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Ab Juli: Wetzlarbad öffnet wieder

EUPEN (700) - Ab dem 1. Juli dürfen Schwimmbäder auch in Ostbelgien wieder öffnen. Allerdings unter strengen Corona-Sicherheits- und Hygienebestimmungen. Auch das Wetzlarbad in Eupen wird dann verspätet seinen Saisonstart aufnehmen. Einige Angebote werden nicht verfügbar sein. Große Teile des Bades sind aber nutzbar. Allerdings dürfen Tickets nur online erworben werden, um lange Warteschlangen am Eingang und bei den Umkleiden zu vermeiden. Der Betreiber des Bades, die Lago-Gruppe ist froh, wieder öffnen zu dürfen. Die Schließung aufgrund der Corona-Krise hatte zu herben finanziellen Einbußen geführt.

Donnerstag
25.06.2020

Mahnwache der Anti-Atom-Bewegung

AACHEN (700) - Das „Aktionsbündnis gegen Atomkraft und die Gruppe „Stopp Tihange“ haben für heute zu einer größeren Aktion in der Aachener Innenstadt aufgerufen. Gemeinsam wollen sie eine Mahnwache durchführen. Der Protest richtet sich gegen den aus ihrer Sicht „politischen Stillstand“ in Deutschland gegen den Weiterbetrieb der belgischen Atomkraftwerke in Tihange und Doel. Die Atomgegner bemängeln aber auch, dass noch immer Material für den Betrieb der belgischen AKWs aus Lingen geliefert werden darf. Unmut besteht auch in puncto Atommüllendlager. Hier kritisieren die Bündnisse, dass der Atommüll weiter in einem ungeeigneten Bereich im Forschungszentrum Jülich zwischengelagert werden muss.

Donnerstag
25.06.2020

Corona-Tests nach Infektionen in Kebap-Lokal dauern an

PRÜM (700) - Nach einer Serie von Corona-Infektionen in einem Kebap-Lokal in Prüm zeichnet sich ab, dass offenbar keine Gäste angesteckt worden sind. Laut den Behörden konnten von 150 ermittelten Kontakten inzwischen die Hälfte der Personen getestet werden. Infektionen wurden dabei nicht festgestellt. Die Betroffenen sind allesamt Mitarbeiter des Betriebs und deren Angehörige. Warum sich der Corona-Virus in dem Lokal ausbreiten konnte, muss noch ermittelt werden.

Donnerstag
25.06.2020

Corona-Todesfälle: Obduktions-Datenbank in Aachen

AACHEN (700) - An der Aachener Uniklinik entsteht ein zentrales Register, in dem die Obduktionen von Covid-19-Erkrankten erfasst werden sollen. Bislang beteiligen sich 35 Universitäten an dem Projekt, dass von Aachener Ärzten gestartet wurde. Die Patrologen haben seit April acht am Corona-Virus verstorbene Patienten obduziert. Dabei untersuchen sie Organe im Brust- und Bauchraum. Sie wollen Veränderungen feststellen, die Covid-19 im Gewebe verursacht. Mit den Daten sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, bei welcher Art von Patienten ein schwerer Krankheitsverlauf droht. In Aachen sollen die Daten aller Obduktionen aus ganz Deutschland gesammelt und ausgewertet werden. Wann es konkrete Ergebnisse für künftige Behandlungsstrategien geben wird, ist noch offen.

 Donnerstag
25.06.2020

Weitere Corona-Lockerungen

BITBURG-PRÜM (700) - In Rheinland-Pfalz sind gestern weitere Lockerungen der Corona-Regeln in Kraft getreten. Sie betreffen private Geburtstagspartys oder Hochzeitsfeiern, z.B. in Restaurants. Soweit es sich hierbei um eine „Geschlossene Gesellschaft“ handelt, sind ab sofort 75 Gäste zugelassen. Diese müssen auch keine Sicherheitsabstände einhalten und keinen Mundschutz tragen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass zuvor feststeht, welche Gäste an der Veranstaltung teilnehmen. Zudem müssen alle Namen und Adressen der Teilnehmer erfasst werden. Für öffentliche Veranstaltungen in Parks oder Grünanlagen gilt diese Regelung nicht.

Donnerstag
25.06.2020

Ampelsystem soll Schulunterricht in Corona-Zeiten regeln

OSTBELGIEN (700) - In den Schulen in Belgien soll der Unterricht nach den Sommerferien wieder weitgehend normal ablaufen. Das wünschen sich die Bildungsminister der einzelnen Regionen, die am Mittwoch einen entsprechenden Fahrplan erarbeitet haben. Mit vier Ampelfarben soll es für die Schulen einfacher werden, ihren Unterricht und die Corona-Maßnahmen auszurichten. Wichtig ist, dass alle Schüler wieder regelmäßig Unterricht wahrnehmen sollen, heißt es in einer Erklärung. Bei den Sekundarschülern werden das aber zunächst in einigen Fällen nur vier von fünf Schultagen pro Woche sein, weil das Ansteckungsrisiko hier höher ist. Auch Kindergärten und Primarschulen sollen in den Regelbetrieb zurückkehren. Bei einer neuen Infektionswelle sollen die Gruppen dann halbiert und die Klassen voneinander ferngehalten werden.

