+++ Einfach einschalten und die schönsten Schlager und besten Oldies in der "richtigen Mischung" genießen! +++ 24 Stunden täglich auf DAB+ (Ostbelgien Kanal8A) - UKW 101,2 (Eupener Land, Städteregion) und auf UKW 90,1 und 101,7 in der Eifel - oder über unseren Livestream im Internet +++

>>JETZT LIVE HÖREN<<

Es läuft gerade:
Copyright 2025 - Custom text here

Beginn der Asphaltarbeiten an der Brücke Turmstraße

AACHEN (700) - Gestern sind die letzten größeren Arbeiten an der Turmstraßenbrücke in Aachen angelaufen. Die Fahrbahn wird nun asphaltiert. Vor gut zwei Jahren wurde die Baustelle an der Brücke eröffnet und damit eine wichtige Verbindungsstraße im äußeren Alleenring gesperrt. Wann Autos und Radfahrer wieder über die Brücke fahren dürfen, kann die Stadt noch nicht sagen.

Die Freigabe hängt vom Ergebnis der Schlussabnahme ab. Die Arbeiten führen zu weiteren Verkehrsstörungen. Voraussichtlich bis Ende des Monats. Beim Bau der Brücke über die Bahngleise am Aachener Westbahnhof kam es immer wieder zu Verzögerungen. Zum Beispiel wegen Regen und Baumängeln. Ursprünglich sollten die Arbeiten Ende vergangenen Jahres abgeschlossen sein.

Donnerstag, 19.09.24

„Zukunft im Blick“: Einzige Liste in Bütgenbach

BÜTGENBACH (700) - Die Liste „Zukunft im Blick“ aus Bütgenbach hat in Nidrum ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 13. Oktober vorgestellt. Als Spitzenkandidat geht Bürgermeister Daniel Franzen ins Rennen. Die Liste enthält 16 Kandidaten. Das Besondere: Die beiden Mehrheitsfraktionen und die Opposition treten nicht gegeneinander, sondern als gemeinsame Liste miteinander an.

Franzen bedauert, dass es keine zweite Liste für die Wahl gibt. Zu den Hauptzielen gehört neben dem sorgsamen Umgang mit den Finanzen und die gerechte Besetzung von Positionen und Ämtern. Hier sollen die Vorzugsstimmen ausschlaggebend für die Verteilung sein. Auch das Thema Verkehrssicherheit steht für die Liste im Mittelpunkt. Außerdem will man die Bürger stärker als bisher in politische Prozesse einbinden, so Franzen.

Donnerstag, 19.09.24

Umweltwirtschaftspreis.NRW: Voltfang auf Rang 2

AACHEN (700) - Beim NRW-Umweltwirtschaftspreis hat das Aachener Unternehmen Voltfang in diesem Jahr Platz 2 belegt. Damit verbunden ist auch ein Preisgeld von 20.000 Euro. Die Voltfang GmbH hatte ein innovatives Speichersystem aus „Second Life“-Batterien entwickelt. Es hilft Unternehmen und Industrie, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und Kosten zu sparen.

Dazu speichert das System überflüssige Energie aus Photovoltaikanlagen und federt Lastspitzen ab. Verwertet werden ausgediente Batterien von Elektrofahrzeugen mit einer durchschnittlichen Restkapazität von 80 Prozent. Auf diese Weise werden Ressourcen geschont und die Kreislaufwirtschaft in der Batterieindustrie unterstützt, heißt es in einer Mitteilung. Der Umweltwirtschaftspreis.NRW wird seit 2020 alle zwei Jahre vergeben.

Mittwoch, 18.09.24

Digitalisierung kommt nur langsam voran

AACHEN (700) - Die weitere Digitalisierung in Aachen geht schleppender voran als noch vor einem Jahr. Laut dem neuen „Smart City Index 2024“ des Digitalverbandes Bitcom verschlechtert sich Aachen um sechs Plätze. Im Vergleich rutschte die Kaiserstadt von Rang 5 auf Rang 11 ab. Vor allem in den Themenbereichen IT, Kommunikation, Verwaltung, Energie und Umwelt sowie Gesellschaft und Verwaltung schnitt Aachen schlechter ab als noch vor einem Jahr. Nur der Bereich Mobilität weist stabile Ergebnisse auf. In der Digitalisierungsrangliste der deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern liegt weiter München vor Hamburg und Köln.

