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Corona: Neue Regeln an den Schulen

NRW (700) - Die Herbstferien sind in Nordrhein-Westfalen zu Ende gegangen. Mit dem Schulstart heute ändern sich zahlreiche Corona-Regeln. Maskenpflicht gilt nun für alle Schüler auf den Gängen der Schulhäuser und den Schulhöfen. Im Unterricht muss ab der Jahrgangsstufe 5 stets ein Mund-Nasenschutz getragen werden. Diese Regelung hatte es so schon einmal kurz nach den Sommerferien gegeben. Sie war aber anschließend aufgeweicht worden. Lehrer dürfen die Maske im Klassenraum abnehmen. Dafür muss allerdings gewährleistet sein, dass ein Sicherheitsabstand von eineinhalb Metern zu den Schülern eingehalten wird.

Montag
26.10.2020

Corona: Tageskliniken und Schwimmbäder dicht

OSTBELGIEN (700) - Wegen der Verschärfung der Corona-Regeln werden von heute an immer mehr Einrichtungen in Ostbelgien geschlossen. So ist das öffentliche Schwimmen in Sankt Vith vorerst untersagt. Die Schwimmkurse fallen aus, das Bad hat nur für den Vereinssport von Kindern geöffnet. Auch die Schwimmbäder in Kelmis und in Worriken schließen vorübergehend. In Spa-Francorchamps wird nach dem 24-Stunden-Rennen nun der Betrieb auf der Rennstrecke für mindestens vier Wochen eingestellt. Betroffen ist aber auch die Gesundheitsversorgung. Alle Tageskliniken an den Krankenhäusern stellen ab heute ihren Betrieb ein. Die Stationen und Betten werden zur Betreuung von Corona-Patienten bereitgestellt. Damit enden auch die Behandlungen in den Tageskliniken Eupen und Sankt Vith. Von den Krankenhäusern heißt es, die Patienten seien darüber informiert worden, dass ihre Termine infolge der Krise soweit möglich storniert worden sind. Am Samstag war bereits die Sperrstunde ausgedehnt worden. Sie gilt nun in der DG und der Wallonie von 22 bis 6 Uhr.

Montag
26.10.2020

Strengere Corona-Regeln auch in Luxemburg

LUXEMBURG (700) - Auch das Großherzogtum Luxemburg hat seine Corona-Einschränkungen empfindlich verschärft. Private Treffen sind nur noch mit vier haushaltsfremden Personen möglich. In Cafés und Restaurants dürfen nur noch vier Personen an einem Tisch sitzen. Bei Veranstaltungen gelten verschärfte Hygiene- und Sicherheitsabstände. Die Zahl der Teilnehmer bei Kulturveranstaltungen ist auf 250 begrenzt. Alle Sportveranstaltungen und Trainings sind abgesagt. Ausnahmen gibt es hier aber für die 1. luxemburgische Fußball-Liga und die Nationalmannschaft. Ferner wurde auch die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit verschärft. Zwischen 23 und 6 Uhr gelten nun Sperrstunden für die Gastronomie und Ausgangssperren für die Gesamtbevölkerung. Alle Maßnahmen sollen von Polizei und Ordnungsbehörden streng kontrolliert werden. In Luxemburg hatte es zuletzt mehr als 500 neue Corona-Infektionen pro Tag gegeben.

Montag
26.10.2020

Kirchen in der Region erweitern Corona-Maßnahmen

EUREGIO (700) - Die Kirchen im deutschen Teil unseres Sendegebiets haben auf die sich dramatisch zuspitzende Corona-Lage reagiert und ihre Regelungen verschärft. Im Bistum Aachen gilt nun in Gottesdiensten eine Maskenpflicht. Betroffen sind nach Angaben eines Sprechers alle Kirchen, an deren Standort der Inzidenzwert von 35 überschritten worden ist. Die Evangelische Landeskirche hat eine zweigeteilte Regelung auf den Weg gebracht. Ab einem Inzidenzwert von 35 gilt in den Gotteshäusern am Sitzplatz eine Maskenpflicht. Bei einem Inzidenzwert von mehr als 50 muss während des gesamten Gottesdienstes ein Mund-Nasenschutz getragen werden.

