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Herzet: Homeoffice macht ländliche Regionen attraktiver

EUPEN (700) - Die neue Chefin des DG-Arbeitsamts, Sabine Herzet, sieht in der Bewältigung der Corona-Krise nicht nur Herausforderungen, sondern auch Chancen. Bislang seien die Berufstätigen meist für Bürojobs in die großen Städte ausgewichen. Die Pandemie habe zu großen Fortschritten in den Bereichen Homeoffice und Digitalisierung geführt. Dadurch werde der ländliche Raum nun auch in diesem Bereich attraktiver. Herzet sieht für die kommenden Jahre viele Möglichkeiten, Arbeitsplätze von der Stadt an die Wohnorte auf dem Land zu verlagern. Dies sei überdies auch nachhaltiger und effizienter. Der Weg dorthin werde aber nur zu beschreiten sein, wenn alle Grundvoraussetzungen zutreffen, so Herzet.

Montag
22.02.2021

Euskirchen will Handel und Gastronomie in der Krise unterstützen

EUSKIRCHEN (700) - Die Stadt Euskirchen will den Handel bei der Bewältigung der Corona-Pandemie unterstützen. Der Hauptausschuss hat jetzt ein ganzes Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Leerstehende Geschäfte sollen vom Standortmarketing angemietet und zu günstigen Konditionen an Start-Ups und Existenzgründer weitergegeben werden. Über die Aktion hatte RADIO700 bereits in der vergangenen Woche berichtet. Zudem müssen Gastronomen auch in diesem Jahr keine Beiträge für den Betrieb von Außenbereichen bezahlen. Zudem bietet die Stadt Gespräche an. Um die Ausschankbereiche im Freien sogar noch zu vergrößern. Ein eigener Online-Marktplatz könnte dazu beitragen, dass Waren der Euskirchener Geschäfte direkt von zu Hause aus bestellt werden können. Zudem ist ein gemeinsamer Lieferservice der Euskirchener Geschäfte im Gespräch. In der Kernstadt könnte die Auslieferung der bestellten Waren und Produkte nach den Wünschen der Stadt sogar mit Lastenfahrrädern erfolgen.

Montag
22.02.2021

Online-Ticketshop für Aachener Freibäder

AACHEN (700) - Die Aachener Freibäder werden in dieser Saison einen eigenen Online-Ticketshop anbieten. Das schreibt die „Aachener Zeitung“. Damit wollen die Einrichtungen der anhaltenden Corona-Krise Rechnung tragen. Die Karten für das Badevergnügen im Sommer sollen ähnlich wie bei Konzerten oder Autokinos vorab über das Internet geordert werden. Auf diese Weise könne eine Überfüllung der Bäder und ein Ansturm auf die Kassen an besonders heißen Tagen vermieden werden. Im vergangenen Jahr hatten die Bäder in der Region im Hochsommer immer wieder Besucher wegen der Corona-Hygieneregeln zurückweisen müssen. Zudem war der Ansturm so stark, dass es zu Staus und langen Besucherschlangen an den Einlassbereichen gekommen war.

 Montag
22.02.2021

Erste Lockerungen der Corona-Einschränkungen in NRW

NRW (700) - Mit dem Start in die neue Woche treten in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Änderungen des Corona-Lockdowns in Kraft. Darauf weist das Gesundheitsministerium in Düsseldorf hin.
Wichtigste Neuerung ist die Rückkehr zum Präsenzunterricht. Ab heute wird an den Schulen wieder nach Möglichkeit ein Wechsel aus Präsenz- und Fernunterricht angeboten. Auch die Kitas starten wieder durch. Allerdings wurde an der schnellen Öffnung auch schon Kritik laut. Die Gewerkschaften bemängeln, dass Pädagogen und Erzieher zuvor nicht gegen Corona geimpft worden sind. Ab heute dürfen auf den Sportplätzen im Freien Aktivitäten auch wieder zu zweit ausgeführt werden, zum Beispiel Tennis spielen. Daneben beginnt an den Musikschulen der Einzelunterricht für Kinder bis zum Grundschulalter.

Montag
22.02.2021

Viele Gewerbeanmeldungen trotz Corona-Krise

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Trotz Corona-Pandemie bleibt das Interesse an Unternehmensgründungen im Kreis Euskirchen weiter groß. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der NRW-Statistikbehörden 1.719 neue Gewerbe angemeldet. Gerade einmal 1,5 Prozent weniger als im Jahr 2019. Die Zahl der Gewerbeanmeldungen ging 2020 im Vergleich zum Jahr davor sogar um 20 Prozent zurück. Besonders erfreulich: In Blankenheim, Hellenthal, Kall und Mechernich gab es sogar mehr Unternehmensgründungen als 2019. Damit liegt der Kreis Euskirchen klar über dem NRW-weiten Trend. Dort gab es einen Rückgang der Gewerbeneugründungen von mehr als fünf Prozent.

Montag
22.02.2021

Mann stirbt in brennendem Wohnwagen

KELMIS (700) - Schlimm endete am Samstagmittag ein Wohnwagenbrand auf einem Campingplatz in Kelmis. Zunächst war die Polizei über das Feuer informiert worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der 69-jährige Besitzer sich noch im Inneren des Wagens aufhielt. Die Flammen schlugen bereits meterhoch aus dem Gefährt und drohten, auf benachbarte Bäume überzugreifen. Aufgrund der starken Hitze und der erheblichen Rauchentwicklung gelang es den Polizeibeamten nicht, den Mann zu befreien, Bis zum Eintreffen der Feuerwehr mussten sie sich auf die Evakuierung der übrigen Bewohner beschränken. Die Feuerwehr konnte den Wohnwagen schließlich löschen. Im Inneren des ausgebrannten Fahrzeugwracks konnte der 59-jährige nur noch tot geborgen werden. Die Brandursache ist noch unbekannt.

