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Gasballons komplett demontiert

AACHEN (700) - Sie waren markante Wahrzeichen des Aachener Nordens. Die drei Gasballons am Prager Ring sind endgültig verschwunden. Letzte Teile wie die Wartungstreppen und Stützen werden noch in Schrottcontainer verladen. Danach ist das Gelände bis auf die Betonfundamente komplett geräumt. Asbesthaltige Beschichtungen haben den Abriss kompliziert gemacht. Eigentlich hätten die 32 Meter hohen Kugeln schon im Sommer fallen sollen. 1963 waren sie errichtet worden, um Schwankungen im Gasnetz auszugleichen. In den letzten Jahren war das nicht mehr nötig. Nun wird das Grundstück im Gewerbegebiet „Grüner Weg“ verkauft.

Mittwoch, 03.12.25

Keine Silvesterknaller in der Aachener Innenstadt

AACHEN (700) - In der Aachener Innenstadt ist an Silvester und an Neujahr Feuerwerk wieder verboten. Zum Schutz der historischen Gebäude gilt das Verbot sowohl für öffentliche Plätze sowie für die Straßen innerhalb des Grabenrings und für private Grundstücke. 2010 war die Citykirche Sankt Nikolaus durch eine Silvesterrakete in Brand geraten und stark beschädigt worden.

Mittwoch, 03.12.25

Urteil nach aufgebrochenen Opferstöcken

EUPEN (700) - Ein Mann aus Visé ist für schuldig erklärt worden, zahlreiche Opferstöcke in der Eifel sowie in Hauset und Lontzen aufgebrochen zu haben. Das schreibt das „Grenzecho“. Das Eupener Strafgericht verurteilte den Mann zu einem Jahr Haft, seine Partnerin zu 175 Arbeitsstunden gemeinnütziger Leistungen. Außerdem müssen beide jeweils 1.600 Euro Geldbuße zahlen.

Die Taten hatten sich jeweils zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres ereignet. Auf die Spur der Beiden waren die Ermittler durch die Auswertungen der Kennzeichenkameras gekommen. Außerdem wurde das Auto der Beiden immer dann in der Nähe von Kirchen und Kapellen gesehen, wenn dort auch Opferstöcke aufgebrochen wurden.

Mittwoch, 03.12.25

Powervolleys wieder an der Tabellenspitze

SPORT (700) - Zum Sport: Volleyball-Bundesligist Powervolleys Düren ist zurück an der Tabellenspitze. In einem hart umkämpften Match gewannen die Dürener am Abend zu Hause gegen Dachau mit 3:2.

Mittwoch, 03.12.25

Auto erschwindelt - Mann verurteilt

EUPEN (700) - Ein 44 Jahre alter wohnsitzloser Mann ist vom Eupener Strafgericht zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden. Er hatte sich im März vergangenen Jahres in Sankt Vith ein Auto erschwindelt und die Frau des Fahrzeugbesitzers dabei sogar noch bedroht. Außerdem muss er 1.700 Euro Schadenersatz zahlen. Zudem bleibt der Mann auch auf den Prozesskosten sitzen.

Mittwoch, 03.12.25

Dritter Vogelgrippe-Fall im Kreis Euskirchen

EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen gibt es einen dritten bestätigten Fall der Vogelgrippe. In Mechernich sei Ende November ein toter Kranich mit dem Virus aufgefunden worden. Der Kreis hat trotzdem entschieden, zunächst keine weiteren Aufstallungsgebote zu erlassen. Bislang müssen nur Geflügelhalter im Euskirchener Stadtteil Kuchenheim ihre Tiere im Stall oder in geschlossenen Gehegen halten.

Die Regelung ist vorerst bis zum 20. Dezember beschränkt. Ob sie verlängert werden muss, wird die Entwicklung in den kommenden Wochen zeigen. Auch Börsen und Märkte zum Verkauf von Geflügel sind derzeit verboten. Das Veterinäramt im Kreis Euskirchen will die weitere Entwicklung der Vogelgrippe weiter beobachten. Von einer schnellen Entwarnung könne derzeit noch nicht gesprochen werden.

Mittwoch, 03.12.25

Mann stirbt bei Verkehrsunfall

EUSKIRCHEN/ZÜLPICH (700) - Zwischen Euskirchen-Frauenberg und dem Zülpicher Stadtteil Niederelvenich ist es am Montagabend zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war ein Autofahrer auf der Landstraße zwischen Frauenberg und Niederelvenich unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen sei er auf gerader Strecke auf ein Moped aufgefahren. Der 88 Jahre alte Mopedfahrer wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstorben ist. Der 31-Jährige kam verletzt in ein Krankenhaus. Wie es genau zu dem Unfall hatte kommen können, muss noch geklärt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mittwoch, 03.12.25

A1: Lückenschluss nimmt weitere Hürde

ADENAU (700) – Der Lückenschluss der A1 in der Eifel hat eine weitere Hürde genommen. Bundesverkehrsminister Schnieder hat dazu gestern die Baufreigabe für den Abschnitt zwischen Kelberg und Adenau erteilt. Zuvor hatte das Bundesverwaltungsgericht Mitte November die Klagen des BUND gegen den Bau der Autobahn in diesem Abschnitt abgelehnt. Das Gericht hatte erklärt, Ausnahmen beim Naturschutz seien möglich, wenn das Projekt im Interesse der öffentlichen Sicherheit liege.

