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Etwas weniger Arbeitslose im September

AACHEN/DÜREN/KALL (700) - Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Region Aachen seit dem vergangenen Jahr stark gestiegen. Trotzdem sieht die Arbeitsagentur für die Region Aachen-Düren im Zusammenhang mit den jetzt veröffentlichten Arbeitsmarktdaten für September auch Grund zum Optimismus. Auf dem Arbeitsmarkt sei eine Herbstbelebung festzustellen, es gebe leichte Entlastungseffekte, so eine Sprecherin. Rund 2.550 Menschen konnten im Agenturbezirk Aachen-Düren im September eine neue Arbeit aufnehmen. Das sind 450 mehr als im August. Die Zahlen im Überblick: In der StädteRegion ist die Arbeitslosenquote im Vergleich zum September des Vorjahres von 6,8 auf 8,2 Prozent gestiegen. Im Kreis Düren stieg sie von 6,2 auf 7,6 und im Kreis Heinsberg von fünf auf sechs Prozent. Auch im Bezirk Kall ging die Quote im Jahresvergleich nach oben - von vier auf 5,5 Prozent. Allerdings sind auch in der Eifel die Erwerbslosenzahlen rückläufig, so ein Sprecher.

Donnerstag
01.10.2020

Weitere Änderungen bei den Corona-Regeln

EIFEL/EUREGIO (700) - Auch auf deutscher Seite gibt es neue Corona-Regeln. In NRW und Rheinland-Pfalz müssen von heute an private Feiern mit mehr als 50 Personen beim zuständigen Ordnungsamt angemeldet werden. Auch eine Gästeliste ist erforderlich. So sollen Infektionsketten leichter nachvollzogen werden können. Wer keine oder falsche Angaben bei den Gästelisten in Restaurants, Bars und Gaststätten macht, muss mit Bußgeldern rechnen. In Nordrhein-Westfalen werden diese Verstöße sogar mit einem Bußgeld von 250 Euro geahndet. Auf rheinland-pfälzischer Seite dürfen ab heute auch wieder Bordelle öffnen. In NRW bereiten sich die Katholische und Evangelische Kirche auf eine stärkere Betreuung alter und kranker Menschen vor. Sollte es noch einmal zu einem Lockdown kommen, wollen die beiden Kirchen deutlich verstärkt für diese Bevölkerungsgruppen da sein. Zudem werden derzeit alternative Konzepte für die Durchführung der Weihnachtsgottesdienste geplant.

Donnerstag
01.10.2020

Neue Corona-Regeln in Ostbelgien

OSTBELGIEN (700) - In Belgien gelten von heute an neue Corona-Regeln. Diese waren zuvor vom Nationalen Sicherheitsrat in Brüssel beschlossen worden. Wie bereits gemeldet, entfällt die generelle Maskenpflicht auf Straßen und Plätzen. Sie wurde in eine Empfehlung umgewandelt. Masken müssen aber weiter überall dort getragen werden, wo Mindestabstände, Hygiene- und Sicherheitsregeln nicht eingehalten werden können. In öffentlichen Gebäuden, Geschäften, Arztpraxen, Kirchen - aber auch auf Wochenmärkten bleibt das Tragen eines Mund-Nasenschutzes Pflicht. Zudem wurde auch die Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Indoor-Veranstaltungen aufgehoben. Nun sind so viele Menschen zugelassen, wie durch die Corona-Hygiene- und Abstandsregeln möglich sind. Es hängt also vom Standort und Hygienekonzept ab, wie viele Besucher oder Zuschauer eingelassen werden können.

