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Europatunnel wird gesperrt

STOLBERG (700) - Morgen muss in Stolberg gleich zwei Mal der Europatunnel kurzfristig gesperrt werden. Nach Angaben der Stadt werden die Sperrungen jeweils eine Stunde dauern. Das erste Mal dicht ist der Tunnel morgen früh zwischen acht und neun Uhr und dann noch einmal am Nachmittag von 16 bis 17 Uhr. Grund dafür sind Arbeiten an der Stromversorgung des Tunnels und beim Energieversorger EWV. Die Europastraße wird in dieser Zeit in beiden Richtungen zwischen Zweifaller Straße und Schellerweg gesperrt. Der Landesbetrieb StrassenNRW hat eine Umleitung eingerichtet.

Freitag, 24.02.23

Dahlem: Sehr positive touristische Entwicklung

DAHLEM (700) - Nach dem Besucherrekord bei den Touristen im vergangenen Jahr hat sich die Gemeinde Dahlem sehr zufrieden und erfreut über das Ergebnis gezeigt. So viele Menschen wie noch nie hatten in Dahlem 2022 Urlaub gemacht, ging in dieser Woche aus aktuellen Zahlen der NRW-Landesstatistiker hervor, über die RADIO700 bereits berichtet hatte. Bürgermeister Jan Lembach betonte, dass die negativen Vorzeichen wie die Sperrung des Kronenburger Sees aufgrund von Hochwasserschäden und die Bauarbeiten zur Instandsetzung der Eifelbahnstrecke nicht die besten Vorzeichen für diese Entwicklung waren.

Das habe die Gäste nicht davon abgehalten, nach Dahlem zu kommen, weil die Menschen wieder Lust auf Urlaub haben, so der Rathauschef weiter. Die Gemeinde habe viel für die Touristen zu bieten. Das stärke die Wirtschaft insgesamt, so Lembach. Mit über 153.000 Übernachtungen war die Zahl gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 in Dahlem um mehr als zehn Prozent angestiegen. Eine Entwicklung, die seit Jahren anhält, so Lembach weiter.

Freitag, 24.02.23

Karnevalsbilanz der Polizei Weser-Göhl

EUPEN (700) - Die Polizeizone Weser-Göhl hat eine positive Einsatzbilanz für die Karnevalstage im Norden der DG gezogen. Die allermeisten Menschen hätten fröhlich und friedlich den Karneval gefeiert. Zu Störungen bei den Umzügen sei es nicht gekommen. Überschattet wurden die Karnevalstage allerdings durch die Messerattacke am Rosenmontag in Eupen mit drei Festnahmen. Daneben wurden fünf Fälle von Körperverletzung protokolliert. In diesem Zusammenhang seien zwei Personen festgenommen worden. Zudem wurden die Ermittler zu einem Diebstahl mit Gewaltanwendung gerufen. Drei Personen wurden wegen öffentlicher Trunkenheit in die Ausnüchterungszelle gebracht. 18 Autofahrer wurden unter Einfluss von Alkohol am Steuer ihres Wagens erwischt, eine Person stand unter Drogeneinfluss. 12 Autofahrer mussten daraufhin ihren Führerschein abgeben.

Freitag, 24.02.23

DG und Saarland kooperieren bei „künstlicher Intelligenz“

EUPEN/SAARBRÜCKEN (700) - Die DG und das Saarland werden bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen auf dem Weg zur künstlichen Intelligenz künftig enger kooperieren. DG-Bildungsministerin Isabelle Weykmans und die Leiterin des Medienzentrums der DG, Richter, besuchten dazu die Landesmedienanstalt Saarland. Beide Seiten wollten ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Weiterbildung, Aufklärung und Information rund um die Künstliche Intelligenz intensivieren. Mit gemeinsamen Projekten sollen die digitalen Kompetenzen nicht nur von Schülern, sondern auch von Partnern in der freien Wirtschaft und in der Bevölkerung weiter gestärkt werden. Ein erstes Projekt im Zuge der Zusammenarbeit ist bereits die Einrichtung einer Medienwerkstatt, bei der Kinder und Erwachsene in Workshops ihre digitalen Fähigkeiten erweitern können.

