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LKW-Fahrer von Ladung eingeklemmt

ALSDORF (700) - Glück im Unglück hatte am Mittwochnachmittag ein Lkw-Fahrer auf der A44 bei Alsdorf-Broichweiden. Der Slowene war in Richtung Aachener Kreuz unterwegs, als er ein Verrutschen seiner Ladung befürchtete. Der Mann hielt laut Polizei an und kletterte auf die Ladefläche. Dabei wurde er von seiner aus großen Glasplatten bestehenden Ladung eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte ihn befreien. Glücklicherweise hatte der Fahrer nur leichte Quetschungen erlitten.

Freitag, 31.07.21

Feuer in Ferienhaus

AMEL (700) - In Manderfeld ist am Mittwochnachmittag das Dachgeschoss eines Ferienhauses ausgebrannt. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs des Feuers befand sich nach ersten Erkenntnissen der Behörden offenbar niemand in dem Gebäude. Die Feuerwehren aus Büllingen und Amel konnten die Flammen rasch löschen. Dennoch ist das Gebäude vorübergehend nicht mehr bewohnbar. Die inzwischen angereisten Feriengäste wurden in einem anderen Haus untergebracht. Der entstandene Sachschaden liegt im sechsstelligen Bereich. Zur Brandursache konnten bisher noch keine Angaben gemacht werden.

Freitag, 31.07.21

Kreis EU: 20 Schulen durch Flut beschädigt

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen sind durch das verheerende Hochwasser vor zwei Wochen 20 Schulen erheblich beschädigt worden. Das geht aus einer ersten Zwischenbilanz des NRW-Schulministeriums hervor. Derzeit werde fieberhaft an Lösungen für Ausweichquartiere gearbeitet. Man gehe aber davon aus, dass es zum Schulstart Mitte August erhebliche Einschränkungen beim Schulbetrieb in den betroffenen Einrichtungen geben werde, heißt es aus Düsseldorf. Eine Schule sei möglicherweise vorläufig nicht mehr nutzbar. Aber auch zahlreiche Kitas und Tagespflegestellen sind betroffen. Schon jetzt sei klar, dass hier zum Start ins neue Unterrichtsjahr der Betrieb nicht wie gewohnt durchgeführt werden könne. Die Betreuung ist damit nicht gewährleistet, heißt es aus dem Kreishaus in Euskirchen.

Freitag, 31.07.21

Etwas mehr Arbeitslose in der Region

NRW (700) - Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im deutschen Teil unseres Sendegebiets im Juli leicht erhöht. Das geht aus den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit hervor. Nach Angaben der Arbeitsagentur Aachen-Düren-Heinsberg waren in der StädteRegion rund 41.700 Menschen ohne Arbeit. Das sind rund 160 Arbeitslose mehr als noch Ende Juni. Der leichte Anstieg ist für die Sommerferien völlig normal. Vor allem junge Menschen melden sich nun verstärkt. Für sie sind die Schulzeit und die Berufsausbildung gerade erst zu Ende gegangen. Aus Sicht der Agentur ist es erfreulich, dass die Nachfrage nach Arbeitskräften weiter hoch bleibt. Deshalb haben vor allem qualifizierte Jugendliche Gute Aussichten auf eine neue Stelle. Im Vergleich zum Juli des vergangenen Jahres ist die Arbeitslosenquote in der StädteRegion von 8,4 auf 7,8 Prozent gesunken. Im Kreis Düren hat sich die Quote von 7,5 Prozent auf sieben Prozent verringert. Im Kreis Heinsberg von 6,2 auf 5,5 Prozent. Nur im Bezirk Kall ist die Quote leicht von 5,5 auf 5,6 Prozent gestiegen.

