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Nach Tod von Vierjährigem Sohn: Prozessbeginn im November

EUSKIRCHEN (700) - Im Juni hatte eine Familientragödie in Euskirchen für Aufsehen gesorgt. Eine Mutter hatte ihren vier Jahre alten Sohn getötet und sich dann versucht, selbst das Leben zu nehmen. In drei Wochen beginnt nun der Prozess. Die Bonner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die 42-jährige erhoben. Sie soll zunächst mit Medikamenten versucht haben, den Vierjährigen zu töten. Als dieser nach einigen Stunden noch immer schlief und atmete, soll die Frau mit einem Gegenstand auf den Kopf des Kindes eingeschlagen und den Jungen schließlich erwürgt haben. Anschließend versuchte die Frau offenbar, sich selbst zu töten. Eine Nachbarin fand Mutter und Kind leblos auf dem Boden der Wohnung liegend vor. Die 42-jährige hatte gerettet werden können. Die Motive der Tat sind noch immer unklar. Die Frau hatte schon zuvor über Jahre psychologische Betreuung in Anspruch genommen.

Mittwoch, 20.10.21

Früherer Schöffe Hermann Joseph Michels gestorben

ST.VITH (700) - Trauer um Hermann Joseph Michels. Der frühere Schöffe der Stadtgemeinde Sankt Vith ist tot. Er starb im Alter von 89 Jahren, wie die Stadt jetzt mitteilte. Michels war von 1983 bis zum Jahr 2000 Mitglied des Stadtrats. Zwölf Jahre davon in der Funktion eines Schöffen. Besonders engagiert hatte er sich in seiner aktiven politischen Zeit für den Werbeausschuss, den heutigen Verkehrsverein in Recht.

Mittwoch, 20.10.21

Wieder „Nacht der Unternehmen“ in Aachen

AACHEN (700) - Am kommenden Dienstag findet in Aachen wieder die „Nacht der Unternehmen“ statt. Bei der Karrieremesse präsentieren sich zahlreiche regionale Betriebe und hoffen auf neue Mitarbeiter. Die Messe richtet sich an Uni-Absolventen, Berufseinsteiger und Fachkräfte. Neben den Betrieben und ihren Angeboten gibt es auch viele Infos zu den Themen Schule, Arbeit, Studium, Praktika, Beruf, Weiterbildung und Direkteinstieg. Zudem fahren Busse zu den teilnehmenden Unternehmen, um dort direkt einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Das Angebot erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit.

Mittwoch, 20.10.21

Wetzlarbad: Wiederaufbau wird dauern

EUPEN (700) - Nach der Flutkatastrophe geht der Wiederaufbau des Lago Wetzlarbades in Eupen nur langsam voran. Die groben Aufräumarbeiten sind bereits abgeschlossen. Großer Aufwand ist aber bei der Sanierung der völlig zerstörten Technik erforderlich. Dieses hatte sich im Keller des Bades befunden und war von den Fluten komplett unter Wasser gesetzt worden. Noch ist auch nicht klar, in welchem Umfang der Schlamm der Fluten die Wasserleitungen verstopft habe. Nun seien Gutachter und Versicherungen gefragt. Danach müsse Stück für Stück jeder Auftrag neu ausgeschrieben werden. Der Betreiber hofft, im Verlauf des kommenden Jahres wieder öffnen zu können. Im schlechtesten Fall könnte es aber auch bis Ostern 2023 dauern, bis das Erlebnisbad wieder einsatzfähig ist.

Mittwoch, 20.10.21

Focus-Auszeichnung für Rhein-Maas-Kliniken

WÜRSELEN (700) - Zum wiederholten Male hat das Rhein-Maas-Klinikum mehrere Auszeichnungen des Nachrichtenmagazins „Focus“ erhalten. Unter anderem wurde das Prädikat „Top-Klinik National“ verliehen. Gewürdigt wird das Rhein-Maas-Klinikum unter anderem in der Arbeit zur Hernienchirurgie. Der zuständige Chefarzt wurde bereits zum vierten Mal nacheinander mit dem Siegel „Top-Mediziner“ ausgezeichnet. Zudem wird das Krankenhaus auch wieder in der Focus-Liste „Top-Klinik Regional NRW 2022“ geführt. Der Vergleich der deutschen Kliniken durch das Magazin ist eines der wichtigsten Trendbarometer der Branche in der Bundesrepublik.

