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Kommunalwahl: Entscheidung nach Koalitionsverhandlungen

EUPEN/ST.VITH/KELMIS (700) - Nach den Kommunalwahlen in der DG steht die Entscheidungen über die künftigen Ratsmehrheiten und Bürgermeister in einigen Kommunen noch aus.

In Sankt Vith kam die Liste „Gemeinsam“ von Werner Henkes auf zehn der 21 Sitze. Und auch der bisherige Bürgermeister Herbert Grommes von der Liste „Neue Bürgerallianzen“ konnte mit neun Sitzen keine absolute Mehrheit für sich verbuchen. Zünglein an der Waage könnte hier die Liste „Jetzt handeln“ von Gaby Schroeder werden, die zwei Sitze erreichen konnte.

In Eupen standen fünf Listen zur Auswahl. Die CSP konnte mit 34,9 Prozent die meisten Stimmen auf sich vereinen und erhielt zehn Sitze im um zwei Sitze vergrößerten Stadtrat. Zwar konnte Ecolo mit Bürgermeisterin Claudia Nissen die sieben Sitze wie vor fünf Jahren erreichen. Für die bisherige Koalition mit PFF und Sp+ reicht es aber nicht mehr für eine Mehrheit. Die CSP hat bereits Koalitionsverhandlungen mit der neuen Offenen Bürgerliste angekündigt.

Schwierige Situation auch in Kelmis: Hier hat die Liste ELAN aus dem Stand heraus 36,1 Prozent der Stimmen geholt. Die Liste von Daniel Hilligsmann ist mit acht Sitzen stärkste Kraft, kann aber nicht allein regieren. Möglich wäre ein Bündnis mit der CSP des bisherigen Bürgermeisters Luc Frank, die von den Wählern aber abgestraft worden ist. Auch Koalitionen mit SP oder der NBK des früheren Bürgermeisters Louis Goebbels wären denkbar.

Montag, 14.10.24

Vorschau auf das Sportwochenende

SPORT (700) - Zum Sport: In der Volleyball-Bundesliga treffen die Powervolleys aus Düren am morgigen Sonntag im Heimspiel auf Herrsching.

Bei den Frauen müssen die Ladies in Black aus Aachen heute Nachmittag auswärts in Münster ran.

In der Fußball-Regionalliga West empfängt am Nachmittag der 1. FC Düren in der Westkampfbahn den Wuppertaler SV.

In der Mittelrheinliga muss der FC Wegberg-Beeck morgen bei Bergisch Gladbach antreten. Alle Ergebnisse hören Sie wie immer bei uns.

Samstag, 12.10.24

Viele Besucher bei der „Nacht der Kirchen“

AACHEN (700) - 30 Kirchengemeinden haben gestern zur „Nacht der offenen Kirchen“ nach Aachen eingeladen. Teilweise gab es ungewöhnliche Aktionen. Kinder konnten sich in einen Escape Room einschließen lassen, um zusammen nach versteckten Hinweisen und Codes zu suchen, um wieder herauszufinden.

In der Heilig-Geist-Kirche gab es außerdem eine Geisterstunde mit Film-, Musik- und Lichtinstallationen. Daneben fanden zahlreiche Konzerte statt. In der Citykirche Sankt Nikolaus sang der Chor „Carmina Mundi“.

Samstag, 12.10.24

50 Jahre Luftrettung in Merzbrück

WÜRSELEN (700) - Seit genau 50 Jahren kommt bei besonders schweren Unfällen im deutschen Teil unseres Sendgebiets der Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die Luftrettung ist bis heute zu mehr als 75.000 Einsätzen abgehoben. Anfangs stellte die Bundeswehr die Luftrettung im Dreiländereck sicher.

Mittlerweile liegt diese Aufgabe seit mehr als 25 Jahren beim ADAC. Die Einsatzteams waren auch in anderen Regionen unterwegs. Wie beim Love Parade-Unglück in Duisburg. Inzwischen ist der Hubschrauber in Merzbrück stationiert.

Samstag, 12.10.24

Aachen feiert 80 Jahre Befreiung von Nazi-Deutschland

AACHEN (700) - Die Stadt Aachen feiert am Sonntag die Befreiung von der NS-Diktatur vor 80 Jahren. Hauptredner beim Festakt im Rathaus ist der ehemalige Außenminister und Vizekanzler Joschka Fischer. Aachen war die erste deutsche Großstadt, die von den Alliierten im Zweiten Weltkrieg erobert wurde. Am 21. Oktober 1944 kapitulierte die deutsche Wehrmacht in Aachen. 

Damit ist der Zweite Weltkrieg hier ein halbes Jahr früher zu Ende gegangen als anderswo. Gemeinsam mit internationalen Gästen will die Stadt 80 Jahre Demokratie und Freiheit feiern. Mit dabei sind Gäste aus Aachens amerikanischer Partnerstadt Arlington, aus Ostbelgien und den Niederlanden.

Samstag, 12.10.24

Zehn Festnahmen bei Drogenrazzia

HERZOGENRATH (700) - Bei einer NRW-weiten Razzia gegen eine internationale Drogenbande haben Zollfahnder auch Gebäude in Herzogenrath und Würselen durchsucht. Insgesamt wurden etwa 60 Kilo Drogen sichergestellt. Das Rauschgift besitzt einen Straßenverkaufswert von rund einer Million Euro. Bei den Durchsuchungen haben die Fahnder auch Bargeld, Waffen und Sprengstoff beschlagnahmt. Zehn Personen wurden festgenommen.