Montag
22.02.2021

Flugzeugteile regnen über Gemeinden im Raum Maastricht

MAASTRICHT (700) - Dramatische Sekunden werden eines Frachtfluges über der Region am Samstagvormittag. Die Maschine war am Maastricht-Aachen-Airport gestartet. Wegen eines technischen Defektes an Bord war es kurz nach dem Start zu einem Brand gekommen. Flugzeugteile regneten während des Fluges auf die Städte und Dörfer in der Region Maastricht. Es sei zu Sachschäden gekommen. Eine Person am Boden habe sich verletzt, als es eines der heißen Wrackteile angefasst hat. Größere Personenschäden blieben glücklicherweise aus. Die Maschine konnte sicher außerplanmäßig auf dem Flughafen in Lüttich landen. Die Ursache für den Zwischenfall ist noch unklar.

Montag
22.02.2021

SP lehnt Zusammenlegung von Hilfeleistungszonen ab

OSTBELGIEN (700) - Die SP Ostbelgien lehnt einen Zusammenschluss der Hilfeleistungszonen im Raum Lüttich ab. Am Mittwochabend war auf der Sitzung des Zonenrats ein entsprechender Vorschlag vorgelegt worden. Hintergrund sind Sparzwänge. Aus Sicht der Sozialisten seinen Ausgabenkürzungen zwar durchaus sinnvoll. Im Falle einer Zusammenlegung würde die Aufgabenmenge aber gleich bleiben. Nur die Organisationsstrukturen würden zentralisiert. Dabei würden die bisherigen Zuständigkeiten der DG nach Lüttich verschoben. Dies gehe aus Sicht der SP vermutlich auch mit einer Verschlechterung der sprachlichen Barrierefreiheit einher. Derartige Pläne seien für die Deutschsprachige Gemeinschaft aus Sicht der SP deshalb nicht akzeptabel.

Montag
22.02.2021

„Wohnmobil-Dinner“ in Ostbelgien wieder erlaubt

OSTBELGIEN (700) - Ab sofort dürfen Restaurantbesitzer in Ostbelgien ihre Speisen wieder an Wohnmobilbesitzer verkaufen, die dann in ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz vor dem Lokal die Nahrung verzehren. Das war bisher mit dem Verweis darauf verboten, dass der Parkplatz noch zum Restaurant gehöre. Ein Eupener Bürger wollte sich das nicht gefallen lassen und hatte im Internet eine Online-Petition gestartet. 1.440 Stimmen sorgten für ein Umdenken bei der Föderalregierung. Das Verbot wurde nun wieder aufgehoben. Restaurants haben in Ostbelgien wegen der Corona-Pandemie derzeit geschlossen. Sie dürfen aber ihre Gerichte zum Abholen verkaufen oder einen Lieferdienst anbieten.

Donnerstag
18.02.2021

City-Tarif für Busse in Roetgen soll kommen

ROETGEN (700) - Busfahren wird in der Gemeinde Roetgen deutlich günstiger. Der Gemeinderat hat die Einführung des City-Tickets beschlossen. Fahrten sollen ab dem Sommer im Ortsgebiet nur noch einen Euro kosten. Bisher werden 1,80 Euro fällig. Die Differenz des Fahrpreises übernimmt die Gemeinde. Diese wünscht sich, das Busfahren im Ort kostenfrei zu ermöglichen. Nach Angaben von Bürgermeister Jorma Klauss laufen dafür aber noch Gespräche mit der StädteRegion und dem Aachener Verkehrsverbund. Schon in den kommenden Monaten sollen sich aber die Busverbindungen für Pendler ins Aachener Zentrum verbessern.

Donnerstag
18.02.2021

Autoknacker in Aachen verurteilt

AACHEN (700) - Das Aachener Landgericht hat einen Autodieb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 34-jährige war als Mitglied einer niederländischen Bande überwiegend in Nordrhein-Westfalen aktiv. Vor Gericht gestand der Mann den Diebstahl von 13 hochklassigen und teuren Wagen. Der Angeklagte war für die niederländische Diebesbande vor allem als Fahrer aktiv. Dabei hatte er sich nach einem Autodiebstahl in Neuwied eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und konnte zunächst entkommen. Im August 2019 rammte er bei einer weiteren Flucht sogar einen Wagen, konnte dann aber festgenommen werden. Wegen dieser Tat wird gegen den Angeklagten derzeit in den Niederlanden wegen versuchten Totschlags ermittelt. In Aachen ging es vor allem um die Autodiebstähle.

Donnerstag
18.02.2021

Mörsergranate liegt jahrelang im Keller

EIFEL (700) - Das hätte auch schief gehen können. In der belgischen Eifel hat ein Hausbesitzer der Polizei eine Mörsergranate gemeldet. Die Kriegswaffe hatte er nach eigenen Angaben schon seit 15 bis 20 Jahren in seinem Keller aufbewahrt. Zuvor hatte er sie bei Baggerarbeiten auf dem eigenen Grundstück entdeckt. Nun befürchtete er aber, dass seine Kinder sie beim Spielen im Keller finden könnten. Die Polizei sperrte das Haus und alarmierte den Kampfmittelräumdienst. Dieser machte das Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg schließlich unschädlich. Verletzt wurde niemand. Die Polizei warnt noch einmal eindringlich davor, gefundene Kriegswaffen anzufassen oder sogar an sich zu nehmen. Es bestehe höchste Lebensgefahr.

Donnerstag
18.02.2021

 

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