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Martinszüge in Aachen wieder erlaubt

AACHEN (700) - Noch in diesem Jahr können nach der Corona-Pandemie wieder Martinszüge stattfinden. Auch in Aachen. Das hat die Stadt nun bestätigt. Die Vorbereitungen laufen derzeit bei vielen Schulen, Kitas, Vereinen und Kirchengemeinden auf Hochtouren. Vorerst gilt dafür die aktuelle Corona-Schutzverordnung. Demnach sind keine Einschränkungen notwendig, solange der Martinszug unter freiem Himmel und mit weniger als 2.500 Teilnehmern stattfindet. Bei größeren Veranstaltungen müssen die 3G-Regeln eingehalten und diese stichprobenartig kontrolliert werden. Die Regel, dass ein Martinszug mit über 500 Personen grundsätzlich einen Sonderstatus im Rahmen der Straßenverkehrsordnung einnimmt, bleibt hiervon unberührt.

Freitag, 15.10.21

„Start2Day“: Auftakt nach Maß

EUPEN (700) - Das Fachkräftebündnis Ostbelgien hat gestern erstmals einen Aktionstag durchgeführt. Dieser will Zugezogene an die Arbeitgeber der Region binden. Auf diese Weise soll dem zunehmenden Fachkräftemangel begegnet werden. 12 Unternehmen präsentierten sich interessierten Neubürgern aus dem In- und Ausland. Die Betriebe warben mit ihren Jobangeboten aus verschiedenen Bereichen. Daneben präsentierten sich auch das Arbeitsamt, der Rat für Integration sowie der Wirtschafts- und Sozialrat. Vor allem in ländlichen Regionen müssten die Kapazitäten vor Ort gebündelt werden, um für die Zukunft weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. „Start2Day“ soll aufgrund des großen Erfolges in den nächsten Jahren wiederholt werden, hieß es von den Veranstaltern.

Freitag, 15.10.21

Polizeibericht Ostbelgien

ST.VITH (700) - Der Blick in den ostbelgischen Polizeibericht: In Crombach ist ein Auto am Mittwochmittag von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen prallte zunächst gegen einen Baum und blieb schließlich im Graben auf dem Dach liegen. Der Beifahrer wurde bei dem Unfall verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Bei Recht wurde in einem abgelegenen Waldstück eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Gefahr bestand für die Bevölkerung aufgrund des exponierten Fundortes nicht. Der Entminungsdienst machte die Kriegsaltlast schließlich unschädlich.

Freitag, 15.10.21

„arsVitha“ mit neuem Outfit

ST.VITH (700) - Die Kulturvereinigung „arsVitha“ in Sankt Vith präsentiert sich in einem neuen Design. Neben einem aktualisierten Logo wird auch eine neue Webseite angeboten. Hier wird über die Angebote und den Hintergrund der Kulturvereinigung informiert. Außerdem ist ihr ein großer Terminkalender angegliedert. Dort informiert arsVitha über sein Veranstaltungsprogramm mit Ausstellungen, Konzerten, Theater und Lesungen.

Freitag, 15.10.21

Aachen tritt „Circular Cities“ bei

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen tritt dem Bündnis „Circular Cities“ bei. Dort haben sich bereits 50 europäische Städte dazu verpflichtet, die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Durch einen sorgsamen Umgang mit den Ressourcen soll es zu Einsparungen und mehr Nachhaltigkeit in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens kommen. Die Bürger der Stadt sollen für dieses Thema gezielt sensibilisiert werden. Aachen ist erst die zweite Stadt in Deutschland, die den „Circular Cities“ beitritt.

Freitag, 15.10.21

NetLiner ab Montag auch in Roetgen

ROETGEN (700) - Nach Aachen und Monschau bekommt nun auch Roetgen den so genannten „NetLiner“. Dabei handelt es sich um einen „innovativen Bus auf Zuruf“, betrieben von der ASEAG. Der NetLiner ist ein Kurzbus und wird in Roetgen den ÖPNV ab der kommenden Woche ergänzen. Das Besondere daran: Fahrgäste können den Bus online oder telefonisch buchen. Ein Computer errechnet dann die aktuelle Fahrroute. Der Fahrgast erhält so auch eine genaue Aussage, wann er an seiner Haltestelle einsteigen kann. Dadurch werden die bestehenden Linien deutlich ergänzt. Gerade im ländlichen Raum sei das Konzept zukunftsweisend, heißt es von den Verkehrsbetrieben. Bis zum Fahrplanwechsel im kommenden Februar können alle Interessierte den Bus testweise kostenlos nutzen.

