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Prozessbeginn nach Tischbein-Angriff in Klinik

AACHEN/DÜREN (700) - Vor dem Landgericht Aachen hat gestern der Prozess gegen einen 39 Jahre alten Mann begonnen. Er soll als Patient in der LVR-Klinik Düren völlig ausgerastet sein. Die Anklageschrift wirft ihm vor, sich in das Zimmer eines anderen Patienten geschlichen und auf dessen Kopf mit einem Tischbein eingeschlagen zu haben. Das Opfer hatte unter anderem einen Kieferbruch erlitten. Die Staatsanwaltschaft geht von einer verminderten Schuldfähigkeit aus und fordert die dauerhafte Unterbringung des 39-jährigen in einer Psychiatrie. Seit der Tat ist er in einer Klinik in Viersen untergebracht.

Dienstag, 24.08.21

Mutmaßliche Flüchtlinge in LKW entdeckt

HASSELT (700) - Bei Hasselt hat die Polizei gestern Vormittag acht mutmaßliche Transitflüchtlinge entdeckt. Ein Lkw-Fahrer hatte auf einem Firmengelände aus seinem geparkten Laster verdächtige Geräusche gehört und die Polizei alarmiert. Beim Öffnen des Laderaums waren acht Personen aufgefunden worden. Sie stammen vermutlich aus Eritrea und waren illegal nach Belgien eingereist. Die Polizei nahm die mutmaßlichen Flüchtlinge mit zum Kommissariat. Nun muss das belgische Ausländeramt entscheiden, wie es mit ihnen weitergeht.

Dienstag, 24.08.21

Auszeichnungen für besonderes Engagement

ZÜLPICH/MECHERNICH (700) - Gleich zwei Personen aus dem öffentlichen Leben im Kreis Euskirchen sind gestern anlässlich des 75-jährigen Bestehens von Nordrhein-Westfalen mit dem Landesverdienstorden ausgezeichnet worden. Der Zülpicher Henrik Hanstein wurde für seine 25 Jahre währende Arbeit im Förderverein der Kunsthochschule für Medien in Köln gewürdigt, für die er auch einen Kunstpreis etablierte. Wolfgang Schumacher aus Mechernich-Antweiler engagiert sich seit Jahrzehnten im Umweltschutz. Durch die Vermittlung zwischen Gemeinden und Landwirten gelang es ihm, zahlreiche Biotope zu erhalten. Daneben ist er seit 30 Jahren für die NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege aktiv. Der Orden wird für herausragende Tätigkeiten im Gemeinwesen vergeben. Die Zeremonie wurde von NRW-Ministerpräsident Laschet geleitet.

Dienstag, 24.08.21

Kreis Euskirchen zahlt Flutspenden aus

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Der Kreis Euskirchen hat die Spenden, die auf seinem Fluthilfekonto eingegangen sind, an die Kommunen weitergegeben. Diese sollen nun selbst entscheiden, wer von den Geldern profitieren soll. 1,6 Millionen Euro an Klein- und Großspenden waren zusammengekommen. Landrat Ramers zeigte sich überwältigt und erklärte, das beweise den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Das Geld wurde entsprechend den Anträgen auf Soforthilfe aus den einzelnen Kommunen verteilt. Der Löwenanteil ging dabei mit rund 630.000 Euro nach Euskirchen. 230.000 Euro bekamen die Städte Bad Münstereifel und Schleiden. Jeweils mehr als 100.000 Euro wurden nach Mechernich, Zülpich und Weilerswist überwiesen. Nettersheim, Blankenheim, Dahlem, Kall und Hellenthal erhielten Beträge unter 100.000 Euro.

Dienstag, 24.08.21

Aktivisten besetzen Aachener Kloster

AACHEN (700) - Aktivisten haben seit dem Wochenende ein Kloster am Aachener Lousberg besetzt. Die ehemalige Karmelitinnen Abtei steht seit 2019 leer. Die Hausbesetzer wollen dort nach eigenen Angaben einen sozialen Treffpunkt und alternativen Wohnraum einrichten. Schon unmittelbar nach der Besetzung boten die Aktivisten zahlreiche Veranstaltungen und Mitmach-Projekte im Kloster an. Ziel ist eine offene Begegnungsstätte einzurichten. Der Klostergarten ist seit 12 Jahren nicht gepflegt und inzwischen ein kleines Biotop. Die Hausbesetzer haben dafür große Pläne und wollen dort Gemüse anbauen und einen Park anlegen. Eigentümerin des Klosters ist aktuell eine insolvente Immobilienfirma. Zu ihr haben die Hausbesetzer offenbar schon Kontakt aufgenommen.

Dienstag, 24.08.21

Vermehrt Einbrüche am Freilinger See

BLANKENHEIM (700) - Noch immer kommt es im Bereich der Ferienanlagen am Freilinger See in Blankenheim-Freilingen zu Einbrüchen. Zunächst waren im Frühsommer immer wieder Einbruchsdiebstähle aus Ferienhäusern gemeldet worden. Ein Täter konnte nie ermittelt werden. Inzwischen haben sich die Einbrüche auf Wohnwägen am Seeufer verlagert. Seit Anfang Juli ist es zu mehreren Delikten gekommen. Jedes Mal wurden alle Schubladen durchsucht. Wie zuvor in den Ferienhäusern wurden aber immer nur Lebensmittel gestohlen. Die Ermittler wollen nicht ausschließen, dass möglicherweise ein Wohnsitzloser für die Taten verantwortlich ist und sehen einen Zusammenhang zwischen den Einbrüchen. Die Polizei hofft in diesem Zusammenhang auf Hinweise möglicher Zeugen.