Montag
26.10.2020

EU-DG-Gruppe erarbeitet Konzept gegen drohende Grenzschließungen

EUPEN (700) - Bei einem Treffen der Arbeitsgruppe EU-DG wurde jetzt nach geeigneten Möglichkeiten gesucht, um eine komplette erneute Grenzschließung zwischen Belgien und Deutschland im Falle weiter steigender Corona-Infektionszahlen zu verhindern. Laut Ministerpräsident Paasch sind zunächst Lösungen für zwei Szenarien erarbeitet worden. Sollte das Robert-Koch-Institut oder das Auswärtige Amt in Berlin ganz Belgien zu einer „roten Zone“ einstufen wollen, will man zunächst versuchen, die unterschiedlichen Regionen des Landes differenziert zu betrachten. Dann könnten die Fallzahlen der DG aus der Landesstatistik herausgerechnet werden. Zumindest für den deutschsprachigen Teil Belgiens könnte es so zu einer Art „Pufferzonenlösung“ kommen. Werden die Grenzen komplett geschlossen, will man sich in Ostbelgien zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz für Ausnahmen nach luxemburgischem Vorbild einsetzen. Oberstes Ziel sei es aber, neue Grenzschließungen zu vermeiden, hieß es nach dem Treffen. An dem Gespräch nahmen neben DG-Ministerpräsident Paasch auch der ostbelgische Europaabgeordnete Arimont, DG-Parlamentspräsident Lambertz und der Geschäftsführer der Euregio Maas-Rhein teil.

Donnerstag
01.10.2020

Einigung im Streit um Finanzierung der Hilfeleistungszone 6 in Sicht

EUPEN (700) - Im Streit um die Finanzierung der Hilfeleistungszone Sechs, zu der auch die DG gehört, deutet sich eine Einigung an. Das erklärte die Regionalpolitikerin Anne Kelleter nach einem Gespräch mit dem Wallonischen Ministerpräsidenten. Dieser habe versprochen, sich bei der Provinz Lüttich dafür einzusetzen, dass diese einen höheren Teil der Kosten der DG übernimmt. Zunächst hatte sich die Wallonie in dieser Frage für „nicht zuständig“ erklärt. Hintergrund der Diskussionen ist eine neue Regelungen, wonach die Provinzen ab diesem Jahr 20 Prozent des Kostenanteils der Gemeinden zur Finanzierung der Hilfeleistungszonen übernehmen sollen. Bis 2024 soll dieser Anteil auf 60 Prozent wachsen. Die Provinzen wollten dies aber nicht für die neun DG-Gemeinden tun. In Ostbelgien war daraufhin von einer Ungleichbehandlung gesprochen worden.

Donnerstag
01.10.2020

Neue Hoffnung auf Autobahnanschluss für Satzvey?

MECHERNICH (700) - Die Stadt Mechernich hält an ihren Plänen für einen eigenen Autobahnanschluss für Satzvey fest. Erneut soll nun ein Vorstoß für eine Realisierung erfolgen. Schon 2008 hatte die Kommune den Wunsch nach einer eigenen Auf- und Abfahrt zur A1 in dem Bereich formuliert. Damals fand sie beim Bund als Zuständigem für das Autobahnnetz aber kein Gehör. Inzwischen hat die Kommune aber neue Argumente. Neben weiteren Gewerbegebieten geht im kommenden Jahr auch ein Pendlerparkplatz in Betrieb, dessen Anbindung sinnvoll wäre. Eine neue Anschlussstelle würde nach Berechnungen der Stadt rund vier Millionen Euro kosten. Mechernich will seinen Vorschlag nun erst einmal an das Land Nordrhein-Westfalen herantragen.