Freitag, 31.07.21

Zwischenbilanz nach Flut in der Unterstadt

EUPEN (700) - Zwei Wochen nach der Hochwasser-Katastrophe wurde in Eupen eine erste Zwischenbilanz der Aufräumarbeiten in der Unterstadt gezogen. Der zuständige Bauschöffe Michael Scholl bezeichnete das Schadensausmaß als „immens“. Allerdings geht das Aufräumen gut voran. Hausbesitzer, Geschäftsleute und Vereine brauchten aber auch weiter die Unterstützung und Solidarität der Helfer. Ab diesem Wochenende läuft in der Unterstadt auch wieder die Müllabfuhr in gewohntem Umfang. Hohe Priorität hat die Sanierung der Brücken, um eine bessere Erreichbarkeit zu ermöglichen. Eine erste Verbindung im Stadtteil Hütte soll in Kürze zumindest einspurig befahrbar sein. Auch im Längesthal geht es voran. Taucher sollen zudem die Schäden an der Brücke Bellmerin begutachten. Danach soll hier über schnelle Lösungen beraten werden. Derweil steht fest, dass ein weiteres Haus am Kabelwerk wegen der Überschwemmungsschäden abgerissen werden muss. Noch ist nicht klar, ob noch mehr Gebäude betroffen sind. Scholl geht davon aus, dass die Instandsetzung der städtischen Infrastruktur Monate oder sogar Jahre in Anspruch nehmen wird. Eine Bezifferung des entstandenen Schadens sei derzeit noch nicht möglich. Scholl mahnte zudem dazu, die nach dem Hochwasser gesperrten Waldgebiete nicht zu betreten. Auf vielen Wegen bestehe noch immer Lebensgefahr.

Freitag, 31.07.21

Mais bei Bauern immer beliebter

EUREGIO (700) - Der Mais ist inzwischen die dominierende Getreidesorte in Nordrhein-Westfalen. Wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilt, wurde Mais im vergangenen Jahr auf fast 300.000 Hektar Fläche angebaut. Das ist mehr als ein Viertel aller Ackerflächen in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt nimmt der Anbau von Mais und Winterweizen etwa die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen in Anspruch. Das trifft auch auf den Kreis Euskirchen und Teile der StädteRegion zu. In den Bördegebieten rund um Zülpich und Jülich dominieren aber vor allem Obst, Gemüse und Zuckerrüben.

Donnerstag, 29.07.21

Viele Schulen und Kitas in Stolberg beschädigt

SOLBERG (700) - Zwei Wochen nach der Hochwasser-Katastrophe wird das Ausmaß der Zerstörungen an Schulen und Kindergärten immer deutlicher. Die Stadt Stolberg meldet, dass drei Schulen und sieben Kindertagesstätten vorerst nicht mehr nutzbar sind. Die Träger suchen derzeit fieberhaft nach Notlösungen und Ausweichquartieren, um den Betrieb nach den Ferien wieder aufnehmen zu können. Nicht überall können Klassencontainer aufgestellt werden. Gestern hatte bereits die Stadt Eschweiler wie bei RADIO700 gemeldet, mitgeteilt, dass mehrere Schulen mit mindestens 40 Klassenräumen sowie sechs Kindertagesstätten vorläufig nicht mehr genutzt werden können. Gute Nachrichten gibt es dagegen für Eltern von Erstklässlern und Schulkindern, die auf weiterführende Schulen starten. In Stolberg werden sie von der Initiative „Guter Schulstart in Stolberg und Umgebung“ unterstützt. Kinder von Hochwasserfamilien erhalten dabei einen Schulranzen oder Rucksack mit kompletter Erstausstattung für das 1. oder 5. Schuljahr gestellt. I-Dötzchen dürfen sich zudem über eine gefüllte Schultüte freuen. Die Schulferien enden in NRW am 15. August.

Donnerstag, 29.07.21

Spenden für Flutopfer in Jülich

JÜLICH (700) - Auch in Jülich gehen die Maßnahmen zur Eindämmung der Hochwasserfolgen weiter. Die Spendensammlung im Stadtgebiet hat bislang rund 75.000 Euro eingebracht. Das Geld will die Stadt nun schnell für Betroffene in den Hochwassergebieten am Rurufer sowie aus den Stadtteilen Barmen und Kirchheim auszahlen. Außerdem hat seit dem gestrigen Mittwoch auch der Jülicher Brückenkopfpark wieder für Besucher geöffnet.