Der Abschnitt zwischen Kelberg und Adenau soll nun auch als erster realisiert werden. Finanziert wird das über das Sondervermögen der Bundesregierung zum Erhalt und Ausbau des Fernstraßennetzes. Die zwei übrigen Abschnitte sind derweil noch in der Planung.

Für den Abschnitt zwischen Adenau und Lommersdorf soll im kommenden Jahr ein Vorentwurf vorgelegt werden. Anschließend soll das Planfeststellungsverfahren wieder aufgenommen werden. Der letzte Abschnitt zwischen Lommersdorf und Blankenheim soll noch einmal ein Jahr später folgen. Bis 2032 sollen die Vorplanungen abgeschlossen sein.

Mittwoch, 03.12.25

Von Auto angefahren

EUSKIRCHEN (700) - In Euskirchen-Wüschheim ist ein Mann von einem Auto angefahren worden. Nach ersten Erkenntnissen war der 36-Jährige am frühen Samstagabend auf der Landstraße zwischen Weilerswist und Wüschheim unterwegs. Der alkoholisierte Mann lief dabei auf der linken Fahrbahnseite. Eine Autofahrerin hatte den dunkel gekleideten Mann zu spät erkannt und erfasste ihn mit ihrem Wagen.

Dabei wurde der Mann durch die Wucht mehrere Meter weit auf die andere Fahrbahnseite geschleudert und schwer verletzt. Auch die Autofahr3erin zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Dire Landstraße war für mehr als fünf Stunden gesperrt.

Dienstag, 02.12.25

Neue Sternenkamera in der Eifel

HELLENTHAL (700) - Im Wetterpark auf dem Weißen Stein ist seit letzter Woche eine neue 360-Grad-Sternenkamera in Betrieb. Mit einer Auflösung von 12 Megapixeln und teils beheizten Komponenten liefere die Kamera zu jeder Tageszeit Aufnahmen in beeindruckender Qualität, heißt es in einer Mitteilung des Betreibers aus Hellenthal.

Die Lage des Wetterparks sei aufgrund der geringen Lichtverschmutzung in der Eifel besonders geeignet für derartige Beobachtungen. Damit sei die meist störungsfreie Sicht auf Sterne und Planeten sowie auf die Internationale Raumstation ISS möglich. Aber auch bewegliche Objekte wie zum Beispiel Drohnen können in Echtzeit beobachtet werden.

Dienstag, 02.12.25

Klimaschutzpreis verliehen

ZÜLPICH (700) - In Zülpich ist der Klimaschutzpreis verliehen worden. Diesmal wurden von der Stadt und dem Energieversorger Westenergie Engagement für Umwelt und Naturschutz gewürdigt. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 2.500 Euro ausgehändigt. Die Hälfte davon ging als erster Preis an die Bienen-AG der Karl-von-Lutzenberger-Realschule.

Der zweite Platz mit 750 Euro ging an die Ortsgemeinschaft Bürvenich-Eppenich. Sie hatte das Projekt „Auenretention am Bürvenicher Bach“ umgesetzt. Der dritte Platz in Höhe von 500 Euro wurde an das Familienzentrum Kita Blayer Straße vergeben. Bürgermeister Ulf Hürtgen betonte die Vielfältigkeit der Projekte und die unzähligen Möglichkeiten, sich für den Klimaschutz zu engagieren.

Dienstag, 02.12.25

Ausschüsse müssen neu gebildet werden

NIDEGGEN (700) - Der Rat der Stadt Nideggen muss seine gerade erst einberufenen Ausschüsse noch einmal neu bilden. Das hat das Verwaltungsgericht in Aachen entschieden. Anlass ist ein Antrag der Fraktion „Menschen für Nideggen“. Der Rat hatte vor zwei Wochen beschlossen, acht Ausschüsse mit zehn Mitgliedern zu bilden. Die VDU erhielt fünf Sitze, die anderen Fraktionen aber jeweils nur einen Sitz.

Laut Gericht müssen die Ausschüsse aber die Sitzverteilung im Stadtrat widerspiegeln. Dort hat die VDU aber nur 12 von 26 Sitzen. Obwohl sie in den Ausschüssen über die Hälfte der Sitze verfügt., Damit können wichtige Entscheidung durch die Unions-Mitglieder blockiert werden.

Auch die Koalition mit den Grünen rechtfertige die Besetzungsweise nicht, so die Richter. Der Stadtrat muss die Ausschüsse nun auflösen und neu zusammensetzen. Gegen den Beschluss kann aber noch Beschwerde eingelegt werden.

Dienstag, 02.12.25

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