Freitag, 24.02.23

Ärztlicher Direktor aus Sankt Vith im Erdbebengebiet

ST.VITH (700) - Der ärztliche Direktor des Sankt-Josef-Hospitals in Sankt Vith, Dr. Paul Pardon, ist heute ins türkische Erdbebengebiet aufgebrochen. Anlass ist seine Teilnahme an der „Be Fast-Rettungsaktion“. Pardon ist als Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe tätig. Im Krisengebiet will er vor allem Schwangere versorgen und bei Geburten als Mediziner tätig werden. Pardon sammelte bereits Erfahrungen bei anderen Katastropheneinsätzen und war zum Beispiel auch nach dem schweren Erdbeben in Haiti 2010 direkt vor Ort. Jemand in Not direkt helfen zu können, ist die wichtigste Motivation für mich, sagte Pardon gegenüber den Medien vor seiner Abreise. Das zweite „Be Fast-Rettungsteam“ aus Belgien löst nach zwei Wochen eine erste Gruppe von Helfern im Erdbebengebiet ab. Es soll bis zum 10. März vor Ort sein.

Freitag, 24.02.23

Kleintier- und Bauernmarkt soll fortgesetzt werden

MECHERNICH (700) - Nach der Corona-Pause soll der bei Besuchern beliebte Kleintier- und Bauernmarkt in diesem Jahr in Mechernich-Kommern fortgesetzt werden. Als Termin dafür ist Muttertag vorgesehen. Die bisherige Organisatorin ist zwischenzeitlich verstorben. Eine Übersicht über die Aussteller sei von ihr zu Lebzeiten offenbar nicht geführt worden, heißt es von Ortsbürgermeister Rolf Jaeck. Er will den Bauernmarkt unbedingt erhalten und weiterführen. Deshalb sucht er nun nach Unterstützern sowie nach den bisherigen und auch neuen Beschickern. Der Markt sei ein wichtiger Treffpunkt für die Region, heißt es zur Begründung. Interessierte können sich in Kommern an Cornelia Jaeck wenden.

Freitag, 24.02.23

Baumfällarbeiten an der Vicht

ROETGEN (700) - In Roetgen und Mulartshütte hat der Wasserverband Eifel-Rur in dieser Woche mit der Fällung von Bäumen entlang des Vichtbachs begonnen. Um den Hochwasserschutz weiter zu verbessern, soll der Bachlauf aufgeweitet werden, so ein Sprecher. Die Maßnahme erfolgt im Zusammenhang mit weiteren, teils bereits umgesetzten Projekten. Am Unterlauf wurde beispielsweise bereits eine Straßenbrücke verbreitert. Auf diese Weise konnte auch dort die Vicht in ihrem Bachbett verbreitert werden. Die Rodungsarbeiten sollen bis Dienstag abgeschlossen sein.

Freitag, 24.02.23

Windrad-Stopp in „Les Plenesses“

THIMISTER-CLERMONT (700) - Im Bereich der Industriezone „Les Plenesses“ dürfen derzeit keine neuen Windräder genehmigt werden. Das teilte der Wallonische Wirtschaftsminister Borsus auf eine entsprechende Anfrage im Parlament in Namur mit. Der Grund liege darin, dass neue Windkraftanlagen die Bewerbung für das von der EU initiierte neue Einstein-Teleskop gefährden könnten. Geplant ist eine unterirdische Anlage, die Gravitationsmessungen durchführen kann. So sollen schwarze Löcher im Weltraum besser erforscht werden können. Neben Sardinien ist auch das Dreiländereck Belgien/Deutschland/Niederlande als möglicher Standort für das „Super-Teleskop“ im Gespräch. Die Windräder könnten durch die Vibrationen die empfindlichen Messungen im Boden beeinträchtigen, erklärte Borsus. Frühestens 2025 könnte von der EU eine Entscheidung fallen, an welchem Standort das Einstein-Teleskop realisiert wird.

