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Altweiber trotzen schlechtem Wetter

EUPEN/KELMIS (700) - In Ostbelgien wurde gestern trotz schlechtem Wetter ausgelassen Altweiber gefeiert. Die Möhnen zogen gut gelaunt bei Regen durch die Straßen. In Eupen waren zahlreiche Narren beim Umzug durch die Stadt mit dabei. Auch in Kelmis wurde zunächst ausgelassen auf der Straße und später in der Patronage weitergefeiert. In Raeren feierten hunderte Jecken nach dem Zug der alten Weiber durch das Dorf auf dem Denkmalplatz bei der Altweiberfeier der „Lustigen Elf“. In Sankt Vith gab es nach dem Zug der Möhnen sogar ein Konzert auf dem Rathausplatz. Die Polizei zog eine positive Zwischenbilanz. Bis zum frühen Abend blieb alles friedlich.

Freitag, 13.02.26

RWE konkretisiert Daten für Transportleitungsbau

DÜREN (700) - Der Energiekonzern RWE hat seine Daten für den Bau der neuen Transportleitung für Rheinwasser konkretisiert. Anfang März sollen die ersten Arbeiten starten. Mit der Transportleitung soll dann in vier Jahren Wasser aus dem Rhein in den Braunkohletagebau bei Hambach geführt werden. Sechs Jahre später kommt dann der Tagebau Garzweiler hinzu. Die beiden geplanten Seen sollen dann 2070 und im Jahr 2100 fertiggestellt sein und die größten Binnenseen Deutschlands nach dem Bodensee werden.

Freitag, 13.02.26

LKW legt Verkehr lahm

AACHEN (700) - Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kam es gestern Morgen auf der A4 hinter Aachen in Fahrtrichtung Köln. Dort war ein Lastwagen gegen eine Brücke geprallt. Der Laster hatte nach Angaben der Polizei die Brücke mit einem Kran touchiert. Dieser war auf dem LKW nicht eingefahren worden. Ein Statiker prüfte am Nachmittag, ob die Brücke noch sicher ist. Solange musste die Autobahn gesperrt bleiben. Schließlich gab es Entwarnung. Die A4 zwischen dem Grenzübergang Vetschau und Aachen-Laurensberg ist wieder frei. Stundenlang kam es dort zu langen Staus. Noch bis heute Mittag soll aber die Roermonder Straße im Bereich der Autobahnbrücke gesperrt bleiben. Hier müssen die Schäden instandgesetzt werden.

Freitag, 13.02.26

Mann stirbt bei Verkehrsunfall

BLEYBERG (700) - Bei einem Verkehrsunfall in Bleyberg ist am Mittwochabend ein 80 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Ein Auto und ein Lieferwagen waren nach Polizeiangaben zusammengestoßen. Warum, blieb zunächst unklar. Der Rentner musste von der Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Nach ersten Erkenntnissen könnte dem Senior am Steuer unwohl geworden sein. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag, 13.02.26

Bewohner stirbt nach Brand in Pflegeheim

BLANKENHEIM (700) - Im Alten- und Pflegeheim Vellerhof in Blankenheim ist es am Mittwochabend zu einem Feuer gekommen. In den Einrichtung war ein Rollstuhl in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Mitarbeiter die Flammen bereits selbst gelöscht. Ein Mitpatient musste mit schweren Brandverletzungen per Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Nach Polizeiangaben ist der 76-Jährige dort später seinen schweren Brandverletzungen erlegen. Die Kriminalpolizei hat inzwischen Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Freitag, 13.02.26

Geparkte Transporter geknackt

EUSKIRCHEN (700) - Bislang noch unbekannte Täter haben in Euskirchen zu Wochenbeginn zwei geparkte Transporter aufgebrochen und ausgeräumt. Dabei fielen ihnen unter anderem Wurfmaterial, Arbeitskleidung und Werkzeug in die Hände. Allerdings konnten keine Einbruchsspuren entdeckt werden. Die Ermittler gehen deshalb davon aus, dass der elektronische Schlüssel manipuliert worden ist. Einer der Transporter war zudem erst gar nicht abgeschlossen. Beide Tatorte befinden sich im Stadtteil Stotzheim. Die Polizei hofft nun auf mögliche Hinweise zu den Tätern.

Donnerstag, 12.02.26

Kein gewöhnlicher Unfall

AACHEN (700) - In Aachen hat eine 33-Jährige am Dienstagabend Sachschaden am Polizeipräsidium verursacht. Ob sie für einen ähnlichen Schaden vor der Hauptfeuerwache ebenfalls verantwortlich ist, muss noch geprüft werden. Die Frau hatte ihren Wagen gegen eine Säule vor dem Eingang des Polizeipräsidiums gesetzt. Zwei Polizisten liefen nach draußen und fanden die Fahrerin unverletzt vor. Auf der Rückbank des Wagens befand sich eine Transportbox, in der eine Katze befördert wurde. Die Autofahrerin machte zusammenhanglose Aussagen. Sie fühlte sich verfolgt und wollte durch den Unfall die Aufmerksamkeit der Polizei erlangen. Im Verlauf des Nachmittags hatte sie schon mehrfach den Notruf der Polizei gewählt und nicht nachvollziehbare Aussagen getätigt. Im Verlauf der Unfallaufnahme gab sie an, schon gegen einen Poller vor der Aachener Hauptfeuerwache gefahren zu sein. Dort konnte auch tatsächlich ein leichter Sachschaden festgestellt werden. Die Beamten stellten Fahrzeug und Führerschein sicher. Die Katze wurde dem Ordnungsamt übergeben. Die Frau wurde in die Psychiatrie gebracht. Unter Einfluss von Alkohol und Drogen stand sie nicht.

