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Startschuss für neues Mundhygienezentrum

AACHEN (700) - In Aachen ist gestern Vormittag das neue Mundhygienezentrum der StädteRegion eröffnet worden. Künftig werden dort Kita- und Grundschulkinder das richtige Zähneputzen erlernen. Daneben gibt es einen echten Untersuchungsraum. Hier können die kleinen Besucher auf einem Zahnarztstuhl selbst Mundspiegel, Speichelsauger oder Bohrer in den Händen halten. Auf diese Weise soll auch die Angst vor dem Zahnarztbesuch und den dort verwendeten Geräten abgebaut werden. Das neue Zentrum wurde in den Aachen-Arkaden eingerichtet.

Donnerstag, 21.11.24

Zwei Unfälle in der Eifel

ST.VITH/BÜLLINGEN (700) - Bei zwei Verkehrsunfällen in der belgischen Eifel sind am Dienstag Personen verletzt worden. Am frühen Morgen waren auf der N676 zwischen Amel und Sankt Vith zwei Autos zusammengeprallt. Beim Abbiegen hatte ein Autofahrer das andere vorfahrtsberechtigte Fahrzeug übersehen, heißt es von der Polizei. Beide Fahrzeuglenker kamen verletzt ins Krankenhaus.

Am frühen Nachmittag wurde zwischen Morsheck und Büllingen ein Kind auf einem Fahrrad übersehen. Das Kind wurde von dem Auto erfasst, als der Pkw-Fahrer auf einen Parkplatz einbiegen wollte. Dabei wurde das Kind leicht verletzt.

Am frühen Abend touchierte zwischen Büllingen und Rocherath dann noch ein Lastwagen beim Abbiegen seitlich ein anderes Auto. Hierbei blieb es glücklicherweise lediglich bei Sachschaden.

Donnerstag, 21.11.24

Burg-Reuland und Sankt Vith mit höchsten mittleren Einkommen

EUPEN (700) - Das belgische Statistikamt STATBEL hat die Angaben zum mittleren Einkommen der Einwohner in den belgischen Kommunen veröffentlicht. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2022. Mit rund 32.500 Euro liegen die mittleren Einkommen pro Jahr in Burg-Reuland am höchsten in der DG, direkt gefolgt von Sankt Vith mit 30.000 Euro im Jahr, Die niedrigsten mittleren Einkommen in der DG weisen Kelmis mit rund 25.700 Euro und Eupen mit 26.000 Euro im Jahr auf. STATBEL betonte, dass es sich dabei um die Ergebnisse der mittleren Einkommen und nicht der Durchschnittseinkommen von einzelnen Personen oder Haushalten handele.

Donnerstag, 21.11.24

IHK fordert Sofortprogramm für mehr Wettbewerbsfähigkeit

AACHEN (700) - Die NRW-Industrie- und Handelskammer hat auch in Aachen ihre Forderung nach einem Sofortprogramm zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefordert. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurde ein entsprechendes Forderungsprogramm verabschiedet. Es soll vor allem dazu dienen, den Strukturwandel voranzutreiben.

IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Beyer warnte erneut vor Stillstand und setzte sich für weniger Bürokratie und mehr Fachkräfte ein. Auch müsse es schnellere Investitionen in vielen Bereichen geben. Und nur, wenn der Strukturwandel auch ernsthaft umgesetzt werde, könne er auch gelingen, so Beyer weiter. Nach seinen Worten brauche NRW faire und zukunftsfähige Rahmenbedingungen, sowie politische Unterstützung, um den Wandel erfolgreich meistern zu können.

Donnerstag, 21.11.24

Internationale Militärübung in Ostbelgien

BÜTGENBACH (700) - Gestern hat in Ostbelgien eine große internationale Militärübung stattgefunden. Organisiert wurde sie von der belgischen Aufklärungseinheit „Bataillon Jäger zu Pferd“. 600 Soldaten aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Luxemburg sowie 180 Fahrzeuge nahmen an der Übung teil.