Donnerstag, 29.07.21

Forstämter: Vorsicht im Wald!

EIFEL (700) - Die Forstämter in der Region fordern Spaziergänger und Radfahrer nach dem Hochwasser auf, in den Wäldern besonders vorsichtig zu sein. An manchen Stellen bestehe Lebensgefahr. Durch die Unwetter sind auch viele Waldwege über- und unterspült worden. Vielerorts gibt es Bäume, die so stark angegriffen sind, dass sie jederzeit umfallen können. Auch sind an einigen Stellen tiefe Löcher im Boden entstanden. Für Radfahrer kann das besonders gefährlich sein. Die Mitarbeiter des Forstamtes können derzeit auch nicht alle Gefahrenstellen sichern, denn es gibt so viele, dass sie kaum hinterherkommen. Viele Verbindungen wurden deshalb auch einfach vorsorglich gesperrt. Diese Wege sollten nicht betreten werden. Dazu gehört auch das ehemalige Bergbau- und Bergschadensgebiet rund um Mechernich.

Donnerstag, 29.07.21

Polizeibericht Ostbelgien

EUPEN/KELMIS (700) - Der Blick in den Polizeibericht: In Eupen ist ein Mann festgenommen worden. Er hatte bei der Führerscheinprüfung versucht, im Theoriebereich den tatsächlichen Fahrschüler zu ersetzen und statt seiner die Prüfung abzulegen. Bei den Prüfern hatte man den Schwindel allerdings bemerkt. In Kelmis hat eine Frau einen Unfall angezeigt. Dort war ein Auto auf einem Parkplatz gegen eine Mauer geprallt. Der Fahrzeuglenker hatte Fahrerflucht begangen. Aufnahmen einer Überwachungskamera brachten ans Licht, dass es sich um eine Frau handelt, die nur ein Schulungsführerschein besitzt und deshalb nur in Begleitung einer weiteren Person fahrberechtigt ist. Zum Unfallzeitpunkt wurde sie allein im Wagen gefilmt.

Donnerstag, 29.07.21

Sankt Vith nun „touristische Gemeinde“

ST.VITH (700) - Die Stadtgemeinde Sankt Vith darf sich ab sofort „touristische Gemeinde“ nennen. Das Prädikat wurde jetzt von den Föderalbehörden offiziell vergeben. Bürgermeister Herbert Grommes sprach von einem wichtigen Tag für die Warchestadt. Im vergangenen Jahr hatten die Schöffen der Kommune das Zertifikat beim belgischen Föderalministerium für Wirtschaft und Entwicklung beantragt. Es gibt Sankt Vith deutlich mehr Möglichkeiten der Freizügigkeit. Allem voran dem Einzelhandel. Ihm ist es in einer touristischen Gemeinde erlaubt, auch an Sonntagen zu öffnen.

Donnerstag, 29.07.21

Trickbetrüger mimt den Staatsanwalt

ÜBACH-PALENBERG (700) - Schon wieder ist es Trickbetrügern am Telefon gelungen, Opfer um ihre Ersparnisse zu bringen. Ihre Maschen werden dabei immer dreister. Diesmal klingelte das Telefon am Dienstagvormittag bei einer Frau in Übach-Palenberg. Der Anrufer gab sich als Staatsanwalt aus und behauptete, ihr Sohn habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und sei in Haft. Mit ihrem Barvermögen könne das Opfer ihn auslösen. Weil der Unbekannte offenbar mehr über ihren Sohn wusste, glaubte die Mutter ihm und willigte in die Geldübergabe ein, so die Polizei. Ausführliche Tipps, wie man sich vor Trickbetrügern am Telefon schützen kann, gibt es im Internet unter polizei-beratung.de.

Donnerstag, 29.07.21

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