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Netliner in Roetgen startet

ROETGEN (700) - In Roetgen fährt von heute an ebenfalls der Netliner. Das Rufbus-Angebot soll den öffentlichen Nahverkehr deutlich verbessern helfen. Das große Gemeindegebiet hatte eine gute Versorgung mit den starren Stadtbuslinien bisher erschwert. Nun können Fahrgäste an der Haltestelle den Bus vorbestellen und direkt zu jedem anderen Fahrtziel in Roetgen gelangen. In einer ersten Pilotphase bis Februar ist das Angebot völlig kostenfrei. In Monschau und im Aachener Süden ist der Netliner schon länger erfolgreich im Einsatz. Im November wird er auch im Aachener Norden, im Februar dann entlang der Rurseeorte in Simmerath starten.

Montag
18.10.2021

Neue Details nach Messerangriff mit zwei Toten und fünf Verletzten

EUPEN (700) - Zwei Menschen sterben, fünf weitere werden verletzt, einige davon schwer. Das ist die erschreckende Bilanz einer Messerattacke in Eupen aus der Nacht zum Freitag. RADIO700 hatte darüber berichtet. Ein Mann aus Baelen soll kurz nach zwei Uhr am frühen Morgen mit einem Messer auf mehrere Personen losgegangen sein. Zwei Männer sterben noch am Tatort. Mehrere Gäste und eine Bedienung in dem Café werden verletzt. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, fand die Tat unmittelbar neben dem Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft statt. Der 52 Jahre alte Tatverdächtige wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Das Motiv ist laut Staatsanwaltschaft noch unklar. Für einen Terroranschlag gibt es aber keine Hinweise.

Samstag
16.10.2021

„Fridays for Future“: Alle Dörfer sollen bleiben

AACHEN (700) - Für diesen Herbst sind Rodungs- und Abrissarbeiten in Lützerath am Tagebau Garzweiler geplant. Das hat der Energiekonzern RWE Medienberichten zufolge erklärt. Dagegen wehren sich die Klimaaktivisten von „Fridays for Future“. Gestern Nachmittag versammelten sich rund 200 Demonstranten am Aachener Elisenbrunnen. Unter dem Motto „Alle Dörfer bleiben“ zeigte man sich solidarisch mit den Bewohnern von Lützerath. Ihr Dorf soll als erstes von insgesamt fünf den Braunkohlebaggern weichen. Zum Abriss des Dorfes bei Erkelenz hatte das Verwaltungsgericht Aachen zuletzt die Erlaubnis erteilt.

Samstag
16.10.2021

Brand im Kraftwerk Weisweiler

ESCHWEILER (700) - Im Braunkohlekraftwerk Weisweiler hat es am Donnerstagabend gebrannt. Der entstandene Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro beziffert. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Zunächst war ein Brand im derzeit abgeschalteten Kraftwerksblock H gemeldet worden. Dann auch im Block G. Ob möglicherweise Wartungsarbeiten das Feuer ausgelöst haben, wird derzeit untersucht. Die Werksfeuerwehr von RWE und die Freiwillige Feuerwehr von Eschweiler waren mit einem Großaufgebot im Einsatz und konnten die Flammen löschen. Gestern früh konnte das Kraftwerk dann wieder normal arbeiten. Verletzt wurde niemand.

Samstag
16.10.2021

Weniger Arbeitslose im September

OSTBELGIEN (700) - Die Zahl der Arbeitslosen ist in der Deutschsprachigen Gemeinschaft deutlich zurückgegangen. Wie das Arbeitsamt in Eupen mitteilte, waren Ende September 2.319 Vollzeiterwerbslose gezählt worden. Ein Minus von 170 gegenüber dem Vormonat. Nach dem ferienbedingten Anstieg der Erwerbslosigkeit folgen die Zahlen nun dem derzeitigen landesweiten Trend. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der Arbeitslosen um sieben Prozent gesunken. Damals waren die Zahlen bedingt durch den Effekt der Corona-Pandemie aber auch deutlich gestiegen. Die Arbeitslosenrate liegt aktuell bei 6,3 Prozent.

Samstag
16.10.2021

Euregiobahn: Noch lange Behinderungen

STOLBERG/ESCHWEILER (700) - Durch die Flutkatastrophe gibt es immer noch massive Einschränkungen bei der Euregiobahn. Die Strecken zwischen Stolberg und Langerwehe sowie zwischen Stolberg Hauptbahnhof und Stolberg-Altstadt können frühestens e2023 wieder genutzt werden. Das gilt genauso für die Eschweiler Talachse, wo eine Brücke und eine Stützwand neu gebaut werden müssen. Der Abschnitt Langerwehe - Weisweiler soll aber zumindest ab Februar bereits wieder offen sein.

