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Galmeibad weiter geschlossen

KELMIS (700) - Das Galmeibad in Kelmis muss bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Nach Angaben der Gemeinde beeinträchtigen Schäden an den Fliesen aktuell die Sicherheit. Die zuständige Dienststelle der Wallonischen Region hat die Schließung angeordnet, bis der Beckenboden wieder hergerichtet ist, Seit zwei Wochen hat das Bad bereits wegen Probebohrungen geschlossen.

Heute hätte es wieder öffnen sollen. Die Baumängel beschäftigen schon länger die Justiz. Denn der Badbetreiber fordert vom Bauunternehmer Nachbesserungen, seitdem sich immer wieder Fliesen lösen. Vor drei Jahren hatte deshalb schon einmal das Kinderbecken gesperrt werden müssen.

Mittwoch, 21.02.24

Dreharbeiten auf der Eyneburg

RAEREN (700) - Die mittelalterliche Eyneburg wurde in den letzten Tagen einmal mehr zur Filmkulisse. Dort wurde ein Horrorthriller gedreht. Mit dabei waren auch zahlreiche Statisten der „Komödie“ Raeren. Der Dreh ohne Strom und Wasser vor Ort stellte die Macher aus Heerlen vor besondere Herausforderungen. Der Horrorthriller wird im Sommer auf Festivals als Kurzfilm gezeigt werden. Die beiden niederländischen Filmemacher gelten als Spezialisten auf dem Gebiet von visuellen fiktionalen Produktionen.

Mittwoch, 21.02.24

Bauarbeiten bremsen Verkehr aus

AACHEN (700) - Heute und morgen muss auf der A4 in Richtung Heerlen wieder mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. Grund sind Bauarbeiten an einem Regenrückhaltebecken zwischen der Anschlussstelle Aachen-Laurensberg und dem Grenzübergang Vetschau, wie die Autobahn GmbH mitteilt. Jeweils zwischen 9 und 15 Uhr ist nur eine Spur in Richtung Niederlande befahrbar.

Morgen Abend muss zudem für einige Stunden in Richtung Köln mit Behinderungen gerechnet werden. Auf Höhe der Ausfahrt Eschweiler-Ost stehen zwischen 20 Uhr und ein Uhr nachts zwei der drei Fahrspuren nicht zur Verfügung. In diesem Bereich sollen Induktionsschleifen in der Fahrbahn erneuert werden.

Mittwoch, 21.02.24

Neuer Coach für die Powervolleys

SPORT (700) - Zum Sport: Volleyball-Bundesligist Powervolleys Düren bekommt in der kommenden Saison einen neuen Trainer. Christophe Achten wird das Team zu Beginn der neuen Spielzeit übernehmen. Derzeit ist er noch für den Volleyballclub in Aalst unter Vertrag. Aktuell belegt die Mannschaft Tabellenplatz Zwei.

Der 45-jährige Belgier verfügt über große Erfahrungen in der Volleyball-Bundesliga. Zu seinen Stationen gehörten Rottenburg, Königs Wusterhausen und Frankfurt. Bereits ab sofort wird er in den Aufbau des Teams für die kommende Saison involviert sein, heißt es aus Düren.

Mittwoch, 21.02.24

Wasser läuft wieder

BAD MÜNSTEREIFEL (700) - Die Menschen im Wohngebiet am Uhlenberg in Bad Münstereifel mussten in der vergangenen Nacht ohne Wasser auskommen. Von Mitternacht bis fünf Uhr war die Trinkwasserversorgung abgestellt worden. In dieser Zeit wurden Schäden an den Leitungen behoben. Die Stadtwerke mussten mehrere Wasserzähler austauschen und umfangreiche Reparaturen durchführen. Anwohner waren über soziale Netzwerke dazu aufgefordert worden, über Nacht die Wasserhähne geschlossen zu halten.

Mittwoch, 21.02.24

Werkswohnungen könnten Wohnungsmarkt entlasten

AACHEN (700) - Werkswohnungen könnten Fachkräfte binden und gleichzeitig dazu beitragen, den Wohnungsmarkt zu entlasten. Diese Idee verfolgt die Grün-Rote Koalition in Aachen. Sie will, dass die Stadtverwaltung prüft, inwieweit die Stadt Unternehmen bei Bauvorhaben unterstützen kann. Unterstützung für den Vorschlag kommt von Firmen, die bereits über Werkswohnungen verfügen.

Mittwoch, 21.02.24

Viele Einsätze für „Christoph Europa 1“

WÜRSELEN (700) - Der Rettungshubschrauber „Christoph Europa 1“ hat im vergangenen Jahr von Würselen aus die häufigsten Einsätze aller ADAC-Hubschrauber in Nordrhein-Westfalen geflogen. Das geht aus der aktuellen Statistik des ADAC hervor. Der auf dem Flugplatz Merzbrück stationierte Hubschrauber hob 2023 zu 1.715 Rettungseinsätzen ab. Das sind fast so viele wie beim Rettungshubschrauber von Berlin.