Mittwoch, 20.10.21

Drogenbande in Verviers verurteilt

VERVIERS (700) - Das Vervierser Strafgericht hat am Dienstag die Urteile im Prozess um eine fünfköpfige Drogenband gesprochen. Der Hauptangeklagte muss für drei Jahre ins Gefängnis und eine Geldbuße von 10.000 Euro zahlen. Zudem trägt er die Kosten des Verfahrens. Gegen den Mann war bereits seit 2018 ermittelt worden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im vergangenen Jahr waren vier Mobiltelefone und Cannabisharze sichergestellt worden. Die Auswertung der Telefongespräche ergab, dass der Mann sich weiterer Händler für den Verkauf von Kokain und anderer Drogen bediente. Die übrigen vier Angeklagten wurden zu Haftstrafen zwischen zehn und 20 Monaten verurteilt. Teilweise sind diese zur Bewährung ausgesetzt.

Mittwoch, 20.10.21

Aktion „Aufholen nach Corona“ gestartet

BLANKENHEIM (700) - Die Gemeinde Blankenheim will nach der Corona-Krise Kinder und Jugendliche unterstützen, die durch die Pandemie zu kurz gekommen sind. Dazu wurde das Projekt „Aufholen nach Corona“ gestartet. Ein ehemaliger Sportlehrer bietet dazu in den Herbstferien einen Intensiv-Schwimmkurs für rund 50 Kinder der 1. und 2. Klassen an. Möglich wurde das Projekt durch die Schirmherrschaft der SC Arminia Blankenheimerdorf, die die Kurse organisiert und durchführt und auch die Koordinierung der Fördermittel des Landessportbundes übernimmt. Der Schwimmunterricht in der Grundschule war wegen der Pandemie seit März 2020 komplett ausgefallen. Weitere Projekte für Kinder und Jugendliche sollen folgen. Details will die Gemeinde in Kürze veröffentlichen.

Mittwoch, 20.10.21

Messerattacke: Tatverdächtiger bleibt in U-Haft

EUPEN (700) - Nach dem Messerangriff in einem Eupener Café in der Nacht zum Freitag bleibt der Tatverdächtige weiter in Untersuchungshaft. Das ist das Ergebnis des Haftprüfungstermins vom Dienstag, wie die Eupener Staatsanwaltschaft mitteilte. Die U-Haft-Anordnung werde zunächst für vier Wochen aufrechterhalten. Danach steht ein neuer Prüfungstermin an. Bei der Bluttat waren zwei Männer aus Welkenraedt und Eupen getötet und fünf weitere Personen zum Teil schwer verletzt worden. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 52 Jahre alten Mann aus Baelen.

Mittwoch, 20.10.21

Neue Runde von „ÖkoProfit“

STÄDTEREGION (700) - Das Programm „ÖkoProfit“ des Landes Nordrhein-Westfalen und der StädteRegion feiert 20.Geburtstag. Im Alsdorfer Energeticon wurde bei einer Auftaktveranstaltung den Interessierten vermittelt, wie sich gewinnorientiertes Handeln im eigenen Unternehmen mit energieeffizienten Maßnahmen verbinden lasse. Auf dem Weg dazu erhalten die teilnehmenden Unternehmer Beratung von Profis. Die Berater unterstützen die Firmen und ermitteln Energie-, Strom- und Wasserverbrauch. Danach wird untersucht, mit welchen Möglichkeiten Einsparungen umgesetzt werden können. Von den Organisatoren heißt es, vom kleinsten Betrieb bis zum Drei-Schicht-Industrieunternehmen gebe es überall Potenziale. Diese müssten ausgeschöpft werden, um einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Das „ÖkoProfit-Projekt“ läuft über ein Jahr. Mit mehreren Workshops und vier Firmenbesuchen. Danach hoffen die Berater, die Firmen und Institutionen fit gemacht zu haben für weitere Einsparungen im Energiebereich und im Umweltschutz.