Donnerstag
25.06.2020

Versöhnung im Gerichtssaal

MECHERNICH (700) - Das haben die Richter am Bonner Landgericht auch noch nicht erlebt. Eine 33-jährige aus Mechernich hatte sich dort wegen versuchtem Totschlags und schwerer Körperverletzung verantworten müssen. Sie hatte auf ihren Lebensgefährten mit einem Messer eingestochen. Während des Prozesses verzichtete das Opfer auf seine Aussage. Stattdessen machte der Mann der Angeklagten einen Heiratsantrag. Auch die Frau konnte die Tat glaubhaft bereuen und gestand dem Kläger ihre Liebe. Zwar wurde die 33-jährige zu einer Haftstrafe von 30 Monaten verurteilt. Das Urteil wurde zunächst aber nach seiner Verkündung aufgehoben. Die Frau konnte das Gericht mit ihrem Lebensgefährten verlassen. Ob sie gegen den Urteilsspruch in Berufung gehen wird und wann die Frau ihre Haft antreten muss, ist derzeit noch unklar.

Mittwoch
24.06.2020

 

100 Millionen für öffentliche Projekte

VERVIERS (700) - Der Rat der Stadt Verviers hat eine Zwischenbilanz nach 18 Monaten im Amt gezogen. Die Ratsmehrheit hob dabei hervor, dass in der laufenden Legislaturperiode bis zu 100 Millionen Euro an öffentlichen Geldern in neue Projekte und den Ausbau der Infrastruktur fließen werden. Größter Einzelposten ist dabei der neue Verwaltungssitz. Er fasst die kommunalen Dienste, das Öffentliche Sozialhilfezentrum und die Polizei unter einem Dach zusammen. Rund 16 Millionen Euro sind für das Projekt im Gebäude des Grand Bazar vorgesehen. Auch der Umbau eines alten Hotels zu einem städtischen Museumszentrum schlägt mit mehreren Millionen zu Buche.

Mittwoch
24.06.2020

Neue Schnellbuslinie im Oleftal

HELLENTHAL/SCHLEIDEN (700) - Jetzt steht es fest: Schon in Kürze wird es eine Schnellbuslinie durchs Oleftal geben. Sie soll Hellenthal, Schleiden und Gemünd mit kurzen Fahrzeiten an den Kaller Bahnhof und damit an die Züge nach Köln, Euskirchen und Trier anbinden. Die Nahverkehr Rheinland wird den Betrieb zunächst für fünf Jahre fördern. Der Schnellbus gilt als möglicher Vorlaufbetrieb für eine Wiederinbetriebnahme der Oleftalbahn zwischen Hellenthal und Kall. In den nächsten Jahren sollen insgesamt 13 neue Schnellbuslinien den öffentlichen Nahverkehr im Kreis Euskirchen deutlich attraktiver machen.

Mittwoch
24.06.2020

 

 

Schulen leiden unter Corona-Krise

OSTBELGIEN (700) - Die Corona-Krise hat die ostbelgischen Schulen auch in eine schwere wirtschaftliche Krise geführt. Medienberichten zufolge brechen die Einnahmen weg. Schulfeste und Veranstaltungen können nicht stattfinden. Vielerorts seien Sporthallen und Theatersäle außerhalb des Unterrichtsbetriebs vermietet. Hierfür gibt es derzeit keine Interessenten. Im Gegenzug steigen durch die aufwendigen Hygienekonzepte die Ausgaben deutlich. Besonders hart trifft es die Bischöffliche Schule in Sankt Vith. Das Internat wird in den Ferien kommerziell vermietet. In diesem Jahr sind alle Mieteinnahmen ausgeblieben.

Mittwoch
24.06.2020

Altbürgermeister Herbert Heck gestorben

BÜTGENBACH (700) - Der Ehrenbürgermeister von Bütgenbach, Herbert Heck, ist tot. Heck starb im Alter von 79 Jahren, wie die Gemeinde mitteilte. Seit 1970 war der Kommunalpolitiker zunächst im Rat der Altgemeinde aktiv. 1977 war er nach der Gebietsreform erster Bürgermeister der neuen Großgemeinde. Das Amt bekleidete Heck über zwei Legislaturperioden. In diese Zeit fiel auch die Einrichtung des Begeleitservice Griesdeck, dessen Präsident Heck zeitweise war. Die Beisetzung findet am Freitagvormittag auf dem Bütgenbacher Friedhof statt.

Mittwoch
24.06.2020

Radschnellweg von Aachen nach Jülich nimmt Gestalt an

AACHEN (700) - Mit dem Rad von Aachen nach Jülich - das wird schon bald bequemer möglich sein. Eine eigene Trasse für Radler soll die beiden Kommunen verbinden. Zwei Brücken auf dem Teilstück zwischen Aachen-Haaren und der Soers wurden bereits montiert. Sie befinden sich im Verlauf einer alten Bahntrasse und dienen zur Überquerung der Wurm. Jede der Brücken ist aus Aluminium gefertigt und wiegt zwischen elf und 19 Tonnen. Größtes Problem bei der Montage mit dem Kran war nicht das Gewicht, sondern das genaue Absetzen in die Auffanglager. Der 30 Kilometer lange Radweg zwischen Aachen und Jülich wird seit fünf Jahren geplant. Sie ist Teil eines regionalen Netzes mit besonders breiten Radwegen. Die Strecke soll in Kürze freigegeben werden.

Mittwoch
24.06.2020

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