Donnerstag
01.10.2020

Eskalierter Streit vor Gericht

VERVIERS (700) - Vor dem Strafgericht in Verviers hat gestern ein ungewöhnlicher Prozess begonnen. Angeklagt ist ein Autofahrer wegen versuchten Mordes, mehrfacher Verkehrsgefährdung, Beleidigung und Körperverletzung. Im Sommer 2019 war der Mann in Henri-Chapelle mit einem Mopedfahrer aneinander geraten. Dieser hatte den Pkw des 30-jährigen zunächst überholt. Daraufhin soll der Autofahrer versucht haben, das Moped von der Straße zu drängen. Schließlich hielten beide Fahrer an. Nach einem verbalen Streit flogen die Fäuste. Der Mopedfahrer will sich daraufhin auf die Motorhaube des Pkw-Lenkers geflüchtet haben. Als er diese dann nicht mehr verlassen wollte, soll der Autofahrer Gas gegeben haben. Der Mopedfahrer stürzte nach einigen Metern auf die Straße. Angeklagt ist in dem Prozess auch die Freundin des Pkw-Lenkers. Beide zusammen sollen versucht haben, nach der Tat die Versicherung zu betrügen.

Mittwoch
30.09.2020

Drei mal Gold auf Kreisebene

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ stehen die Sieger auf Kreisebene für Euskirchen und Umgebung fest. 51 Dörfer hatten sich beworben. Im Sommer hatte eine Jury alle Kandidaten besucht. Euskirchen-Schweinheim konnte mit seinem Engagement beim Naturschutz überzeugen. Euskirchen-Billig und Blankenheim-Freilingen punkteten mit ihrem reichen Vereins- und Kulturangebot. Alle Dörfer mussten unter Beweis stellen, dass sie sich für den Erhalt der Farfgemeinschaft einsetzen und damit fit für die Zukunft sind. Die Golddörfer aus dem Kreisentscheid nehmen nun auf dem Wettbewerb auf Landesebene teil. Der Landessieger zieht schließlich ins Bundesfinale ein.

Mittwoch
30.09.2020

Startschuss für Projekt „Perfekte Wiesen“

STÄDTEREGION (700) - Die Stadt Aachen und die StädteRegion haben zusammen mit Experten das Projekt „Grüne Wiesen“ gestartet. Damit soll das regionale Ökosystem gestärkt werden. Grünanlagen, Feldränder, Ackerrandstreifen oder Wiesen - selbst landwirtschaftlich nicht vollständig genutzte Flächen sollen zukünftig mit einheimischen Pflanzen bestückt werden. On großem Umfang will man damit die Biodiversität fördern und heimische Arten schützen. Im Zuge des Projekts soll die Entwicklung für Käfer und Hummeln fortlaufend überwacht und dokumentiert werden. Weiteres Ziel der Aktion ist es, die Bürger der Region für den Umweltschutz und das regionale Ökosystem zu sensibilisieren.

Mittwoch
30.09.2020

NL: Corona-Einschränkungen deutlich ausgeweitet

MAASTRICHT (700) - Die Corona-Zahlen in den Niederlanden steigen rapide. Jetzt hat die Regierung in Den Haag reagiert. Betroffen sind auch die Grenzregionen in Niederländisch-Limburg. Restaurants müssen um 22 Uhr schließen. Maximal 30 Gäste sind dort erlaubt. Sportevents finden erst einmal ohne Publikum statt. Zuhause dürfen nur noch drei Gäste empfangen werden. Damit soll die Zahl der Corona-Neuinfektionen reduziert werden.

Mittwoch
30.09.2020

Rechtssicherheit für Rettungskräfte im Grenzgebiet gefordert

EUPEN (700) - Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont hat zusammen mit der föderalen Regionalpolitikerin Kattrin Jadin absolute Rechtssicherheit für die Beschäftigten des Rettungsdienstes in der Grenzregion gefordert. Zuvor hatte sich über die Problematik mit zuständigen Vertretern in Belgien und Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. Eine gemeinsame Regelung sei trotz intensiver Versuche immer noch nicht gefunden. Ein vorübergehendes kleineres Abkommen müsse noch vom NRW-Landtag und vom Auswärtigen Amt in Berlin bestätigt werden. Hintergrund war ein akuter Fall aus dem vergangenen Jahr. Ein Belgier, der nahe der Grenze den Notruf 112 gewählt hatte, war in einer Rettungsleitstelle in Rheinland-Pfalz entgegen genommen worden. Sofortige Hilfe konnte ihm nicht gewährt werden, weil der Anruf aufgrund der Rechtsstandards zunächst an die Leitstelle in Lüttich weitergegeben werden musste. Direkte Verbindungen dorthin bestehen aber nicht.