Mittwoch, 20.10.21

Zu wenig Wohnraum für Studenten

AACHEN (700) - Für Studenten in Aachen ist die Wohnungssuche in den letzten Monaten zunehmend schwieriger geworden. Denn an RWTH und FH werden viele Vorlesungen wieder in Präsenz gehalten. Die Folge: Das Aachener Studierendenwerk hat keine freien Kapazitäten mehr. Alle 5.000 Wohnheimplätze sind belegt. Vor einem Jahr, mitten in der Corona-Pandemie, waren noch viele Wohnungen frei und die Nachfrage gering. Zu dieser Zeit fanden die Vorlesungen online statt. Nun stehen auf der Warteliste 5.000 Wohnungssuchende. Und auf dem freien Wohnungsmarkt werden derzeit bis zu 20 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Mittwoch, 20.10.21

Paasch stellt angepassten DG-Haushalt vor

EUPEN (700) - DG-Ministerpräsident Oliver Paasch hat nach den Ereignissen der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe den angepassten Haushalt für das laufende Jahr und die Planungen für das Haushaltsjahr 2022 vorgestellt. Paasch erklärte, höhere Schulden in dieser Situation seien vertretbar und auch rückzahlbar. Der Zeitpunkt sei richtig, um weiter zu investieren. Viel Geld wird in den kommenden Jahren in den Klimaschutz gesteckt. Allein sechs Millionen stehen 2022 für die Digitalisierung zur Verfügung. Danach soll ein jährlicher Etat von zwei Millionen Euro folgen. Deutlich aufgewertet werden auch die Gehälter für das Unterrichtspersonal und für die Jugendarbeiter. Ein weiteres Kernsegment seien Mehrausgaben für die Bereiche Familie, Gesundheit, Senioren und Soziales, die mit rund 120 Millionen Euro mehr einen wesentlichen Teil der Ausgaben bedeuten. Mehr als 74 Millionen Euro sind für Infrastrukturmaßnahmen in den neuen DG-Gemeinden vorgesehen. Hierbei geht es um mehr als 260 Einzelprojekte. Mehr Geld gibt es auch für die Sport- und Vereinsförderung. Der Haushalt für das Jahr 2020 wird um 11,6 Millionen Euro über den ursprünglichen Planungen abschließen, weil nicht alle Mittel ausgegeben worden seien, so Paasch. Für 2021 erwartet er ein angepasstes Defizit aufgrund der aktuellen Ereignisse. 2022 könnte sich das nach derzeitigen Planungen sogar auf 15,1 Millionen Euro belaufen. Nun werden die Haushaltspläne zunächst in den einzelnen Ausschüssen beraten. Für die Zeit vom 13. bis zum 16. Dezember sind die Haushaltsdebatten im Parlament vorgesehen.

Mittwoch, 20.10.21

Hilfe für Elektrohandwerker

ESCHWEILER (700) - Die von der Flut schwer getroffenen Elektrohandwerksbetriebe im deutschen Teil unseres Sendegebiets erhalten zusätzliche Unterstützung. Ein Ehrenobermeister der Innung für Elektrotechnik in Ahaus hat insgesamt eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Gestern wurden die ersten Spenden übergeben. In Eschweiler freuten sich die ersten Unternehmen über die finanzielle Hilfe. Bis zu 150.000 Euro wurden ausgezahlt, um den Wiederaufbau und die Instandsetzung der Räume voranzutreiben. Nach Angaben eines Betriebssprechers sorgen die Spenden auch für neue Hoffnung. Bis die zerstörten Unternehmen aber wieder so wie vor der Flut arbeiten können, werden wohl noch einige Monate vergehen.

Mittwoch, 20.10.21

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