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Corona-Lage in AC und DN

AACHEN/DÜREN (700) - Im deutschen Teil unseres Sendegebiets steigen die Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen weiter an. Aus der StädteRegion Aachen wurden am Montag 66 neue Fälle gemeldet. In Stadt und Kreis Düren waren es 47. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in der StädteRegion aktuell bei 27, im Kreis Düren bei 21,4. Allerdings ist die Lage regional unterschiedlich. Während es in Düren aktuell täglich zweistellige neue Fallzahlen gibt, sind Vettweiß und Heimbach aktuell komplett coronafrei. Auch im Kreis Euskirchen ist die Situation derzeit entspannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt hier auf deutlich niedrigerem Niveau. Guter Resonanz erfreute sich am Wochenende eine Impfaktion für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren am Impfzentrum Ellerbusch in Düren. Rund 190 Personen nutzten das Angebot.

Dienstag, 03.08.21

Wahlhelfer gesucht

AACHEN/DÜREN (700) - Am 26. September ist Bundestagswahl. Dafür brauchen die Kommunen etliche Wahlhelfer. Allein Aachen benötigt rund 2.000 dieser Ehrenamtler, Düren immerhin 600. Wer Wahlhelfer werden will, muss deutscher Staatsbürger und am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sein. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn man sich als Wahlhelfer oder Wahlhelferin engagieren will, sollte man eine sorgfältige Arbeitsweise mitbringen, heißt es von der Stadt Aachen. Als Entschädigung werde ein so genanntes Erfrischungsgeld von maximal 50 Euro gezahlt.

Dienstag, 03.08.21

Luftfilter für Schulen in Aachen

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen wird ihre Schulen mit Luftfilteranlagen ausstatten. Gestern wurde dazu ein entsprechendes Konzept von den Verantwortlichen auf den Weg gebracht. In einer ersten Phase sollen noch vor Beginn des neuen Schuljahres 280 mobile Luftfilter in allen Klassenzimmern der ersten und zweiten Grundschuljahrgänge aufgestellt werden. Sie bleiben dort so lange, bis in allen Mehrzweck- und Klassenräumen stationäre Luftfilter eingebaut worden sind. Anschließend wandern die mobilen Lüfter in die Klassenräume der Jahrgangsstufen drei und vier, bis auch dort stationäre Luftfilterinstalliert sind. 96 der rund 430 Klassenzimmer sind bereits mit festen Systemen ausgestattet worden, erklärte ein Sprecher der Stadt. Mittelfristig werden dann auch die Sekundarschulen ausgestattet. Einen genauen Zeitplan gibt es dafür aber noch nicht. Der Einbau der Luftfilteranlagen kostet die Stadt Aachen insgesamt rund 1,7 Millionen Euro. Das Projekt wird aber zu großen Teilen vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.

Dienstag, 03.08.21

Polizeibericht: Unfall, Eierwurf, wilder Müll

EIFEL (700) - Der Blick in den Polizeibericht: In Herzogenrath ist am Sonntagabend ein Auto verunglückt. Der 19 Jahre alte Fahrer hatte den Wagen gegen einen Bordstein gelenkt. Dabei kam das Auto ins Schleudern, überschlug sich und blieb in einer Böschung auf dem Dach liegen. Alle drei Insassen im Auto im Alter von19 und 20 Jahren wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. In Sankt Vith haben am Wochenende Unbekannte das Schaufenster eines Geschäftes mit Eiern beworfen. In einem Waldstück bei Recht wurde eine größere Menge Bauschutt illegal entsorgt. Hier ermittelt nun auch die Umweltpolizei. Bei Mailust wurde ein Transporter mit Glasflaschen kontrolliert, der zu mehr als einer Tonne Gewicht überladen war. Die Ladung musste teilweise entnommen werden, ehe die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Auf den Fahrzeughalter wartet ein saftiges Bußgeld.

Dienstag, 03.08.21

Schleuser müssen hinter Gitter

AACHEN/DÜREN (700) - Vor dem Aachener Landgericht ist gestern der Kopf einer international agierenden Schleuserbande verurteilt worden. Der Mann aus Düren muss für vier Jahrs ins Gefängnis. Seine Komplizin kassierte ein Jahr und drei Monate Haft auf Bewährung. 32 Flüchtlinge soll das Paar nach Europa geschleust haben. Davon jedenfalls ging das Gericht aus. Der verurteilte Mann soll als Drahtzieher alles organisiert haben. Die Bande kümmerte sich dann um Unterkünfte, falsche Papiere und die Überfahrt nach Griechenland. Wer aus dem Irak nach Deutschland flüchten wollte, musste dafür bis zu 8.000 US-Dollar bezahlen.

Dienstag, 03.08.21

Müllabfuhr in Eupen wieder wie gewohnt

EUPEN (700) - Nach der Flutkatastrophe in Eupen stellt die Stadt die Müllabfuhr wieder auf den Normalbetrieb um. Noch bis morgen können Betroffene ihre Abfälle zu den Sammelstellen in der Industriezone bringen. Danach werden diese geschlossen. Die Stadt bittet alle Haushalte darum, ab sofort den Müll nicht mehr außerhalb der Abfuhrtermine an den Straßenrändern zu deponieren. Auch in den Überschwemmungsgebieten finden von nun an keine Sonderabfallsammlungen mehr statt. Für die Abholung von Sperrmüll ist in Eupen die VoG Rcycl (Recycl) zuständig. Zudem nehmen die Containerparks Abfälle entgegen.

