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Neujahrsempfang bei ProDG

ST.VITH (700) - Mit Sorge blickt die ProDG anlässlich ihres Neujahrsempfangs auf das Superwahljahr 2024. Die Vorsitzenden Elke Comoth und Liesa Scholzen fürchten aufgrund der vielen Krisen wachsende Politikverdrossenheit. Viele Bürger würden einfache Lösungen fordern und Populisten in die Arme fallen. Die ProDG geht deshalb von einem „richtungsweisenden Jahr“ aus, bei dem das bisherige demokratische Gesellschaftsmodell in Gefahr schwebe.

ProDG will dieser Entwicklung nach eigenen Angaben mit Bürgernähe und Transparenz begegnen. Der ProDG-Fraktionsvorsitzende Freddy Cremer hob in seiner Rede die Verdienste der Partei als „Krisenmanager“ hervor. Trotz der vielen vergangenen und aktuellen Schwierigkeiten habe die Regierungskoalition rund 80 Prozent ihrer Ziele aus dem Regierungsprogramm umsetzen können, so Cremer.

Donnerstag, 22.02.24

Erneut Wolfsrisse rund um Monschau

MONSCHAU (700) - In Monschau wurde wieder ein Schaf gerissen. Mit einer DNA-Untersuchung soll nun geklärt werden, ob das Tier von einem Wolf getötet wurde. Schon im Oktober vergangenen Jahres wurden in Monschau-Mützenich drei Schafe gerissen. Der Schäfer war nicht zum ersten Mal betroffen.

Jetzt wurde vor wenigen Tagen ein totes Schaf in Monschau-Höfen gefunden. Außerdem wurde ein Esel verletzt. Der Wolfsberater der StädteRegion hat nun sechs Proben an das Landesumweltamt geschickt. Mit einem Ergebnis wird in rund zwei Monaten gerechnet. In der Eifel und im Hohen Venn sollen derzeit drei Wolfsrudel leben.

Donnerstag, 22.02.24

Lange Wartezeiten beim BAföG

AACHEN (700) - Das BAföG-Amt des Studierendenwerkes Aachen hat immer mehr mit unbesetzten Stellen und einem hohen Krankenstand zu kämpfen. Aktuell gibt es deswegen zum Beispiel keine telefonische Sprechstunde. Und auch die Bearbeitung von Anträgen dauert deutlich länger. Vier bis fünf Monate müssen Studierende derzeit warten, bis ihr Antrag fertig bearbeitet ist.

Gesetzesvorlagen würden immer komplizierter, sagte eine Sprecherin des Studierendenwerkes Aachen. Das mache es auch immer schwieriger, Stellen qualifiziert zu besetzen. Einige neue Mitarbeiter konnten jetzt eingestellt werden. Die aber müssen noch eingearbeitet werden.

Auch beim Aufstiegs-BAföG für die berufliche Beratung gibt es Rückstände. Zuständig ist die Bezirksregierung Köln. Sie hat ein externes Büro hinzugezogen, dass bei der Bearbeitung hilft.

Donnerstag, 22.02.24

Pflegesektor demonstriert für Verbesserungen

AACHEN (700) - Etwa 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegebereich haben gestern vor dem Aachener Rathaus für bessere Bedingungen demonstriert. Hohe Kostensteigerungen und auch fehlende Fachkräfte seien nur zwei dauerhafte Probleme. Pflege dürfe kein Luxusgut werden, forderten die Mitarbeiter von ambulanten und stationären Pflegediensten gleichermaßen.

Die Befürchtung ist, dass bei steigenden Kosten Angehörige immer mehr belastet werden und Fachkräfte immer weniger Zeit für ihre Patienten haben. Seit Jahrzehnten seien die Probleme in der Pflege bekannt. Das Thema sei aber zu wenig im Fokus von Politik und Gesellschaft. Mit dem abzusehenden demografischen Wandel werde die Situation noch dramatischer werden. Bisher aber seien keine Lösungen in Sicht.

Donnerstag, 22.02.24

PFF: Überraschung bei Spitzenkandidaten

EUPEN (700) - Nun hat auch die PFF ihre Spitzenkandidaten für die Kommunalwahlen in Eupen am 13. Oktober vorgestellt. Lucas Reul wird dabei als Spitzenkandidat ins Rennen gehen. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Joelle Birnbaum-Köttgen und Michael Scholl. Viele hatten erwartet, dass Scholl als Spitzenkandidat aufgestellt wird.

Aus beruflichen und privaten Gründen will er aber nicht Bürgermeister werden. Das bisherige Amt des Bauschöffen würde er aber auch nach den Wahlen gerne weiter bekleiden wollen. Mit Joelle Birnbaum-Köttgen wurde auch ein Politneuling gewonnen. Die 35-Jährige engagierte sich in der Vergangenheit bereits für die Stadt und ist derzeit Interessenvertreterin des Einzelhandels beim Rat für Stadtmarketing.

Donnerstag, 22.02.24

„Frühjahrsputz“ feiert Jubiläum

EUPEN (700) - Bereits zum 10. Mal findet in Eupen der große „Frühjahrsputz“ statt. Vom 21. bis zum 24. März sammeln Freiwillige den Müll ein, der von anderen achtlos in der Landschaft zurückgelassen wurde. Gebüsche, Parks, Wälder und Felder werden gesäubert. Vor allem Vereine, Gruppen, Mitarbeitergruppen von Unternehmen oder Schulklassen nehmen gerne an der Aktion teil.