Meist wurde er zu Verkehrs-, Sport- und Schulunfällen gerufen, die sich im Großraum Aachen ereigneten. Zweithäufigste Einsatzursache waren Notfälle des Herz-Kreislauf-Systems. Insgesamt gab es letztes Jahr aber 55 Einsätze weniger als noch 2022. Als Gründe für den Rückgang nennt der ADAC unter anderem vermehrte Einsätze des Telenotarztes.

Mittwoch, 21.02.24

Bauern überreichen Forderungskatalog an Antoniadis

EUPEN (700) - Vertreter mehrerer Verbände und Landwirte haben sich gestern mit DG-Raumordnungsminister Antonius Antoniadis getroffen. In Eupen überreichten sie ihm einen Forderungskatalog für eine „starke Landwirtschaft“. Symbolisch wurde ein Korb mit Erde übergeben, als „Nährboden der Zukunft“.

Die Bauern wünschen sich neue Regeln für die Nutzung des landwirtschaftlichen Bodens. Außerdem wollen die Landwirte ihr Nutzland künftig nur noch an aktive Nachfolger verkaufen können. Gerade junge Bauern würden unter Bodenspekulanten zu leiden haben. Außerdem wünsche man sich die Möglichkeit des schnellen und unkomplizierten Baus von Windkraftanlagen auf den Höfen, um die Landwirtschaft energieunabhängiger zu machen.

Antoniadis stellte klar, dass sich diese Forderungen nicht allein auf die Raumordnung beschränkten, die seit 2020 in die Zuständigkeit der DG falle. In vielen Bereichen sei man deshalb auf die Unterstützung der Wallonie angewiesen. Schon im März soll es weitere Gespräche geben.

Mittwoch, 21.02.24

„Sichere Häfen“: Herzogenrath zeigt Flagge

HERZOGENRATH (700) - Die Stadt Herzogenrath hat am Rathaus eine Flagge gehisst, die auf die Mitgliedschaft im Bündnis „Städte sicherer Häfen“ verweist. Seit mehreren Jahren engagiert sich die Stadt dort dafür, aus Seenot geretteten Flüchtlingen eine Unterkunft zu bieten und die zivile Flüchtlingsrettung im Mittelmeer zu unterstützen. Die Flagge wurde jetzt von Mitgliedern des „Runden Tisches für Flüchtlingsarbeit, Migration und Integration als sichtbares Zeichen dieser Bemühungen angebracht.

Dienstag, 20.02.24

Polizist bei Kontrolle verletzt

MONSCHAU (700) - Ein Polizist hat bei der Kontrolle eines Motorrollerfahrers in Monschau-Imgenbroich Verletzungen erlitten. Stolberger Polizisten hatten am Freitagmittag den Roller ohne Kennzeichen gesehen. Der Fahrer war ihnen bestens bekannt. An seiner Wohnung in Imgenbroich warteten die Beamten auf dessen Ankunft. Als der Rollerfahrer dort ankam und angehalten werden sollte, beschleunigte dieser und fuhr direkt auf einen der Beamten zu.

Bei dem Zusammenstoß stürzten der Rollerpilot und der Polizist auf die Fahrbahn. Weitere Beamte überwältigten den Motorradfahrer. Er steht unter Verdacht, unter Drogeneinfluss am Steuer unterwegs gewesen zu sein. Der Polizist musste verletzt im Krankenhaus behandelt werden. Ermittelt wird nun gegen den Rollerfahrer auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, wegen tätlichem Angriffs und weiterer Delikte.

Dienstag, 20.02.24

Neuer Förderverein für Pfarrgemeinde Sankt Anna

HELLENTHAL (700) - In Hellenthal will sich am Abend der neue Förder- und Kirchbauverein Sankt Anna gründen. Zahlreiche Interessierte wollen sich dazu zusammenfinden. Ziel ist es, die umfangreichen gemeindlichen Aktivitäten auch in Verbindung mit anderen Gruppen, Vereinen und den Pfadfindern zu erhalten, nachdem die Reform der Pfarren im Bistum Aachen vollzogen worden ist.

Dabei geht es sowohl um logistische als auch finanzielle Unterstützung. Daneben will sich der Förderverein auch um den Erhalt der Gebäudeinfrastruktur und des Inventars in der Kirche Sankt Anna sowie in weiteren Gebäuden der Pfarrgemeinde kümmern.

Mehr zu diesem Thema hören Sie morgen ab 16 Uhr in der Sendung „Feierabend“ hier bei RADIO700!

Dienstag, 20.02.24

Zimmerbrand in Aachen

AACHEN (700) - Am Montagabend musste die Feuerwehr in Aachen zu einem Zimmerbrand ausrücken. Mehrere Bewohner mussten von den Einsatzkräften über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Sechs Personen wurden vorsorglich vom Notarzt untersucht. Ins Krankenhaus mussten sie aber nicht. Fünf Wohnungen des Hauses sind aktuell aber nicht mehr bewohnbar. Zur Schadenshöhe und zur Brandursache konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Bereits am Freitagabend war es zum Vollbrand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Rothe Erde gekommen. Alle 40 Bewohner blieben unverletzt. Über die Warnapp NINA wurde von der Feuerwehr im Umfeld vor starker Rauchentwicklung gewarnt.

Dienstag, 20.02.24

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