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Geständnis nach Ausbruch aus Forensik

KLEVE/AACHEN (700) - Vor dem Landgericht Kleve hat gestern Mittag ein 44 Jahre alter Mann ein Geständnis im Prozess um den Ausbruch aus einer psychiatrischen Einrichtung abgelegt. Ende Mai vergangenen Jahres war er zusammen mit einem Komplizen aus der Forensik in Bedburg/Hau geflüchtet. Dort hatten die Beiden eine Haftstrafe absitzen müssen. Weil sie an Suchterkrankungen litten, waren sie in die Psychiatrie überstellt worden. Vor Gericht gab der Angeklagte zu, einem Pfleger ein Küchenmesser an den Hals gehalten und ihn so dazu gezwungen zu haben, die Beiden vom Gelände zu bringen. Die Ausbrecher waren danach mit dem Wagen des Pflegers nach Aachen geflüchtet. Dort wurden sie einen Tag später von der Polizei entdeckt. Der Komplize war von den Ermittlern erschossen worden, nachdem er eine unbeteiligte Frau auf einem Aachener Spielplatz mit einem Messer bedroht hatte und den mehrmaligen Aufforderungen der Polizei, die Waffe niederzulegen, nicht nachgekommen war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 44-jährigen unter anderem Geiselnahme, besonders schweren Raub und Widerstand vor.

Donnerstag, 20.05.21

Euskirchen will „kinderfreundliche Kommune“ werden

EUSKIRCHEN (700) - Die Stadt Euskirchen will die Rechte und Interessen von Kindern stärker als bisher hören und wahrnehmen. Dazu bewirbt sich die Kommune um das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Das Projekt ist auf vier Jahre angelegt. Ziel ist es, den Schutz und die Wahrung von Kinderrechten zu verstärken. Im ersten Jahr der Aktion sollen die Interessen der Kinder gesammelt werden. Im zweiten werden dann Vorschläge für die Umsetzung erarbeitet. Diese müssen auch vom Verein „Kinderfreundliche Kommune“ geprüft werden. Um die Zertifizierung zu erhalten, hat die Stadt dann zwei weitere Jahre Zeit für die Umsetzung. Das Projekt kann dabei auf Wunsch auch verlängert werden. Euskirchen ist die fünfte Stadt in Nordrhein-Westfalen, die sich um das Prädikat bewirbt. Aus unserer Region ist auch Weilerswist mit dabei.

Donnerstag, 20.05.21

Misereor-Maibaum-Aktion brachte 10.000 Euro

AACHEN (700) - Das Aachener Kinderhilfswerk Misereor hat eine positive Bilanz der diesjährigen Maibaum-Aktion gezogen. Rund 10.000 Euro kamen durch den Verkauf von mehr als 270 Birken sowie durch den Versand selbst hergestellter Postkarten zusammen. Das Geld ist für Projekte in Bolivien bestimmt. Indigene und kleinbäuerliche Familien mit Kindern werden dort von Misereor unterstützt und ihren Rechten auf Unabhängigkeit beraten.

Donnerstag, 20.05.21

Urteil für falschen Heizungsmonteur

AACHEN (700) - Für rund acht Jahre ins Gefängnis muss ein 25 Jahre alter Mann, der sich als Heizungsableser ausgegeben hatte. Gegen ihn war vor dem Aachener Landgericht der Prozess gemacht worden. Der Mann hatte sich zu Silvester als Heizungsableser ausgegeben und war so in das Haus des 91-jährigen Nachbars und dessen 60 Jahre alten Sohnes gelangt. Im Gebäude hatte er die beiden Opfer mit einer Waffe bedroht und die Herausgabe von Bargeld, Kredit- und EC-Karten erzwungen. Die Polizei hatte den 25-jährigen kurz nach der Tat festnehmen können.

Donnerstag, 20.05.21

E.Go Life mit eigenem Werk in Mexiko

AACHEN (700) - Der Aachener Elektroautohersteller E.Go Life will weiter expandieren. Geplant ist nach Unternehmensangaben auch eine Mikrofabrik in Mexiko. Damit will man nicht nur das lateinamerikanische Land, sondern auch andere Staaten auf dem amerikanischen Kontinent beliefern können. Nach eigenen Angaben soll einer der innovativsten und umweltschonendsten Elektrowagen überhaupt produziert werden. E.Go Life arbeitet dazu in Mexiko mit einem lokalen Industriekonsortium zusammen. Der Autohersteller hofft so auch mittelfristig weiter auf volle Auftragsbücher.

Donnerstag, 20.05.21

Immer mehr Falschgeld im Umlauf

KREIS EUSKIRCHEN (700) - Im Kreis Euskirchen sind offenbar immer mehr Blüten im Umlauf. Die Polizei registriert eine deutliche Zunahme entsprechender Anzeigen. Waren 2019 noch 80 Delikte zu Falschgeld gemeldet worden, waren es 2020 schon 140. Allein in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres sind bereits 60 Delikte angezeigt worden. Laut den Ermittlern werde es immer leichter, im Darknet an Falschgeld zu kommen. Oft werde aber auch versucht, so genanntes „Movie Money“ in Umlauf zu bringen. Dabei handelt es sich um Filmrequisiten. Zuletzt waren vor allem Jugendliche und Heranwachsende erwischt worden, als sie vornehmlich mit falschen 20- und 50-Euro-Scheinen an Kiosken oder Schnellimbissständen bezahlen wollten.