Donnerstag, 12.02.26

Neue Baustelle am IPAS-Kreisel

EUSKIRCHEN (700) - Am IPAS-Kreisel in Euskirchen haben gestern wie angekündigt umfangreiche Bauarbeiten begonnen. Sie sollen rund ein halbes Jahr andauern. Der Landesbetrieb StrassenNRW wird komplett umgestaltet. Dafür musste der Kreisverkehr gesperrt werden. Das Industriegebiet kann über einen provisorischen Kreisel erreicht werden. Außerdem wurde eine Umfahrungsstraße über ein Feld errichtet. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll es rund um den IPAS-Kreisel mehr Verkehrssicherheit und weniger Bodenwellen geben. Außerdem wird ein eigener Radweg angelegt, der direkt an den Kreisverkehr angebunden wird, heißt es in einen Mitteilung.

Donnerstag, 12.02.26

Neuer Luftlinientarif kommt gut an

EUSKIRCHEN (700) - Der neue Luftlinientarif für den öffentlichen Nahverkehr kommt auch im Kreis Euskirchen gut an. Das geht aus einer Umfrage unter den Nutzern beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg VRS hervor. Demnach sind viele Nutzer von eezy.NRW vor allem vom Preis überzeugt. Er ist immer günstiger als der normale Tarif. Berechnet werden nicht mehr die befahrenen Tarifgebiete, sondern ein Grundpreis und eine Entfernungspauschale. Im Dezember waren 250.000 Tickets dieser Art beim VRS gebucht worden. Die durchschnittliche Fahrtstrecke hatte eine Länge von rund acht Kilometern.

Donnerstag, 12.02.26

Sicherheit bei Umzügen kostet viel Geld

AACHEN (700) - Die Gewährleistung der Sicherheit bei den großen Karnevalszügen in der Region kostet immer mehr Geld. Allein für die zusätzliche Sicherheit der Aachener Züge muss der Festausschuss Aachener Karneval rund 80.000 Euro zahlen. Immer mehr Straßensperren und Sicherheitspersonal treiben die Ausgaben in die Höhe. Das Konzept von Behörden und Festausschuss ist in diesem Jahr noch einmal erweitert worden. Das bedeutet auch noch mehr Pflichten. Das hat auch Auswirkungen auf das Budget. Immer mehr Sponsoren werden benötigt. Alles zusammen belaufen sich die Ausgaben auf einen hohen sechsstelligen Betrag, den der Festausschuss in Aachen selbst aufbringen muss. Dabei übernimmt die Stadt Aachen schon Leistungen wie die Straßenreinigung. In Alsdorf war sogar erwogen worden, den Rosenmontagszug wegen zu weniger Streckenposten und zu hoher Kosten zu verkürzen. Als das bekannt wurde, meldeten sich so viele Helfer, dass der Zug nun wie geplant bis nach Schaufenberg führen kann. Und auch in Eschweiler sind die Kosten für die erhöhten Sicherheitsauflagen getragen werden. Auch hier konnte aber eine Lösung gefunden werden. Vom AAK werden aber auch Forderungen an das Land Nordrhein-Westfalen laut. Terrorabwehr sei Aufgabe des Landes, so Präsident Frank Prömpeler. Unterstützung bekommt er dabei vom Städte- und Gemeindebund. Die Karnevalsvereine hoffen, dass es im kommenden Jahr mehr Unterstützung von öffentlicher Seite geben könnte.

Donnerstag, 12.02.26

Dieb plagt schlechtes Gewissen

AACHEN (700) - Hat ein Dieb in Aachen etwas das schlechte Gewissen gepackt? - Die Bundespolizei will das nicht ausschließen. Vier Tage nach dem Diebstahl eines E-Scooters in einem Zug war am Aachener Hauptbahnhof ein Mann entdeckt worden, der den Dieb auf der Videoüberwachung sehr ähnlich gesehen hatte. Als die Personalien des mutmaßlichen Täters gesichert wurden, zeigte dieser sich unschuldig. Überraschend stand der gestohlene E-Scooter am Sonntag nun verlassen vor dem Aachener Polizeipräsidium. Allerdings gehen die Ermittlungen nach dem Täter weiter. Dazu soll nun auch weiteres Videomaterial ausgewertet werden.

Donnerstag, 12.02.26

Viele Einsätze für „Christoph Europa 1“

WÜRSELEN (700) - Der in Würselen-Merzbrück stationierte Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1“ hat auch im vergangenen Jahr wieder die meisten Einsätze in Nordrhein-Westfalen geflogen. Laut der neuen Luftrettungsbilanz des ADAC ist der Hubschrauber 2025 insgesamt 1.644 Mal gestartet. Das sind aber immerhin 40 Flüge weniger als ein Jahr zuvor. Die meisten Flüge waren wegen Notfällen im Herz-Kreislauf-Bereich sowie wegen Verletzungen nach Unfällen angefordert worden. Dahinter folgten neurologische Notfälle, Probleme mit dem Atmungssystem und internistische Notfälle. Der Einsatzradius beträgt durchschnittlich 50 bis 70 Kilometer, so der ADAC weiter.

Donnerstag, 12.02.26

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