Mittwoch, 18.09.24

NGG für höheren Mindestlohn

AACHEN (700) - Ein höherer Mindestlohn von 14 Euro würde in der StädteRegion Aachen den Lohn in rund 41.400 Jobs ansteigen lassen. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG Aachen hin. Nach deren Angaben arbeiten aktuell rund 17.300 Menschen in der StädteRegion Aachen für den gesetzlichen Mindestlohn von 12,41 Euro pro Stunde. Das entspricht 14 Prozent aller Jobs in der StädteRegion.

NGG wünscht sich deshalb einen deutlich höheren gesetzlichen Mindestlohn. Aus ihrer Sicht arbeiten zu viele Menschen für den Mindestlohn. Zuletzt hatte sich auch Bundeskanzler Olaf Scholz für einen höheren gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen. Aus Sicht des Kanzlers könnte der Mindestlohn in zwei Schritten sogar bis auf 15 Euro steigen. Sollte dies der Fall sein, würden allein in der StädteRegion Aachen 55.100 Arbeitnehmer davon profitieren und zum Teil deutlich mehr Geld verdienen, so die Gewerkschaft weiter.

Mittwoch, 18.09.24

Unbekannte zerkratzen dutzende Autos

WÜRSELEN (700) - Bislang noch unbekannte Täter haben in Würselen dutzende Autos zerkratzt. Der Vorfall im Bereich Driescher Straße, Markt und Kaiserstraße ereignete sich bereits in der Nacht zum Sonntag. Dabei soll ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden sein. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, sich zu melden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

Mittwoch, 18.09.24

Neue Planungen für Klosterplatz und Klostergarten

EUSKIRCHEN (700) - Schon vor sechs Jahren gab es erste Ideen für die Umgestaltung von Klosterplatz und Klostergarten in der Euskirchener Innenstadt. Nach den massiven Flutschäden 2021 müssen die Planungen nun neu begonnen werden. Auch weil die Stadt das City-Forum abgerissen hat, sei die neu zu gestaltende Fläche nahezu doppelt so groß wie ursprünglich vorgesehen.

Für die Planungen gibt es auch Fördermittel vom Land. Die Stadt rechnet für alle Projekte mit Kosten in Höhe von 13 Millionen Euro. Werden am Monatsende Fördermittel beantragt, könnten am Ende nur ein Drittel der Kosten für die Stadt übrig bleiben. Zur Umgestaltung gehören auch ein neues Beleuchtungs-, Image- und Marketingkonzept sowie neue Spielangebote für Kinder.

14 größere Einzelmaßnahmen sind derzeit noch in der Vorplanung. Am teuersten wird wohl der neue Rathausvorplatz in der City Süd sowie die eigentliche Erneuerung von Klostergarten und Klosterplatz.

Mittwoch, 18.09.24

Neuer Weltladen für Aachen

AACHEN (700) - Im Herzen der Aachener Innenstadt öffnet am Samstag ein neuer Weltladen. Neben fair gehandelten Lebensmitteln können dort auch faire Kleidung, Taschen und Artikel für den Wohnbereich erstanden werden. Das teilte die Betreibergenossenschaft jetzt mit. Der neue Aachener Weltladen öffnet am Samstag um zehn Uhr. Eine Stunde später gibt es aus Anlass der Eröffnungsfeierlichkeiten eine Rabattaktion. Der neue Weltladen befindet sich im Aachen am Hof. Der alte Weltladen an der Jakobstraße hatte im vergangenen Jahr Insolvenz angemeldet und musste geschlossen werden.

Mittwoch, 18.09.24

20 Jahre KoKoBe

EUSKIRCHEN/KALL (700) - Seit 20 Jahren gibt es nun schon das „KoKoBe“. Dabei handelt es sich um die Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle des Landschaftsverbandes Rheinland LVR. Sie unterstützt in erster Linie Menschen mit Behinderung. Im Kreis Euskirchen gibt es Einrichtungen in Euskirchen und Kall. Betroffene sollen ein möglichst selbstständiges Leben außerhalb von Einrichtungen führen können.