Samstag, 12.10.24

Zehn Jahre Haft nach Amoklauf am Luisen-Hospital

AACHEN (700) - Rund ein halbes Jahr nach der Brandstiftung im Aachener Luisenhospital ist gestern die 66-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung verurteilt worden. Menschen wurden damals nicht verletzt. Im Luisenhospital entstand ein Gesamtschaden von rund 30 Millionen Euro.

Die Angeklagte wurde zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt. Sie hatte am 3. März zunächst ihre Wohnung in Eschweiler in Brand gesetzt und sich dann im Aachener Luisen-Hospital verschanzt. Dort legte sie an mehreren Stellen Feuer und löste damit einen Großeinsatz der Polizei aus. Sie konnte erst nach sechs Stunden von SEK-Kräften überwältigt werden.

Zwei Operationssäle wurden stark beschädigt. Der Verteidiger will das Urteil nicht akzeptieren und plant den Gang in die Revision.

Samstag, 12.10.24

„Ladies in Black“ ohne Mulder

SPORT (700) - Zum Sport: Volleyball-Bundesligist Ladies in Black muss vorerst auf die neue Diagonalangreiferin Vera Mulder verzichten. Die Niederländerin hatte sich im ersten Ligaspiel in Dresden am Knie verletzt. Noch immer ist keine endgültige Diagnose gefällt worden. Mulder wurde zuletzt vom Aachener Luisenhospital zum renommierten Kölner Kniespezialisten Dr. Peter Schäferhoff überwiesen worden.

Dort soll sie voraussichtlich kommende Woche operiert werden, so die „Ladies“ in einer Mitteilung. Erst nach dem Eingriff sei klar, wie lange Mulder ausfallen wird. Sie war im Sommer von Stuttgart nach Aachen gewechselt. Nächstes Spiel der Ladies in Black ist morgen Nachmittag beim USC Münster.

Freitag, 11.10.24

Unfall am Clown

EUPEN (700) - Am Mittwochnachmittag ist es am Clown in der Eupener Innenstadt zu einem Verkehrsunfall gekommen. Beim Abstellen eines Lieferwagens am Fahrbahnrand hatte der Fahrer des Transporters offenbar einen neben ihm fahrenden Radler nicht bemerkt. Es kam laut Polizei zum Zusammenstoß. Beide Fahrer erlitten einen Schock und kamen ins Krankenhaus. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Fahrer des Lieferwagens unter Drogeneinfluss gestanden hatte. Seinen Führerschein ist er nun erst einmal los.

Freitag, 11.10.24

Kongress zu Sprache und Kultur in der Großregion

ARLON (700) - Ende kommender Woche findet wieder der Kongress der Europäischen Vereinigung für Eifel und Ardennen statt. Diesmal wird es um das Thema „Sprache und Kultur in der Großregion“ gehen. In Arlon sollen Erfahrungen zu Spracherwerb und Sprachentwicklung in den deutschen und französischen Sprachgebieten ausgewertet werden.

Aus der DG wird Klaus-Dieter Klause über die sprachliche Situation am Dreiländereck Deutschland, Belgien und Luxemburg referieren. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Allerdings wird eine vorherige Anmeldung erbeten.

Freitag, 11.10.24

Herzogenrath bedauert Ericsson-Umzug

HERZOGENRATH (700) - Herzogenraths Bürgermeister Benjamin Fadavian hat sich in den sozialen Netzwerken erstmals zum bevorstehenden Umzug des Unternehmens Ericsson nach Aachen geäußert. Die Stadt sei enttäuscht, aber man bleibe realistisch. Das neue Angebot aus Aachen war so stark, dass man für den Standort Kohlscheid nicht mithalten konnte.

In Aachen wird Ericsson eine neue Niederlassung nach eigenen Wünschen in Nähe der RWTH und der Forschungsinfrastruktur erhalten. Fadavian kündigte an, die Fläche in Herzogenrath nach dem Auszug des Unternehmens rasch wieder mit neuem Leben füllen zu wollen.

Freitag, 11.10.24

Nur zwei Jahre Arbeitslosengeld: Werden die ÖSHZs stärker belastet?

EUPEN (700) - Können Arbeitslose künftig die Öffentlichen Sozialhilfezentren und damit auch die Kommunen in Ostbelgien deutlich stärker finanziell belasten als früher? - Mit dieser Frage wandte sich die Ecolo-Abgeordnete Fabienne Colling am Mittwoch im zuständigen PDG-Ausschuss an die Regierung.

Hintergrund ist die erwartete Arizona-Koalition, die das Arbeitslosengeld in Belgien auf zwei Jahre begrenzen möchte. Es sei aus Sicht von Colling aber bisher nicht erwiesen worden, dass eine Begrenzung des Arbeitslosengeldes zwangsläufig eine schnellere Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt fördere. Colling befürchtet vielmehr, dass nach Ablauf der zwei Jahre die Öffentlichen Sozialhilfezentren noch deutlich stärker als bisher finanziell belastet werden könnten.

DG-Sozialministerin Lydia Klinkenberg erklärte, nicht alle Menschen erhalten ein Wiedereingliederungseinkommen des ÖSHZ, falls das Arbeitslosengeld auf zwei Jahre begrenzt werden würde. Klinkenberg räumte jedoch ein, die Frage zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht endgültig beantworten zu können. Sie betonte, dass die Regierung nach den Wahlen den Dialog mit den Kommunen und den Öffentlichen Sozialhilfezentren suchen wolle. Ähnlich hatte sich in dieser Woche auch schon Ministerpräsident Oliver Paasch geäußert.

Freitag, 11.10.24

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