Interessierte können sich bis zum 13. März bei der Stadt Eupen anmelden und sich ihr gewünschtes Sammelgebiet reservieren lassen. Die Stadt stellt für die Arbeit Müllsäcke, Greifzangen, Handschuhe und Warnwesten bereit. Auch in vielen anderen Kommunen in der DG finden solche Aktionen statt. In Deutschland werden sie meist als „Aktion sauberhafte Landschaft“ bezeichnet.

Mittwoch, 21.02.24

Autodiebe sind auf „Fiat 500“ scharf

AACHEN (700) - Eine ganze Serie von Fahrzeugdiebstählen gleicher Marke beschäftigt derzeit die Polizei in der StädteRegion. Seit Jahresbeginn sind bereits neun Wagen des Modells Fiat 500 Abarth von Unbekannten entwendet worden. Die meisten in Aachen, einige aber auch im Nordkreis. Der Automobilkonzern hatte zuvor angekündigt. Die Produktion des Modells einstellen zu wollen. Damit steige der Wert der Fahrzeuge dieses Typs.

Die Aachener Kriminalpolizei rät Fahrzeugbesitzern zu einer verbesserten Sicherung ihrer Wagen. Zum Beispiel durch den Einsatz von GPS-Trackern. Wer kann, sollte sein Auto über Nacht zudem in einer Garage parken.

Mittwoch, 21.02.24

Cyberangriff: Folgen immer noch spürbar

EUSKIRCHEN (700) - Auch rund vier Monate nach dem Cyberangriff auf den Anbieter Südwestfalen-IT sind die Folgen bei der Stadt Euskirchen weiter zu spüren. Seit Januar kann zwar das Bürgerbüro wieder arbeiten. Bescheide für die Grundbesitzabgabe können aber noch immer nicht versendet werden. Damit werden die Grundsteuern A und B sowie die Gebühren für Abfall- und Niederschlagswasserentsorgung eingezogen.

Wer noch keine Abbuchung bekommen hat, sollte das Geld beiseitelegen, empfiehlt die Stadt. Denn die angestauten Abbuchungen aus der Zeit seit November 2023 werden in jedem Fall nachgeholt. Gleiches gilt auch für die Elternbeiträge, die von der Stadt Euskirchen noch immer nicht eingezogen werden können.

Mittwoch, 21.02.24

„Quali-Navi“ in Aachen gestartet

AACHEN (700) - Mit dem neuen „Quali-Navi“ ist in Aachen ein Angebot für Beschäftigte, Arbeitssuchende und Unternehmen gestartet. Das Weiterbildungsportal bündelt online alle Angebote in diesem Bereich und gibt einen Überblick über die Fördermöglichkeiten. Hinter dem Netzwerk stehen die Arbeitsagenturen, die Jobcenter, die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Aachen.

Beteiligt ist auch der Regio Aachen-Zweckverband. Mit nur wenigen Klicks soll ein schneller Zugang zur Weiterbildung gewährt werden, heißt es von den Betreibern. Alle Beteiligten hoffen, dass dies zur Milderung des Fachkräftemangels beitragen kann.

Mittwoch, 21.02.24

Ecolo personell für Regionalwahlen gerüstet

VERVIERS/EUPEN (700) - Auch Ecolo hat nun seine Kandidaten für die Regionalwahlen im Bezirk Verviers/Ostbelgien vorgestellt. Als Spitzenkandidat wurde Freddy Mockel aus Eupen benannt. Julie Chanson aus Theux, Hajib El-Hajjaji aus Verviers und Emmylou Siebertz aus Limbourg stehen ebenfalls fest. Mockel ist derzeit Fraktionsvorsitzender der Grünen im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Regionalwahlen finden am 9. Juni statt.

Mittwoch, 21.02.24

Automarder hatten wenig Mühe

KELMIS (700) - Sein leichtsinniges Verhalten ist einem Fahrzeughalter in Kelmis jetzt zum Verhängnis geworden. Am Montagvormittag ließen Automarder aus einem geparkten Fahrzeug zwei Brieftaschen mitgehen. Der Fahrzeugbesitzer hatte sein Auto auf dem Kirchplatz nur eine halbe Stunde aus den Augen gelassen. Viel Mühe mussten sich die Diebe allerdings nicht machen. Nach Polizeiangaben war der Wagen nicht verschlossen.

Mittwoch, 21.02.24

Führungskraft der Uniklinik Aachen freigestellt

AACHEN (700) - Für Schlagzeilen sorgt die Freistellung einer Führungskraft an der Uniklinik Aachen. Sie gilt mit sofortiger Wirkung. Auch an der RWTH darf der Hochschullehrer derzeit nicht mehr unterrichten. Offenbar laufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Aachen gegen den Mann. Ob dies der Grund für seine Freistellung ist, blieb offen. Auch zum Grund für die Ermittlungen gibt es derzeit noch keine Informationen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte, die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen dürften nicht verletzt werden.

Mittwoch, 21.02.24

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