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Neue Pläne für die Lütticher Straße

AACHEN (700) - Die Lütticher Straße in Aachen soll ein neues Gesicht erhalten. Die Stadt plant einen Umbau des Abschnitts zwischen Limburger Straße und Amsterdamer Ring. Dort sollen neue Bäume gepflanzt und breitere Rad- und Gehwege angelegt werden. Die Arbeiten könnten mit der geplanten Erneuerung von Versorgungsleitungen durch die Regionetz einhergehen. In der kommenden Woche will die Stadt die Öffentlichkeit über die Pläne informieren. Weil entsprechende Veranstaltungen nicht möglich sind, ist ein Info-Video auf dem stadteigenen YouTube-Kanal geplant. Wann genau mit dem Umbau begonnen werden kann, steht noch nicht fest.

Freitag
15.01.2021

Junge Mädchen mit falschen Profilen angelockt

EUPEN (700) - Vor dem Strafgericht Eupen muss sich derzeit ein 30 Jahre alter Mann verantworten. Ihm werden Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Erpressung und der Besitz kinderpornographischen Materials vorgeworfen. Der Angeklagte soll auf sozialen Medien fünf gefälschte Profile erstellt haben, über die er Kontakte zu 40 minderjährigen Jugendlichen knüpfte. Sobald die Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren Vertrauen gefasst und teils intime Bilder geschickt hatten, nutzte er diese für eine Erpressung aus und drohte damit, das Material zu veröffentlichen, wenn nicht weitere Nacktbilder folgen würden. Eine Expertin geht zwar von einer Rückfallgefahr aus, glaubt aber, dass dem Mann therapeutisch geholfen werden könne. Der Prozess soll Mitte April fortgesetzt werden.

Freitag
15.01.2021

Paasch weist Kritik an Finanzierung der Hilfeleistungszone zurück

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hat im Zusammenhang mit der Einigung über die Finanzierung der Hilfeleistungszone 6 die Reaktionen von Ecolo als „Polemik“ kritisiert. In einer Mitteilung schrieb Paasch, die ostbelgischen Grünen hätten in den Medien und auf sozialen Netzwerken vorsätzlich den Eindruck vermittelt, die Gemeinden hätten künftig finanzielle Mehrbelastungen durch die Einigung zu tragen. Paasch verdeutlichte noch einmal, dass die neun DG-Kommunen in den kommenden Jahren Millionenbeträge einsparen werden. Es sei gelungen, eine Einigung zu erreichen, welche die DG-Kommunen mit den frankophonen Städten und Gemeinden gleichstelle, so Paasch.

Freitag
15.01.2021

Arimont ist Verhandlungschef für Brexit-Hilfspaket

EUPEN/BRÜSSEL (700) - Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont ist zum EU-Verhandlungsführer für das Brexit-Hilfspaket ernannt worden. Mit dem Sonderfinanztopf sollen die finanziellen Auswirkungen des Brexits auf die Wirtschaft und den Sozialbereich in den Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union abgefedert werden. Belgien wird aus dem Paket rund 324 Millionen Euro erhalten. Armont betonte, man aber derzeit an Regularien, die dafür sorgen sollen, dass das Geld schnell dort ankommen wird, wo es auch gebraucht wird.

Freitag
15.01.2021

Kritik an Standort des Corona-Impfzentrums

NETTERSHEIM (700) - Im Kreis Euskirchen wächst die Kritik am Standort des Impfzentrums. Es ist in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen untergebracht. Vielen ist der Standort zu ablegen. Landrat Rahmers weist die Kritik zurück. Er sagt, die Lage sei ideal. Das Gebäude sei medizinisch voll ausgestattet und barrierefrei. Außerdem gibt es genug Platz. Bei einem so großen Flächenkreis wie Euskirchen sei es unvermeidbar, dass einige Bürger längere Anfahrtswege hätten. Vom Bahnhof in Nettersheim wird es einen Shuttlebus zur Klinik geben. Impfstart ist am 1. Februar.

Freitag
15.01.2021

Neue Erkenntnisse nach tödlichem Übergriff

EUSKIRCHEN (700) - Nach einem tödlichen Übergriff in einer Wohnung in Euskirchen Ende September sind nun Details bekannt. Der dringend Tatverdächtige 42-jährige Mann soll Angaben zum Ablauf der Tat gemacht haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit. Zwei aktuell vorliegende Gutachten werden nun noch einmal überprüft. Zuvor hatte der Mann geschwiegen. Zu den Details machten die Ermittler zunächst keine Angaben. Bei der Tat war die 25 Jahre alte Ehefrau schwer verletzt worden. Sie starb zwei Tage später im Krankenhaus. In verschiedenen Medienberichten war über eine Beziehungstat spekuliert worden.

