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DG macht Weg für weitere Corona-Hilfen frei

OSTBELGIEN (700) - Die DG hat den Weg für weitere Corona-Hilfszahlungen freigemacht. Insgesamt 2,4 Millionen Euro werden als dritte Prämie für den Horeca-Sektor bereitgestellt. Von Donnerstag an bis Mitte Mai können betroffene Unternehmen und Betriebe die Hilfen bei ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragen. Zudem wurde der Bildungshaushalt außerplanmäßig um zwei Millionen Euro aufgestockt. Weitere Hilfen wurden für die Anschaffung von Masken sowie zur Unterstützung von Alten-, Pflege- und Wohnzentren in der Krise freigegeben. Vier Millionen Euro gehen zudem in die Finanzierung der beiden Impfzentren in Eupen und Sankt Vith. 80 Prozent der Summe wird hier allerdings vom Föderalstaat gestellt.

Dienstag, 13.04.21

„Eifeler Oldienacht“ fällt auch 2021 aus

KALL (700) - Die Corona-Pandemie hat für eine weitere Veranstaltungsabsage gesorgt. Bereits zum zweiten Mal hintereinander fällt die „Eifeler Oldienacht“ aus. Mitte Juni sollte die Band „The Sweet“ auf ihrer Abschiedstournee im Park von Haus Dalbenden in Kall-Urft spielen. Aus Sicht der Organisatoren ist eine Veranstaltung mit rund 2.000 Besuchern in der aktuellen Situation aber nicht planbar. Im kommenden Jahr soll die „Eifeler Oldienacht“ dann aber wieder stattfinden. Das Benefizkonzert ist die wichtigste Veranstaltung des Jahres zugunsten der Hilfsgruppe Eifel. Diese unterstützt neben vielen sozialen Projekten auch die Kinderkrebsklinik auf dem Bonner Venusberg.

Dienstag, 13.04.21

7.000 zusätzliche Corona-Impfdosen von der EU

STÄDTEREGION (700) - Die StädteRegion Aachen erhält kurzfristig 7.000 zusätzliche Impfdosen. Sie stammen auf einem Impfkontingent für Grenzregionen der Europäischen Union. In den vergangenen Wochen hatte sich die StädteRegion verstärkt um die Zusatzlieferung bemüht. Hintergrund sind rund 11.000 Pendler, die in der StädteRegion arbeiten, aber in Belgien und den Niederlanden wohnen. Da sie bei einer deutschen Krankenversicherung registriert sind, haben sie auch einen Anspruch auf eine Impfung in der StädteRegion. Die Impfdosen sind für Personen mit besonderen Vorerkrankungen sowie für Menschen aus den aktuell privilegierten Impfgruppen bestimmt. Impftermine mit den zusätzlichen Impfdosen von Moderna können von heute an vereinbart werden. Die zusätzlichen Dosen kommen ab dem kommenden Montag zur Verimpfung.

Montag, 12.04.21

Ergebnisse der Dritten DG-Bürgerbefragung in der Corona-Krise liegen vor

OSTBELGIEN (700) - Die Ergebnisse zur dritten Bevölkerungsbefragung in Zusammenhang mit der Corona-Krise in der DG stehen fest. 1.000 Personen waren im März vom Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Interviews befragt worden. Dabei ging es um Anregungen und Kritik bei der Bewältigung der Corona-Pandemie durch die Behörden, um die Akzeptanz der Corona-Regeln und die Bewertung der Arbeit der DG-Behörden und der Regierung. Auch das Vertrauen in die Corona-Maßnahmen wurde hinterfragt. Erstmals gibt es auch eine Erhebung zur Impfbereitschaft in der DG. 57 Prozent der Bevölkerung wollen sich sofort impfen lassen, sobald die Möglichkeit dazu besteht. 22 Prozent der Befragten sind sich nicht sicher. Lediglich elf Prozent erwägen derzeit keine Corona-Impfung. Zehn Prozent der Befragten hatten zumindest die erste Corona-Impfung bereits erhalten.

Montag, 12.04.21

„Das große Fest der Volksmusik“ wird verschoben

ST.VITH (700) - Die Corona-Krise hat eine weitere Veranstaltungsabsage erforderlich gemacht. Das „große Fest der Volksmusik“ im Mai in Sankt Vith muss schon das zweite Jahr nacheinander abgesagt werden. Es soll nun laut der Organisatoren am 22. Mai 2022 nachgeholt werden. Dann wird sich allerdings das Programm etwas ändern, da sich infolge eines Todesfalls die beliebte Gruppe „Die Feldberger“ inzwischen aufgelöst hat. Stattdessen werden zu dem Benefizkonzert Hansy Vogt und Liane erwartet. Wie geplant, werden auch die „Froschtaler“ mit dabei sein. Bereits gekaufte Tickets behalten nach Veranstalterangaben ihre Gültigkeit. Der Erlös des Konzertes kommt der sozialen Organisation „Stundenblume“ zugute.

Montag, 12.04.21

Juni-Überschwemmungen als Naturkatastrophe anerkannt

MALMEDY (700) - Die Überschwemmungen durch starke Regenfälle im vergangenen Juni in Malmedy sind von der Wallonischen Region nun offiziell als Naturkatastrophe anerkannt werden. Damit ist der Weg für die Betroffenen zur Beantragung finanzieller Hilfen frei. In einigen Ortsteilen hatten Straßen, Häuser und Keller teilweise bis zu einem halben Meter hoch unter Wasser gestanden. Insgesamt stellt die Wallonische Region rund 160.000 Euro an Hilfsmitteln bereit. In Namur geht man davon aus, dass rund 50 betroffene Haus- und Grundstücksbesitzer anspruchsberechtigt sein werden.