Noch bis zum 29. November finden in diesem Zusammenhang immer wieder Übungseinsätze zwischen Bastogne und Elsenborn statt. Damit sollen die operativen Fähigkeiten und die internationale Zusammenarbeit in der militärischen Aufklärung gestärkt werden.

Donnerstag, 21.11.24

Tierschutzverein kümmert sich weiter um herrenlose Tiere

AACHEN (700) - In der StädteRegion Aachen werden herrenlose oder beschlagnahmte Tiere auch weiterhin auch in Zukunft vom Tierschutzverein versorgt. Dazu wurden die entsprechenden Verträge zwischen StädteRegion und Verein bis Mitte 2027 verlängert. Sie wären zum Jahresende ausgelaufen.

Aktuell haben die Städte und Gemeinden in der StädteRegion keine eigenen Möglichkeiten, herrenlose Fundtiere zu versorgen oder unterzubringen. Sie wären aber eigentlich dafür zuständig. Aus diesem Grund werden sie dem Tierschutzverein weiter Geld für die Übernahme der Aufgabe zahlen, heißt es in einer Mitteilung.

Donnerstag, 21.11.24

Letzte Sitzung von Gemeinderat und Kindergemeinderat

KELMIS (700) - In Kelmis sind auf der letzten Sitzung der Legislatur nicht nur die bisherigen Gemeinderatsmitglieder verabschiedet worden. Auch der aus 21 Primarschülern bestehende Kindergemeinderat tagte ein letztes Mal. Den Kindern und Jugendlichen sollte mehr Demokratieverständnis vermittelt werden. Von der Opposition gab es auch noch mal Kritik.

Bemängelt wurde die Anhebung der Gemeindedotationen für die DG-Hilfeleistungszone im kommenden Jahr. Bürgermeister Luc Frank entgegnete, es müsse mehr in Infrastruktur, Personal und Material der DG-Hilfeleistungszone investiert werden. Kritik gab es auch an den neuen Tarifen für die Haushaltsmüllentsorgung.

Die Opposition witterte eine neue Möglichkeit des Schuldenabbaus. Das Gemeindekollegium wies diesen Vorwurf als haltlos zurück, weil eine solche Maßnahme entsprechend den Statuten nicht zulässig sei. Auf der Sitzung wurde auch mitgeteilt, dass Marcel Henn erneut in den Kelmiser Gemeinderat gewählt worden sei. Sein Amt werde er jedoch trotzdem nicht antreten.

Donnerstag, 21.11.24

Amel dreht nicht an der Steuerschraube

AMEL (700) - Die Gemeinde Amel verzichtet im kommenden Jahr weitgehend auf einen Dreh an der Steuerschraube. Das hat der Gemeinderat auf seiner letzten Sitzung beschlossen. Allerdings wird 2025 die Müllabfuhr deutlich teurer. Die Müllsteuer steigt auf 130 Euro für Alleinstehende, 150 Euro für Paare und 185 Euro für Haushalte mit mehr als zwei Personen. Auch für Zweitwohnungen, Jugendlager und Campingplätze sowie für Ferienwohnungen steigen die Gebühren - auf dann 175 Euro im Jahr.

Die Gratiszuteilung bei den Mülltüten wird zwar beibehalten. Wer davon aber zusätzliche Tüten benötigt, wird künftig ebenfalls tiefer in die Tasche greifen müssen. Umweltschöffe Stephan Wiesemes erklärte, die gestiegenen Entsorgungskosten müssten umgelegt werden. Die Interkommunale Idelux hatte ihre Gemeindeanteile um 30 Prozent erhöht. Sie begründete den deutlichen Anstieg damit, dass die Entsorgungsgebühren sieben Jahre unverändert geblieben waren.

Zuletzt hätten die durch steigende Kosten entstehenden Defizite aber aus den Rücklagen der Interkommunalen bezahlt werden müssen. Vor allem der Restmüll, der in die Müllverbrennungsanlagen gebracht werde, sei deutlich teurer geworden.