Donnerstag
01.10.2020

Kreis EU: Unternehmen wieder zuversichtlicher

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Die Unternehmen im Kreis Euskirchen blicken wieder optimistischer als zuletzt in die Zukunft. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer ergeben. Jedes dritte Unternehmen berichtet zwar von einer schlechteren Gesamtlage am Markt durch die Corona-Einschränkungen. Die Hälfte der befragten Unternehmer gab aber auch an, bisher noch keine gravierenden finanziellen Auswirkungen erfahren zu haben. Zudem erhole sich der Markt schneller als erwartet. Viele Betriebe im Kreis Euskirchen gehen deshalb davon aus, dass sie nach einem Einbruch in diesem Jahr spätestens in einem Jahr wieder zur Normalität übergehen können. Besonders betroffen im Kreis Euskirchen sind von der Krise Hotellerie und Gastronomie sowie die Industrieproduktion.


Donnerstag
01.10.2020

Mehr Radwege für die Aachener Innenstadt?

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen will den Radverkehr in der Innenstadt stärken. Damit das funktioniert, müssten aber einige Straßen für den Autoverkehr gesperrt und für den Radverkehr umgewandelt werden. Dies soll nun in einem Test erprobt werden. Auf rund 500 Metern des Adalbertsteinwegs wurden bereits erste Markierungen für einen neuen Radweg aufgebracht. Die Stadt will sehen, wie sich das auf den Verkehr auswirkt. Auch Anregungen von Verkehrsteilnehmern und Anliegern sind willkommen. Der Verkehr wird zusätzlich von einem elektronischen Messsystem überwacht. So will die Stadt zuverlässige Daten bekommen. Der Test wird rund sechs Wochen dauern.

Donnerstag
01.10.2020

Bald erste Tests für autonomen Zugverkehr

JÜLICH (700) - Bereits im kommenden Jahr könnte bei uns in der Region der autonome Zugverkehr getestet werden. Geplant ist das „Brain Train“-Projekt auf der Strecke zwischen Linnich und Jülich. Die Landesregierung in Düsseldorf stellt dafür zunächst 2,5 Millionen Euro bereit. Die Federführung hat die RWTH Aachen. In drei bis vier Jahren könnte der erste Zug fahrerlos mit Passagieren im Linienverkehr eingesetzt werden.

Donnerstag
01.10.2020

Martinszug in Eupen abgesagt

EUPEN (700) - Die steigende Zahl von Coronafällen hat nun auch zur Absage des traditionellen Martinszuges in Eupen geführt. Der größte Umzug dieser Art in der Region wird laut dem Martins Komitee am 11.November nicht stattfinden. Weil mehrere tausend Teilnehmer erwartet werden, die teilweise dicht gedrängt stehen, sei eine Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln nicht zu gewährleisten, heißt es von den Veranstaltern. Zuvor war auch schon der bekannte Nikolaus-Umzug durch den Süden von Niederländisch-Limburg für 2020 abgesagt worden.

Donnerstag
01.10.2020

Continental-Werk in Aachen schließt Ende 2021

AACHEN (700) - Das „Aus“ für das Continental-Reifenwerk im Aachener Stadtteil Rothe Erde nach mehr als 90 Jahren ist besiegelt. Der Aufsichtsrat des Dax-Konzerns hat die Schließungspläne bestätigt. Mehrere Stunden lang hatte gestern die Sitzung in Hannover gedauert. Am Mittag dann die traurige Nachricht. Wie angekündigt, wird das profitable Werk Ende kommenden Jahres geschlossen. 1.800 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Hintergrund seien die Umwälzungen in der Autobranche und die Corona-Krise. Der Betrieb müsse sich verschlanken, um fit für die Zukunft zu bleiben. Noch am Dienstag waren 1.000 Beschäftigte des Aachener Werks mit Bussen zur Konzernzentrale nach Hannover gefahren, um für den Erhalt des Standortes zu demonstrieren. Die Gewerkschaft IG BCE zeigte sich geschockt und sprach von einem „Kahlschlag“.

Donnerstag
01.10.2020

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