Montag, 12.04.21

Neuer regionaler überdachter Markt in Aubel

AUBEL (700) - In Aubel hat ein neuer überdachter Markt eröffnet. Mehr als 30 Erzeuger bieten regionale Produkte und Lebensmittel an. Zahlreiche Verkaufsstände haben sich dabei auf Bio-Artikel spezialisiert. Der überdache Markt wurde von den Organisatoren in den Räumen des ehemaligen „Grand Cafe“ (frz.) eingerichtet. Er ist jeweils am Freitagnachmittag, am Samstag und am Sonntagvormittag geöffnet.

Montag, 12.04.21

Ausbau des Glasfasernetzes in Vettweiß beginnt

VETTWEIß (700) - In Vettweiß fällt heute der Startschuss für die Arbeiten zur weiteren Versorgung mit schnellem Internet. Im Ortsteil Frangersheim werden dazu Leerrohre verlegt. Anschließend sollen nach Angaben der Gemeinde die Glasfasern eingezogen werden. Zeitgleich werden auch die einzelnen Hausanschlüsse verlegt. Hauseigentümer werden über die Anbindungsmöglichkeiten mit Schreiben in ihren Briefkästen informiert. Nach dem Abschluss der Arbeiten in Frangersheim will die Gemeinde in Kürze auch noch fünf weitere Ortsteile mit schnellem Internet versorgen.

Montag, 12.04.21

Fass mit unbekannter Flüssigkeit auf Feldweg entsorgt

AACHEN (700) - In der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze bei Aachen-Orsbach ist ein Metallfass mit noch unbekannter Flüssigkeit entsorgt worden. Laut der Aachener Kripo wurde es vermutlich im Verlauf des Donnerstags auf einem Feldweg abgeladen. Aus dem teilweise undichten Fass strömte Flüssigkeit aus. Eine Spezialfirma musste die Bergung übernehmen. Verletzt wurde niemand. Ob und welchem Umfang Erdreich möglicherweise verunreinigt worden ist, werden weitere Untersuchungen zur Substanz in dem Fass zeigen. Die Kripo hat die Ermittlungen wegen Umweltverschmutzung und illegaler Müllentsorgung aufgenommen. Sie sucht nach Hinweisen möglicher Zeugen zu den mutmaßlichen Verursachern.

Montag, 12.04.21

41 Hunde in Jülich beschlagnahmt

JÜLICH (700) - Auf einem Gelände in Jülich hat die Polizei am Donnerstag 41 Hunde beschlagnahmt. Darunter auch 16 Welpen. Derzeit läuft die Ermittlung zur Herkunft der Tiere. Zuvor war überprüft worden, ob das Areal möglicherweise als illegale Hundezuchtstätte genutzt wird. Genauere Ergebnisse gibt es derzeit noch nicht. Laut eines Polizeisprechers befanden sich die Hunde bei ihrem Auffinden in einem gesundheitlich guten Zustand.

Montag, 12.04.21

Grüttemeyer für klare Corona-Regeln

STÄDTEREGION (700) - StädteRegionsRat Grüttemeyer hat sich für klare und verständliche Corona-Regeln ausgesprochen. In einem Beitrag auf Facebook schreibt er, die jüngsten Anpassungen seien so unverständlich, dass sogar die Experten von StädteRegion und Kommunen oft nicht sofort wüssten, welche Regeln wie anzuwenden sind. Für die Bürger müsse es wieder klare, faire und verständliche Bedingungen geben. Zudem sei es nötig, auch für Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und Sport wieder Perspektiven zu schaffen. Nach einem Jahr der Pandemie sehne sich die Bevölkerung nach einem tragfähigen Konzept. Aus Sicht von Grüttemeyer müsse das auch einen Wechselunterricht an den Schulen beinhalten. Der StädteRegionsRat schlägt deshalb die Einführung eines klar verständlichen Ampelsystems mit eindeutigen Corona-Regeln vor, die u.a. an den Inzidenzwert gekoppelt sein könnten.

Montag, 12.04.21

Eilverfahren gegen nächtliche Ausgangssperre gescheitert

BITBURG-PRÜM (700) - Der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Streit, ist mit einem Eilantrag gegen die derzeitige nächtliche Ausgangssperre im Kreisgebiet gescheitert. Das Verwaltungsgericht Trier habe die Klage Streits als Privatperson, die er gemeinsam mit seiner Frau gestellt hatte, abgelehnt. In der Begründung verwies das Gericht darauf, dass die Entscheidung für ein Eilverfahren zu komplex und umfangreich in den Folgen ist. Deshalb könne ein Ergebnis erst in einem Hauptverfahren getroffen werden. Streit wollte in einer Mitteilung auf Facebook die weitere Inanspruchnahme rechtlicher Schritte nicht ausschließen. Der Landrat sieht die von Mitternacht bis fünf Uhr geltende Ausgangssperre als - so wörtlich - „nicht verhältnismäßig“ und „freiheitsberaubend“ an.

Montag, 12.04.21

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