Samstag
16.10.2021

Reparaturarbeiten auf der A4

DÜREN (700) - Autofahrer müssen sich auf der A4 in Richtung Köln wieder auf Staus einstellen. Zwischen Elsdorf und Merzenich sind seit gestern zwei der drei Fahrspuren wegen Reparaturarbeiten gesperrt. Wie bei RADIO700 berichtet, war ein LKW an der Mittelleitplanke umgekippt und hatte 700 Tonnen Diesel verloren. Der Kraftstoff lief über ein Entwässerungssystem bis ins Erdreich hinter einer Lärmschutzwand. Die verseuchte Erde wird nun abgebaggert. Sie kann nur mit Hilfe eines großen Baukrans über die A4 abtransportiert werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis morgen Abend dauern. Bis dahin kann die Autobahn zwischen Elsdorf und Merzenich in Richtung Aachen nur einspurig befahren werden.

Samstag
16.10.2021

Heimbach plant mit Haushaltsdefizit

HEIMBACH (700) - Die Stadt Heimbach steckt weiter in den roten Zahlen. Bis zum Jahresende rechnet der Kämmerer mit Einnahmen von 12,2 Millionen Euro und Ausgaben von 13,3 Millionen Euro. Insgesamt könnte es zu einem Defizit von rund einer Million Euro kommen. Heimbach muss damit weiter im Haushaltssicherungsverfahren verbleiben. Die Stadt will aber so schnell wie möglich zurück in die freie Finanzplanung. Deshalb plant die Kommune die Anhebung der Grundsteuer A für die Land- und Forstwirtschaft und der Grundsteuer B für Privathaushalte und Gewerbebetriebe.

Freitag, 15.10.21

Was wird aus Burg Rode?

HERZOGENRATH (700) - Wird Burg Rode in Herzogenrath wieder an die Stadt rückabgewickelt? - Der Trägerverein hofft auf eine solche Lösung und will sich zukünftig wieder ausschließlich der Kulturarbeit widmen. Hintergrund ist der hohe Sanierungsstau an der Burg. Wegen einer defekten Regenrinne war Wasser in das Mauerwerk eingedrungen. Im Holzgewölbe einer Treppe nistete sich der Hausschwamm-Pilz ein. Ein Gutachter soll nun das gesamte Ausmaß der Schäden untersuchen. Dann will die Stadt das weitere Vorgehen beraten. Burg Rode ist denkmalgeschützt. Das macht die Sanierung besonders aufwendig.

Freitag, 15.10.21

Scharrenbach mit Flut-Zwischenbilanz

NRW (700) - NRW-Bauministerin Scharrenbach hat drei Monate nach der Flut eine weitere Bilanz gezogen. Der Wiederaufbau gehe in vielen Bereichen voran. Aufgrund des Ausmaßes der Schäden werde es in einigen Städten noch Jahre dauern, bis alle Folgen beseitigt sind. Scharrenbach geht davon aus, dass in vielen Bereichen das Stadtbild künftig anders als vor der Flut aussehen wird. Noch immer können viele Betroffene nicht in ihren Wohnungen leben. Dort, wo es möglich ist, fehlt es oft an funktionierenden Heizungen. Immerhin seien allein für die NRW-Flutgebiete bereits 16.000 Anträge auf Wiederaufbauhilfen eingegangen. Mehr als 5.000 seien schon geprüft und genehmigt worden. Für viele Betroffene dauert das oft zu lange. Sie kritisieren auch die aus ihrer Sicht komplizierten Vordrucke und hohen bürokratischen Aufwand.

Freitag, 15.10.21

Straße zwischen Oberhausen und Ouren wird gesperrt

BURG-REULAND (700) - Ab kommenden Montag wird die Regionalstraße zwischen Oberhausen und Ouren für den Verkehr komplett gesperrt. Grund sind umfangreiche dringende Straßenbauarbeiten. Wie bei RADIO700 mehrfach berichtet, war die Straßendecke bei Ouren gefährlich abgesackt. Mit spezieller Technik muss nun die Sanierung durchgeführt werden. Die Umleitung erfolgt großräumig über Weißwampach und Lieler und damit auch über das Gebiet des Großherzogtums Luxemburg. Auch der Busverkehr muss angepasst und die Fahrpläne entsprechend verändert werden. Läuft alles nach Plan, werden die Arbeiten bis zum Jahresende abgeschlossen sein.

Freitag, 15.10.21

30.000 Euro Falschgeld entdeckt

ALSDORF (700) - Beamte der Bundespolizei haben am Mittwoch auf der A44 bei Broichweiden einen größeren Falschgeld-Fund getätigt. Bei der Einreise aus Belgien waren vier Männer in einem Auto kontrolliert worden. Einer von ihnen zeigte einen gefälschten Reisepass aus einem Südpazifik-Inselstaat vor. Bei ihm wurden zunächst einige 100-Euro-Blüten gefunden. Bei einer genaueren Überprüfung wurde Falschgeld in Höhe von 30.000 Euro in einer Spieleschachtel sichergestellt. Auf die Männer kommen nun Verfahren wegen des Besitzes von Falschgeld, illegaler Einreise und Urkundenfälschung zu. Der Mann mit dem falschen Pass wurde wieder zurück nach Belgien geschickt.

Freitag, 15.10.21

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