Mittwoch
30.09.2020

Corona: Reiseregeln für Luxemburg verschärft

BITBURG-PRÜM (700) - Das Land Rheinland-Pfalz hat seine Reisebestimmungen für Luxemburg im Zuge der Corona-Krise konkretisiert. Rückkehrer müssen demnach grundsätzlich in Quarantäne. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, die vor allem für die Grenzregion wie die Eifel wichtig sind. Berufspendler sind ebenso aufgenommen wie Personen, die aus medizinischen oder anderen triftigen Gründen die Grenze passieren müssen. Auch, wer sich weniger als 72 Stunden in Luxemburg aufgehalten hat, muss nicht in Quarantäne. Gleiches gilt, wenn bei der Einreise ein Negativ-Test vorgelegt werden kann, der jünger als 48 Stunden ist.

Mittwoch
30.09.2020

DG und Bürgermeister im Austausch zur Corona-Ampel

OSTBELGIEN (700) - Vertreter der DG-Regierung zusammen mit Ministerpräsident Paasch haben gestern in einer Videokonferenz mit den Bürgermeistern der neun ostbelgischen Kommunen die aktuelle Corona-Situation analysiert. Vermittelt wurde dabei auch das neue Ampelsystem. Es erlaubt, dass die Provinzen dezentral die Corona-Situation untersuchen und Empfehlungen und Vorgaben erlassen können. Laut Paasch wird dabei die DG getrennt von der übrigen Provinz Lüttich bewertet. Die neuen Regeln werden voraussichtlich noch in dieser Woche in Kraft treten.

Mittwoch
30.09.2020

Weitere Beweisaufnahme im Mordprozess Verstappen

MAASTRICHT (700) - Am zweiten Prozesstag im Mordfall Nicky Verstappen wurden gestern weitere Beweise erörtert. So fanden sich etwa 20 DNA Spuren des Angeklagten Joos B. auf der Unterhose des damals Elfjährigen. Die Spuren auf Körper und Kleidung weisen nach Aussage von Forensikern auf einen „langen und intensiven Kontakt“ hin. Erörtert wurden außerdem zwei Sittlichkeitsdelikte des Angeklagten an zwei Jungen. Der 57-jährige steht derzeit vor dem Landgericht Maastricht. Verstappen war im Sommer 1998 im Alter von elf Jahren aus einem Sommercamp in der Brunssumer Heide verschwunden. Das Kind wurde später tot in der Nähe von Landgraaf aufgefunden. Der Junge war offenbar erst missbraucht und dann ermordet worden.

Mittwoch
30.09.2020

Heute fällt Entscheidung zur Conti-Zukunft

AACHEN (700) - Rund 1.500 Mitarbeiter des Continental-Werks in Aachen haben gestern noch einmal für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert. Dazu zogen sie vor die Unternehmenszentrale in Hannover. Schon am frühen Morgen waren die Beschäftigten in Aachen aufgebrochen. Sie wollen verhindern, dass das offenkundig profitable Werk dem Sparkurs des Unternehmens zum Opfer fällt. Continental hatte angekündigt, sein Werk im Stadtteil Rothe Erde Ende kommenden Jahres schließen zu wollen. Als Grund wurde der Strukturwandel in der Autobranche genannt. Aber auch die Corona-Krise spiele eine entscheidende Rolle. Bei einer Schließung würden rund 1.800 Menschen ihren Job verlieren. Heute soll der Aufsichtsrat des Dax-Konzerns über die Einsparungen beraten.

Mittwoch
30.09.2020

f m
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