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Unbekannte zerstören Biberdamm bei Clermont

THIMISTER-CLERMONT (700) - Bislang noch unbekannte Täter haben bei Thimister-Clermont einen Biberdamm zerstört. Das Bauwerk hatte sich in der Nähe einer Weide befunden, auf der sich Schafe befinden. Eine Gefahr von Überschwemmungen durch den Damm ging laut der Gemeinde nicht aus. Vielmehr habe sich das Wasser nur auf einem kleinen Abschnitt der Wiese gesammelt. Biber errichten die Dämme und Bauten, um ihren Nachwuchs zu schützen. Da die Tiere unter Naturschutz stehen, ist das Entfernen der Dämme gesetzeswidrig. Vom Verursacher fehlt derweil jede Spur.

Mittwoch, 07.07.21

Barrierefreier Umbau von Haltestellen der Linie 808

MECHERNICH (700) - Immer mehr Bushaltestellen im Kreis Euskirchen werden barrierefrei umgebaut. Grund sind neue gesetzliche Vorgaben, wonach in absehbarer Zeit alle Haltestellen auch für Menschen mit Handicap uneingeschränkt nutzbar sein müssen. In Mechernich sollen ab Herbst gleich mehrere wichtige Haltepunkte umgebaut werden. Sie liegen allesamt entlang der Route der viel genutzten Buslinie 808. Die ersten Stationen, die barrierefrei umgestaltet werden, sind die Haltestellen Kommern Mitte, Firmenich Mitte und Obergartzem Schule, heißt es aus dem Rathaus.

Mittwoch, 07.07.21

Düren wird wieder Hochschulstandort

DÜREN (700) - Im Herbst eröffnet in Düren ein neues Institut für Cyber- und Datensicherheit. Ziel der Einrichtung, die sich besonders digitalen Systemen verschrieben hat, ist besonders die Ausbildung von Nachwuchskräften. Die ersten beiden Studiengänge mit Bachelor-Abschluss sollen noch in diesem Oktober starten. Geleitet wird das Institut von der privaten, deutschlandweit aktiven Fachhochschule des Mittelstandes und einer britischen Universität, die sich seit Jahren auf das Thema Datensicherheit spezialisiert hat. Nach Jahren erfolgloser Bemühungen ist Düren mit der Neuansiedlung des Institutes nun auch wieder staatlich anerkannter Hochschulstandort.

Mittwoch, 07.07.21

„Hubbel“ am Bahnübergang Sötenich werden begradigt

KALL (700) - Am Bahnübergang Kall-Sötenich haben lange geplante Straßenarbeiten begonnen. Eigentlich hatten diese schon im April starten sollen. Bedingt durch die Pandemie hatten diese sich aber verzögert. Hintergrund der Baumaßnahmen ist, dass immer wieder Fahrzeuge beim Überqueren der Schienen aufsetzen. Grund dafür ist, dass sich der Übergang im Bereich einer Kurve der Bahnlinie befindet. Die Schienen liegen deshalb nicht flach. Ganz entfernt werden können die Unebenheiten nicht, denn sonst drohen die Züge beim Befahren des Abschnitts aus den Schienen zu springen. Allerdings soll der Höhenunterschied so weit wie möglich minimiert werden, heißt es aus dem Kaller Rathaus. Die baubedingte Sperrung soll voraussichtlich morgen Abend schon wieder aufgehoben werden.

Mittwoch, 07.07.21

Aachen will großflächig Tempo 30 testen

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen will an einem Test mit flächendeckenden Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet teilnehmen. Auch Augsburg, Freiburg, Hannover, Leipzig, Münster, Bonn und Ulm wollen auch auf vielen Hauptstraßen in den Kernstädten Tempo 30 einführen. Nur noch auf wenigen Routen sei dann Tempo 50 erlaubt. Ein Sprecher der Stadt erklärte, es gehe nicht darum, den Verkehr auszubremsen, sondern die Anwohner vor Lärm und Abgasen zu schützen. Der Verkehrsfluss werde durch Tempo 30 nicht ausgebremst, die Aufenthaltsqualität entlang der Straßen verbessere sich aber spürbar. Damit der Test umgesetzt werden kann, müsste die Straßenverkehrsordnung geändert werden. Neue Regeln sollen es den Städten ermöglichen, innerhalb bewohnter Gebiete selbst niedrigere Höchstgeschwindigkeiten festlegen zu können. In Aachen hofft man nun darauf, dass eine neue Ausrichtung des Regelwerkes bald nach der Bundestagswahl im September erfolgen kann.

Mittwoch, 07.07.21

Quarantäne für Pferde auf dem Weg zu Olympia

SPORT (700) - Zum Sport: Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio machen Pferde und Reiter aus der ganzen Welt derzeit Zwischenstation in der Aachener Soers. Auf dem CHIO-Gelände im Stadtteil Laurensberg müssen über 100 Pferde zeitweilig in Quarantäne. Darunter auch die Olympiapferde der deutschen Dressurequipe. Die Quarantänemaßnahme ist eine Auflage der japanischen Regierung. Sie will dadurch sicherstellen, dass nur gesunde Tiere einreisen. Am Mittwoch nächster Woche fliegen die Pferde dann von Lüttich aus mit einer speziellen Frachtmaschine etwa 9.400 Kilometer bis nach Tokio.