Donnerstag, 20.05.21

Bald mehr übersetzte Prüfungen in der DG?

NAMUR/EUPEN (700) - Die Französische und die Deutschsprachige Gemeinschaft wollen im Unterrichtswesen weiter eng zusammenarbeiten. Das geht aus einem neuen Kooperationsabkommen hervor. Es sieht auch Verbesserungen bei der Ausbildung in der Muttersprache vor. So wollen beiden Seiten untersuchen, ob die Prüfungen im Medizin- und im Veterinärwissenschaftswesen zukünftig nicht auch in deutscher Sprache übersetzt werden könnten. Bildungs- und Lehrangebote sollen künftig im öffentlich-rechtlichen Fernsehen der RTBF in deutscher Sprache untertitelt werden. Auch ist die Einführung deutscher Bildungssendungen im RTBF gewünscht.

Donnerstag, 20.05.21

Friedwald für Amel wird wahrscheinlicher

AMEL (700) - In Amel verdichten sich die Planungen für einen eigenen Friedwald. Bevor der Gemeinderat darüber entscheidet, sollen im Juni Ortsbegehungen in drei mit dem Auto zugänglichen Buchenwaldgebieten bei Amel, Halenfeld und Medell stattfinden. Alle Bereiche befinden sich in Gemeindebesitz. Danach soll gemeinsam von Gemeinderat und Forstverwaltung ein Konzept für den Friedwald erarbeitet werden. Bürgermeister Erik Wiesemes betonte auf der jüngsten Gemeinderatssitzung, die Nachfrage für ein solches Projekt sei vorhanden. Noch seien aber viele Fragen offen. Die Asche der Toten soll nach der Verbrennung des Leichnams in einem biologisch abbaubaren Sarg unter einem Baum erfolgen. Nur eine Schrifttafel soll auf die Bestattung hinweisen. Beschlossen wurde vom Gemeinderat auch der Abriss des Wintergartens an der Schule Born zugunsten eines Erweiterungsbaus. Rund 65.000 Euro wird das Projekt kosten. Außerdem wird der alte Fußballplatz an der Gemeindeschule Amel zu einem Multifunktions-Sportfeld umgestaltet. 60 Prozent der Baukosten von rund 68.000 Euro werden dazu von der Deutschsprachigen Gemeinschaft übernommen.

Donnerstag, 20.05.21

Bankmitarbeiterin verhindert Trickbetrug

EUSKIRCHEN (700) - Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin hat in Euskirchen eine 92 Jahre alte Frau vor Trickbetrügern bewahrt. Diese hatten sich am Telefon bei der Rentnerin gemeldet und behauptet, ihr Sohn habe einen Unfall verursacht. Nun würden 16.000 Euro fällig. Die dreisten Täter schickten der Seniorin sogar ein Taxi nach Hause, um das Geld vom Konto abzugeben. Der Bankmitarbeiterin kam das verdächtig vor. Sie alarmierte die Polizei. Von den Trickbetrügern fehlt dennoch jede Spur.

Donnerstag, 20.05.21

Eurogress wappnet sich für digitale Zukunft

AACHEN (700) - Das Aachener Eurogress bereitet sich weiter auf die Zeit nach der Corona-Krise vor. Die Betreiber gehen von zahlreichen Hybridveranstaltungen aus, bei dem neben dem Präsenzevent auch eine digitale Aufbereitung für das Internet erforderlich wird. Möglich machen wird das ein zweites Streaming-Studio, dass nun in eine Loge des Tivoli-Stadions eingerichtet wird. Ein erstes Streaming-Studio ist bereits jetzt regelmäßig für die Übertragung von Online-Events im Eurogress im Einsatz.

Donnerstag, 20.05.21

Nach tödlichen Schüssen in Kiel: Spur in den Kreis EU

KIEL/EUSKIRCHEN (700) - Nach Schüssen in einem Wohnhaus in Dänischenhagen bei Kiel gestern Nachmittag führt eine der Spuren möglicherweise in den Kreis Euskirchen. Anwohner wollen einen SUV mit Euskirchener Kennzeichen vom Tatort flüchten gesehen haben. Allerdings lässt ein großer deutscher Autoverleiher alle seine Fahrzeuge in Euskirchen zu. Deshalb taucht das Kennzeichen oft auch in anderen Städten auf. In dem Haus in Schleswig-Holstein waren nach Schüssen die Leichen eines Mannes und einer Frau gefunden worden. Zu Motiv und möglichen Tätern liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Am Tatort wurden aber zahlreiche Patronenhülsen entdeckt.

Donnerstag, 20.05.21

Seriendreh an der Wesertalsperre

EUPEN (700) - Ungewöhnliches Bild gestern an der Wesertalsperre in Eupen. Dort waren Teile des Ufers für Dreharbeiten gesperrt worden. Die deutsche Film-Produktionsgesellschaft UFA drehte hier Szenen für eine neue Miniserie zum Skandal rund um die Hitler-Tagebücher. Der Drehort wurde für Kameraflüge mit einer Drohne genutzt. Außerdem sieht man Hauptdarsteller Lars Eidinger auf der Staumauer laufen. In der Miniserie „Faking Hitler“ wirkt auch Moritz Bleibtreu mit. Zum Jahresende ist die Verfügbarkeit der Serie über Streamingdienste geplant.

Donnerstag, 20.05.21

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