Freitag, 15.10.21

STAWAG und EWV erhöhen Gaspreise

AACHEN (700) - Gleich zwei Energieversorger in der StädteRegion haben die Erhöhung der Gaspreise angekündigt. Beide nannten als Gründe höhere Beschaffungspreise am Gasmarkt und die gestiegene CO2-Besteuerung durch den Bund. Beim Energieversorger EWV stiegen die Tarife für die Grundversorgung bereits zum 1. Dezember. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus muss dann mit einem saftigen Anstieg der Preise um mehr als 180 Euro pro Jahr rechnen. Die STAWAG wird die Tarife erst zum 1. Januar und damit zur Hälfte der Heizperiode anpassen. Nach Unternehmensangaben wird hier in den meisten Fällen nur das Mehr bei der CO2-Bepreisung weitergegeben. Hier muss der Durchschnittshaushalt in einem Einfamilienhaus mit einem jährlichen Kostenanstieg von 113 Euro rechnen.

Freitag, 15.10.21

Start-Ups im gemeinsamen Mini-Dorf

JÜLICH (700) - Im neuen Gewerbegebiet „Brain Energy Park“ in Jülich soll in den nächsten Monaten ein eigenes kleines Dorf für Unternehmensgründer entstehen. Geplant sind Holzcontainer, in denen die Start-Ups ihre Ideen zu Energie, Umwelttechnik oder auch Digitalisierung entwickeln sollen. Ziel ist aber auch der nachbarschaftliche Austausch untereinander. Die ersten Mieter im so genannten „Start Up Village“ sollen Ende nächsten Jahres einziehen können. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Projekt mit rund sechs Millionen Euro.

Freitag, 15.10.21

Tödlicher Motorradunfall

AACHEN (700) - Zu einem weiteren tödlichen Verkehrsunfall ist es am späten Mittwochabend in der Aachener Innenstadt gekommen. Laut Polizei war auf dem Adalbertsteinweg ein 24 Jahre alter Motorradfahrer auf das Heck eines Linienbusses geprallt, der gerade abbiegen wollte. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Der Biker stürzte und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Ermittlungen dauern an.

Freitag, 15.10.21

Bauarbeiten nach Lkw-Unfall auf der A4

DÜREN (700) - Nach dem tödlichen Lkw-Unfall am Dienstag bei Merzenich auf der A4 sind das ganze Wochenende über Reparaturarbeiten geplant. Große Mengen Diesel waren ausgelaufen. Und es muss auch Erdreich ausgehoben werden. Von heute früh bis Sonntagabend steht auf der A4 in Fahrtrichtung Köln zwischen Merzenich und Elsdorf auch nur eine von drei Fahrspuren zur Verfügung. Es muss deshalb mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Freitag, 15.10.21

Sonnenstrom für Wasseraufbereitungsanlage

BÜTGENBACH (700) - Der Gemeinderat in Bütgenbach hat auf seiner jüngsten Sitzung den Bau einer Photovoltaikanlage für die Wasseraufbereitungsanlage in Elsenborn auf den Weg gebracht. Bis zu 90.000 Kilowattstunden und damit der größte Teil des Bedarfs sollen durch das Dach mit Sonnenkollektoren abgedeckt werden. Überproduzierter Strom kann dann auch verkauft werden. Nicht einverstanden ist der Gemeinderat mit der neuen Brandschutzgebühr der Provinz Lüttich. Die Bitte der Nachberechnung einer Gemeinde würde zu Mehrbelastungen für die Gemeinde von rund 6.000 Euro im Jahr führen. Beschlossen wurden auch die Haushalte der vier Kirchenfabriken in der Gemeinde, die mit 109.000 Euro unterstützt werden. Nach Amel hat auch Bütgenbach seinen Holzverkauf festgelegt. Er wird am 26. November um 18 Uhr im Saal Hermann in Weywertz stattfinden. 14.125 Festmeter werden zum Kauf angeboten. Da sich der Holzpreis auf dem Weltmarkt wieder etwas stabilisiert, hofft die Gemeinde auch auf einen guten Erlös.

Freitag, 15.10.21

Neue Erkenntnisse nach Razzia

ALDENHOVEN (700) - Das Bundesverteidigungsministerium hat bestätigt, dass es sich bei dem am Mittwoch festgenommenen 32 Jahre alten Mann um einen Bundeswehr-Soldaten handelt. Bei einer nächtlichen Razzia an seinem Wohnhaus in Aldenhoven war ein umfangreiches Waffenlager entdeckt worden. Laut dem Ministerium sei der festgenommene Soldat bei der Bundeswehr im Bereich des Einsatzführungskommandos tätig gewesen. Nach ersten Bewertungen würden die bei der Razzia gefundenen Waffen und Munition aber nicht aus Bundeswehr-Beständen stammen. Alles, was bei der Durchsuchung sichergestellt worden ist - darunter Schusswaffen, Granaten, Minen, Chemikalien und Dokumente, würde nun untersucht und ausgewertet, heißt es von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main. Der Einsatz in Aldenhoven ist beendet. Der verhaftete Soldat schweigt bislang zu den Funden.

Freitag, 15.10.21

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