Freitag, 24.02.23

Wieder da: Die „Euregio-Wirtschaftsschau“

AACHEN (700) - Nach drei Jahren Corona-Pause kann in diesem Jahr wieder die beliebte Verbrauchermesse „Euregio-Wirtschaftsschau“ in Aachen ihre Pforten öffnen. Ab dem 10. März ist es nun wieder so weit. Zehn Tage lang präsentieren sich Unternehmen und Händler aus dem Dreiländereck mit ihren Produkten, Waren und Dienstleistungen auf dem CHIO-Gelände in Zelten den Besuchern. Das Interesse der Aussteller sei auch nach der langen Pause weiter ungebrochen, heißt es von den Veranstaltern. Es sei nur wenig geringer als vor der Corona-Pandemie.

Freitag, 24.02.23

Kaufland und Decathlon gehen gemeinsame Wege

AACHEN (700) - Der Warenhauskonzern Kaufland und der Sportartikelhändler Decathlon gehen gemeinsame Wege. An der Breslauer Straße im Aachener Ostviertel soll eine gemeinsam genutzte Filiale entstehen. Schon Ende März soll die Eröffnung gefeiert werden. Aachen ist dabei nicht der einzige Standort, an dem sich beide Märkte gemeinsam präsentieren. In insgesamt sechs deutschen Städten werden Kaufland und Decathlon bis zum Sommer zusammen Räume nutzen. Immer dort, wo Kaufland leerstehende Real-Märkte übernommen hat. Unter anderem in Karlsruhe und Mainz. Kaufland hatte in den letzten beiden Jahren 95 von der Schließung bedrohte Real-Märkte in ganz Deutschland übernommen.

Freitag, 24.02.23

Malmedyer Straße wegen Bauarbeiten dicht

STAVELOT (700) - Die Malmedyer Straße in Stavelot ist wegen dringender Bauarbeiten gesperrt worden. Aktuell wird die Kanalisation nahe der Feuerwache erneuert. Autofahrer werden innerörtlich umgeleitet. Für den Schwerverkehr gilt eine großräumige Ausweichroute über Wavreumont. Die Busse der Nahverkehrsgesellschaft TEC dürfen dagegen die Baustelle durchfahren. Die Gemeinde weist ausdrücklich darauf hin, dass die Geschäfte an der Malmedyer Straße während der gesamten Bauzeit erreichbar bleiben sollen. Die baubedingte Sperrung wird zunächst voraussichtlich bis zum 8. Juli gelten.

Freitag, 24.02.23

Bald „Ankommensschule“ in Aachen?

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen will eine so genannte „Ankommensschule“ für geflüchtete Kinder aus der Ukraine und anderen Staaten einrichten. Als möglicher Standort wird die Realschule Alkuinstraße projektiert. Dort wird der letzte Jahrgang die Schule zu den Sommerferien verlassen. Bislang gab es für das Schulhaus noch keine Pläne für eine Nachfolgenutzung. Bei einer „Ankommensschule“ sollen Kinder im geschützten Rahmen intensiv Deutsch lernen und sich schneller in den Alltag integrieren. Bedarf für eine solche Einrichtung besteht aus Sicht der Stadt, denn allein im vergangenen Schuljahr sind rund 330 geflüchtete Kinder an Aachener Schulen vermittelt worden. Die Kapazitäten der Lehrer, Erzieher und Fachkräfte dort sind trotz großer Bemühungen begrenzt, heißt es aus dem Rathaus. Mitte kommenden Monats soll auf einem Workshop das Konzept vom Schulrat und Experten weiter ausgearbeitet werden soll.

Freitag, 24.02.23

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