Mittwoch, 07.07.21

Legales Wildcampen in Eifelwäldern

NORDEIFEL (700) - Legales Wildcamping - das gibt es außerhalb des Nationalparks Eifel an ausgewählten Orten schon seit dem Jahr 2016. Und die Plattformen mit Campinggelegenheit an besonders abseits gelegenen Plätzen erfreuen sich hoher Beliebtheit. Nun sind drei weitere Standorte ausgewiesen worden. Das Projekt wird gemeinsam von der Nordeifel-Tourismus GmbH mit den Kommunen Heimbach, Hürtgenwald und Nideggen vorangetrieben. Nach vorheriger Anmeldung erhalten die Touristen eine Genehmigung für das Zelten auf einem vorgegebenen Standort mit Umwelttoilette. Über die Bestätigung werden die genauen GPS-Daten mitgeteilt. Teilweise liegen die Zeltplätze an Punkten mit besonderen Aussichtsmöglichkeiten. Auch bei Campingfreunden aus dem Ausland ist die Möglichkeit des legalen Wildcampens zuletzt immer häufiger nachgefragt worden.

Mittwoch, 07.07.21

Seniorenrat gegen Schließung von Sparkassenfilialen

STÄDTEREGION (700) - Der Seniorenrat in Aachen kritisiert die Pläne der Sparkasse, mehr als jede dritte Filiale in den kommenden drei Jahren zu schließen. Das Geldhaus hatte diese Entscheidung im Juni bekannt gegeben. In einem offenen Brief werden zahlreiche Politiker dazu aufgefordert, sich für die Bedürfnisse der Senioren einzusetzen. Die Sparkasse Aachen will 32 ihrer 86 Filialen zwischen Monschau und Baesweiler in Selbstbedienungsstandorte ohne eigenes Personal umwandeln. Der Seniorenrat sieht hier die Generation der Menschenüber 55 Jahren besonders benachteiligt.

Mittwoch, 07.07.21

Naturfreibad Einruhr bleibt dieses Jahr dicht

SIMMERATH (700) - Auch in diesem Jahr wird das Naturfreibad in Simmerath-Einruhr in der Nähe vom Rursee nicht öffnen. Es ist bereits die zweite Saison hintereinander, in der die Betreiber aufgrund der Corona-Krise keine Möglichkeit für eine Betriebsaufnahme sehen. Es habe keine Möglichkeit gegeben, ein entsprechendes Hygienekonzept vorzulegen, heißt es von den Organisatoren. Grund sind die räumlichen Gegebenheiten am Eingangs-, Kassen- und Kioskbereich. Bei den derzeitigen Möglichkeiten und Besucherkapazitäten sei ein Betrieb zudem nicht wirtschaftlich darstellbar, hieß es weiter.

Mittwoch, 07.07.21

„Wasser - unsere Lebensquelle“: Neue Ausstellung

ST.VITH (700) - Die Juniorenkammer Sankt Vith-Eifel-Ardennen geht in Pandemiezeiten bei der Präsentation von Kunst im öffentlichen Raum neue Wege. Anstatt einer Schau in einem Museum wird in diesem Sommer eine Open-Air-Kunstroute angeboten. Mehrere Künstler präsentieren auf dem Rundweg ihre Werke zum Thema „Wasser - unsere Lebensquelle“. Passend dazu wurde auch ein Rundweg zusammengestellt. Ausgangs- und Zielort ist Montenau. Die Freiluftschau wird am kommenden Sonntag eröffnet.

Mittwoch, 07.07.21

Polizei: Vandalismus und illegaler Müll

ST.VITH (700) - Der Blick in den Polizeibericht: Die Vandalismusdelikte in der ostbelgischen Eifel reißen nicht ab. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, bleibt derweil unklar. Zwischen Freitag und Sonntag haben Unbekannte am Königlichen Athenäum in Sankt Vith mindestens zehn Fensterscheiben beschädigt. Der entstandene Schaden liegt im vierstelligen Euro-Bereich. Auf einem Parkplatz bei Emmels wurde derweil eine illegale Mülldeponie entdeckt. Unbekannte hatten dort alte Reifen und anderen Unrat entsorgt. Hier ermittelt die Umweltpolizei.

Mittwoch, 07.07.21

Fachkräftemangel im Horeca-Sektor

AACHEN/DÜREN (700) - Hotel- und Gaststättenbetreiber im deutschen Teil unseres Sendegebiets haben nach der langen Pandemie-Pause mit einem massiven Facharbeitermangel zu kämpfen. Allein in der StädteRegion hatten 2020 wegen der Corona-Krise mehr als 1.200 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte der Branche den Rücken gekehrt. Für 2021 liegen noch keine aktuellen Zahlen vor. Für viele Betriebe ist das ein Desaster. Sie befürchten, die jetzt wieder vorhandene Kundschaft nicht zufrieden stellen zu können. Auch die Abbrecherquote bei den Auszubildenden in der Gastronomie ist weiter hoch. Viele Lehrlinge bemängeln unbezahlte Überstunden, schlechte Arbeitszeiten und einen oft rüden Umgangston in der Branche. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fordert deshalb eine Aufwertung der Berufe in der Branche. Hoteliers und Gastwirte hätten mit angemessener Bezahlung und angepassten Arbeitsbedingungen nun selbst die Chance, den Berufen eine bessere Außendarstellung zu geben, heißt es in einer Mitteilung der NGG in Aachen. Auch für den Kreis Düren sind die Zahlen kaum ermutigender.

Mittwoch, 07.07.21

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