten sich die Flammen nicht weiter ausdehnen. Der Brand blieb zunächst unbemerkt. Erst gestern Vormittag bemerkte ein Nachbar das ausgebrannte Zimmer. Die etwa 65 Jahre alte Frau lag tot in den Trümmern. Zur Brandursache konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Mittwoch
13.01.2021

Neue Geräte für Corona-Stationen

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen erhält weitere Beatmungsgeräte und Patientenmonitore für die Covid-19-Stationen in den Krankenhäusern. Das teilte die zuständige Bezirksregierung in Köln mit. Die Bewilligung sei durch das Bundesgesundheitsministerium erfolgt. Zuvor hatten in der vergangenen Woche Bund und Länder über eine Aufstockung der Klinikkapazitäten beraten. Insgesamt 14 weitere Beatmungsgeräte und 29 zusätzliche Patientenmonitore werden auf die Kliniken in Euskirchen, Mechernich und Schleiden verteilt. Aktuell ist die Lage auf den Corona-Stationen im Kreisgebiet weiter angespannt. Nur zwei von 30 Intensivbetten sind laut Stand vom Montag noch frei.

Dienstag
12.01.2021

Belastungen durch Giftstoffe in der Luft rückläufig

STOLBERG (700) - In Stolberg haben sich die Messwerte von Schwermetallen in der Luft deutlich verbessert. Zuvor waren dort doppelt so hohe Arsen- und fünf Mal so hohe Cadmiumwerte verzeichnet worden wie gesetzlich vorgesehen. Seit Mitte Dezember ist die Luftbelastung durch giftige Stoffe in Stolberg nun aber niedrig geblieben. Das meldet die Bezirksregierung Köln. Im November war wegen überhöhter Cadmium- und Arsenbelastung eine Untersuchung eingeleitet worden. Blei- und Kupferproduktion gibt es in Stolberg schon lange. Dadurch sei eine Belastung mit Schwermetallen nicht auszuschließen. Die erhöhten Messwerte sind laut der Bezirksregierung vor allem durch alte Staubablagerungen auf Industriegebäuden zurückzuführen. Noch in diesem Monat sollen drei neue Messstationen in Betrieb genommen werden, um die Belastungssituation umfassend zu klären.

Dienstag
12.01.2021

Mülltonnenbrände halten Feuerwehr in Atem

LONTZEN (700) - Treibt ein Brandstifter in Lontzen-Herbesthal sein Unwesen? - Am Wochenende hatten wiederholt brennende Mülltonnen die Feuerwehr in Atem gehalten. Sowohl am Freitagabend als auch am Sonntagabend waren die Abfallgefäße offenbar gezielt angezündet worden. Auch die Standorte scheinen bewusst gewählt. Jedes Mal befanden sich Hausgänge und Wohnungseingänge in direkter Nähe. In beiden Fällen konnten die Einsatzkräfte Schlimmeres verhindern. Allerdings wurde ein Stromkasten beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hofft nun auf Hinweise möglicher Zeugen.

Dienstag
12.01.2021

Impfung der Hochrisikogruppe kann dauern

STÄDTEREGION (700) - Das Gesundheitsamt der StädteRegion rechnet damit, dass ab Anfang Februar die ersten Menschen im Alter über 80 Jahren, die zuhause leben, in den Impfzentren gegen den Corona-Virus geimpft werden können. Bis alle über 80-jährigen geimpft sein werden, könnte es aber April werden, weil nicht sehr viel Impfstoff vorhanden ist, so das Gesundheitsamt. Ältere Menschen, die bettlägerig sind, könnten zudem erst geimpft werden, wenn ein alternativer Impfstoff verfügbar ist. Dieser, noch nicht zugelassene Impfstoff sei weniger empfindlich und wird auch in Einzeldosen geliefert werden können. Die Impfung wird dann zu Hause erfolgen.

Dienstag
12.01.2021

Planungen für weitere Staatsreform

OSTBELGIEN (700) - In Belgien haben erste Vorbereitungen zur Planung der nächsten Staatsreform begonnen. Weitere Bereiche sollen neu strukturiert und Zuständigkeiten hinterfragt werden. Dazu will die Föderalregierung auch die Meinung aller Regionen einholen. In dieser Woche wird dazu auch DG-Ministerpräsident Oliver Paasch in Brüssel erwartet. Dort will er der föderalen Innenministerin Annelies Verlinden die Haltung der DG übermitteln. Im Zuge der bislang letzten Staatsreform waren umfangreiche weitere Befugnisse auf die DG übergegangen. So in den Bereichen Wohnungswesen, Energie und Raumordnung.

Dienstag
12.01.2021

Windpark-Umbau in Vlatten genehmigt

HEIMBACH (700) - Viele Bürger im Heimbach sind sauer. Der Kreis Düren hat der umstrittenen Erweiterung des Windparks im Stadtteil Vlatten eine Genehmigung erteilt. Und das, obwohl die Stadt selbst die Pläne aufgrund von Anwohnerprotesten abgelehnt hat. Als Reaktion auf die Genehmigung kündigte die Stadt nun an, den Bescheid analysieren zu wollen. Der Betreiber will die bisherigen acht Windräder mit 1,5 Megawatt Leistung durch fünf neue Windkraftanlagen ersetzen. Auf 200 Metern Höhe sollen sie die dreifache Leistung liefern. Die Anwohner befürchten Belästigungen durch Lärm und Schattenwurf. Der Windparkbetreiber versucht, die Gemüter zu besänftigen und verspricht, die Bürger eng in die Bauausführung einzubinden.

Dienstag
12.01.2021

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