Dienstag, 03.08.21

Klinik in Eschweiler nimmt Betrieb wieder auf

ESCHWEILER (700) - Nach der Hochwasser-Katastrophe Mitte Juli nimmt das schwer getroffene Sankt-Antonius-Hospital in Eschweiler heute wieder seine Arbeit auf. In den letzten Tagen waren die Aufräumarbeiten massiv vorangeschritten. Heute startet zunächst das medizinische Versorgungszentrum. Ab Morgen öffnen dann wieder die Unfall- und die orthopädische Chirurgie, die Allgemeinchirurgie und die Gefäßchirurgie. Auch die Gynäkologie der Klinik kann bereits wieder Patienten betreuen. Derzeit allerdings nur ambulant. Terminsprechstunden sind derzeit nur nach telefonischer Voranmeldung möglich, heißt es von der Krankenhausleitung.

Dienstag, 03.08.21

Großes Aufräumen auf Schleidener Friedhof

SCHLEIDEN (700) - Rund 200 Helfer sind am Sonntag in die Eifel gekommen, um den vom Hochwasser schwer getroffenen Schleidener Friedhof aufzuräumen. Dort waren nach Angaben der Stadt Gräber und Wege verwüstet. Auch Grabsteine und Lampen wurden zum Teil meterweit weggespült. In der vergangenen Woche hatten zunächst Bundeswehr und Seelsorger schon einmal alles freigeräumt. Am Sonntag hatten die Menschen nun die Gelegenheit, den Friedhof zu betreten und sich um die rund 500 Gräber zu kümmern. Beim Aufräumen geholfen haben auch Firmen und Fachkräfte.

Dienstag, 03.08.21

Scholz kommt nach Stolberg und Schleiden

STOLBERG/SCHLEIDEN (700) - Auch für heute hat sich hoher politischer Besuch in den NRW-Hochwassergebieten angekündigt. Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Scholz wird Stolberg besuchen. Vor Ort ist ein Rundgang durch das Überschwemmungsgebiet und ein Treffen mit dem Bürgermeister geplant. Außerdem will Scholz das Gespräch mit Unternehmern aus der Stadt suchen, um über Möglichkeiten der Unterstützung durch den Bund zu sprechen. Anschließend wird Scholz in der vom Hochwasser besonders stark getroffenen Stadt Schleiden zum Besuch erwartet. Der Finanzminister hatte unmittelbar nach der Flutkatastrophe seinen Urlaub unterbrochen, um zu einem Krisenbesuch nach Bad Neuenahr-Ahrweiler fahren zu können.

Dienstag, 03.08.21

DG: Soforthilfen für Flutopfer starten

OSTBELGIEN (700) - In der DG soll möglichst rasch mit der Auszahlung von Soforthilfen an die Hochwasseropfer begonnen werden. Nach der Bereitstellung von 15 Millionen Euro ist nun ein erster Verteilschlüssel festgelegt worden. Pro Wohneinheit können je nach Betroffenheitsgrad bis zu 2.500 Euro beantragt werden. Dieser wird durch Faktoren wie Bewohnbarkeit, Anzahl betroffener Personen, zerstörtes Mobiliar, beschädigte Kleidung und zerstörte Elektro-Infrastruktur errechnet. Die Anträge können bis Ende September bei den jeweiligen Öffentlichen Sozialhilfezentren eingereicht werden, die die Soforthilfen dann auch auszahlen. Auch die einzelnen Kommunen werden unterstützt. Wer neue zusätzliche Hilfskräfte für die Aufräumarbeiten einstellt, bekommt die entstehenden Personalkosten bis zu 90 Prozent von der Deutschsprachigen Gemeinschaft gefördert, heißt es aus Eupen.

Dienstag, 03.08.21

Gratis-Monatskarten auch in Eschweiler

ESCHWEILER (700) - Nach dem Vorbild von Stolberg werden nun auch in Eschweiler kostenlose ASEAG-Monatstickets an die Opfer der Hochwasserkatastrophe verteilt. Wer eine solche Karte benötigt und durch die Fluten große Schäden erlitten hat, kann es sich seit Montag im Rathaus der Stadt abholen. Die personalisierten Monatskarten gelten bis zum 1. September und ermöglichen freie Fahrt im gesamten Streckennetz des Aachener Verkehrsverbundes. Jede Karte hat dabei einen Wert von rund 190 Euro.

Dienstag, 03.08.21

Laschet-Besuch: Viel Unmut der Betroffenen

SWISTTAL/SCHLEIDEN (700) - NRW-Ministerpräsident Laschet war gestern in den Hochwasser-Katastrophengebieten unterwegs. Vor seiner Visite in Schleiden war er bereits in Swisttal - und erntete Unmut aus der Bevölkerung. Die Emotionen der Anwohner von Swisttal kochten hoch. Sie verlangen schnelle Hilfe von der Regierung. Viele Flutopfer werfen der Politik mangelhafte Unterstützung während und nach der Katastrophe vor. Laschet versprach noch einmal schnelle Unterstützung. Und gute Nachrichten kamen auch vom Rhein-Sieg-Kreis. Dieser hat inzwischen die Katastrophenlage aufgehoben. Die wichtigste Infrastruktur - Straßen und Wege seien weitgehend wieder hergestellt.

Dienstag, 03.08.21

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