Dienstag, 24.08.21

Schlechte Impfquoten in Weismes und Verviers

WEISMES/VERVIERS (700) - Weismes und Verviers gehören zu den Schlusslichtern im Vergleich der Impfquoten in Belgien. Laut Zahlen der Landesstatistiker ist in den beiden wallonischen Kommunen die Impfquote besonders niedrig. In Weismes, das belgienweit auf dem vorletzten Platz landete, liegt sie bei den Einwohnern über 12 Jahren gerade einmal bei 61,5 Prozent. Verviers schneidet mit 63,2 Prozent nicht viel besser ab. Der belgienweite Durchschnitt beträgt rund 74 Prozent. Allgemein beweist das Zahlenwerk, dass die Impfbereitschaft in den größeren Städten und deren direktem Umfeld niedriger ist als bei der Bevölkerung im ländlichen Raum.

Dienstag, 24.08.21

Lions Club verteilt Elektrogeräte

VERVIERS (700) - Große Freude bei 19 besonders schwer von der Flut betroffenen Familien aus Verviers. Sie erhielten eine Komplett-Ausstattung mit neuen Elektro-Haushaltsgeräten. Möglich machte das eine Spendensammlung des Lions-Clubs Limbourg. Die Bereitschaft der Bevölkerung war so groß, dass der Serviceclub vielen Betroffenen unter die Arme greifen konnte. In den letzten Tagen bereits wurden nun erste Waschmaschinen, Elektroherde und Mikrowellengeräte übergeben.

Dienstag, 24.08.21

Nach Deckeneinsturz: Haus weiter beschlagnahmt

ESCHWEILER (700) - Ein mehrstöckiges Wohn- und Geschäftshaus in Eschweiler bleibt beschlagnahmt. Dort war vor rund zwei Wochen eine Geschossdecke eingebrochen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Aachen ist noch nicht geklärt, ob die Decke des Hauses infolge des Hochwassers eingesackt ist oder ob es möglicherweise schon vorher Baumängel gab. Bei dem Deckeneinsturz war eine 67-jährige Frau eingeklemmt und schwer verletzt worden.

Dienstag, 24.08.21

Bergschadensgebiet weiter gesperrt

MECHERNICH (700) - Die Stadt Mechernich hat das Betretungsverbot für das Bergschadensgebiet rund um den Kallmuther Berg verlängert und eine erneute Warnung für die WarnApp NINA herausgegeben. Bei dem Hochwasser Mitte Juli sind alte Abbaugruben unterspült worden. Wie lange das Gebiet rund um den Kallmuther Berg abgesperrt bleibt, ist noch offen. Im unbewohnten Grünzug zwischen Mechernich und den Ortschaften Strempt, Bergheim, Lorbach und Kalenberg müssen die unterspülten Bereiche zunächst verfüllt werden. Es ist nach Angaben der Stadt zu Bodenabsenkungen gekommen. Eine Gefahr für die angrenzenden Wohnsiedlungen besteht aber nicht, so die Stadtverwaltung. Das Betretungsverbot für die Bergschadensgebiete müsse allerdings unbedingt beachtet werden.

Dienstag, 24.08.21

Gute Bilanz für „Fair-Wandel-Markt“

ST.VITH (700) - Der erste „Fair-Wandel-Markt“ in Sankt Vith war ein voller Erfolg. Rund 500 Interessierte waren am Sonntag ins Triangel gekommen, um sich über Möglichkeiten des nachhaltigen Lebens und des Klimaschutzes zu informieren. An 45 Ständen informierten Unternehmen und Interessengruppen oder verkauften Produkte. Besonders beliebt waren die Themen Energie, Kleidung, Nahrung sowie Bauen & Wohnen. Parallel dazu gab es Workshops und Vorträge. Die Veranstalter von der „Vegder Denkfabrik“ zeigten sich zufrieden mit der Marktpremiere. Das Angebot sei von den Besuchern gut angenommen worden.

Dienstag, 24.08.21

Streit um Terrassen am Vrijthof

MAASTRICHT (700) - Um die bei Besuchern beliebten Terrassen auf dem Maastrichter Vrijthof ist ein Streit entbrannt. Anwohner haben sich in einem offenen Brief bei der Stadt beschwert. Es gebe zu große und zu viele Terrassen. Die Stadt hatte Café- und Restaurantbesitzern im Zuge der Corona-Krise eingeräumt, auch die Ostseite des Platzes zu nutzen. Anwohner und Horeca-Unternehmer aus dem Bereich sprechen nun von unlauterem Wettbewerb. Zudem fürchten viele Bürger um eine Verschandelung des laut einer Umfrage „schönsten Platzes der Niederlande“. Andere sehen die „Visitenkarte“ Maastrichts als beschädigt an und monieren den starken Fahrrad- und Rollerverkehr sowie wegfallende Bushaltestellen wegen der zusätzlichen Terrassen. Die Stadt Maastricht selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Beschwerden geäußert.

Dienstag, 24.08.21

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