Neben den höheren Müllgebühren wurde auch der Vertrag mit dem Stromverteiler ORES für den flexiblen Direktanschluss des Windparks Wolfsbusch ans geplante Hochspannungs-Verteilernetz genehmigt. Zuvor hatte der Gemeinderat schon einer Anzahlung zugestimmt, um die Einspeisekapazität zu gewährleisten. Die 12 scheidenden Ratsmitglieder wurden am Ende der Sitzung mit Urkunden verabschiedet.

Donnerstag, 21.11.24

Winterhilfe für Obdachlose gestartet

DÜREN (700) - Die Stadt Düren will in den nächsten Monaten wieder verstärkt Obdachlose vor der Kälte schützen. Im Rahmen eines Hilfspaketes werden Streetworker verstärkt zu Abendeinsätzen ausrücken. Sie verteilen warme Getränke, Verpflegung und Decken an Obdachlose an den Straßen. Außerdem sollen Kälteschutzzelte an den Rändern der Innenstadt aufgestellt werden. Im Rahmen der Winterhilfe-Aktion appelliert das Sozialamt auch, bei extremer Kälte Hilfe für Obdachlose zu holen.

Donnerstag, 21.11.24

„Eifel Awards“ an 23 Unternehmen verliehen

BITBURG (700) - Auch in diesem Jahr sind wieder die „Eifel Awards“ verliehen worden. Bei der Vergabe in Bitburg wurden am Dienstagabend 23 Preisträger bestimmt und ausgezeichnet. Gewürdigt wurden sie für ihre Ideen und Projekte zum Fortschreiten der Digitalisierung. Der „Award“ sei für immer mehr Unternehmen auch eine Art „Gütesiegel“ für regionale Innovation, heißt es von der Eifel-Tourismus GmbH. 20 Preisträger kamen aus der deutschen Eifel. Auch drei Unternehmen aus Ostbelgien erhielten einen „Eifel Award“.

Mehr zur Verleihung hören Sie in einem Beitrag in unserer Sendung „Feierabend“ - heute ab 16 Uhr bei RADIO700!

Donnerstag, 21.11.24

Lontzen: SPplus-Präsident Wetzels tritt zurück

LONTZEN (700) - Politischer Paukenschlag in Lontzen. Der Vorsitzende und Sektionspräsident der SPplus in Lontzen, Jean-Pierre Wetzels, tritt zurück. Als Grund dafür nennt er die Bildung der neuen Koalition im Gemeinderat. Sie sei so wörtlich, „keine Koalition, sondern eine absolute Machtkonzentration in den Händen der Liste Energie“. Die Liste SPplus hatte in Lontzen nur einen Sitz geholt. Allerdings wollte die Energie weder mit Union noch mit Ecolo regieren.

Im Zuge der Koalition wurde Sonja Cloot von der SPplus auch zur Präsidentin des Öffentlichen Sozialhilfezentrums von Lontzen vorgeschlagen. Wetzels sieht darin eine falsche Entscheidung. Er kritisierte auch die SP Ostbelgien, die aus seiner Sicht zu sehr an den Koalitionsgesprächen in Lontzen beteiligt war, entgegen der „großen Autonomie auf kommunaler Ebene“, so Wetzels weiter.

Donnerstag, 21.11.24

Ausschreibungsstopp für neues OP-Zentrum an Aachener Uniklinik

AACHEN (700) - Der geplante Bau des 200 Millionen Euro teuren Zentral-OPs an der Uniklinik Aachen ist vorerst auf Eis gelegt. Mit den Arbeiten sollte eigentlich im kommenden Jahr begonnen werden. Auf fast 17.000 Quadratmetern Fläche sollen an der Uniklinik 35 neue Operationssäle und viele neue Intensivbetten entstehen. Die meisten davon unterirdisch.

Die Leitung der Uniklinik bezeichnet den Neubau als das „erste Hochhaus, dass in die Erde gebaut wird“. Bislang hatte es schon umfangreiche Vorarbeiten an der Uniklinik in Millionenhöhe gegeben.

Aber jetzt ist die Ausschreibung für das Großprojekt erst einmal gestoppt worden. Derzeit ist noch unklar, warum. Weder die Uniklinik noch das Land NRW wollten sich zu den Gründen für den Ausschreibungsstopp äußern.

Donnerstag, 21.11.24

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