Dieses Ziel sei gelungen, hieß es vom LVR. Denn vor 20 Jahren lebten noch rund 80 Prozent der Empfänger von LVR-Wohnunterstützung in speziellen Einrichtungen für Menschen mit Handicap. Inzwischen ist dieser Anteil auf 60 Prozent gesunken. Im Kreis Euskirchen erhalten aktuell rund 1.400 Menschen Unterstützung beim Wohnen und im Alltag durch den LVR.

Mittwoch, 18.09.24

„Unser Dorf hat Zukunft“: Bereisung der Dörfer beginnt

AACHEN (700) - Im Rahmen des StädteRegions-Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ haben die Fachkommissionen damit begonnen, die Bewerber zu bereisen. Auch rund um Aachen haben wieder viele Dörfer mitgemacht. Die Dorfgemeinschaften müssen sich nicht nur präsentieren. Sie erhalten auch Anregungen und Empfehlungen zur Verbesserung der Dorfgemeinschaft. Bewertet werden u.a. die wirtschaftliche und landwirtschaftliche Entwicklung, das soziale und kulturelle Dorfleben, Soziales und naturnahe Gestaltung.

Gestern waren die Experten in Stolberg-Donnerberg und in Herzogenrath zu Gast. Heute werden in Simmerath die Dörfer Dedenborn und Hammer sowie der Roetgener Ortsteil Rott besucht. Am Freitag folgen Linden-Neusen, Sankt Jöris und Vetschau. Nächste Woche sind dann noch Konzen, Rurberg, Rohren, Höfen und Mützenich sowie Breinig und Rollesbroich an der Reihe.

Ermittelt werden Sieger für den Norden und den Süden der StädteRegion, die sich automatisch für den Landeswettbewerb im kommenden Jahr qualifizieren.

Mittwoch, 18.09.24

Neue Lektüre zur Gemeindefusion in Ostbelgien

BÜLLINGEN (700) - Vor 60 Jahren galten die von der belgischen Regierung beschlossenen Gemeindefusionen als umstritten. Vor allem in Ostbelgien gab es heftige Kontroverse. Mit dieser Zeit beschäftigt sich eine neue Publikation von Carlo Lejeune und Alfred Rauw. Die Broschüre „Die Gemeindefusion in Ostbelgien 1977 - Ängste, Widerstand und wenig Alternativen“ wurde am Montagabend in Büllingen vorgestellt.

Sie beschreibt die vielen Hürden in der Gesellschaft und auch bei der Verwaltungsreform. Auch Aufzeichnungen von Zeitzeugen wie dem früheren Büllinger Bürgermeister Gerhard Palm wurden dafür herangezogen. Das Buch ist für zehn Euro beim Heimat- und Geschichtsverein ZVS und im Staatsarchiv erhältlich.

Mittwoch, 18.09.24

Umgestaltung am Bastinsweiher abgeschlossen

STOLBERG (700) - In Stolberg sind die Arbeiten rund um den Bastinsweiher abgeschlossen worden. Mit großem Aufwand wurde die Teichanlage saniert. Auch die Parkanlagen Flora und Sayettgarten und die Nebenanlage an der Rathausstraße erhielten ein neues Gesicht. Insgesamt hat die Stadt eine Gesamtfläche von etwa 10.500 Quadratmeter Fläche erneuert.

Mehr als die Hälfte davon sind befestigtes Pflaster und Asphalt. 3.500 Quadratmeter sind unbefestigte Vegetationsfläche sowie 300 Quadratmeter Spielplatz. Im Teich wurde das Wasser abgelassen und rund 500 Tonnen Teichschlamm und Wasserpflanzen entfernt und entsorgt. 12.000 neue Stauden und Zwiebelpflanzen sowie vier Bäume sorgen zusammen mit einem Wasserspielplatz mit neuen Spielgeräten für mehr Aufenthaltsqualität.

Allein der Wasserspielplatz hat rund 60.000 Euro gekostet. Neu sind auch ein Trinkwasserspender sowie neue Technik, die bei Veranstaltungen genutzt werden können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Wiederaufbauprogramm nach der Flut.

Mittwoch, 18.09.24

f m
Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.