Freitag
15.01.2021

Junges Paar verirrt sich im Hohen Venn

MALMEDY/WEISMES (700) - Im Hohen Venn hat die Polizei am Mittwochabend zwei verirrte Wanderer gerettet. Das junge Paar hatte eine sechsstündige Wanderung durch das verschneite Hochmoor unternommen. Nach Einbruch der Dunkelheit verlor es allerdings die Orientierung. Die Rettungsaktion gestaltete sich schwierig. Die Polizei konnte wegen des unwegsamen Geländes nur zu Fuß auf die Suche gehen. Nach dreieinhalb Stunden fanden sie das völlig durchgefroren und erschöpfte Pärchen in einem besonders unwegsamen Bereich des Hohen Venns.

Freitag
15.01.2021

Corona-Schnelltestzentrum in Herzogenrath startet

HERZOGENRATH (700) - Auch Herzogenrath bekommt nun ein eigenes Corona-Schnelltestzentrum. Medizinisches Fachpersonal wird von morgen an sechs Tage die Woche Rachenabstriche nehmen. Nach fünfzehn Minuten liegt dann ein Ergebnis vor. Nicht nur, wer vom Gesundheitsamt aufgefordert ist, kann sich in Herzogenrath testen lassen. Auch Eigenzahler sind willkommen. Jeder Test kostet 30 Euro. Das neue Schnelltestzentrum befindet sich im „Bistro Plaza“ in Herzogenrath.

Donnerstag
14.01.2021

Eiche folgt auf historische Blutbuche

EUPEN (700) - Für einen alten Streitherd in Eupen ist endlich eine Lösung gefunden worden. Vor mehr als einem Jahr war die rund 130 Jahre alte Blutbuche in der Nähe des früheren Kurhauses an der Simarstraße gefällt worden. Der Baum prägte das Stadtbild. Seine Fällung hatte in der Bevölkerung, aber auch in den politischen Gremien für Zündstoff gesorgt. Die Stadt hat die Rodung des Baumes mit Gefahren für die Standsicherheit aufgrund von Pilzbefall gegründet. Statt einer Blutbuche kam nun als Ersatzbepflanzung eine Eiche in die Erde. Sie soll das Stadtbild wieder vervollständigen. Bei der Einpflanzung war auch eine Gruppe der Gemeinschaft der Franziskanerinnen der Heiligen Familie anwesend.

Donnerstag
14.01.2021

Mit Videokameras gegen illegale Müllablagerungen

KELMIS (700) - Mit Videokameras will die Wallonische Region in vielen Kommunen dafür sorgen, dass der illegalen Müllentsorgung Einhalt geboten wird. Im vergangenen Jahr hatten sich zahlreiche Kommunen an einem Projektaufruf beteiligt. 94 Städte und Gemeinden erhalten nun Zuschüsse für die Beschaffung von Videokameras. Darunter auch zehn Kommunen aus dem Raum Verviers sowie die Gemeinde Kelmis. Bis zu 2.500 Euro können aus den Rathäusern für die Beschaffung der Kameraüberwachungssysteme abrufen. Insgesamt stehen für das Projekt rund 1,8 Millionen Euro zur Verfügung. Bis zum Sommer kommenden Jahres bleibt den Städten und Gemeinden nun Zeit, die Kameras zu installieren. Danach verfallen die Fördermittel.

Donnerstag
14.01.2021

Der Blick in den Polizeibericht

STÄDTEREGION/EUPEN (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Die Polizei in der StädteRegion warnt erneut vor falschen Polizisten. Die Trickbetrüger hatten in den vergangenen Tagen wiederholt bei Senioren angerufen und behauptet, es stünden Einbrüche vor. Dabei versuchen sie herauszufinden, ob die älteren Menschen Bargeld oder Wertgegenstände besitzen. In einigen Fällen boten sie sogar an, die Wertsachen in Verwahrung zu nehmen. In Baesweiler ist eine Autofahrerin am Dienstagabend mit ihrem Wagen auf glatter Fahrbahn verunglückt. Der Pkw kam von der Straße ab und landete schwer beschädigt in einem Graben. Die Frau blieb unverletzt. In der Ausnüchterungszelle landete ein Mann in Eupen. Die Beamten waren zu ihm gerufen worden, weil er die Fahrgäste in einem Linienbus belästigte und sich während der Fahrt übergab. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Mann den Bus bereits verlassen. Die Suche nach ihm dauerte aber nicht lange, weil er in der Nähe der Haltestelle mitten auf der Straße stand und die Autos am Weiterfahren hinderte.

Donnerstag
14.01.2021

Behinderungen durch Militärmanöver

KELMIS (700) - In mehreren Kommunen rund um Verviers sowie in Kelmis kommt es seit gestern zu Behinderungen wegen Militärmanövern. Ein ISTAR-Batallion probt hier Kommunikation und Aufklärung. Auch Schießübungen gehören zu dem Programm. Verwendet werden allerdings nur Platzpatronen. Wegen der Manöver kann es nach Armeeangaben aus Lüttich in Kelmis und Umgebung noch bis zum kommenden Mittwoch sowie vom 1. bis zum 11. Februar zu Behinderungen kommen.

Donnerstag
14.01.2021

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